Untersuchung der Biographischen Erfahrung von Mitarbeitern und Ehegatten im Auswaertigen Dienst am Beispiel eines Ehepaars


Hausarbeit, 2006

61 Seiten, Note: bestanden / sehr gut


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
„Diplomaten“ als transnational mobile Menschen
1.1 Methoden
1.1.1 Datenerhebung
1.1.2 Datenanalyse
1.2. Färbung aus dem Heute

2. Hauptteil
2.1. Beruf „Diplomat“
2.1.1. Wie wird man „Diplomat“
2.1.2. Arbeit eines „Diplomaten“
2.1.2.1. Konsularische Tätigkeit
2.1.2.2. Protokoll und Konferenzmanagement
2.1.2.3. Verwaltung
2.2 Mobilität
2.2.1 Rotation
2.2.2 Der „verplante“ Diplomat
2.3 Der mitausreisendenEhegatte
2.3.1. Berufstätigkeit
2.3.2. Mit-machen statt selber-machen
2.4 Diplomatenleben jenseits der Arbeit
2.4.1. Soziale Kontakte
2.4.1.1. Kontaktpartner – Elite und Expatriates
2.4.1.2. Kontakte halten
2.4.2. Leben im Empfangsstaat
2.4.2.1. Sich einleben
2.4.2.2. Zeitliche Begrenzung
2.4.2.3. Rolle der Sprache
2.4.2.4. Politisches und gesellschaftliches Umfeld
2.5. Heimat – Anker oder Verlust?

3. Zusammenfassung – Diplomaten als Sub-Typus des Fremden
3.1.1. Diplomat = Fremder im Sinne von G. Simmel?
3.1.2. Diplomat = Kosmopolit ?
3.1.3. Diplomat = Sojourner ?
3.2. Ausblick
3.2.1. Ausweitung des Samples
3.2.2. Bedeutung des geographischen Raums
3.2.3. Institution Auswärtiges Amt und Organisationssoziologie
3.2.4. „transnationale Kultur“ der Diplomaten

Anlage:
I Literaturverzeichnis
II Transkript 1 – Interview mit Clarissa
III Transkript 2 – Interview mit Erk

1.

Schon seit den Anfängen der Soziologie, seit Georg Simmels „Exkurs über den Fremden“[1], ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema des „Fremden“, des anderen, des Migranten zu beobachten.

Vor dem Hintergrund dieser soziologischen Tradition beschäftigt sich diese Arbeit mit einer Gruppe von Personen, die als Fremde in anderen Ländern lebt: den „Diplomaten“.

Als „Diplomat“ soll hier nicht nur der Botschafter eines Landes, der die Interessen seiner Heimatregierung im Gastland vertritt, betrachtet werden, sondern vielmehr alle Mitarbeiter der auswärtigen Dienste eines Nationalstaates, die sich mit diplomatischer und konsularischer Tätigkeit im weiteren Sinne beschäftigen und sich in diesem Zusammenhang wiederholt außerhalb des Heimatlandes aufhalten.

Ziel dieser Untersuchung soll zunächst sein, einen Einblick in die Lebenswelt der „Diplomaten“ und in ihre Lebensläufe zu finden. Sie soll weiter zum besseren Verständnis der „diplomatischen“ Perspektive auf das Migrantenleben beitragen.
Anschließend soll untersucht werden, ob und ggf. in wie weit „Diplomaten“ verschiedenen Typen des „Fremden“, mit denen die Soziologie sich bislang beschäftig hat, entsprechen oder ob sie ggf. einen eigenen Typus bilden.

1.1. Methoden

1.1.1. Datenerhebung

Um Zugang zur Lebenswelt von Diplomaten zu erhalten, kamen hier im Rahmen biographischer Forschung im Sinne von Fuchs-Heinritz[2] Diplomaten zunächst selbst zu Wort. Zu diesem Zweck wurden zwei Interviews nach der von Fritz Schütze vorgeschlagenen narrativen Methode[3] durchgeführt.

Als Interviewpartner wurde ein Ehepaar, hier: Erk und Clarissa, ausgewählt, das in den vergangenen dreißig Jahren für das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland tätig war und inzwischen am Ende der Berufslaufbahn steht. Erk ist im gehobenen Dienst des Auswärtigen Amtes tätig gewesen, also auf der sich vorwiegend mit Rechts- und Konsularaufgaben und Verwaltung beschäftigenden Ebene unterhalb von Referenten, Botschaftern und Generalkonsuln. Seine Ehefrau Clarissa hat ihn als mitausreisende Ehefrau bei den Auslandsaufenthalten begleitet und war zeitweise ebenfalls beim Auswärtigen Amt, vor allem im Sekretariatsdienst, angestellt.

