Gesundheitspolitik: Ökonomische Analyse aktueller Reformansätze


Seminararbeit, 2006
44 Seiten, Note: 2,1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aktualität der Thematik
1.3 Zielsetzung und Methodische Vorgehensweise

2. Fakten zum Gesundheitsstandort Deutschland

3. Entwicklung der Ausgaben, Einnahmen und der Problematik im Gesundheitswesen
3.1 Ausgaben
3.2 Einnahmen
3.3 Anhaltende Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung
3.3.1 Demographischer Wandel
3.3.2 Das Beschäftigungsproblem
3.3.3 Medizin-Technischer Fortschritt
3.3.4 Versichertenwechsel zwischen GKV und PKV
3.3.5 Schwachstellen der gesetzlichen Krankenversicherung

4. Die wichtigsten Eckpunkte der Gesundheitsreform
4.1 Ärztliches Vergütungssystem
4.2 Arzneimittelverordnung
4.3 Krankenkassenfusionen
4.4 Kostenerstattung
4.5 Leistungskatalog
4.6 Kontrahierungszwang
4.7 Kindergesundheit aus Steuermitteln finanzieren
4.8 Vertragsgestaltung zwischen Ärzten und Kassen
4.9 Gesundheitsfonds

5. Finanzierungsmodelle zur Gesundheitsreform
5.1 Bürgerversicherung
5.1.1 Solidarität auf neuer Basis
5.1.2 2-Säulen-Beitragsverfahren
5.1.3 Kapital-Steuermodell
5.2 Gesundheitsprämien-Modell
5.2.1 Persönliche Gesundheitsprämie
5.2.2 Arbeitgeberprämie
5.2.3 Gesamt-Gesundheitsprämie
5.3 Gesundheitsfonds - 17 -
5.3.1 Hintergrund zur Einführung des Gesundheitsfonds
5.3.2 Maßnahmen bis zur Einführung des Gesundheitsfonds
5.3.3 Was soll mit der Einführung des Gesundheitsfonds
erreicht werden?
5.3.4 Funktionsweise des Gesundheitsfonds

6. Die künftige Rolle der privaten Krankenversicherung

7. Leistungsstruktur im Gesundheitswesen

8. Vergleich und Bewertung der Reformansätze
8.1 Analyse der Bürgerversicherung
8.2 Analyse der Gesundheitsprämie
8.3 Analyse des Gesundheitsfonds

9. Das Umlage- und Kapitaldeckungs-Verfahren

10. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklung der Ausgaben im Gesundheitswesen

Abbildung 2: Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland

Abbildung 3: Versichertenwechsel zwischen GKV und PKV

Abbildung 4: Infografik zum Gesundheitsfonds

Abbildung 5: Leistungsstruktur im Gesundheitswesen

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Im Rahmen dieser Seminararbeit wird der Themenkomplex: Wirtschaftspolitische Herausforderungen in Deutschland behandelt. Diese Arbeit wird sich mit dem Thema: Gesundheitspolitik: „Ökonomische Analyse aktueller Reformansätze“ befassen.

1.2 Aktualität der Thematik

Das deutsche Gesundheitssystem ist eine Dauersanierungsbaustelle. Spätestens alle zwei, drei Jahre wird ein neuer Anlauf auf die endgültige, ultimative Reform genommen, weil die Gesundheitsleistungen unter anderem immer teurer werden.[1]

Seit Anfang der Siebziger Jahre stiegen die Beitragssätze zur GKV kontinuierlich an. Die Ausgaben für Leistungen der GKV stiegen seit 1970 von 12,9 Mrd. Euro, bis zum Jahr 2005 auf 143,6 Mrd. Euro an.[2]

Mehrere Einflüsse wirken auf den Wachstumsmarkt Gesundheitswesen, insbesondere der demografische Wandel und die Altersabhängigkeit der Krankheitskosten. Aber auch der medizinische und medizin-technische Fortschritt, sowie der Soziale Wandel und die sozioökonomische Veränderungen tragen dazu bei, dass sich das Gesundheitswesen ständig weiterentwickelt.[3]

Ziel der Gesundheitspolitik ist es, die Gesundheit der Bürger zu erhalten, zu fördern und im Krankheitsfall wieder herzustellen. Die Herausforderung der Gesundheitspolitik besteht darin, Qualität und Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens zu gewährleisten. Dazu bedarf es eines umfassenden Systems gesundheitlicher Sicherung, das allen Bürgern wirksam und ohne Hindernisse zur Verfügung steht.[4]

In den letzten Monaten präsentierte die Politik viele Reformoptionen und Vorschläge zur Verbesserung des Gesundheitssystems. In der aktuellen Diskussion steht vor allem eine Neuordnung der Finanzierung im Vordergrund. In diesem Zusammenhang fielen Schlagworte wie BV, GP und GF.

