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Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe'

Title: Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe'

Diploma Thesis , 2005 , 103 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Tanja Mende (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

Ich habe mich für das Thema des sexuellen Mißbrauchs von Kindern entschieden, da dieses Thema noch immer ein Tabu in unserer Gesellschaft ist. In den Medien wird zwar oft berichtet, daß ein Kind von einer fremden Person sexuell mißbraucht wurde, doch spiegelt dies nur eine Minderheit der Opfer wieder. Die Mehrheit der Opfer erlebt den sexuellen Mißbrauch innerhalb der Familie. Im Rahmen meines Praxissemesters habe ich ein Praktikum in einem Kinderheim absolviert. Dabei hab ich mit großer Betroffenheit festgestellt, wie viele Kinder es gibt, die innerhalb der Familie sexuell mißbraucht werden. Ich wurde in dem Kinderheim das erste Mal mit diesem Thema konfrontiert und ich beschloß daher mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Doch leider gibt es nur eine Statistik über die Anzahl der Vorfälle, diese ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), die repräsentativ ist; alle anderen Statistiken beziehen sich nur auf einzelne Bundesländer und sind nur bedingt aussagekräftig. Schließlich spiegelt auch die PKS nicht die Realität wieder, da die Dunkelziffer der Missbrauchsfälle um ein Vielfaches höher liegt. Dies ist verständlich, wenn man bedenkt, daß die meisten Fälle von sexuellem Mißbrauch innerhalb der Familie stattfinden und diese meist nicht zur Anzeige gebracht werden. Da ich in meinem weiteren Leben gerne mit Kindern zusammenarbeiten möchte, werde ich mit größter Wahrscheinlichkeit auch mit sexuell mißbrauchten Kindern in Berührung kommen. Dies war ein Grund für mich, mich im Rahmen meiner Diplomarbeit zunächst mit den Definitionen des sexuellen Mißbrauchs, mit den Folgen und den Therapienmöglichkeiten zu beschäftigen. Die Folgen habe ich in die Sofort- und in die Langzeitfolgen unterteilt. Bei den Therapiemöglichkeiten war mir sehr wichtig, auf die Therapie für Kinder und auf die Therapie für Erwachsene, die in ihrer Kindheit sexuell mißbraucht wurden, einzugehen. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserläuterungen

