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eBusinessentwicklung in einer Region mittels virtueller Communities und regionaler Internetangebote

Titre: eBusinessentwicklung in einer Region mittels virtueller Communities und regionaler Internetangebote

Mémoire (de fin d'études) , 2002 , 217 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Oliver Schneider (Auteur), Tobias Kling (Auteur)

Informatique - Internet, Nouvelles Technologies
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Rahmen der Diplomarbeit sollen zunächst die Grundlagen zum Internet, eBusiness, regionalen Stadtangeboten, virtuellen Communities und Möglichkeiten der Kopplung regionaler Internetangebote mit virtuellen Gemeinschaften erläutert werden. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen zur regionalen virtuellen Community (eTropolis) führen. Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil der Arbeit werden die Grundlagen aufgearbeitet. Dabei wird kurz auf die für diese Arbeit wichtigen Eigenschaften des Internets eingegangen. Des weiteren wird ein Überblick über die heute verbreiteten Definitionen des eBusiness gegeben und regionale Internetangebote unterschieden. Ausführlich wird im Anschluss daran auf virtuelle Communities (auch virtuelle Gemeinschaften) eingegangen. Die Erkenntnisse daraus bilden die Grundlage späterer Abschnitte. Abschließend wird das Grundgerüst für eine regionale virtuelle Community und die damit verbundenen Möglichkeiten beschrieben. Im zweiten Teil wird ein Umsetzungsbeispiel für die Stadt Bremerhaven beschrieben. Dabei wird auf Besonderheiten der Region Bremerhaven eingegangen und die daraus resultierenden Ziele für eine regionale virtuelle Community in Bremerhaven abgeleitet. Da die Annahme der digitalen Stadt durch die Bürger, Unternehmen, Touristen und Institutionen mit der Attraktivität der angebotenen Leistungen korreliert, ist es wichtig, die ‚Plattform’ mit attraktiven Inhalten zu füllen. Unter anderem werden Anreize für Bürger beschrieben, re- gelmäßig die Angebote in der digitalen Stadt zu nutzen. Ebenfalls werden im zweiten Teil die geeigneten lokalen Anbieter von kommerziellen sowie sozialen Produkten und Dienstleistungen für Projekte innerhalb der digitalen Stadt ermittelt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Ziel

