Aspekt und Aktionsart beim deutschen Verb in Wechselwirkung mit adverbialen Angaben


Magisterarbeit, 2004
93 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung, Hintergrund und Gliederung der Arbeit

1 Situationsklassen
1.1 Thematische Eingrenzung und Begriffsklärungen
1.1.1 Tempus und Aspekt
1.1.2 Theoretische Vorüberlegungen zum Wesen interner temporaler Strukturen
1.2 Überblick über Ansätze zur Subklassifikation von Situationen
1.2.1 Übertragung der aristotelischen Handlungsklassifikation auf linguistische Strukturen – Vendler (1967)
1.2.2 Dekomposition in semantische Primitiva im Rahmen einer intervallbasierten Semantik – Dowty (1979)
1.2.3 Mereologische Relationen – Bach (1981, 1986)
1.2.3.1 Probleme von Teilbarkeit und Additivität
1.2.3.2 Einfluss der NP-Semantik auf den Telizitätsstatus
1.3 Telizität als Homomorphismus zwischen Vorgang und Individuum
1.3.1 Telizität und Verbsemantik
1.3.1.1 Verbale Polysemie und ihre Einflüsse auf den Telizitätsstatus
1.3.1.2 Generell atelisierende Einflüsse
1.4 Vorläufige Klassifikation der Situationen
1.4.1 Weitere syntaktische und semantische Evidenz für die Situationsklassen
1.4.1.1 Durativ-telische vs. (durativ-) atelische Situationen
1.4.1.2 Durativität vs. Punktualität
1.4.1.3 Statik vs. Dynamik
1.5 Generizität

2 Temporaladverbien
2.1 Subklassifikation und Wahl der Vertreter
2.1.1 Allgemeine semantische Eigenschaften der Temporaladverbien
2.2 Semantische Eigenschaften der einzelnen Subklassen
2.2.1 Durative Adverbien
2.2.2 Adverbien der Geschwindigkeit
2.3 Holistische und partielle Modifikation
2.3.1 Durative Adverbien
2.3.1.1 Zusätzliche semantische Bedingungen der Nachsituation
2.3.2 Adverbien der Geschwindigkeit
2.4 Semantische Relationen
2.4.1 Semantische Relationen zwischen den Adverbialklassen
2.4.2 Semantische Relationen innerhalb der Adverbialklassen
2.5 Semantische Anomalien

3 Fazit und Ausblick

4 Literatur

Abkürzungen und Notationskonventionen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In dieser Arbeit werden folgende Notationskonventionen verwendet:

Anführungszeichen kennzeichnen in metasprachlichen Zusammenhängen gebrauchte Fachausdrücke sowie Zitate und Namen. Durch Kursivschrift sind sowohl im Fließtext vorkommende Sprachbeispiele als auch Passagen in Sprachbeispielen außerhalb des Fließtextes besonders hervorgehoben. Des Weiteren sind, um einer besseren Übersichtlichkeit Rechnung zu tragen, einige Ausdrücke in anderer Schrift gehalten.

0 Einleitung, Hintergrund und Gliederung der Arbeit

Allgemeiner Hintergrund dieser Arbeit sind die Wechselwirkungen zweier in syntagmatischer Relation zueinander stehender Ausdrücke. Modifiziert ein Ausdruck einen anderen, so ist es oft der Fall, dass der modifizierte Ausdruck nicht als Ganzes, sondern lediglich ein Teil seines Bedeutungsumfanges von der Modifikation betroffen ist.

Dieses Phänomen, welches den Mittelpunkt dieser Arbeit bildet, bezeichne ich fortan als ‚partielle Modifikation’. Das folgende Beispiel zeigt einleitend zwei Fälle partieller Modifikation anhand von Adjektiv-Nomen-Verbindungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Während in Satz (a) auf die Art des Tanzens Bezug genommen wird, nimmt Satz (b) auf das Aussehen der Tänzerin, nicht aber auf ihre tänzerischen Fähigkeiten Bezug. Eine adäquate Paraphrase von (a) wäre von daher Sie tanzt toll und nicht Sie sieht toll aus, wohingegen (b) als Sie sieht schön aus und nicht als Sie tanzt schön paraphrasiert werden müsste. Der modifizierende Ausdruck greift hier also jeweils nur auf einen (jeweils unterschiedlichen) Teil des modifizierten Ausdrucks zu, er modifiziert ihn partiell. Da diese beiden Beispiele die gleiche syntaktische Struktur (oder zumindest die gleiche syntaktische Oberflächenstruktur) besitzen, kann das Wesen der partiellen Modifikation als eine Subebene der Syntax aufgefasst werden. Schließlich modifiziert ja nicht eine semantisch geschlossene Einheit eine andere, sondern lediglich einen Teil von ihr. Die interne Unterteilung eines Ausdrucks in modifizierbare Teile ist semantischer Natur.

