Goethes vampirisches Gedicht. Die Ballade "Die Braut von Korinth"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

41 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

I Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

II Die Bedeutung der literarischen Form Ballade für den Autor Goethe

III Textanalyse
1 Die Modellierung der Handlung
2 Die Erzählinstanz
3 Die metrisch-stilistischen Aspekte

IV Bezüge zur Literatur
1 Zu den Quellen der Ballade
2 Intertextuelle Bezüge
3 Die Braut von Korinth Ein klassisch- romantisches Gedicht

V Das vampirische Gedicht
1 Goethes Vampirmädchen
2 Antike Vorläufer des Vampirs und verwandte Gestalten
3 Neuzeitliche Vorstellungen von Vampiren
4 Vampire und Erotik

VI Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

VII Literatur
Primärliteratur
Kommentare
Hilfsmittel
Sekundärliteratur

I Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

Die vorliegende Hausarbeit stellt den Versuch dar, Goethes Ballade Die Braut von Korinth als ein Stück Literatur der Schwarzen Romantik zu interpretieren. Goethe bezeichnete die Ballade selbst in einer Tagebuchnotiz als ein ‚vampyrisches Gedicht’. Er schuf sie im Jahr 1797, das in der Forschung häufig als das Balladenjahr bezeichnet wird[1]. Es handelte sich um eine Arbeit, die für Friedrich Schillers Musenalmanach entstanden war. Die beiden Dichter arbeiteten zu dieser Zeit eng zusammen und schufen ihre so genannten klassischen Balladen. Neben der Braut von Korinth sind hier noch Goethes Der Gott und die Bajadere und Der Zauberlehrling zu nennen und Schillers Der Taucher, Die Kraniche des Ibykus und Der Ring des Polykrates. Goethes Dichtungen, die nach dem Sturm und Drang entstanden, werden gemeinhin in der deutschen Literaturgeschichtsschreibung ohne weitere Differenzierung dem Epochengebilde der Klassik zugeordnet. So verfährt man in der Regel auch mit seinem Hauptwerk, der Faust-D ichtung, die dagegen international als schwarzromantisches Werk gelesen wird. Diese Hausarbeit hat das Ziel aufzuzeigen, dass Goethe durchaus Motive der S chwarzen Romantik beschäftigten und er dieses Interesse unter anderem in seiner ‚Vampirballade’ deutlich machte.

Zunächst soll auf die Form Ballade eingegangen werden, die für den ‚Morphologen’ Goethe eine große Bedeutung hatte, da er sie als das Ur-Ei der Poesie empfand. Im Anschluss geht die Hausarbeit auf die Handlung, die Erzählinstanz und die metrisch-stilistischen Aspekte der Ballade ein. Als Nächstes sollen die Quellen und die intertextuellen Bezüge der Braut von Korinth näher beleuchtet werden. Der darauf folgende Abschnitt widmet sich dieser ‚Vampirballade’ als klassisch-romantischem Gedicht, das beide Epochen miteinander verbindet. Danach soll die vampirische Protagonistin näher betrachtet werden. Die nächsten beiden Kapitel beschäftigen sich mit den antiken Vorläufern der Vampirgestalten und den neuzeitlichen Vampirvorstellungen, die in besonderem Maße Eingang in die Literatur gefunden haben. Schließlich folgen einige Überlegungen zu der Verbindung von Vampirismus und Erotik. Den Abschluss bildet die Zusammenfassung der Ergebnisse mit einer Schlussbetrachtung.

II Die Bedeutung der literarischen Form Ballade für den Autor Goethe

Unter einer Ballade versteht man ein erzählendes Gedicht. Diese Bezeichnung wird seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gebraucht. Als Synonym zu der Bezeichnung Ballade findet sich ebenfalls seit dieser Zeit der Begriff Romanze. Auch Goethe gebraucht beide Begriffe für Erzählgedichte. Die zahlreichen Versuche, beide Wortbedeutungen voneinander zu trennen, können nicht überzeugen.

Ursprünglich bezeichnete der Begriff Ballade, der sich seit dem 16. Jahrhundert in der deutschen Sprache findet, ein Tanzlied. Tatsächlich geht Ballade auf das italienische Verb ballare für tanzen zurück. Unmittelbar im Deutschen durchgesetzt hat sich jedoch nicht der italienische, sondern der englische Begriff ballad, der eine volkstümliche Erzählung in Liedform bezeichnet. Die Ballade hat keine feste strophische oder metrische Form zur Voraussetzung, wie man es von der Ode, dem Sonett oder der Elegie kennt. Häufig wurde die Volksliedstrophe verwandt, da sie den Balladendichtern große Freiheiten in der Ausgestaltung ließ.