2.1. Der sexuelle Missbrauch

2.2. Sexueller Missbrauch aus juristischer Sicht

2.3. Der Inzest

2.4. Das Opfer

2.5. Der Täter

2.6. Die Missbrauchshandlung

3. Die Folgen des sexuellen Missbrauchs

3.1. Was sind Sofortfolgen und was sind Langzeitfolgen?

3.2. Die Sofortfolgen

3.2.1. Die Psychodynamik des Opfers

3.2.1.1. Die traumatische Sexualisierung

3.2.1.2. Die Stigmatisierung

3.2.1.3. Der Betrug / der Verrat

3.2.1.4. Die Machtlosigkeit und die Ohnmacht

3.2.1.5. Das Trauma „sexueller Missbrauch“

3.2.2. Körperliche Anzeichen

3.2.3. Das Post- Traumatische Stresssyndrom und die Dissoziation

3.2.4. Der Vertrauensverlust, die Sprachlosigkeit und der Rückzug auf sich selbst

3.2.5. Die Angst und der Zweifel an der eigenen Wahrnehmung

3.2.6. Die Nähe und Intimität und die Schuld- und Schamgefühle

3.3. Die Langzeitfolgen

3.3.1. Die körperlichen und die psychosomatischen Folgen

3.3.1.1. Alpträume und Schlafstörungen

3.3.1.2. Sprachstörungen, Stottern und Konzentrationsstörungen

3.3.1.3. Einnässen und Einkoten

3.3.1.4. Hauterkrankungen

3.3.1.5. Blutungen

3.3.1.6. Bauchschmerzen, Magen- und Darmprobleme, Unterleibsschmerzen

3.3.1.7. Essstörungen

3.3.1.8. Atemstörungen

3.3.1.9. Autismus

3.3.1.10. Multiple Persönlichkeitsstörung

3.3.2. Emotionale Reaktionen

3.3.2.1. Aggressives und delinquentes Verhalten

3.3.2.2. Ängste

3.3.2.3. Schuldgefühle und Schamgefühle

3.3.2.4. Depressionen und depressives Verhalten

3.3.2.5. Zwanghaftes Verhalten

3.3.2.6. Überangepasstes Verhalten

3.3.3. Autoaggressionen

3.3.3.1. Suizidversuche

3.3.3.2. Trebegänger

3.3.3.3. Selbstverstümmelung und Selbstverletzung

3.3.3.4. Suchtverhalten

3.3.3.5. Risikoreiches Verhalten

3.3.4. Sozialverhalten

3.3.4.1. Leistungsverweigerung, Leistungsbereitschaft und Probleme in der Schule

3.3.4.2. Die soziale Isolation

3.3.4.3. Machtverhalten

3.3.4.4. Distanzloses und auffälliges Verhalten

3.3.5. Sexualität

3.3.5.1. Prostitution

3.3.5.2. Sexuelle Funktionsstörungen und Angst vor körperlicher Nähe

3.3.5.3. Bloßstellen der Genitalien

3.3.5.4. Verweigerung sexueller Bedürfnisse

4. Die Kinderzeichnung – ein Signal

4.1. Merkmale der Kinderzeichnungen

4.2. Phasen des Zeichnens

4.3. Missbrauch als Thema in der Kinderzeichnung

4.4. Warum Kinder nicht reden, sondern malen

5. Beratung und Therapie für sexuell missbrauchte Kinder

5.1. Die Beratung und die Arbeit in den Kontaktstellen

5.1.1. Beratung von Mädchen und Jungen

5.1.2. Kontakt zu dem Täter

5.2. Therapie für sexuell missbrauchte Kinder

5.2.1. Schritte in der Therapie

6. Therapie für Erwachsene, die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht wurden

6.1. Die Diagnostik und die Gesprächsführung

6.2. Der Aufbau einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung

6.2.1. Die Ambivalenz erkennen

6.2.2. Die Angst vor dem Kindern des Kontrollverlust

6.2.3. Hilfe die Loyalitätskonflikte zu überwinden

6.3. Die Bedingungsanalyse und die Definition von Therapiezielen

6.4. Die Veränderung dysfunktionaler Kognitionen

6.4.1. Die verzerrte Kognition zum sexuellen Missbrauch

6.4.2. Negative Einstellung zu sich und anderen

6.5. Der Aufbau einer positiven Selbstwahrnehmung

6.6. Lernen, sich abzugrenzen

6.7. Die Bewältigung von posttraumatischen Reaktionen

6.7.1. Linderung von Flashbacks

6.7.2. Der Umgang mit ungewollten Dissoziationen

6.8. Die Bewertung und Förderung sozialer Beziehungen

6.8.1. Die Bewertung der sozialen Beziehungen

6.8.2. Das Einbeziehen des Partners

6.9. Das Aufarbeiten traumatischer Kindheitserlebnisse

6.9.1. Die erlittenen Schmerzen würdigen

6.9.2. Einen Abrechnungsbrief schreiben

6.9.3. Die Aussprache mit dem/der Täter/in

6.9.4. Das Loslassen der angestauten Wut

6.10. Die Behandlung sexueller Probleme

6.10.1. Hinweise zur Paartherapie