Der partiellen Modifikationsart gegenüber steht theoretisch die holistische, bei der ein modifizierter Ausdruck als Ganzes von der Modifikation erfasst wird.

Die Gesetzmäßigkeiten der verschiedenen Modifikationsarten – insbesondere die potentieller Unterarten der partiellen Modifikation – dürften mit dem semantischen Gehalt der betrachteten Ausdrücke stark variieren. Um dieses Phänomen also konkret beschreiben zu können, ist es notwendig, die Betrachtungen auf einen Ausschnitt der Sprache zu beschränken. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf Phänomene partieller und holistischer Modifikationsart, die bei der Wechselwirkung zwischen Aspekt und Aktionsart des Verbs auf der einen und adverbialen Angaben auf der anderen Seite zu beobachten sind. Anders ausgedrückt, soll das Merkmal interner Temporalität, das in zwei miteinander wechselwirkenden Trägern vorhanden ist, isoliert betrachtet werden. Die hier zur Diskussion stehenden adverbialen Angaben sind von daher solche, die die interne Temporalität betreffen und der potentiell breit gefächerte Begriff der Aktionsart soll lediglich auf temporale Strukturen beschränkt verwendet werden.

Durch die Beschränkung auf einen Ausschnitt der Sprache liegt im Prinzip durchgängig partielle Modifikation vor, denn ein Temporaladverb modifiziert einen anderen Ausdruck ja lediglich hinsichtlich eines semantischen Aspekts, der Temporalität. Die Begriffe ‚holistische Modifikation’ und ‚partielle Modifikation’ werden in dieser Arbeit deswegen spezifischer – also nur auf den Bereich der Temporalität bezogen – gebraucht.

Aufgrund der relativen semantischen Transparenz, die sich aus der Isolation des Merkmals interner Temporalität ergibt, können umso genauere Aussagen über die Wechselwirkungen der zu betrachtenden Ausdrücke gemacht werden. Bedingt durch diese Wechselwirkungen ergeben sich außerdem Bedeutungsverschiebungen innerhalb der Ausdrücke, wodurch sich auch die semantischen Relationen der Ausdrücke zueinander verändern. Diese kontextuell variierenden semantischen Relationen beziehungsweise die semantische Organisation der Temporaladverbien ist zusätzlicher Betrachtungsgegenstand dieser Arbeit.

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei Hauptteile. Der erste Teil beschäftigt sich mit Subklassifizierungsmöglichkeiten von Verben, Verbphrasen bzw. Sätzen hinsichtlich ihrer internen temporalen Strukturen. Im zweiten Teil wird dann die Wechselwirkung dieser Klassen mit den Temporaladverbien untersucht. Um die zur Debatte stehenden Phänomene besser veranschaulichen zu können und um die eigenen Thesen durch realsprachliche Beispiele zu untermauern, werden im zweiten Teil Beispiele aus dem Mannheimer Korpus herangezogen.

1 Situationsklassen

1.1 Thematische Eingrenzung und Begriffsklärungen

Termini, durch die auf die internen temporalen Strukturen von Verben (bzw. Verbphrasen oder Sätzen) Bezug genommen wird, sind etwa ‚inherent lexical aspect’ (Fillip 1999), ‚eventuality types’ (Bach 1981, 1986), ‚Situationsklassen’ (Comrie 1976; Thieroff 1992), ‚Aktionsarten’ (z.B. Motsch et al. 1981) oder ‚qualitative aspect’ (Maslov 1985). Ich werde in dieser Arbeit den Begriff ‚Situationsklasse’ verwenden und zwar aus folgenden Gründen:

Zunächst einmal soll der Begriff ‚Aktionsart’ gemieden werden, weil er, wie bereits angedeutet, zum einen mehr als nur interne temporale Strukturen umfasst und weil zum anderen bei der Beschreibung von Aktionsarten meist von der morphologischen Seite ausgehend die semantische beschrieben wird. In dieser Arbeit wird sich der Fragestellung von der semantischen Seite her genähert, die morphologische Struktur von Verben bleibt so gut wie unberücksichtigt. Durch den Terminus ‚Situationsklasse’ soll deutlich gemacht werden, dass nicht nur Verben, sondern, vom Verb ausgehend, auch größere Einheiten mit in die Betrachtung einbezogen werden, was bei einer rein semantisch basierten Herangehensweise und für die Zwecke dieser Arbeit unumgänglich ist. Diese größeren Einheiten, die Situationen, sind allerdings auch nicht mit Sätzen gleichzusetzen, weil ein Satz auch aus mehreren Situationen bestehen kann. Der Aspekt soll in dieser Arbeit nur am Rande und idealisiert betrachtet werden. In dieser idealisierten Betrachtung soll er inhaltlich so klar wie möglich von den Situationen abgegrenzt werden, weswegen Termini, die das Wort ‚Aspekt’ einschließen, eher verwirrend wären. Schließlich möchte ich mich mit dem Begriff ‚Situationsklasse’, den Thieroff (ebd.) in Anlehnung an Comrie (ebd.) übernimmt, in die deutschsprachige Terminologie einreihen. Allerdings muss angemerkt werden, dass dieser Terminus dazu verleiten kann, mit ihm sowohl Sprachliches als auch Außersprachliches zu bezeichnen, was mitunter auch in der Fachliteratur geschieht (vgl. Dahl 1985:26). In dieser Arbeit wird der Begriff ‚Situation’ bzw. ‚Situationsklasse’ stets für Sprachliches, also für Versprachlichungen von Außersprachlichem gebraucht. Für Außersprachliches werden Begriffe wie ‚Sachverhalt’, ‚Ereignis’, ‚Vorgang’ und ‚Geschehen’ verwendet.

Der nächste Abschnitt dient dazu, vorweg kurz den Inhalt der Begriffe ‚Tempus’ und ‚Aspekt’ zu erläutern. Dies geschieht zum einen, um sie von dem der Situationsklasse abzugrenzen und zum anderen, weil auch sie eine Rolle spielen hinsichtlich der Relation zwischen Situationsklasse und Temporaladverb.

1.1.1 Tempus und Aspekt

Hinsichtlich der Definition und der Trennung dieser beiden Begriffe bestehen recht unterschiedliche Auffassungen. Konsens besteht aber darüber, dass die Funktion einer Tempusform im Deutschen nicht nur darauf beschränkt ist, einen Sachverhalt in die Gegenwart, die Vergangenheit oder die Zukunft zu verweisen. Dies zeigt allein die Tatsache, dass für das Deutsche, in dem die Wahl eines Tempus’ obligatorisch ist, fast ausschließlich mehr als nur drei Tempusformen angenommen werden. Darüber, wie diese anderen Funktionen beschaffen sind und auch darüber, wie viele Tempora genau für das Deutsche anzunehmen sind, bestehen unterschiedliche Meinungen. So ist zum Beispiel davon die Rede, dass in Tempusformen neben diesem reinen Zeitbezug zu Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft auch eine Verschmelzung mit dem Aspekt vorhanden ist (vgl. Comrie 1976) oder dass Tempus und Modus miteinander verwoben sind (vgl. Thieroff 1992).

Im Unterschied zum Aspekt wird das Tempus oft als eine deiktische Kategorie angesehen, die den Bezug zum Sprechzeitpunkt benötigt, von dem aus ein dargestellter Sachverhalt in die Vergangenheit, Gegenwart oder in die Zukunft verwiesen wird (vgl. z.B. Leiss 1992, Maslov 1985). Der Aspekt, der in der slavischen Tradition meist in die beiden Oberkategorien perfektiv und imperfektiv unterteilt wird und dort eine verbale Kategorie ist, hat perspektivierende Funktion. Eine besonders klare und griffige Definition semantischer Art dieser beiden Mitglieder der Aspektopposition gibt François (1985:230). Er beschreibt sie dergestalt, dass beim perfektiven Aspekt die Aktzeit innerhalb der Betrachtzeit liegt, während beim imperfektiven Aspekt umgekehrt die Betrachtzeit innerhalb der Aktzeit liegt. Anders ausgedrückt, lässt ein perfektiv dargestellter Sachverhalt den Betrachter eine Perspektive außerhalb des Geschehens einnehmen und stellt dieses als ein abgeschlossenes Ganzes mit klaren Grenzen dar, während ein imperfektiv dargestellter Sachverhalt den Betrachter eine Perspektive innerhalb des Geschehens einnehmen lässt.

Aus diesen Beschreibungen lassen sich zunächst zwei semantisch verschiedene Arten von Temporalität entnehmen:

1) Ein Sachverhalt wird als Ganzes in die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft verwiesen.
2) Ein Sachverhalt wird als zu einem Bezugszeitpunkt vollendet oder andauernd dargestellt.

Diese beiden Arten von Temporalität sind weitestgehend unabhängig voneinander. Einzige Restriktion ist vorerst, dass ein als abgeschlossen beschriebener Sachverhalt nicht mit aktuellem Gegenwartsbezug vereinbar ist, also nicht als zum Sprechzeitpunkt andauernd dargestellt werden kann, was ein Widerspruch wäre. Während die Kategorie des Aspekts nach der Beschreibung von François (ebd.) die Funktion der zweiten Art von Temporalität erfüllt, erfüllt die Kategorie des Tempus’ in jedem Falle die erste, kann aber zusätzlich ebenfalls die Funktion der zweiten oder noch eine andere Funktion erfüllen.