Als Auswahlkriterium für die Interviewpartner waren die Zugehörigkeit zu einem auswärtigen Dienst und eine langjährige Tätigkeit als Diplomat im Ausland relevant. Da die Interviewerin selbst dem deutschen Auswärtigen Dienst als Mitarbeiterin des gehobenen Dienstes angehört, wurde auf eine möglichst große persönliche Distanz zu und geringes Vorwissen über die Interviewpartner geachtet. Auch die Zugehörigkeit zu einer anderen Altersgruppe sollte die Distanz zwischen Interviewerin und Interviewten sicherstellen.


Die Erzählaufforderung für die narrativen Interviews lehnte sich eng an die von Rosenthal vorgeschlagene Formulierung, wie zitiert bei Fuchs-Heinritz[4], an. Eingangs wurde den Interviewten der Hinweis gegeben, dass im Mittelpunkt der Untersuchung Menschen stehen, die im Ausland leben. Es wurde bewusst nicht konkret auf den Bereich der auswärtigen Dienste/Diplomaten hingewiesen. Im Anschluss an die Eingangserzählung wurden den Interviewten Nachfragen gestellt. Ziel bei den Nachfragen war, wie schon bei der Eingangsaufforderung, erzählstimulierende Fragen zu stellen und somit die Interviewpartner in einen weiteren Erzählfluss zu bringen und so weitere relevante Bereiche zu erschließen.

Die durch das Interview erhaltenen Lebensgeschichten sollen im Rahmen dieser Arbeit dienen „als Ausgangsmaterial für einen Interpretationsschritt, der in ihnen grundlegende Strukturen aufdecken will – Identitätskonstellationen und ihre Wandlungen, basale Orientierungsmuster in der Lebenswelt, Deutungssystem von der Sozialwelt und vom Ich daran, Ablaufstrukturen beruflicher und anderer Karrieren, Entstehung und Veränderung gesellschaftlichen Bewusstseins bei einzelnen Sozialgruppen.[5]
Das heißt kurz gesagt, durch Auswertung der erhaltenen Interviews soll die Lebenswelt von Diplomaten aufgedeckt werden.

1.1.2. Datenanalyse

Die Auswertung des erlangten Datenmaterials erfolgte in Anlehnung an die von Fischer/Rosenthal vorgeschlagenen Arbeitsschritte[6]. Zunächst wurde versucht, einen Überblick über die biographischen Daten der Interviewten zur erhalten. Durch intensive Text- und thematische Feldanalyse, welche eine Segmentierung und Sequenzanalyse beinhaltete, wurde untersucht, in welcher Art und Weise die Darstellung der Lebensgeschichte durch die Autobiographen erfolgt. Anschließend wurde die jeweilige Fallgeschichte rekonstruiert und es wurde versucht, die tatsächlich erlebte Lebensgeschichte zu entschlüsseln. Nach einem Überblick über die jeweils gesamte Lebensgeschichte, wurden einzelne Textstellen ausgewählt und einer Feinanalyse unterzogen. Im Hinblick darauf, dass es sich bei den Interviewten um ein Ehepaar handelt, das den Lebensabschnitt innerhalb des auswärtigen Dienstes gemeinsam verbracht hat, wurden die Interviewtexte der beiden Autobiographen dann nebeneinander gestellt. Es wurde untersucht, in wie weit sich die geschilderte Lebensgeschichten decken und ob bzw. wo es Diskrepanzen gibt. Abschließend wurden die erzählten Lebensgeschichten mit den erlebten kontrastiert. Es wurde in diesem Zusammenhang untersucht, welche Funktion etwaige Abweichungen für die Autobiographen haben und warum sie diese Art der Präsentation wählen.

Die von Fischer/Rosenthal als Ergebnis der biographischen Forschung angestrebte Typenbildung könnte im Rahmen dieser Hausarbeit im Hinblick auf die geringe Anzahl des Samples von nur zwei Fällen nur unzureichend erreicht werden.