6.10.2. Sexualtherapeutische Hilfe für Opfer ohne Partner/in

6.11. Therapiebegleitende Maßnahmen

7. Fakten und Zahlen der PKS von 1998 bis 2003

7.1. Die Entwicklungsgeschichte der PKS

7.2. Die Straftaten „Sexueller Missbrauch von Kindern“

7.3. Die Häufigkeitszahlen der Opfer nach deren Geschlecht

7.4. Die Tatortverteilungen der erfassten Fälle

7.5. Das Geschlecht und die Altersstruktur der Täter

7.6. Die Dunkelziffer

8. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die vielschichtigen Folgen von sexuellem Kindesmissbrauch, wobei ein besonderer Fokus auf der Abgrenzung zwischen Sofort- und Langzeitfolgen liegt. Die Autorin analysiert, wie betroffene Kinder durch Zeichnungen ihre Erlebnisse verarbeiten, da ihnen oft die Worte fehlen. Zudem werden therapeutische Interventionsansätze sowohl für Kinder als auch für Erwachsene reflektiert, um Hilfestellungen für die Bewältigung des Traumas und die Wiedererlangung der persönlichen Autonomie aufzuzeigen.

  • Psychodynamik und Folgen des sexuellen Missbrauchs bei Kindern und Erwachsenen.
  • Die Rolle der Kinderzeichnung als non-verbales Kommunikations- und Ausdruckssignal.
  • Interventions- und Therapiemöglichkeiten für betroffene Kinder.
  • Therapeutische Ansätze für Erwachsene zur Aufarbeitung traumatischer Kindheitserlebnisse.
  • Analyse der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zur Veranschaulichung der Fallzahlen und Tatmuster.

Auszug aus dem Buch

2.1. Der sexuelle Missbrauch

Es gibt eine Vielzahl von Definitionen des sexuellen Mißbrauchs bzw. der sexuellen Gewalt. Einige der Definitionen gehen von der Vergewaltigung durch den Vater oder einem Triebtäter aus. Jedoch ist der sexuelle Mißbrauch sehr viel weitreichender. „Sexueller Missbrauch sind sexuelle Handlungen, die Erwachsene an oder mit Kindern und Jugendlichen vornehmen.“ (Weber 1991, S. 9) Die sexuellen Handlungen äußern sich durch Berührungen an Kindern, die gegen den Willen der Kinder oder unter Zwang ausgeführt werden. „Zu sexuellen Kontakten zählen alle Berührungen: vom Berühren oder Berührenlassen von Genitalien, Küssen mit sexuellen Absichten bis hin zum Geschlechtsverkehr (vaginal, oral oder rektal)“ (Rensen 1992, S. 48) Wenn ein Kind zum Beispiel den Wunsch äußert, einmal den Penis des Vaters anfassen zu wollen, ist es eine einmalige Berührung und kein sexueller Mißbrauch. „Das Kind wird bei diesem Wunsch nicht von sexuellen Interessen geleitet, sondern möchte alles Neue durch Ertasten erforschen und erfahren.“ (Steinhage 1992, S. 9) Der Erwachsene entscheidet sich bewußt für oder gegen die Mißbrauchshandlung, er handelt immer in klarer Absicht. Dies wird anhand des folgenden Beispiels deutlich: wenn ein Vater mit seiner Tochter badet und das Mädchen den Penis des Vaters sieht, ist es kein sexueller Mißbrauch. Ein verantwortungsbewußter Vater badet entweder bis zum Ende mit seiner Tochter, oder wenn er Angst hat, die Grenzen nicht wahren zu können, er beendet das gemeinsame Baden und wiederholt es nicht, um sich und seine Tochter zu schützen.

Wenn das Mädchen aus Neugierde den Penis des Vaters ertastet, liegt ebenfalls kein sexueller Mißbrauch vor. Zieht der Vater danach keine Grenze und läßt sich weiter von dem Kind berühren und sexuell erregen, handelt es sich jedoch um sexuellen Mißbrauch. Zwar liegt von Seiten des Kindes kein sexuelles Interesse vor, jedoch vom Vater.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Motivation der Autorin zur Auseinandersetzung mit dem tabuisierten Thema sexueller Missbrauch, basierend auf praktischen Erfahrungen in einem Kinderheim.

2. Begriffserläuterungen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Missbrauch, juristische Sichtweisen, Inzest, die Rollen von Opfer und Täter sowie verschiedene Formen der Missbrauchshandlung.