1.2 Aufbau

2 Internet

2.1 Eigenschaften

2.2 Verbreitung

2.3 Nutzerstruktur

3 eBusiness

3.1 Einführung und Definitionen

3.2 Kategorien

3.2.1 eCommerce

3.2.2 eLogistic

3.2.3 eLearning

3.2.4 eBanking

3.2.5 ePayment

3.3 Elektronisches Regieren und Verwalten - eGovernment

3.3.1 Definition

3.3.2 Anwendungsfelder von eGovernment

3.3.3 Regierungsmaßnahmen zur Ausweitung von eGovernment Angeboten

3.3.4 Erfolgsvoraussetzungen

3.4 Elektronische Marktplätze

3.4.1 Differenzierung von Märkten

3.4.2 Ausbaustufen

3.4.3 Einnahmenquellen

3.4.4 Kommunikation auf den Märkten

3.5 mBusiness Entwicklungen

3.5.1 Mobile Datenübertragung

3.5.1.1 GSM

3.5.1.2 HSCSD

3.5.1.3 GPRS

3.5.1.4 UMTS

3.5.2 Grafische Darstellung

3.5.2.1 WAP

3.5.2.2 i-mode

4 Regionale Angebote im Internet

4.1 Definition ‚Region’

4.2 Stadtportale

4.3 Bürgernetze

4.4 Nutzer regionaler Angebote

4.4.1 Die Verwaltung

4.4.2 Unternehmen, Bürger und Touristen

5 Virtuelle Communities

5.1 Grundlagen

5.1.1 Defintionen und Ansätze

5.1.2 Beteiligte in virtuellen Communities

5.2 Geschichte der virtuellen Communities

5.2.1 Vorläufer

5.2.2 Von der sozial-motivierten Community zur Business Community

5.3 Typisierung und Ziele

5.3.1 Community of Interest

5.3.2 Freizeitcommunities

5.3.3 Business Communities

5.3.3.1 Erscheinungsformen

5.3.3.2 Ausprägungen von Business-Communities

5.3.4 Forschungs Community

5.3.5 Ziele virtueller Communities

5.4 Geschäftspotentiale virtueller Communities

5.4.1 Informationen

5.4.2 Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen

5.4.3 Umwandlung des Teilnehmers zum Kunden

5.5 Zusammenfassung – virtuelle Communities

6 eTropolis - Die regionale virtuelle Community

6.1 Bedürfnisse der Zielgruppen

6.2 Aufbau

6.2.1 Grundmodul

6.2.2 eCommunication-Modul

6.2.2.1 Virtuelle Community

6.2.2.2 Messages

6.2.2.3 Digitale Signatur

6.2.2.4 SMS Gateway

6.2.2.5 Voice over IP

6.2.3 eCommerce-Modul

6.2.3.1 Begriffsdefinitionen

6.2.3.2 Anwendungen

6.2.3.3 Umsetzung mit eMarket Software

6.2.4 ePayment-Modul

6.2.4.1 Paybox

6.2.4.2 net900tm

6.2.5 eBenefit-Modul

6.2.6 Mobil – Modul

7 Nutzen durch eTropolis

7.1 Bürger

7.2 Unternehmen

7.3 Touristen

7.4 Behörde

7.5 Zusammenfassung

1 Einleitung (Teil B)

1.1 Aufbau der Arbeit

1.2 Bremerhaven

1.2.1 Geographische Lage

1.2.2 Wirtschaft

1.2.3 Bevölkerung

1.2.4 ‚bremerhaven.de’

1.3 Ziele

2 Mögliche eTropolis- Angebote

2.1 Bereichsübergreifende Angebote

2.1.1 Kommunikationsmöglichkeiten

2.1.2 Serviceangebote

2.1.3 Multimediale Anwendungen

2.1.4 Mobile Anwendungen

2.1.5 Content-Management Systeme

2.1.6 eBenefits

2.2 Bereichsspezifische Angebote

2.2.1 Handel und Dienstleistungen

2.2.1.1 Shops

2.2.1.2 Powershops

2.2.1.3 Beispielanwendungen für Shopanbieter

2.2.1.4 Reparaturdienstanmeldungen

2.2.1.5 Kleinanzeigen

2.2.2 Öffentliche Verwaltung

2.2.2.1 eGovernikus

2.2.2.2 Formular-Download

2.2.2.3 Führerschein Theorieprüfung

2.2.2.4 TÜV-Anmeldungen

2.2.2.5 Investor Relations

2.2.2.6 eDemocracy

2.2.3 Gesundheit

2.2.3.1 Virtuelle Sprechstunden

2.2.3.2 Einrichtung von Selbsthilfegruppen

2.2.4 eLearning

2.2.4.1 Virtuelle Lerngemeinschaften

2.2.4.2 Virtuelle VHS

2.2.4.3 d-Lecture

2.2.5 Kultur

2.2.6 Soziale Dienstleistungen

2.2.7 Wohnungswirtschaft

2.2.8 Bremerhavens Gastlichkeit

2.3 Zielgruppenspezifische Angebote

2.3.1 Frauen

2.3.2 Senioren

2.3.3 eTropolis Young

2.4 Gemeinsame Projekte innerhalb eTropolis

2.4.1 Projektformular

2.4.2 Virtuelle Justizvollzugsanstalt

2.4.3 Zentrale Patientendatei

2.4.4 Stoppt Gewalt gegen Kinder

3 Projektdurchführung

3.1 Präsentation eTropolis

3.2 Pressearbeit

3.3 Partnersuche

3.3.1 Partner für Projekte

3.3.2 Mögliche Multiplikatoren

3.4 Vorgaben für Design und Aufbau

3.4.1 Domain

3.4.2 Gestaltung und Aufbau der Seite

3.4.2.1 Bestimmung der Formate

3.4.2.2 Screen-Layout - Anordnung der Elemente am Bildschirm

3.4.2.3 Orientierung und Navigation

3.4.3 Berücksichtigung der Datenmengen

3.5 Checkliste

4 Zielkontrolle

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein flexibles Modell zur Entwicklung digitaler Städte mittels virtueller Communities und regionaler Internetangebote zu konzipieren, das beispielhaft auf die Stadt Bremerhaven angewendet wird, um eBusiness-Prozesse zu fördern und die Identifikation der Bürger mit ihrer Region zu stärken.

  • Grundlagen des Internets und der eBusiness-Kategorien
  • Entwicklung und Funktionen virtueller Communities
  • Konzeption der regionalen virtuellen Community "eTropolis"
  • Einsatz von Mobile Business-Technologien und eGovernment-Lösungen
  • Strategien zur Implementierung und Zielgruppenorientierung in einer digitalen Stadt

Auszug aus dem Buch

3.1 Einführung und Definitionen

Das Konzept des elektronischen Geschäfts wurde eingeführt, bevor das Internet bekannt wurde. In den siebziger Jahren wurde das eBusiness bereits für finanzielle Netzwerke bekannt, die beispielsweise proprietäre Hard- und Softwarelösungen verwendeten. Electronic Data Interchange (EDI) stand lange, bevor es für das Internet verwendet wurde, zur Verfügung. Ohne das Internet würde eBusiness jedoch nicht in so breitem Umfang möglich sein.