Von dem Beginn ihrer Popularisierung im 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit[2] fanden immer wiederkehrende Bemühungen statt, die Ballade in das Dreiersystem der Gattungen Epik, Lyrik und Dramatik einzugliedern. Diese Bemühungen führten zu recht unterschiedlichen Ergebnissen.

Für den Zusammenhang der vorliegenden Arbeit ist die Definition Goethes selbst von größter Bedeutung. Seiner Auffassung der literarischen Kunstform Ballade lässt sich am besten durch ein bekanntes Zitat des Dichters näher kommen: „Die Ballade hat etwas Mysterioses ohne mystisch zu sein. […] Das Geheimnisvolle der Ballade entspringt aus der Vortragsweise. [E]r [der Sänger der Ballade. Anmerkung N.K.] kann lyrisch, episch, dramatisch beginnen und, nach Belieben die Formen wechselnd fortfahren, zum Ende hineilen oder es weit hinausschieben. Der Refrain, das Wiederkehren eben desselben Schlußklanges, gibt dieser Dichtart den entschiedenen lyrischen Charakter. […]

Übrigens ließe sich an einer Auswahl solcher Gedichte die ganze Poetik gar wohl vortragen, weil hier die Elemente noch nicht getrennt, sondern wie in einem lebendigen Ur-Ei zusammen sind, das nur bebrütet werden darf, um als herrlichstes Phänomen auf Goldflügeln in die Lüfte zu steigen.“[3]

Gemäß der evolutionären Auffassung Goethes musste es eine Urform der Dichtung geben und eben diese verkörperte für ihn die Ballade, da in ihr die in der späteren Entwicklung getrennten Gattungen Epik, Lyrik und Dramatik noch vereint sind. Hinzu kommt der mysteriöse Charakter der Ballade. Goethe nahm sie als eine Form wahr, die geeignet ist, um geheimnisvolle, magische, irrationale Themen zu behandeln. Hierzu zählt auch die Begegnung des Menschen mit übermenschlichen Wesen und Mächten und den Toten.

Dies hängt sicher auch mit der Entstehungszeit der Kunstballade im Sturm und Drang zusammen, in dem das gefühlsbetont Irrationale und die Nachahmung der nordischen Volksdichtung im Vordergrund standen. So orientierten sich frühe deutsche Balladendichter wie Ludwig Heinrich Christoph Hölty, Johann Gottfried Herder und Gottfried August Bürger auch an der schottisch-englischen Volksballade. Besondere Bedeutung hatten in diesem Zusammenhang der 1760 erschienene ‚ Ossian’ Macpershons und Percys 1765 erschienene ‚ Reliques of Ancient Poetry’.

In den Jahren 1797 und 1798 entstanden als Produkte der engen Zusammenarbeit mit Friedrich Schiller einige bedeutende Balladen Goethes, unter anderem Die Braut von Korinth. Die beiden Dichter experimentierten mit dieser literarischen Form. Und Goethe schrieb Schiller über diese anregende Arbeit, dass das Balladenstudium ihn wieder auf den ‚Dunst und Nebelweg’ gebracht habe.

III Textanalyse

1 Die Modellierung der Handlung

Die ersten zwei Strophen des Gedichts stellen eine Art Einführung dar. Wir erfahren, dass der Schauplatz der Erzählung im weiteren Verlauf des Geschehens Korinth sein wird. Es ist von einem Jüngling als erster Figur die Rede, der aus seiner Heimatstadt Athen in eben dieses Korinth gezogen ist, in dem er ein Fremder ist. Es ist ein ernstes Anliegen, das ihn diese Reise auf sich nehmen lässt.

Einen Bürger hofft` er sich gewogen;

Beide Väter waren gastverwandt, [...]

Der Vater des Jünglings und der Hausherr der Familie, zu der der junge Mann unterwegs ist, stehen in einem freundschaftlichen Verhältnis zueinander. Sie haben sich in der Vergangenheit gegenseitige Gefallen erwiesen, vielleicht pflegten sie geschäftliche Verbindungen miteinander. Jedenfalls hatten sie im Zuge dieser Bekanntschaft nicht versäumt, ihre Kinder einander als „Braut und Bräutigam“ zu versprechen. Dieses Verlöbnis muss tatsächlich schon im Kindesalter der Brautleute, das heißt, ohne deren bewusstes Einverständnis geschlossen worden sein. Es ist davon die Rede, dass dies „frühe schon“ geschehen sei. Der Jüngling befindet sich nun auf dem Weg dazu, dieses Versprechen wahr werden zu lassen. Er ist im heiratsfähigen Alter.

