Zu Martin Heideggers "Hebel – der Hausfreund" oder: Das verbauerte Universum


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

I. Der Hausfreund
1. Seine dichterische Gebärde
2. Hausfreund und Mond
3. Wohnen im Haus, das die Welt ist
4. Der Schein dichterischen Sagens
5. Das Licht
6. Der Dichter
7. Die Sprache
8. Mundartdichtung
9. Exkurs: Platons Ideenlehre
10. Die Vermittlerfunktion des Hausfreundes

II. Die Abwesenheit des Hausfreundes

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Frage nach dem Wesen des Sein ist wohl eine der ältesten der abendländischen, wenn nicht menschheitsgeschichtlichen Kulturgeschichte. Immer wieder treten im Laufe dieser Geschichte einzelne Vertreter des Menschengeschlechtes auf den historischen Plan, die ihr Leben der Erforschung der großen Frage widmen. Philosophen, Freunde der Weisheit genannt, versuchen sie Licht in das Dunkel menschlicher Ungewißheit zu bringen. Die schrittweisen Annäherungsversuche an das Verständnis vom Wesen der Welt, der Wahrheit, der „Offenbarkeit des Seienden“[1], avancieren schließlich zu einer Wissenschaft, die nur von Eingeweihten noch ansatzweise begriffen wird; allein, die ersehnte Antwort bleibt aus, oder besser: die Fragenden erkennen, daß die gesuchte Antwort sich bereits in der gestellten Frage verbirgt; in sofern gar keine Frage existiert, also auch keine Antwort, damit die Suche selbst bereits zur Lösung des Problems gereichen kann. Philosophie kann daher auch als niemals endende menschliche Suche verstanden werden, als ewige Suche. Auch in der Literaturgeschichte ist diese Suche allgegenwärtig: Hamlet fragt nach „Sein oder Nichtsein“[2], Faust sucht das, „was die Welt, Im Innersten zusammenhält“[3] und Siddhartha versucht „das Innerste im Wesen, das nicht mehr Ich ist, das letzte große Geheimnis“[4] zu finden. Aber das Rätsel, welches diese Suchenden formulieren, können auch sie nicht lösen. Indem er sich seiner eigenen Existenz bewußt ist, sieht der Mensch sich veranlaßt, bzw. gezwungen, die Frage nach seiner eigenen Natur und damit die nach der Natur des Seienden überhaupt zu stellen. Die Gewißheit seiner eigenen Vergänglichkeit macht ihn zur wohl seltsamsten Kreatur des Planeten. Mit der Erkenntnis seiner eigenen Sterblichkeit gelangt der Mensch zu der fundamentalen Einsicht, welche ihn vor allen anderen Lebensformen auszeichnet. Dieser Einsicht ist es zuzuschreiben, daß die Gedanken des homo sapiens, des „denkenden Menschen“ immer wieder zu denselben, grundlegenden und bis heute nicht zu beantwortenden Fragen zurückführen. Martin Heidegger resümiert: „Philosophieren heißt fragen: ´Warum ist überhaupt Seiendes, und nicht vielmehr Nichts?´“[5] Die Fähigkeit, oder vielmehr der gleichsam innere Zwang, diese Frage, in welcher Variation auch immer, zu stellen, ist dem Mensch zugleich Segen und Fluch, vor allem aber steter Begleiter auf seinem Weg durch die Jahrtausende der Evolution. Generell macht die Philosophie „ihrem Wesen nach, die Dinge nie leichter, sondern nur schwerer“[6], so Heidegger. Auch er steuert, in der Rolle eines Suchenden mit „Sein und Zeit“ einen Beitrag zur Frage nach dem Wesen des Seins bei, welcher in der Tragweite seiner Konsequenz das Fach erschüttert.[7] Seine große Leistung besteht dabei in der Ergänzung des philosophischen Terminus „Sein“ um den des „Seienden“.

Nach Heidegger wird Seiendes erst durch Sein zu Seiendem. „Weg vom leeren, allgemeinen Wort des ´Sein´ und hin zu den Besonderungen der einzelnen Bereiche des Seienden selbst!“[8] Sein verursacht und ermöglicht die Besonderheiten der einzelnen Bereiche des Seienden. Sein ist Differenzialität, das Unterscheidende. Es ist selbst Nichts, es ist Form, nicht fassbar, liegt aber sämtlich Seiendem zugrunde und durchströmt es. Das Seiende wiederum ist Geformtes, es west erst durch das Sein.

