Der schulpädagogische Anspruch des Johann Heinrich Pestalozzi

Versuch einer gegenwärtigen Betrachtung


Hausarbeit, 2006
28 Seiten

Leseprobe

Inhalt

I Einleitung

II Schulerziehung nach Pestalozzi

III Erforschendes Lernen aus heutiger Sicht
1. Die Rolle des Erziehers
2. Praktikabilität
a) Der Lehrernachwuchs in Deutschland
b) Anforderungen an die Schulabgänger
c) Lehrerbildung
3. Mehrwert im Unterricht
4. Fazit: Erforschendes Lernen heute

IV Pestalozzis schulpädagogische Überzeugungen
1. Individuelle Förderung – Möglichkeiten und Grenzen
2. Fazit: Förderunterricht in Kleingruppen aus aktueller Sicht

V Resümee

VI Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Kopf, Herz und Hand, so könnte man die zentralen Elemente einer Erziehungsmethodik beschreiben, die in Umfang und Komplexität bis heute fast ohnegleichen geblieben ist. Ihr Begründer: Johann Heinrich Pestalozzi. Im Jahre 1746 in Zürich geboren, ging von ihm eine europaweite Erneuerung der Erziehung aus, wodurch er bis heute als der Vater der modernen Volksschule angesehen wird.[1]

Das Ziel der Ausarbeitung besteht darin, die von Pestalozzi ausgehenden Reformen der Schulerziehung auf Aktualität und weiterhin auf Praktikabilität im heutigen Schulalltag zu überprüfen. Dies lässt sich zur zentralen Frage zusammenfassen, ob die vor 200 Jahren revolutionären Gedanken, also tradierte Bildungstheorien, auch gegenwärtig noch Gültigkeit beanspruchen können und sinnvoll anwendbar sind. Im Gegensatz dazu ließe sich behaupten, dass das entsprechende Gedankengut den vielschichtigen Veränderungen der Zeit nicht standhalten kann, sodass eine grundsätzliche Neuorientierung von Nöten wäre.

Aufgrund der unglaublichen Anzahl an Konzepten, Ideen, Vorschlägen und Gedanken des Schweizer Pädagogen galt es nun, sich auf einige wenige zu beschränken, um die vorliegende Arbeit in einem angemessenen Rahmen zu halten. Dazu standen zwei Schriften im Fokus der Betrachtung: Zum einen die „Ansichten, Erfahrungen und Mittel zur Förderung einer der Menschennatur angemessen Erziehung“ aus dem Jahre 1806, zum anderen die Neujahrsrede Pestalozzis von 1809. Da selbst diese beiden Werke, welche bei weitem nicht zu den umfangreicheren des Pädagogen zählen, eine Vielzahl von Gedanken beinhalten, wurden zur Beantwortung der zentralen Frage zwei ausgewählte Konzepte herangezogen, die repräsentativ für das Gesamtwerk Pestalozzis stehen sollen: Die Idee des Entdeckenden Lernens und das Konzept der Individualförderung im Unterricht. Die Auswahl erfolgte dabei rein subjektiv, jedoch genügen diese beiden Elemente meines Erachtens, um die Frage nach der Aktualität tradierter Bildungstheorien beantworten zu können. Hierbei soll darauf hingewiesen werden, dass die Betrachtung gerade aufgrund ihrer Subjektivität keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben darf. Eine andere Auswahl hätte möglicherweise zu einem anderen Ergebnis der Arbeit geführt.

Weiterhin soll an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht werden, dass die vorliegende Ausarbeitung in Gänze keine Bewertung der aktuellen Bildungslandschaft in der Bundesrepublik Deutschland darstellen soll. In Teilen mag der Anschein entstehen, jedoch stehen den im Folgenden angeführten Missständen des Schulsystems ohne Frage unzählige Vorteile entgegen. Dieser Vergleich soll dabei auf keinen Fall Thema dieser Arbeit sein.

Abschließend möchte ich an dieser Stelle kurz auf die Grundannahmen der vorliegenden Arbeit eingehen, sie entwickelten sich sowohl aus eigener Schulerfahrung als auch aus Seminaren und Vorlesungen an der Universität: Es soll angenommen werden, dass kleinere Klassen und somit geringere Lehrer-Schüler-Relationen zu einer intensiveren Betreuung und somit zu besseren Leistungen führen würden. Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass der aktuelle Lehrplan an deutschen Schulen finanziell kaum umsetzbar ist, zumindest sind Einschränkungen in diversen Bereichen nötig. Weiterhin vertrete ich den Standpunkt, dass interaktive Lernformen mehr Zeit und Personal erfordern, als der heute oft praktizierte Frontalunterricht. Es soll angenommen werden, dass es besonders im schulischen Bereich Sprachbarrieren insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund gibt und dass vor allem an Grundschulen Betreuungs- und Entscheidungsdefizite vorherrschen, was die Wahl der weiterführenden Schulbildung betrifft.