In der zweiten Strophe wird das im Verlauf des Gedichts an Substanz gewinnende Konfliktpotenzial vorgestellt. Wir erfahren, dass sich seit dem Versprechen der Väter einiges verändert hat. Die korinthische Familie ist mittlerweile zum christlichen Glauben übergetreten. Der Jüngling hängt mit seiner Familie noch dem vorchristlichen griechischen Glauben an. Der Beitritt zum Christentum scheint ihm ein unerwünschtes Opfer zu sein, das er hofft, nicht erbringen zu müssen.

Aber wird er auch willkommen scheinen,

Wenn er teuer nicht die Gunst erkauft?

Es folgt eine allgemeine Feststellung des Erzählers in Bezug auf den blinden Eifer, den Gläubige oft an den Tag legen, die erst kürzlich zu einem Glauben übergetreten sind.

Keimt ein Glaube neu,

Wird oft Lieb und Treu

Wie ein böses Unkraut ausgerauft.

In Strophe drei kommt Bewegung in die Handlung. Als der Jüngling am Ziel seiner Reise angekommen ist, ist es bereits Nacht. Der Vater und die Töchter, unter denen eine nach Vermutung des Lesers wohl die erwähnte Braut sein muss, schlafen bereits; nur die Mutter ist wach geblieben, um den Gast zu empfangen. Dieser Empfang gestaltet sich freundlich und fürsorglich. Es ist von einem „Prunkgemach“ als Unterbringung die Rede. „Wein und Essen prangt“. Dies suggeriert einen nicht ganz mittellosen Haushalt. In der nächsten Strophe erfahren wir, dass der Jüngling, der sich nun allein in seinem Gastzimmer befindet, sehr erschöpft von seiner Reise ist, deshalb auf das Nachtmahl verzichtet hat und kurz davor ist, noch angezogen auf seinem Bett einzuschlafen. Nun tritt die weibliche Protagonistin der Handlung auf. Sie erscheint als mysteriöses, weiß gekleidetes Mädchen, welches das Schlafzimmer des Jünglings betritt, offensichtlich ohne zu wissen, dass sich jemand dort befindet.

Wie sie ihn erblickt,

Hebt sie, die erschrickt,

Mit Erstaunen eine weiße Hand.

Die Situation scheint dem scheu anmutenden Wesen unangenehm zu sein. Es entschuldigt sich für die Störung damit, dass es „[...]so fremd im Hause [sei]“ und in einer „Klause“ gehalten werde. Das Mädchen verspricht alsbald wieder zu gehen. Doch der Jüngling fühlt sich durch ihre Anwesenheit alles andere als gestört. Er „[r]afft von seinem Lager sich geschwind“, um die junge Frau zum Bleiben zu bewegen. Er möchte sein Abendessen mit ihr teilen und nähert sich ihr in amouröser Absicht. Doch die junge Frau gibt ihm zu verstehen, dass sie sich zu einem Stelldichein nicht in der Lage sieht, und sie erklärt ihrem Verehrer sogleich, warum dies so sei.

Ich gehöre nicht den Freuden an.

Schon der letzte Schritt ist, ach! geschehen

Durch der guten Mutter kranken Wahn,

Die genesend schwur:

Jugend und Natur sei dem Himmel künftig Untertan.

Die Mutter als enthusiastische Neuchristin hat - als Dank für ihre eigene Genesung nach schwerer Krankheit - ihre Tochter gegen deren Willen zu einem Leben hinter Klostermauern bestimmt.

Opfer fallen hier,

Weder Lamm noch Stier,

Aber Menschenopfer unerhört.

Nun begreift der Jüngling, dass es sich bei dem Mädchen um die ihm Versprochene handeln muss. Er beruft sich auf den Schwur der beiden Väter und den Segen der alten Götter, um sie zu gewinnen. Doch er muss erfahren, dass ihre jüngere Schwester mittlerweile dazu bestimmt wurde ihn zu heiraten. Die Andeutungen der Vampirin bezüglich ihres Zustandes werden konkreter.

Wenn ich mich in stiller Klause quäle,

Ach! in ihren Armen denk an mich,

[...]

Die sich liebend kränkt;

In die Erde bald verbirgt sie sich.

Doch der Jüngling versteht ihre Äußerungen harmloser als sie gemeint sind und bringt sie schließlich dazu, eine symbolische Hochzeitszeremonie zu feiern. Sie tauschen nun Hochzeitsgeschenke. Dabei lehnt die „Braut“ das ihr angebotene Geschenk ab und verlangt nach einer Locke aus dem Haar des Jünglings. Nach Anbruch der „Geisterstunde“ hebt sich die Stimmung des Mädchens. Sie speist mit dem Jüngling, wobei sie nur Sinn für den „dunkel blutgefärbten Wein“ hat. Dem Jüngling schwinden die Sinne vor Verlangen. Doch das Mädchen widersteht weiter seinem Werben und versucht erneut, ihm die eigene Lage klarzumachen.