Es wird daher alternativ versucht, den erforschten „Typ des Diplomaten“ mit „klassischen“ Typen des Fremden bzw. des Migranten in der Soziologie - nach Simmel[7], Siu[8], Hannerz[9] - in Relation zu setzen.

1.2. Färbung aus dem Heute

Besonders erwähnt werden soll bereits hier der Standpunkt und die Perspektive aus der die Interviewpartner ihre Lebensgeschichte schildern.

Zum Zeitpunkt des Interviews hat Erk seine reguläre Berufslaufbahn bereits abgeschlossen. Er ist seit mehreren Jahren in Pension. Allerdings hat er sich noch nicht ganz zur Ruhe gesetzt. Er stellt sich dem Auswärtigen Amt für Abordnungen von mehreren Wochen oder Monaten zur Verfügung. Clarissa begleitet ihn, wie während des regulären Berufslebens, auf die Einsätze.

Das Interview wurde während einer dieser Abordnungen im Ausland geführt. Zum Zeitpunkt des Interviews wissen Erk und Clarissa nicht, ob auf den aktuellen Einsatz noch weitere Aufgaben im auswärtigen Dienst folgen werden. Sie befinden sich quasi in einer Art Moratorium, währenddessen sie den tatsächlichen Ruhestand durch weitere freiwillige Einsätze herauszögern.

Angemerkt werden soll hier auch, dass Erk im Rahmen zumindest des Einsatzes zum Zeitpunkt des Interviews weder inhaltlich noch statusmäßig die Tätigkeit ausüben konnte oder die Position innehatte, aus welcher er in Pension gegangen war.

Erk und Clarissa blicken bei der Schilderung ihrer Lebensgeschichte auf ein quasi abgeschlossenes Berufsleben im Auswärtigen Dienst zurück. Ihre Erzählung ist aus dieser Situation in der Gegenwart und des retrospektiven Blickes gefärbt.[10]

2. Hauptteil

2.1. Beruf „Diplomat“

Nach Eickelpasch/Rademacher dient in unserer Gesellschaft „der Beruf als Identitätsschablone, mit deren Hilfe wir uns selbst unserer Umwelt präsentieren und andere Menschen bzgl. Einkommen, Ansehen, Sozialkontakten, Interessen, Lebensstil und Geschmack taxieren. Arbeit – genauer Erwerbsarbeit – ist für die Menschen in der Industriegesellschaft zum Rückrat ihrer gesamten Lebensführung geworden.“[11]

Im Hinblick auf diese herausragende Bedeutung von Beruf und Erwerbsarbeit in unserer Gesellschaft soll daher zunächst untersucht werden, wie sich der Beruf des „Diplomaten“ darstellt.

2.1.1. Wie wird man Diplomat?

Die Interviewpartner gehen in ihren Erzählungen beide ausdrücklich auf ihre Herkunftsgeschichte und die Bewerbung für die Tätigkeit beim Auswärtigen Amt ein. Dies deutet darauf hin, dass die Berufswahl „Diplomat“ für sie keine Selbstverständlichkeit darstellt.

Erk zieht aus seiner ursprünglichen Heimat, einer ostfriesischen Insel, aufgrund mangelnder Berufsaussichten fort. Über seine Tätigkeit während seiner ersten Ausbildung im Bereich des Außenhandels kommt er erstmals mit fernen Ländern in Berührung. Sein Interesse an Auslandsreisen wird geweckt, seine Perspektive erhält eine globale Ausrichtung. Aber nach diesem ersten Interesse am Ausland macht Erk erst noch einen Umweg über die Bundeswehr, bevor er sich beim Auswärtigen Amt bewirbt.

Clarissa kommt durch ihren Wohnort bei Bonn am Ende der Schulzeit wohl schon früh mit dem Auswärtigen Amt als potentiellem Arbeitgeber in Berührung. Sie ist aber zunächst bei anderen Arbeitgebern – dem Verteidigungsministerium, der Deutschen Welle, bei der Dynamit AG – beschäftigt.

Der Zugang zum Auswärtigen Dienst wird von beiden als nicht ganz einfach dargestellt: Eingangsprüfungen musste Erk bestehen, einen Auswahlwettbewerb durchlaufen. Erk erinnert sich, dass diese Prüfungen „so eine Woche“ gedauert haben.

