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Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit

Title: Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit

Diploma Thesis , 2006 , 158 Pages , Grade: 1.0

Autor:in: Uwe Janatzek (Author)

Social Work
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Die Sozialinformatik und das, was damit verbunden wird, wird seit ca. zehn Jahren diskutiert. Dabei haben sich differente Verständnisweisen herausgebildet, von denen sich jedoch keine tatsächlich durchgesetzt hat.
Die vorliegende Arbeit versucht zum einen, einen allgemeinen Überblick über den Stellenwert der Sozialinformatik im Rahmen der Sozialen Arbeit und ihre unterschiedlichen Verständnisweisen zu geben. Dazu erfolgt anfangs im ersten Abschnitt die Klärung des Begriffs sowie eine historische Betrachtung zur Entstehung des Computers sowie der Sozialen Arbeit und ihr Verhältnis zur technischen Entwicklung, die letztendlich in der Sozialinformatik ihren Niederschlag findet. Danach erfolgt im zweiten Abschnitt eine kurze Erläuterung des Informatikbegriffs sowie eine kritische Erörterung der derzeitigen sozialinformatischen Ansätze, Gegenstandsbeschreibungen und Aufgabenzuweisungen.
Um einen umfassenderen Überblick zu liefern, wird zudem im dritten Abschnitt die Berücksichtigung der Sozialinformatik bzw. sozialinformatischer Inhalte im Rahmen der derzeitigen Studiengänge für Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit an deutschsprachigen Hochschulen untersucht sowie weitere Aktivitäten zur Sozialinformatik aufgezeigt. Darüber hinaus erfolgt eine kurze Betrachtung zur Relevanz sozialinformatischer Kenntnisse am Stellenmarkt für Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit.
Zum anderen verfolgt die vorliegende Arbeit aber auch den Zweck, ein alternatives Verständnis der Sozialinformatik als Disziplin zu entwickeln, das auf einer hermeneutischen Basis und auf einem klientenbezogenen Ansatz beruht und mit der Sozialarbeitswissenschaft weitestgehend korreliert. Dazu wird im vierten Abschnitt aufgezeigt, welche Aufgaben der Sozialinformatik auf dieser Grundlage zufallen können hinsichtlich der Gestaltung und Erstellung soziotechnischer Systeme, der Professionalisierung der Sozialen Arbeit, der Sozialarbeitsforschung sowie der Erweiterung der Handlungskompetenz und auf welcher theoretischen Grundlage dies geschehen könnte.
Darauf aufbauend wird im fünften Abschnitt ein Curriculum vorgeschlagen, um sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die technischen Inhalte der im vierten Abschnitt entwickelten Sozialinformatik in der Lehre umzusetzen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung:

1. Begriff und Geschichte der Sozialinformatik:

1.1. Das mechanistische Zeitalter und die Folgen der Industrialisierung:

1.2 Digitale Revolution und gesellschaftliche Entwicklungen in den 1970er Jahren:

1.3 Entwicklungen der 1980er Jahre bis heute:

2. Bezüge und Zuordnungen der Sozialinformatik zur Informatik:

2.1 Kerninformatik, angewandte Informatik und Sozialinformatik:

2.2 Gegenstand, Aufgaben und Fragestellungen der Sozialinformatik - eine kritische Bestandsaufnahme:

2.3 Separierungstendenzen zwischen Sozioinformatik und Sozialinformatik:

3. Sozialinformatik in der Lehre - Untersuchung konkreter Lehrinhalte und sozialinformatischer Bezüge sowie Aktivitäten an deutschsprachigen Hochschulen:

3.1 In der Auswertung berücksichtigte Hochschulen:

3.2 Hochschulen mit Seminarangeboten zur Sozialinformatik:

3.3 Andere Hochschulen mit Bezügen zur Sozialinformatik:

3.4 Auswertung:

3.4.1 Seminaranzahl:

3.4.2 Seminarinhalte:

3.4.3 Fachliche Bezüge der Seminare:

3.4.4 Anteil der Hochschulen mit Seminaren sozialinformatischen Inhalts an der Gesamtanzahl der Hochschulen, die den Studiengang Soziale Arbeit anbieten:

3.5 Zusammenfassung und Kritik:

3.6 Weitere Aktivitäten zur Sozialinformatik:

3.7 Relevanz von sozialinformatischen Fähigkeiten und Kenntnissen am Stellenmarkt:

4. Plädoyer für ein neues Verständnis der Sozialinformatik:

4.1 Sozialarbeitswissenschaft - Versuch einer Abeitsdefinition:

4.1.1 Gegenstandsbereich der Sozialarbeitswissenschaft:

4.2 Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit:

4.2.1 Die Sozialinformatik in ihrem Klientenbezug:

4.2.2 Die Sozialinformatik in einem hermeneutischen Verständnis:

4.2.3 Die Sozialinformatik als Erzeuger von Forschungswerkzeugen:

4.2.3.1 Projekt EKIR:

4.2.3.2 Tortendiagramm-Erstellung:

4.2.4 Die Sozialinformatik als Produzent von Handlungskompetenz:

4.2.4.1 Inklusionsansatz und Realkonzept:

4.2.4.2 Zur Problematik der Begriffe der computerbezogenen Interaktion und Interaktivität:

4.2.4.3 Technische Kompetenzen:

4.2.5 Die Sozialinformatik als Instrument der Hilfe:

4.2.6 Die Sozialinformatik als Professionalisierungsinstrument:

4.2.7 Die Sozialinformatik und ihre Gestaltungsaufgabe:

4.3 Sozialinformatik auf neuer Grundlage:

4.3.1 Gegenstand der Sozialinformatik:

4.3.2 Aufgaben der Sozialinformatik:

4.3.3 Sozialinformatik als Methode oder Disziplin?

5. Sozialinformatik lehren:

5.1 Anknüpfungspunkte zu Bezugswissenschaften und Fächern:

5.1.1 Abschließende Erläuterungen:

5.2 Bisherige Curricula - eine kritische Bestandsaufnahme:

5.3 Vorschlag zu einem erweiterten Curriculum:

5.3.1 Der Begriff des Curriculums:

5.3.2 Kompetenzfelder:

5.3.2.1 Einführung in die Sozialinformatik:

5.3.2.2 Kompetenzfeld A - Auswahl von Software:

5.3.2.2.1 Konstruktive IT-Kritik:

5.3.2.2.1.1 Geschichtliche Zusammenhänge:

5.3.2.2.1.2 Kontroll- und Trackingmöglichkeiten:

5.3.2.2.1.3 Technikfolgeabschätzung:

5.3.2.2.1.3.1 Gesellschaftliche Folgen:

5.3.2.2.1.3.2 Kosten- / Nutzenerwägungen für Felder der Sozialen Arbeit:

5.3.2.2.1.4 Grenzen des Computers bei sprachbasierter Informationsverarbeitung:

5.3.2.2.2 Die Istzustandsanalyse und ihre Voraussetzungen:

5.3.2.2.2.1 Hardwarekenntnisse:

5.3.2.2.2.2 Softwarekenntnisse:

5.3.2.2.2.3 Konfigurationsmöglichkeiten und Usability:

5.3.2.2.2.4 Open Source, Freeware, kommerzielle Software:

5.3.2.2.3 Bewertungsmethodik von Software:

5.3.2.2.4 Vorschläge zu praktischen Übungen:

5.3.2.3 Kompetenzfeld B - Planung von Software und Erweiterung der Handlungskompetenz:

5.3.2.3.1 Auslagerung von Texten, Grafiken und grundlegenden Daten:

5.3.2.3.2 Auswahl von Programmiersprachen:

5.3.2.3.3 Autorensysteme und WYSIWYG-Editoren:

5.3.2.3.4 Pseudocode und HTML:

5.3.2.3.5 Agile Entwurfsmodelle und Vorgehensweisen des Softwareengineerings:

5.3.2.3.5.1 Anwendungsbeispiele:

5.3.2.3.5.1.1 Zuordnungsübungen 1.8:

5.3.2.3.5.1.1.1 Klientenbezug:

5.3.2.3.5.1.1.2 Anmerkungen:

5.3.2.3.5.1.2 Umgang mit Alkohol:

5.3.2.3.5.1.2.1 Klientenbezug:

5.3.2.3.5.1.2.2 Anmerkung:

5.3.2.3.6 Vorschläge zu praktischen Übungen:

5.3.2.4 Kompetenzfeld C - Erstellung von Software:

5.3.2.4.1 Erlernen einer Programmiersprache:

5.3.2.4.1.1 Basic:

5.3.2.4.1.2 PHP:

5.3.2.4.2 Programmstruktur und Modularisierung:

5.3.2.4.3 Testläufe:

5.3.2.4.4 Vorschläge zu praktischen Übungen:

5.3.3 Zeitliche Verteilung:

5.3.4 Relevanz der Sozialinformatik im Studium:

6. Abschließende Erörterung:

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert den Stellenwert und die unterschiedlichen Verständnisweisen der Sozialinformatik im Kontext der Sozialen Arbeit. Ein zentrales Ziel ist es, ein alternatives Verständnis der Sozialinformatik als wissenschaftliche Disziplin zu entwickeln, das auf einer hermeneutischen Basis sowie einem starken Klientenbezug beruht und die Sozialarbeitswissenschaft integriert.

  • Historische Entwicklung des Computers und dessen Rolle in der Sozialen Arbeit
  • Kritische Bestandsaufnahme aktueller sozialinformatischer Ansätze
  • Untersuchung der Lehre an deutschsprachigen Hochschulen
  • Entwicklung eines erweiterten Curriculums zur Sozialinformatik
  • Bedeutung von Softwareentwicklung und Handlungskompetenz für die Soziale Arbeit

Auszug aus dem Buch

1.1. - Das mechanistische Zeitalter und die Folgen der Industrialisierung:

Verwiesen wird mit dem obigen Zitat insbesondere auf das mechanistische Zeitalter, dessen Grundlage in den Denkschemata des cartesianischen Rationalismus, in Newtons physikalischem Imperativ des Naturverständnisses sowie in dem durch Bacon explizit formulierten Machtanspruch des Menschen gegenüber der Natur wurzelt, ohne die eine Entwicklung moderner Informationstechnologie als eine der späteren Folgen der industriellen Revolution nicht denkbar wäre.

Die (negativen) sozialen Auswirkungen der Denkmodelle und Produktionsformen des mechanistischen Zeitalters führten bekanntlich erst überhaupt zu den ersten Anfängen einer staatlichen Sozialpolitik, wenn diese sich anfangs allerdings - in Deutschland schon sehr frühzeitig vor allem als Reaktion auf die desolaten gesellschaftlichen Zustände als Spätfolgen des Dreißigjährigen Kriegs - meist nur auf die Einrichtung von Zucht- und Arbeitshäusern zur Disziplinierung künftiger bzw. möglicher karg bezahlter Lohnarbeiter beschränkte.

Eine gewisse Zäsur brachte die französische Revolution von 1789 mit sich, zumindest im Hinblick auf mögliche Staats- und Gesellschaftsordnungen. In Deutschland hingegen (oder besser gesagt in den vielen deutschen Kleinstaaten insbesondere nach der Auflösung des Kaiserreichs 1806) blieb die Mehrklassengesellschaft weitestgehend erhalten, von egalité konnte keine Rede sein. Die zunehmende Industrialisierung und der ungebändigte Kapitalismus in Verbindung mit einer schnell wachsenden Bevölkerung, der Landflucht und einer hohen Arbeitslosigkeit führte bekanntlich zur Verelendung ganzer Volksmassen, die im 19. Jahrhundert die Elendsquartiere der Städte bevölkerten oder in Dörfern am Rande des Existenzminimums oder darunter dahinvegetierten.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Die Arbeit gibt einen Überblick über den Stellenwert der Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit und entwickelt ein alternatives, klientenbezogenes Verständnis der Disziplin.