Nach der Definition der Grundannahmen gehe ich nun auf das erste Schulkonzept des Johann Heinrich Pestalozzi ein: Die Idee des Entdeckenden Lernens.

II. Schulerziehung nach Pestalozzi

In seinen „Ansichten, Erfahrungen und Mitteln zur Förderung einer der Menschennatur angemessenen Erziehungsweise“ beschreibt Pestalozzi seine Vorstellungen einer idealtypischen Schule, ihre Integration in die Gesellschaft sowie ihr Verhältnis zu den Elternhäusern der Zöglinge[2]. Hierbei schildert er die Bildungseinrichtung als Ort der Elementarbildung und fügt ergänzend seine Ansichten zur Tragweite der Rolle des Lehrers bei. Als Elementarbildung definiert der Schweizer Pädagoge hierbei „…die Idee der Naturgemäßheit in der Entfaltung und Ausbildung der Anlagen und Kräfte eines Menschen…“[3].

Die frühe Hauptfassung der Schrift entstand 1806, eine Zeit, in der die Einführung der allgemeinen Schulpflicht weitestgehend abgeschlossen war[4], wodurch sich die Notwendigkeit einer Methodik der elementaren Schulbildung ergeben musste. Im Mittelpunkt Pestalozzis diesbezüglichen Überlegungen stand die Differenzierung von Geistes- und Berufsbildung. Die fachliche Qualifikation zu einer beruflichen Tätigkeit ohne vorangegangene grundlegende geistige Bildung ist nach seiner Ansicht „…des Menschen unwürdig [und setzt ihn] zum bloßen Werkzeug seines erniedrigten Brotverdienstes [herab]…“[5]. In diesem Zusammenhang definiert er die berufliche Ausbildung (Feldbau, häusliche Wirtschaft und Industrie) lediglich als Mittel der Durchführung der Bildung zur Menschlichkeit. Er erhebt die geistige Entwicklung weit über die Berufsbildung und deklariert sie als deren Grundlage.

Zentrales Element in dieser Bildung zur Menschlichkeit ist für Pestalozzi die Reifung von Gefühl und Verstand. Das Kind als Erforscher seiner Umwelt soll sich dieser unter Zuhilfenahme seiner natürlichen Anlagen bewusst werden und durch Erkenntnis seine „aufwachenden Menschenkräfte“[6] entfalten. Hierzu dient die Natur als Fundament jeder Erziehung, da sie alle Facetten und Eventualitäten des Lebens in sich birgt: von der elterlichen Liebe bis hin zu Erfahrungen wie Leiden und Not.

Pestalozzis Erziehungsverständnis gründet zusammenfassend also auf die Selbstregulierungskraft der Natur bzw. des Lebens. Er stellt die Umwelt des Kindes als dessen authentischen Lehrmeister heraus, welcher die (ebenfalls naturgegebenen) Anlagen des Kindes am Besten zu fördern und zu fordern weiß. In dieser natürlichen Elementarbildung sieht Pestalozzi die Grundlage jeder folgenden Erziehung und Bildung. Hierdurch wird deutlich, welche Bedeutung er der Schule als Institution der grundlegenden Bildung zur Menschlichkeit beimisst.

Pestalozzi begründet die Notwendigkeit von Schulen mit der mangelnden Zeit der Eltern für die Erziehung, jedoch stellt er gleichzeitig fest, dass keine Schule eine ganzheitliche Kindeserziehung ohne Mithilfe der Eltern garantieren kann, ergo keine Schule einen vollwertigen Ersatz der Eltern darstellt. Die Bildungseinrichtung diene lediglich dazu, die häusliche Erziehung zu stärken und zu ergänzen. Schon aus dieser Schrift aus dem Jahre 1806 wird ersichtlich, dass Pestalozzi die Rolle der Schulbildung im Rahmen des Lebensfortganges erkannte, indem er eine ideal verlaufende Elementarbildung mit späterem Wohlstand assoziiert und sie so zur Grundlage des gesamten Lebenslaufes erhebt. Wovon jedoch ist abhängig, ob die Bildung zur Menschlichkeit in der Schule ideal verläuft? Die Antwort Pestalozzis hierauf lautet: Vom Lehrer. Eltern könnten nur dann Vertrauen zur Schule aufbauen, wenn der Lehrer ein „…Mann voll Lieb, Weisheit und Unschuld […] der seinem Berufe gewachsen, das Zutrauen von Jungen und Alten besitzt, Liebe, Ordnung und Überwindung seiner selbst höher achtet…“[7] ist. Andernfalls, sollte der Lehrer ein „…eitler, selbstsüchtiger und aufgeblasener Buchstabier- und Lese-Tor [sein], hat das Dorf einen Mann des Verderbens, und zwar des großen, weitreichenden Verderbens…“[8]. Die Anforderungen, welche Pestalozzi hier an einen Lehrer stellt, bedeuten nicht weniger, als dass er an „Vaterstatt“[9] stehe, dass ein schlechter Lehrer zwar das besagte Werkzeug auszubilden vermag, jedoch keinesfalls zur Entwicklung des Kindes zum Menschen im Sinne der Menschlichkeit beiträgt. Welch ein Anspruch an einen Beruf! Sowohl für damalige als auch für heutige Verhältnisse.