Aber auch nach dem Bestehen der Aufnahmeprüfungen ist man noch kein fertiger Diplomat. Clarissa erzählt, Erk habe „nochmal angefangen zu studieren“. Er selbst erwähnt seine Ausbildungszeit in Bonn, die ein „bisschen chaotisch“ gewesen sei und geht näher auf sein Auslandspraktikum, welches Teil der Ausbildung war, ein. Im Rahmen dieses Praktikums hat Erk auch Französisch lernen müssen und hierzu die Universität besucht.

Auffällig ist, dass sowohl Erk wie auch Clarissa die Ausbildung im Auswärtigen Amt als Studium bezeichnen und besonders den Besuch der Universität während des Auslandspraktikums hervorheben. Da Erk im gehobenen Dienst des Auswärtigen Amtes tätig ist, war für ihn ein Hochschulstudium weder Einstellungsvoraussetzung noch Teil der Ausbildung.

Heute stellt die dreijährige Ausbildung der Mitarbeiter des gehobenen Dienstes des deutschen Auswärtigen Amtes ein Fachhochschulstudium an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Auswärtige Angelegenheiten, dar, das mit einem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt (FH) endet.[12] Die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung wurde jedoch erst im Jahr 1979 gegründet. Erst 1976 wurde entschieden, die Ausbildung der Beamten des deutschen gehobenen Dienstes im Rahmen eines Fachhochschulstudiums durchzuführen.[13] Als Erk Anfang der 70’er Jahre beim Auswärtigen Amt seine Ausbildung begann, hatte diese noch nicht den Status eines Fachhochschulstudiums.

Erk und Clarissa stellen also die Ausbildung zum „Diplomaten“ bzw. des gehobenen Beamten des deutschen Auswärtigen Amtes auf eine akademisch höhere Ebene, als ihr tatsächlich zukam. Erst nach dieser speziellen Ausbildung innerhalb des Auswärtigen Amtes wird Erk als Diplomat ins Ausland entsandt und nimmt seine Berufslaufbahn auf.

2.1.2. Die Arbeit eines Diplomaten

Von den Inhalten der beruflichen Tätigkeit eines Diplomaten berichtet uns vor allem Erk, der ja der voll berufstätige Partner bei dem hier interviewten Ehepaar ist. Seine Ehefrau Clarissa berichtet weder von den Inhalten ihrer eigenen Tätigkeit noch von den Berufsinhalten ihres Ehemannes Einzelheiten. Sie erwähnt lediglich an einigen Stellen, die bloße Tatsache ihrer eigenen Berufsausübung und sie benennt Posten und Funktionen, die ihr Mann ausgeübt hat.

2.1.2.1. Konsularische Tätigkeit

Erk berichtet uns zunächst über seine Tätigkeit als Konsularbeamter. Er wählt als Beispiele, die er detailliert schildert, die Durchführung von Konsularsprechtagen in der Karibik und die Bearbeitung von Sozialhilfeangelegenheiten in Argentinien. In beiden Fällen handelt es sich also um die bürgernahe Betreuung deutscher Staatsangehöriger, die aus unterschiedlichen Gründen im Ausland leben. Über seine konsularische Tätigkeit in den Visastellen im sozialistischen Ausland erzählt Erk wenig. Er erwähnt diesbezüglich nur die extreme Arbeitsintensität an diesen Posten; man hatte „irrsinnig viele Sichtvermerksbewerber da zu bewältigen“.

2.1.2.2. Protokoll und Konferenzmanagement

Während seines anschließenden 8-jährigen Inlandsaufenthaltes war Erk im Protokoll des Auswärtigen Amtes tätig, wo er mit seinen Kollegen „die Reisen für den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler und den Bundesaußenminister im Ausland vorbereiteten und im inneren Bereich äh vom Premierminister äh Staatspräsidenten und Außenminister, die reisten dann durch die Bundesrepublik, ebenfalls betreuten.“

Auch bezüglich seiner Tätigkeiten nach der Pensionierung erzählt Erk von der Mitarbeit im Konferenzmanagement und seiner protokollarischen Mitwirkung bei der Vorbereitung des Besuchs des Bundespräsidenten in Luxemburg.