Wie der Schnee so weiß,

Aber kalt wie Eis

Ist das Liebchen, das du dir erwählt.

Doch schließlich gibt sich die Untote dem jungen Mann hin, der für ihre Einwände nicht empfänglich ist. Die Mutter wird auf des „Liebesstammelns Raserei“ aufmerksam, das man aus dem Zimmer des Gastes vernehmen kann. Als sie die Verabredung der Liebenden für die morgige Nacht mitanhören muss, „[h]ält die Mutter [länger] nicht das Zürnen [...]“ und tritt in das Zimmer der Liebenden, wo sie ihre Tochter als Untote erblickt. Was nun folgt, ist die Anklage der Tochter der Mutter gegenüber. Sie bildet in sechs Strophen den dramatischen Abschluss der Ballade. Die Tochter spricht das „falsch Gelübd“ an, das die Mutter dazu brachte, sie in ein Leben als Nonne zu zwingen und sie damit indirekt in den Tod zu treiben. Sie versichert ihr, dass die Zeremonien der christlichen Priester, „die summenden Gesänge“ und deren „Segen“ ihr keine Ruhe zu geben vermögen. Sie gesteht, dass sie eine Vampirin sei, die den Zwang verspürt, „den schon verlornen Mann zu lieben“ und sein Blut auszusaugen, und dass dieser Zwang weiter anhalten und noch viele Menschen das Leben kosten werde. Sie richtet ihre Worte an den Jüngling, der bereits durch einen beim Liebesspiel verabreichten Biss zum Tode verurteilt ist, und weist auf ihre Trophäe, seine Haarlocke hin. Schließlich bittet sie um die einzige Prozedur, die sie und ihren Geliebten von dem Los des vampirischen Daseins erlösen könnte: das vorchristliche Ritual der Feuerbestattung, das sie in ein Jenseits im Sinne der antiken Religion zu bringen vermag.

Wenn der Funke sprüht,

Wenn die Asche glüht,

Eilen wir den alten Göttern zu.

2 Die Erzählinstanz

Die Erzählperspektive, aus der die Handlung dieser Ballade dem Leser vermittelt wird, ist die eines auktorialen Erzählers. Der Erzähler steht außerhalb des Geschehens. Er zeichnet sich durch seine Allwissenheit aus und scheint unsichtbar gleichsam über den Ereignissen zu schweben. Er ist in der Lage, uns die Vorgeschichte und damit den Grund des athenischen Jünglings für seine Reise nach Korinth zu schildern.

Einen Bürger hofft’ er sich gewogen;

Beide Väter waren gastverwandt,

Hatten frühe schon

Töchterchen und Sohn

Braut und Bräutigam vorausgenannt.

Die Anfangszeilen der ersten Strophe erinnern an die Einleitungsformel einer Sage.

Nach Korinthus von Athen gezogen

Kam ein Jüngling, dort noch unbekannt.

Dem Leser wird sogleich klar, dass es sich bei der Zeit, in der das fiktive Geschehen stattfindet, um eine längst vergangene handeln muss. Aber anders als im Märchen wird der Leser über den Ort der Handlung informiert. Auch der Herkunftsort der männlichen Hauptfigur, Athen, wird genannt. Der Erzähler gewährt dem Leser hin und wieder Einblicke in die Psyche der Figuren.

Liebe fordert er beim stillen Mahle;

Ach sein armes Herz war liebekrank.

Eins ist nur im andern sich bewußt.

Und sie hört die höchsten Liebesschwüre,

Lieb und Schmeichelworte, mit Verdruß.

Länger hält die Mutter nicht das Zürnen,[...]

[...]


[1] Dieser Ausdruck geht auf Friedrich Schiller zurück, der in einem Brief an Goethe vom 22. 09. 1797 von ihrem gemeinsamen ‚Balladenjahr’ sprach.

[2] Vgl.: Laufhütte, H.: Die deutsche Kunstballade. Gattungsbegriff und Gattungsgeschichte. In: Textsorten und literarische Gattungen. Dokumentation des Germanistentages in Hamburg 1979, Berlin 1983, S. 335-347.

[3] Goethe, Johann Wolfgang: Kunst und Altertum II, 1, [1821]. Zit. nach: Weißert, Gottfried: Ballade, Stuttgart 1993, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Goethes vampirisches Gedicht. Die Ballade "Die Braut von Korinth"
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Von Faust zu Dracula. Die schwarze Romantik.
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
41
Katalognummer
V62596
ISBN (eBook)
9783638558099
ISBN (Buch)
9783638668651
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethes, Gedicht, Ballade, Braut, Korinth, Faust, Dracula, Romantik
Arbeit zitieren
Nathalie Kónya-Jobs (Autor), 2005, Goethes vampirisches Gedicht. Die Ballade "Die Braut von Korinth", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62596

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