Aus diesem Anspruch ergibt sich für Pestalozzi jedoch auch, dass ein Lehrer, welcher ihm nicht genügen kann, die häuslich anerzogenen Gewohnheiten und Gesinnungen des Kindes zerstören und so der natürlichen Erziehung entgegen zu wirken vermag, wodurch die Schüler „…gedankenlos, unpraktisch und anmaßungsvoll [würden] – wie ihr Lehrer…“. Hieraus erwächst Pestalozzis Forderung nach der Auswahl und Einstellung guter Bildungskräfte, an die er folgenden Maßstab anlegt: „…setzt Männer voraus, die das schon sind, was sie aus denen machen sollen, die sie bilden wollen“

Grundsätzlich stellt sich Pestalozzis idealtypische Schulerziehung also wie folgt dar: Er fordert den Lehrer, der als Vorbild seiner Schüler menschliche Ideale vorlebt und vermittelt, um sie so durch geistige Bildung zur Menschlichkeit zu führen, welche die essentielle Grundlage des weiteren Lebens der Schüler darstellt. Er fordert die Schule, die in Interaktion mit den Eltern die häusliche Erziehung fördert und vervollkommnet, ohne die elterliche Autorität in Frage zu stellen. Er fordert die elementare Bildung zum bewussten Menschen unter Hinzuziehung und Ausnutzung der natürlichen Umwelt und der gegebenen Anlagen (Talente) des Kindes, eine individuelle Förderung jedes Schülers um sein Interesse am Lernen durch Erforschen zu wecken. Es lässt sich in Ansätzen ein Dreiklang in der Erziehungsvorstellung Pestalozzis erkennen: Natur – Menschlichkeit – Bürgerlichkeit[10]. Aus der Natur entwickelt der Educandus (mit Hilfe von Eltern und Lehrer) eine Menschlichkeit, welche als Vorbedingung zur späteren Entwicklung zum Bürger angesehen wird.

So erstellt Pestalozzi ein Programm zur Evolution vom Kind zu einem bewusst denkenden und handelnden, zu einem mündigen[11] Individuum.

Im Folgenden soll nun auf eines der erwähnten Kernelemente Pestalozzis Bildungstheorien näher eingegangen werden:

III. Erforschendes Lernen aus heutiger Sicht

Um zu analysieren, inwieweit die bildungstheoretischen Ansätze Pestalozzis Einzug in die gegenwärtige Bildungsmethodik halten, ist es erforderlich, sich im Vorfeld ein eindeutiges Bild von der jeweiligen Methode zu erstellen. In diesem Sinne ist es von Nöten, den Begriff „Erforschendes Lernen“ oder „Gelenktes Entdecken“[12] klar und vor allem aktuell zu definieren. Horst Domke schreibt hierzu: „…wird beim entdeckenden Lernen die Lösung eines Problems vom Lernenden selbst angestrebt und gefunden und nicht einfach übernommen.“[13] und gibt somit eine treffende wie umfassende Definition einer komplexen Bildungsmethode. Was aber bedeutet diese Handlungsweise konkret für das Wirken des Erziehers und wie sind ihre Praktikabilität und ihr didaktischer Wert im heutigen Schulalltag einzuschätzen? Diese Punkte sollen im Folgenden betrachtet werden.