1. Begriff und Geschichte der Sozialinformatik: Es werden die begriffliche Unschärfe und die historische Entwicklung des Computereinsatzes im Kontext der Sozialen Arbeit sowie soziotechnische Grundlagen erörtert.

2. Bezüge und Zuordnungen der Sozialinformatik zur Informatik: Das Kapitel klärt das Verhältnis der Sozialinformatik zur Informatik und diskutiert kritisch aktuelle Ansätze und Definitionen.

3. Sozialinformatik in der Lehre - Untersuchung konkreter Lehrinhalte und sozialinformatischer Bezüge sowie Aktivitäten an deutschsprachigen Hochschulen: Es folgt eine empirische Untersuchung der Lehre sowie weiterer Aktivitäten zur Sozialinformatik an verschiedenen Hochschulen im deutschsprachigen Raum.

4. Plädoyer für ein neues Verständnis der Sozialinformatik: Die Arbeit entwickelt ein neues Verständnis der Sozialinformatik, das stark auf einer hermeneutischen Basis und dem Klientenbezug aufbaut.

5. Sozialinformatik lehren: Das Kapitel schlägt ein detailliertes Curriculum vor, das sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische technische Kompetenzen für Studierende der Sozialen Arbeit vermittelt.

6. Abschließende Erörterung: Zusammenfassung der Kerngedanken und der Bedeutung der Sozialinformatik als eigenständige Disziplin für die Soziale Arbeit.

Schlüsselwörter

Sozialinformatik, Soziale Arbeit, Sozialarbeitswissenschaft, Informationstechnik, Sozialmanagement, Curriculum, Klientenbezug, Softwareentwicklung, Digitalisierung, Soziotechnik, Medienpädagogik, Technikfolgeabschätzung, Humancentred Design, IT-Kompetenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit primär?

Die Arbeit untersucht den Stellenwert der Sozialinformatik innerhalb der Sozialen Arbeit und plädiert für ein neues, klientenorientiertes und hermeneutisch begründetes Verständnis dieser Disziplin.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Themen umfassen die Geschichte der Sozialinformatik, ihre didaktische Verankerung in Hochschulcurricula, die technologische Unterstützung von Hilfsprozessen sowie die Bedeutung von IT-Kompetenzen für professionell Tätige.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Entwicklung eines alternativen, wissenschaftlich fundierten Verständnisses der Sozialinformatik, das über rein betriebswirtschaftliche Aspekte hinausgeht und den Klienten in den Mittelpunkt stellt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine historische Analyse, eine kritische Bestandsaufnahme bestehender Literatur und eine explorative empirische Auswertung von Lehrangeboten an deutschsprachigen Hochschulen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Lehre, die curriculare Gestaltung sowie die praktische Anwendung von Informatikmethoden für Forschung und professionelles Handeln in sozialen Einrichtungen detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Sozialinformatik, Soziale Arbeit, Sozialarbeitswissenschaft, Klientenbezug, Curriculum und Technikfolgeabschätzung.

Wie bewertet der Autor den aktuellen Stand der Sozialinformatik an Hochschulen?

Der Autor konstatiert eine gewisse Unverbundenheit der Lehre und eine oft zu starke Fokussierung auf reine Management- oder Administrationssoftware, bei der der eigentliche Klientenbezug häufig verloren geht.

Welchen Stellenwert räumt der Autor der Programmierung durch Sozialarbeiter ein?

Der Autor fordert eine stärkere eigene Handlungskompetenz bei der Softwareentwicklung, um eine Abhängigkeit von rein technisch orientierten externen IT-Dienstleistern zu vermeiden und ethische Standards zu sichern.

Excerpt out of 158 pages  - scroll top

Details

Title
Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit
College
Protestant University of Applied Sciences Rheinland-Westfalen-Lippe
Grade
1.0
Author
Uwe Janatzek (Author)
Publication Year
2006
Pages
158
Catalog Number
V62643
ISBN (eBook)
9783638558518
ISBN (Book)
9783656771531
Language
German
Tags
Sozialinformatik Sozialen Arbeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Uwe Janatzek (Author), 2006, Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62643
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