1.3 Zielsetzung und Methodische Vorgehensweise

Zielsetzung dieser Seminararbeit wird es sein, die derzeitigen Reformansätze aus der Politik, zur Reformierung des deutschen Gesundheitssystems näher vorzustellen und wirtschaftlich zu analysieren. Die Analyse wird sich dabei auf die Neugestaltung der Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems konzentrieren.

Im Rahmen dieser Seminararbeit soll zunächst näher auf den Gesundheitsstandort Deutschland eingegangen werden. Dabei wird der Standort Deutschland anhand wichtiger Fakten näher vorgestellt, um so einen besseren Einblick in das deutsche Gesundheitswesen zur erhalten. Anschließend wird die Ausgaben- und Einnahmenentwicklung näher betrachtet, bevor die dafür in Frage kommenden Ursachen umfassend erläutert werden. Nach der Problemanalyse werden die wichtigsten Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006 aufgezeigt. Danach werden die drei Alternativen zur Neuordnung der Finanzierung im Gesundheitswesen: BV, GP und GF näher erläutert. Im Anschluss erfolgt eine Standortbestimmung der PKV. Nachfolgend wird die zukünftige Leistungsstruktur im Gesundheitswesen vorgestellt, um die institutionellen Zusammenhänge im deutschen Gesundheitswesen besser zu verstehen. Im Hauptteil der Seminararbeit werden die drei Finanzierungsmodelle bezüglich Vorteile und Nachteile analysiert. Anschließend wird das Umlage- und Kapitaldeckungsverfahren in unserem Gesundheitssystem kritisch durchleuchtet. Zum Schluss wird eine Prognose hinsichtlich der Gewinner und Verlierer des Gesundheitsfonds aufgestellt und ein Fazit gezogen.

2. Fakten zum Gesundheitsstandort Deutschland

Wir verfügen in Deutschland über ein leistungsfähiges und modernes Gesundheitssystem. Das Gesundheitswesen beschäftigt ca. 4,22 Millionen Menschen in rund 800 Berufen. Medizin- und Arzneimittelhersteller aus Deutschland gehören zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt.[5]

Um einen noch besseren Einblick in das Gesundheitswesen zu erhalten, wird anhand ausgewählter Rahmendaten der Gesundheitsstandort Deutschland kurz vorgestellt.

- In Deutschland leben ca. 82 Millionen Bürger und Bürgerinnen[6]
- Die Gesundheitsbranche ist zentraler Arbeitsmarkt für Frauen, es arbeiten ca. 3 Millionen Frauen im Gesundheitssektor[7]
- In Deutschland wurden im Jahr 2004 ca. 234 Milliarden Euro für die Gesundheit ausgegeben[8]
- Den größten Anteil der Gesundheitsausgaben trägt die GKV mit ca. 143 Milliarden Euro pro Jahr[9]
- Der Anteil der PKV an den Gesundheitsausgaben beträgt ca. 17,35 Milliarden Euro pro Jahr[10]
- Deutschland ist hinter den USA Weltmarktführer im Bereich Medizintechnik[11]
- Jährlich werden 14,61 Milliarden Euro in der Medizintechnik umgesetzt[12]
- In Deutschland wurden 2.322 Arzneimittel im Jahr 2005 zugelassen[13]
- Im Bundesdurchschnitt kommt ein Arzt auf 269 Einwohner[14]
- Dichte an Krankenhausbetten im Schnitt um 50% höher als der Durchschnitt der EU-15-Länder[15]
- Hohe Dichte an Krankenhausbetten in Allgemeinen Krankenhäusern mit 8,9 Betten je 1.000 Einwohner[16]
- In Deutschland haben wir derzeit 253 gesetzliche KK[17]

3. Entwicklung der Ausgaben, Einnahmen und der Problematik im Gesundheitswesen

3.1 Ausgaben

Wie aus den Fakten des Gesundheitsstandorts Deutschland entnommen werden kann, spielt die Ausgabenbelastung bei den aktuellen Reformansätzen eine bedeutende Rolle. Die Entwicklung der Ausgaben im deutschen Gesundheitssystem hat, wie die unten dargestellte Grafik zeigt, seit 1992 ein enormes Wachstum erfahren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklung der Ausgaben im Gesundheitswesen[18]

So wurden im Jahr 2002 mit 234,2 Milliarden Euro 71 Milliarden Euro mehr für die Gesundheit ausgegeben als noch 1992. Es werden ca. 11% des BIP an Ausgaben

für das Gesundheitswesen aufgebracht. Vergleicht man allerdings die absoluten Gesundheitskosten mit dem Zuwachs des BIP, stellt man fest, dass die Ausgaben

konstant geblieben sind. Zwangsläufig gerät man von der Ausgabenseite der Krankenversicherung schnell in den Bereich der Einnahmen.