Diese beiden Arten von Temporalität sagen nicht viel über die interne temporale Struktur sprachlicher Ausdrücke aus, sondern lediglich darüber, wie ein durch diese dargestelltes Geschehen betrachtet wird bzw. wo es auf einem Zeitstrahl mit Bezug auf den Sprechzeitpunkt angesiedelt ist.

Die zweite Art von Temporalität kann im Deutschen mit Hilfe des Tempus, lexikalischer oder syntaktischer Mittel bzw. einer Interaktion dieser Mittel ausgedrückt werden. Soll ein Vorgang als in der Gegenwart, der Zukunft oder der Vergangenheit als andauernd beschrieben werden, also als imperfektiv gekennzeichnet werden, eignen sich im Deutschen folgende Konstruktionen:

(a) Peter ist/war (gerade) am Essen.
(b) Peter isst/aß (gerade).
(c) Peter isst/aß (gerade) an einem Fisch.

Die Konstruktion unter (a), die auch unter dem Namen „rheinische Verlaufsform“ bekannt ist (vgl. Thieroff 1992:70), erscheint auf den ersten Blick zwar ungrammatisch – dennoch hat sie sich in jüngerer Zeit, wenn auch vorwiegend nur im gesprochenen Deutsch, weiter verbreitet. In Beispiel (c) wird Imperfektivität durch eine Präpositionalkonstruktion ausgedrückt, wobei das Präpositionalobjekt das von der Handlung affizierte Individuum repräsentiert. Speziell auf diese Art der Konstruktion komme ich im Laufe dieser Arbeit noch zurück. Beispiel (b) zeigt, dass der Gebrauch des Präsens allein schon genügen kann, um Imperfektivität in der Gegenwart auszudrücken. Das Adverb gerade hat hier emphatische oder aber disambiguierende Funktion, weil die Präsensform im Deutschen auch über andere Funktionen verfügt, worauf ebenfalls im Laufe dieser Arbeit noch einmal zurückgekommen wird.

Da, wie die Beispiele zeigen, auch in der Vergangenheit liegende Sachverhalte imperfektiv dargestellt werden können, liegt der Schluss nahe, dass der Aspekt eine vom Sprecher (relativ) frei wählbare Operation der Perspektivierung darstellt. Ein Sachverhalt kann, auch wenn er in der Vergangenheit liegt, als innerhalb der Vergangenheit andauernd beschrieben werden, was die relative Unabhängigkeit vom Aspekt und jenem Teil des Tempus verdeutlicht, wie er oben als erste Art von Temporalität festgehalten wurde. Anzunehmende Wechselwirkungen und mit diesen auch die gegenseitigen Restriktionen zwischen Tempus und Aspekt wurden bereits gestreift. Die Wechselwirkungen zwischen einerseits Aspekt und Situationsklasse und andererseits Tempus und Situationsklasse werden zu späteren Zeitpunkten aufgegriffen.

Mit dem nächsten Abschnitt wird durch theoretische Vorüberlegungen über das Wesen interner temporaler Strukturen eine erste Annäherung an den Begriff der Situationsklasse vorgenommen.

1.1.2 Theoretische Vorüberlegungen zum Wesen interner temporaler Strukturen

Interne temporale Strukturen sprachlicher Ausdrücke konstituieren sich dadurch, dass sie die zeitliche Anordnung eines oder mehrerer zeitlich aufeinander folgender Sachverhalte darstellen. Das Anhalten eines Sachverhaltes über die Zeit sei hierbei ein Zeitabschnitt.

Wenn zwei Sachverhalte p und q auf einer (eindimensionalen) Zeitachse angeordnet sind, dann sind im Prinzip vier Arten der Anordnung möglich:

[...]

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Details

Titel
Aspekt und Aktionsart beim deutschen Verb in Wechselwirkung mit adverbialen Angaben
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Institut für Sprache und Kommunikation)
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
93
Katalognummer
V63331
ISBN (eBook)
9783638564038
ISBN (Buch)
9783638725064
Dateigröße
869 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
- Bedeutungsvariabilität (Polysemie) illustriert anhand eines examplarisch ausgewählten Bereichs der Sprache. - Semantische Organisation von Temporaladverbien in den unterschiedlichen syntagmatischen Kontexten
Schlagworte
Aspekt, Aktionsart, Verb, Wechselwirkung, Angaben
Arbeit zitieren
Magister Artium Zeno Wolze (Autor), 2004, Aspekt und Aktionsart beim deutschen Verb in Wechselwirkung mit adverbialen Angaben, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63331

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