2.1.2.3. Verwaltungstätigkeit

Zu den beiden letzten Aufgabenbereichen seiner regulären Berufslaufbahn gibt uns Erk keine detaillierten Hinweise auf die Inhalte seiner Tätigkeit. Nur über Clarissa und eine kurze Erwähnung von Erk im Nachfrageteil des Interviews erfahren wir, dass Erk als Kanzler auf diesen Posten (LA1(2) und EU2) tätig war. Er übte also eine herausgehobene Tätigkeit im Verwaltungsbereich der Botschaften aus, die gewöhnlich das Karriereziel für die Beamten des deutschen gehobenen Dienstes im Auswärtigen Amt darstellt.[14] Inhaltlich scheint dieses Karriereziel für Erk uninteressant gewesen zu sein, zumindest gibt es nichts, was er der Interviewerin hierzu mitteilen möchte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Erk detailliert und ausführlich über seine bürgernahen und eher ungewöhnlichen Aufgaben in Lateinamerika sowie über die elitäre Tätigkeit im Protokoll Auskunft gibt. Das arbeitsintensive Visageschäft und die Tätigkeit in der Verwaltung sind für ihn nicht berichtenswert.

[...]


[1] Simmel G. „Exkurs über den Fremden“ (1900) abgedruckt in: Merz-Benz/Wagner (Hrsg.) „Der Fremde als sozialer Typus“, S. 47-53, Konstanz, 2002

[2] Fuchs-Heinritz, W., Biographische Forschung – Eine Einführung in Praxis und Methoden“, S. 9, 3. Aufl., Hagen 2005

[3] Schütze F. „Das narrative Interview in Interaktionsfeldstudien I“, Kurs 3757 der FernUniversität Hagen, 1987

[4] Fuchs-Heinritz, W., Biographische Forschung – Eine Einführung in Praxis und Methoden“, S. 267 f, 3. Aufl., Hagen 2005

[5] Fuchs-Heinritz, W., Biographische Forschung – Eine Einführung in Praxis und Methoden“, S. 146, 3. Aufl., Hagen 2005

[6] Fischer W. / Rosenthal G: „Narrationsanalyse biographischer Selbstpräsentation“, S. 152 ff, in Hitzler/Honer (Hrsg.) „Sozialwissenschafltiche Hermeneutik“, UTB, 1997

[7] Simmel G. a.a.O.

[8] Siu P.. „Der Gastarbeiter“ (1952) abgedruckt in: Merz-Benz/Wagner (Hrsg.) „Der Fremde als sozialer Typus“, S. 111-137, Konstanz, 2002

[9] Hannerz U. „Kosmopoliten und Sesshafte in der Weltkultur“ (1990) abgedruckt in: Merz-Benz/Wagner (Hrsg.) „Der Fremde als sozialer Typus“, S. 139-161, Konstanz, 2002

[10] Vgl. Fuchs-Heinritz, W., Biographische Forschung – Eine Einführung in Praxis und Methoden“, S. 53, 3. Aufl., Hagen 2005

[11] Eickelpasch R./Rademacher C. „Identität“, S. 30, Bielefeld 2004

[12] http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/AAmt/AusbildungKarriere/AA-Taetigkeit/GehobenerDienst/Ausbildung.html (13.08.2006)

[13] http://www.fhbund.de/nn_15450/DE/04__FH__Bund/65__Geschichte/geschichte__node.html__nnn=true

[14] Vgl. http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/AAmt/AusbildungKarriere/AA-Taetigkeit/GehobenerDienst/Kernaufgaben.html (13.08.2006)

Ende der Leseprobe aus 61 Seiten

Details

Titel
Untersuchung der Biographischen Erfahrung von Mitarbeitern und Ehegatten im Auswaertigen Dienst am Beispiel eines Ehepaars
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Soziologie)
Veranstaltung
Forschungspraktikum
Note
bestanden / sehr gut
Autor
Jahr
2006
Seiten
61
Katalognummer
V64393
ISBN (eBook)
9783638572248
Dateigröße
686 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Lebenswelt von Diplomaten. Daten, die auf Grundlage zweier narrativen Interviews herausgearbeitet werden, werden mit den Typen des Fremden nach G. Simmel, des Kosmopoliten nach U. Hannerz und dem Sojourner nach P. Siu verglichen
Schlagworte
Untersuchung, Biographischen, Erfahrung, Mitarbeitern, Ehegatten, Auswaertigen, Dienst, Beispiel, Ehepaars, Forschungspraktikum
Arbeit zitieren
Claudia Hüppmeier (Autor), 2006, Untersuchung der Biographischen Erfahrung von Mitarbeitern und Ehegatten im Auswaertigen Dienst am Beispiel eines Ehepaars, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64393

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