3.2 Einnahmen

Im Hinblick auf die Ausgaben, darf auch die Einnahmenseite nicht außer Acht gelassen werden. Fest steht, dass die GKV in ihrem Kern immer noch eine Arbeitnehmerversicherung ist und daher von den laufenden oder einmaligen Einnahmen aus Beschäftigung stark abhängig ist. Jedoch entwickeln sich die Einnahmen nicht mit der gleichen Dynamik wie die Ausgaben, wodurch eine Finanzierungslücke entsteht. Für die sinkenden Einnahmen in der GKV spielen verschieden Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die hohe Arbeitslosigkeit, eine rückläufige Lohnquote, mehr Teilarbeitsplätze, ein zunehmender Wechsel einkommensstarker Mitglieder zur PKV, stärkerer Lohnwachstum oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze und politische Entscheidungen wie z.B. die Höhe der Arbeitslosenbeiträge. Somit wachsen die Beitragseinnahmen geringer als das BIP. Der Zuwachs der Arbeitsentgelte bleibt seit einigen Jahren hinter der Entwicklung des BIP zurück. Um den sinkenden Einnahmen entgegenzuwirken, erscheint nur der Weg der Beitragssatzerhöhung sinnvoll. Da dies aber zu steigenden Personalkzusatzkosten führt, wirkt sich diese Erhöhung beschäftigungshemmend aus. Außerdem käme eine verstärkte Neigung der Mitglieder zum Kassenwechsel hinzu.[19]

3.3 Anhaltende Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Frage, warum in den letzten Jahren der Ruf nach einer Reform des Gesundheitswesens lauter geworden ist, lässt sich unter Erläuterung gegenwärtiger Probleme beantworten. Daher werden im folgenden Abschnitt die hauptsächlichen Faktoren bzw. Probleme hinsichtlich ihrer Auswirkung sowohl auf die Ausgaben als auch auf die Einnahmen der GKV behandelt und analysiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3.1 Demographischer Wandel

Wie das unten abgebildete Schaubild erkennen lässt, steigt die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung im Laufe der Jahre stetig an. Die demographische Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass wir in einer alternden, schrumpfenden Gesellschaft leben. Ältere Menschen sind in der Regel nicht erwerbstätig. Außerdem wird davon ausgegangen, dass mit steigendem Alter Krankheitshäufigkeiten und Dauer der Krankheiten zunehmen. Der längere Lebensabend bedeutet somit eine deutliche höhere Belastung für die KK, weil Leistungen häufiger in Anspruch genommen werden. Aufgrund einer sinkenden Geburtenrate nimmt die Zahl der Beitragszahler kontinuierlich ab, was zu einer Steigerung der Ausgaben führt. Das bedeutet, dass im Jahre 2050 auf jeden Erwerbstätigen mehr als eine junge oder alte, wirtschaftlich von ihm abhängige Person kommt.

am 31.12.2001 am 31.12.2001 und am 31.12.2050

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland[20]

Die alternde Gesellschaft und die sinkende Geburtenrate haben zur Folge, dass auf Basis des umlagefinanzierten Systems, die Ausgaben zur Erfüllung der Leistung stetig steigen werden. Während die Einnahmen aufgrund der rückläufigen Zahl junger Menschen stetig abnehmen werden.[21]

Folglich gefährdet also die alternde Gesellschaft das finanzielle Gleichgewicht einer Krankenversicherung mit altersunabhängigen Beiträgen. Die Wahrung des Gleichgewichts lässt sich nur durch Beitragsanpassungen realisieren. Infolgedessen ergeben sich für die jetzigen und zukünftigen Generationen von Erwerbstätigen Mitglieder von Krankenversicherungen verlustbringende Investitionen.[22]

3.3.2 Das Beschäftigungsproblem

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug im Juli 2006 die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Deutschland 4.386.000 Millionen.[23] Die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit trägt ebenfalls zum Finanzierungsproblem der GKV bei. Mit zunehmender Arbeitslosenquote sinken somit die lohnabhängigen Beitragseinnahmen, da das Arbeitsamt nur reduzierte Beiträge zur GKV leistet. Diese Minderung der Beitragseinnahmen hat den gleichen Effekt wie der demographische Wandel. Das bedeutet, immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Ausgaben aufkommen. Weshalb der Druck auf die Einnahmeseite der GKV zunimmt. Einnahmeverluste implizieren folglich höhere Beitragssätze, wodurch die Lohnnebenkosten steigen, da der paritätische Anteil des Arbeitgebers zur GKV ebenfalls von einer Erhöhung betroffen ist. Die steigenden Beiträge verteuern den Produktionsfaktor Arbeit und beeinflussen damit auch die Neigung von Unternehmen, neue Arbeitsplätze zu schaffen.