Eins der ersten Unternehmen, die den Begriff eBusiness verwendet haben, war IBM im Jahr 1997. Zu dieser Zeit lancierten sie ihre erste thematische, um diesen Begriff herum aufgebaute Kampagne. Es wurde propagiert, dass eCommerce, der bis dahin bevorzugte Ausdruck, ein Grundpfeiler des eBusiness ist, jedoch auch andere eServices in eine Gesamtstrategie integriert.

Die Änderung in den Begriffen verdeutlicht auch eine Änderung im Verständnis des Mediums. Bis dahin war der Verkauf die einzige Erfahrung, die die Menschen auf das Web übertragen konnten. Die Erweiterung des Ansatzes, um mehr Geschäftsarten im Internet zur Verfügung zu stellen, erzeugte den neuen Begriff eBusiness. eCommerce ist nur ein Aspekt des eBusiness, wie z.B. eFranchise, Email, eMarketing, etc.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Problemstellung und die Zielsetzung zur Entwicklung eines Modells für die Realisierung digitaler Städte, beginnend mit dem Beispiel Bremerhaven.

2 Internet: Erläutert grundlegende Eigenschaften des Internets wie Asynchronität, Interaktivität und Multimedialität als Basis für weiterführende eBusiness-Konzepte.

3 eBusiness: Definiert eBusiness und unterteilt es in verschiedene Kategorien wie eCommerce, eLogistic, eBanking und eGovernment.

4 Regionale Angebote im Internet: Analysiert Stadtportale und Bürgernetzwerke als Instrumente für regionale Internetangebote.

5 Virtuelle Communities: Untersucht die Grundlagen, Typisierungen und Geschäftspotentiale virtueller Gemeinschaften in Bezug auf Kundenbindung und Wissensmanagement.

6 eTropolis - Die regionale virtuelle Community: Detailliert den Aufbau von eTropolis anhand verschiedener Module (Grundmodul, Kommunikation, Handel, Bezahlung).

7 Nutzen durch eTropolis: Fasst den Mehrwert des Modells für Bürger, Unternehmen, Touristen und Behörden zusammen.

Schlüsselwörter

eBusiness, Internet, digitale Stadt, eGovernment, eTropolis, virtuelle Communities, Bremerhaven, eLogistic, eCommerce, eBanking, ePayment, mBusiness, Stadtportal, Kundenbindung, Wissensmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein Modell zur Realisierung digitaler Städte, um regionale Internetangebote und virtuelle Communities zu verknüpfen und so die lokale eBusiness-Entwicklung zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des eBusiness, der Aufbau und die Typisierung virtueller Communities sowie deren praktische Anwendung in einer regionalen digitalen Plattform namens eTropolis.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage adressiert die Gestaltung regionaler Internetangebote, sodass sie zur Förderung des regionalen eBusiness beitragen und sich nachhaltig weiterentwickeln können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und ein praktisches Umsetzungsbeispiel (Machbarkeitsstudie) für die Stadt Bremerhaven.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Grundlagen zu Internet und eBusiness, eine tiefgehende Analyse virtueller Communities sowie den modularen Aufbau und die konkreten Anwendungsmöglichkeiten von eTropolis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem eBusiness, digitale Stadt, eGovernment, virtuelle Communities und eTropolis.

Welche Rolle spielt die Stadt Bremerhaven in dieser Diplomarbeit?

Bremerhaven dient als zentrales Umsetzungsbeispiel für das entwickelte eTropolis-Modell, wobei regionale Besonderheiten wie Hafenwirtschaft und demografischer Wandel berücksichtigt werden.

Was bedeutet das "eTropolis-Modell" im Kontext des eGovernment?

Das Modell integriert verschiedene eGovernment-Dienste, wie den Formular-Download, Online-Anmeldungen (z.B. TÜV) oder elektronische Wahlsysteme, um Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten.

Fin de l'extrait de 217 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
eBusinessentwicklung in einer Region mittels virtueller Communities und regionaler Internetangebote
Université
University of Applied Sciences Bremen  (Management im Handel)
Note
1,0
Auteurs
Oliver Schneider (Auteur), Tobias Kling (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
217
N° de catalogue
V61220
ISBN (ebook)
9783638547215
Langue
allemand
mots-clé
Region Communities Internetangebote
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Oliver Schneider (Auteur), Tobias Kling (Auteur), 2002, eBusinessentwicklung in einer Region mittels virtueller Communities und regionaler Internetangebote, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61220
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