Zur Kritik der instrumentellen Vernunft


Dossier / Travail, 2005
16 Pages, Note: 2,3

Extrait

Inhalt

Einleitung

1. Horkheimers Vita

2. Zum Aufstieg und Niedergang des Individuums

3. Zeitliche Lokalisierungen des Begriffs vom Individuum

4. Vernunft als Instanz & eine Ergänzung zur formalistischen Vernunft

Schlusskommentar

Literaturverzeichnis

Bereits in der Schulzeit habe ich das Fach Philosophie sehr geschätzt, insbesondere Fromm. So ist es nicht überraschend, dass ich im Rahmen meines Studiums nun auch im Hauptstudium das Fachgebiet Sozialphilosophie als (Haupt-)Wahlpflichtfach belegt habe.

Ich sehe es als meine Grundaufgabe an, das Gelesene für diejenigen darzustellen, die die Literatur nicht vorliegen hatten. Ich versuche dies weitestgehend mit meinen eigenen Worten zu leisten, ansonsten werde ich Zitate oder zu vergleichende Textstellen auch als solche kenntlich machen.

Im Folgenden werde ich, bevor ich zum eigentlichen Thema dieser Hausarbeit übergehe, eine Biografie zu Horkheimer voranstellen, da ich der Meinung bin, dass es für die evtl. Leser meiner Hausarbeit von Wichtigkeit sein kann zu erfahren, wer der Autor des Buches „Zur Kritik der instrumentellen Vernunft“ war und wo er in der Sozialphilosophie noch heute einzuordnen ist.

Die mir vorliegende Literatur befasst sich mit dem Thema Vernunft im Allgemeinen und insbesondere mit der Kritik an der Vernunft, die u.a. nur als Mittel zum Zweck dient. Wie z.B. in der beschreibenden Antwort eines, so Horkheimer, Durchschnittsmenschen auf die Frage, was Vernunft sei: „... vernünftige Dinge [sind] offensichtlich nützliche Dinge und [...] jeder vernünftige Mensch [soll] imstande sein zu entscheiden, was ihm nützt.“[1]

Laut Horkheimer stand der Begriff Vernunft lange Zeit für: „Ewige Ideen, die dem Menschen als Ziele gelten sollen [und jene] zu vernehmen, in sich aufzunehmen.“[2] Heutzutage ist es ihr eigentliches Wesen, „für jeweils vorgegebene Ziele die Mittel zu finden...“[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] HORKHEIMER, Max: Zur Kritik der instrumentellen Vernunft. In: SCHMIDT, Alfred und NOERR SCHMID, Gunzelin (Hrsg.): Max Horkheimer. Gesammelte Schriften Band 6: >Zur Kritik der instrumentellen Vernunft< und >Notizen 1949 – 1969<. Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch Verlag 1991, S. 27.

[2] A.a.O., S. 27.

[3] A.a.O., S. 27.

Fin de l'extrait de 16 pages

Résumé des informations

Titre
Zur Kritik der instrumentellen Vernunft
Université
University of Applied Sciences Düsseldorf  (Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften)
Cours
Horkheimers Kritische Theorie
Note
2,3
Auteur
Année
2005
Pages
16
N° de catalogue
V62701
ISBN (ebook)
9783638559003
ISBN (Livre)
9783638753241
Taille d'un fichier
538 KB
Langue
Allemand
mots-clé
Kritik, Vernunft, Horkheimers, Kritische, Theorie
Citation du texte
Dipl.-Soz.Päd. Mario Kilian Diederichs (Auteur), 2005, Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62701

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