3.3.3 Medizin-Technischer Fortschritt

Durch den medizinischen und medizin-technischem Fortschritt ist es heute möglich zahlreiche Krankheiten, die noch vor wenigen Jahrzehnten einem Todesurteil gleich kamen, erfolgreich zu behandeln. Dieser positive Effekt kommt allen zugute, hat aber zugleich finanzielle Folgen: Neue Behandlungsverfahren und neue medizinisch-technische Innovationen erweitern nicht nur das medizinische Leistungsspektrum sondern verursachen auch mehr Kosten.[24]

Aus diesem Grund wirkt sich der Fortschritt negativ auf die Ausgabenentwicklung aus, weil die Kosten einer medizinischen Behandlung steigen und somit auch die Ausgaben der GKV.[25]

[...]


[1] Vgl. Wisdorff, Flora: Ist Deutschland ein Sanierungsfall, in: Welt am Sonntag, Nr. 26/06 vom 25.06.06, S. 29

[2] Vgl. o.V.: Kollektiv verantwortungslos, in: Der Spiegel, Nr. 27/06 vom 03.07.06, S.19f

[3] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006, Online-Publikation;

eingesehen am: 02.08.06;

URL: http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitspolitik/pdf/eckpunkte_ gesundheitsreform_2006.pdf

[4] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Gesundheit, Online-Publikation; eingesehen am: 28.07.2006; URL: http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_604238/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/gesundheit- node,param=.html__nnn=true

[5] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Strukturen modernisieren und anpassen, Online-Publikation; eingesehen am: 25.07.06; URL: http://www.diegesundheitsreform.de/gesundheitspolitik/herausforderungen/strukturveraenderung/index.html

[6] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hg.): Bevölkerung im Jahr 2005 leicht gesunken, Online-Publikation; eingese- hen am: 25.07.2006; URL: http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2006/p2920021.htm

[7] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hg.): Gesundheitspersonal nach Berufen, Online-Publikation; eingesehen am: 25.07.2006; URL: http://www.destatis.de/basis/d/gesu/gesutab1.php

[8] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hg.): 10,6% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben, Online-Publikation; eingesehen am: 27.07.2006; URL: http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2006/p3270095.htm

[9] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Daten und Fakten zum Gesundheitsstandort Deutschland, Online-Publikation; eingesehen am: 27.07.2006; URL: http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitspolitik/Gesundheitsstandort/in dex.html

[10] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O.

[11] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O.

[12] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O.

[13] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O.

[14] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O.

[15] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O.

[16] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Fakten a.a.O. 17 Vgl. Köttker, Verena/Elflein, Christoph: Machtfaktor Gesundheitswesen, in: Focus, Nr. 32 vom 07.08.06, S. 23 18 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Die soziale Situation in Deutschland, Online-Publikation; eingesehen am: 08.08.06; URL: http://www.bpb.de/wissen/6G93DG,0,Entwicklung_der_Ausgaben_im_Gesundheitswesen.html 19 Vgl. Fink, Ulf: Gesundheitsreform 2003, 1. Auflage, Baden-Baden 2002, S. 36f

[20] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hg.): Bevölkerung Deutschlands bis 2050, Online-Publikation; eingesehen am: 08.08.06; URL: http://www.destatis.de/presse/deutsch/pk/2003/Bevoelkerung_2050.pdf

[21] Vgl. Ulrich, Volker: Die GKV zwischen Ausgabedynamik, Einnahmeschwäche und Koordinie- rungsprobleme, Band 48, Frankfurt 2003, S. 55ff

[22] Vgl. Breyer, Friedrich/Zweifel, Peter: Gesundheitsökonomie, 3. Auflage, Heidelberg 1999, S. 401

[23] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hg.): Registrierte Arbeitslose, Online-Publikation; eingesehen am: 08.08.06; URL: http://www.destatis.de/indicators/d/arb110ad.htm

[24] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Finanzbasis neu justieren und dauerhaft sichern, Online- Publikation; eingesehen am: 02.08.06; URL: http://www.diegesundheitsreform.de/gesundheitspolitik/herausforderungen/finanzentwicklung/index.html

[25] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Finanzbasis a.a.O.

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Gesundheitspolitik: Ökonomische Analyse aktueller Reformansätze
Hochschule
Hochschule Offenburg
Note
2,1
Autor
Jahr
2006
Seiten
44
Katalognummer
V62938
ISBN (eBook)
9783638560849
Dateigröße
780 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitspolitik, Analyse, Reformansätze
Arbeit zitieren
Reinhard Richter (Autor), 2006, Gesundheitspolitik: Ökonomische Analyse aktueller Reformansätze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62938

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