III.1. Die Rolle des Erziehers

Im interaktiven, erforschenden und handelnden Lernen nimmt der Erzieher eine andere Position ein als im traditionellen rezeptiven „Frontalunterricht“. Er dient hier nicht als Schilderer vorgegebener Themen im Rahmen eines strikt vorbestimmten Lehrplanes, dessen Hauptauftrag es ist, die bestehenden Tatsachen möglichst kompetent und verständlich, aber auch stringent und logisch zu vermitteln. Er ist nicht der Vortragende, der einer Gruppe von Zöglingen als Höhergestellter entgegentritt und seine Autorität aus seinem Wissensvorsprung schöpft. Vielmehr ist es Hauptaufgabe des Erziehers, die aktive Tätigkeit seiner Zöglinge zu leiten, zu lenken und wenn nötig zu kommentieren. Er sorgt dafür, dass die zum freien Wissenserwerb nötigen Materialien zur entsprechenden Zeit zur Verfügung stehen, lenkt das Interesse der Beteiligten auf den Lehrgegenstand und steuert den Lernprozess, indem er nur in diesen eingreift, um entscheidende Sachverhalte herauszustellen und Unverständliches zu erklären. Welche Anforderungen dieses, von außen scheinbar passive Verhalten des Erziehers an seine Person stellt, lässt sich schlussfolgern: In seiner Tätigkeit als aktiver Begleiter des Lernprozesses wird von ihm mehr erwartet als ein schlichter Vortrag, er muss sich vor allem durch Flexibilität und Geduld auszeichnen, da er den didaktischen Mehrwert des Erforschenden Lernens durch zu häufige und/oder zu frühe Eingriffe minimieren würde. Es erfordert ein hohes Maß an Verständnis und die Fähigkeit, abstrakte Sachverhalte zu konkretisieren, um sie möglichst greifbar und somit „selbstlernbar“ zu machen. Des Weiteren sind ein fundiertes Allgemeinwissen sowie die Offenheit gegenüber neuen Ansichten und Meinungen für den Lehrer einer selbsttätigen Lerngruppe unabdingbar, um nicht in die Versuchung zu geraten, die neuen, selbst gewonnenen Erkenntnisse seiner Zöglinge durch verbrieftes Faktenwissen zu ersetzen.

Nachdem nun kurz auf die Rolle des Erziehers im Rahmen erforschender Lernmethoden eingegangen wurde, komme ich zu einem weiteren wichtigen Aspekt in Bezug auf den Transfer Pestalozzis Unterrichtskonzeption auf die Gegenwart:

[...]


[1] Der Brockhaus in fünfzehn Bänden. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Band 10. F.A. Brockhaus GmbH, Leipzig und Mannheim 2001. S. 465

[2] Nach: Pestalozzi, Johann Heinrich: Ansichten, Erfahrungen und Mittel zur Förderung einer der Menschennatur angemessen Erziehung, 1806. In: J. H. Pestalozzi: Sämtliche Werke, Band 19. Kritische Ausgabe. Begründet von A. Buchenau/E. Spranger/H. Stettmacher. Zürich und Berlin, 1927 - 1996

[3] Johann Heinrich Pestalozzi: Schwanengesang. 1826 In: Roth, Heinrich (Hg.): Texte für die Gegenwart. Verlag Klett und Balmer, Zug 1976. S.41

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Schulpflicht#Geschichte, 31.08.06

[5] Pestalozzi, Johann Heinrich: Ansichten, Erfahrungen und Mittel zur Förderung einer der Menschennatur angemessen Erziehung, 1806. In: Roth, Heinrich (Hg.): Texte für die Gegenwart. Verlag Klett und Balmer, Zug 1976. S.41

[6] ebenda, S.42

[7] Pestalozzi, Johann Heinrich (1806): Ansichten, Erfahrungen und Mittel zur Förderung einer der Menschennatur angemessen Erziehung. In: Roth, Heinrich (Hg.): Texte für die Gegenwart. Verlag Klett und Balmer, Zug 1976. S.43

[8] a.a.O.

[9] Dieses und alle folgenden Zitate dieser Seite: ebenda, S.44

[10] Brühlmeier bezeichnet diesen Dreiklang als Natur-Gesellschaft-Sittlichkeit unter http://www.bruehlmeier.info/nachforschungen.htm, 14.06.06

[11] Eine hier passende Definition liefert Rudolf Kuhr unter http://www.humanistische-aktion.homepage.t-online.de/muendig.htm, Stand 31.05.06:

Mündigkeit heißt, eine kritische Distanz nicht nur zu seiner Mitwelt, sondern vor allem auch zu sich selbst zu haben, für sich selbst voll- und für seine Mitwelt mitverantwortlich sein zu können und zu wollen

[12] Domke 1991, S. 98

[13] Domke 1991, S. 98

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der schulpädagogische Anspruch des Johann Heinrich Pestalozzi
Untertitel
Versuch einer gegenwärtigen Betrachtung
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Pädagogische Bezugspunkte – exemplarische Anregungen
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V60992
ISBN (eBook)
9783638545419
ISBN (Buch)
9783638667760
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anspruch, Johann, Heinrich, Pestalozzi, Pädagogische, Bezugspunkte, Anregungen
Arbeit zitieren
Cliff Ellenberger (Autor), 2006, Der schulpädagogische Anspruch des Johann Heinrich Pestalozzi , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60992

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