3. Die Folgen des sexuellen Missbrauchs: Hier werden die unmittelbaren körperlichen und psychischen Sofortfolgen den langfristigen Auswirkungen gegenübergestellt und detailliert analysiert.

4. Die Kinderzeichnung – ein Signal: Das Kapitel untersucht Kinderzeichnungen als Ausdrucksmittel für traumatisierte Kinder, um ihre Gefühle non-verbal mitzuteilen und therapeutisch zu bearbeiten.

5. Beratung und Therapie für sexuell missbrauchte Kinder: Dieser Teil beschreibt notwendige Beratungsstrukturen und therapeutische Ansätze, um Kindern bei der Aufarbeitung des Traumas und der Stärkung des Selbstwertgefühls zu helfen.

6. Therapie für Erwachsene, die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht wurden: Fokus auf die therapeutische Behandlung langjähriger Auswirkungen, inkl. Diagnostik, Beziehungsaufbau und Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse im Erwachsenenalter.

7. Fakten und Zahlen der PKS von 1998 bis 2003: Eine statistische Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik zur Entwicklung der Fallzahlen, Tatortverteilung und Täterstrukturen.

8. Resümee: Die Autorin fasst ihre Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit, das Tabu des Missbrauchs in der Gesellschaft zu brechen.

Schlüsselwörter

Sexueller Missbrauch, Kindesmissbrauch, Traumafolgen, Psychodynamik, Kinderzeichnung, Traumatherapie, PKS, Täterprofile, Opferhilfe, Beratung, Inzest, Langzeitfolgen, Prävention, Aufarbeitung, soziale Isolation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich intensiv mit dem Thema sexueller Missbrauch an Kindern, analysiert die Folgen für die Betroffenen und beleuchtet therapeutische Ansätze sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, die als Kinder Opfer wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Definition und Einordnung von Missbrauch, die psychischen und körperlichen Auswirkungen (Sofort- und Langzeitfolgen), die Bedeutung der non-verbalen Kommunikation durch Kinderzeichnungen sowie spezifische Interventionsmöglichkeiten in Beratung und Therapie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, das Tabu des sexuellen Missbrauchs innerhalb der Familie aufzubrechen, die schwerwiegenden und oft übersehenen Folgen aufzuzeigen und fundierte Hilfsangebote für Opfer aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung aktueller Literatur und Studien sowie der Analyse statistischer Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zur Darstellung von Fallentwicklungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Psychodynamik der Opfer, die Kategorisierung der Folgen, den Nutzen der kindlichen Bildsprache sowie die Beschreibung phasenbasierter Therapiekonzepte für Kinder und Erwachsene.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung am besten?

Sexueller Missbrauch, Traumafolgen, Kinderzeichnung, Therapieansätze, Opferschutz, PKS, psychische Belastungen, Täteranalyse, Resilienz und Beratung.

Warum ist das Kapitel zur Kinderzeichnung für das Verständnis der Problematik so wichtig?

Kinder sind oft nicht in der Lage, Missbrauch verbal zu artikulieren, weshalb Zeichnungen für Therapeuten ein essenzielles Signal und ein Zugangsweg zur inneren Gefühlswelt und zur Verarbeitung des Erlebten darstellen.

Warum betont die Autorin die Notwendigkeit, sowohl Kinder als auch Erwachsene therapeutisch zu behandeln?

Da die Folgen von Missbrauch oft ein Leben lang anhalten, ist eine spezifische Therapie sowohl im Kindesalter (zur Bewältigung des akuten Traumas) als auch im Erwachsenenalter (zur Aufarbeitung der lebenslangen Auswirkungen) entscheidend für die psychische Stabilität.

Excerpt out of 103 pages  - scroll top

Details

Title
Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe'
College
University of Duisburg-Essen
Grade
2,0
Author
Tanja Mende (Author)
Publication Year
2005
Pages
103
Catalog Number
V63726
ISBN (eBook)
9783638567022
ISBN (Book)
9783656800415
Language
German
Tags
Sexueller Mißbrauch Kindern Schrei Hilfe
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tanja Mende (Author), 2005, Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe', Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63726
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