„Seiend ist das Gemenge und Gedränge der Menschen auf einer belebten Straße. Seiend sind wir selbst.

Seiend sind die Japaner. Seiend sind die Bach´schen Fugen. [...] Seiend sind Hölderlins Hymmnen.“[9]

Sein selbst aber läßt sich nicht wahrnehmen, „´Sein´ hat eine verschwebende, unbestimmte Bedeutung“[10], wohl aber im Widerschein, in seiner Anwesenheit, seiner allgegenwärtigen, weil bestimmenden, unterscheidenden und existenzbildenden, eben formenden, damit vorraussetzenden Präsenz in jeglich Seiendem wiederfinden. Sein ist „das Bestimmte, völlig Unbestimmte“.[11] Auch wenn Heidegger-Schüler Karl Löwith feststellt, daß „in der Tat [...] niemand [wird] behaupten können, er habe wissentlich verstanden, was das Sein, dieses Geheimnis, ist, von welchem Heidegger redet“[12], so ist dies, auch im Sinne Heideggers, gar nicht notwendig. Im Gegenteil: Auch Heidegger selbst kann gar nicht verstanden haben, was das Sein ist. In der Metaphorik des Platonschen Höhlengleichnis´ wäre dies der direkte Blick in die ungetrübte Mittagssonne. Der läßt erblinden. Nur im Wiederschein des Lichtes kann der Mensch dessen Kraft erahnen.[13] Es kann gar nicht erst versucht werden, das Sein zu verstehen, es kann ohnehin niemals verstanden werden, aber das ist auch nicht notwendig. Sein läßt sich nicht erfassen, wohl aber erfahren, durch seine Präsenz und Wirkung in allem Seienden widergespiegelt finden .

In seinem Spätwerk schreibt Heidegger weniger kryptisch als bisher, d.h., er verfasst keine philosophietheoretischen Schriften mehr, sondern widmet sich Fremdtexten, die er „zur Sprache“[14] bringen will. Er lenkt das Augenmerk seiner Leser auf Autoren, welche ihren Lesern die Wahrheit über das Wesen der Welt vermitteln. „Diese Wahrheit ist die Wahrheit über das Seiende“[15], d.h. die „Offenbarkeit des Seienden“[16] selbst. Heidegger entdeckt Autoren, die das Sein offenbaren und ihren Lesern erhellen mögen, obwohl und gerade weil sie ihrerseits kein einziges Mal direkt die Seins-Frage ansprechen.

„Das Spätwerk Heideggers zeigt klar, es geht in seiner Philosophie [...] immer auch um das

transzendent-transzendentale Sagen des wahren Seins. Das Verhältnis von Sein und Sprache ist deshalb

ein zentrales Thema“.[17]

Tatsächlich gibt es laut Heidegger hohe Dichtung, deren sie über jede gewöhnliche Literatur weit hinaushebende Eigenschaft es ist, Werte und Inhalte zu transportieren, die hinter der bloßen Sprachaussage einen Schatz der Weisheit verbergen. Diese höchstzubewertende Literatur[18] vermag zu helfen, das Wesen des Seins vermittelbar zu machen; zwischen den Worten teilt sie das Unsagbare mit, sie manifestiert das, „was der Sprachgeist in sich birgt“.[19] Letztlich ist Sprache selbst Sein, auch das hat Heidegger erkannt. Den Sprachgeist der Literatur zu erwecken, die Texte gleichsam zur Sprache zu bringen, das ist Heideggers Anliegen. Als Beispiel für diese Art Vorgehen kann sein Aufsatz „Johann Peter Hebel – Der Hausfreund“ aus dem Jahre 1957 genannt werden. Hier bringt uns der Philosoph einen Dichter näher, der seiner, ihm von Heidegger zugesprochenen Bedeutung nach, heutzutage kaum noch angemessen gelesen wird. Heidegger ergründet, wo und wie Hebels Werk das Wesen des Seienden offenbart, die Wahrheit über das Seiende mitteilt. Dies geschieht, indem er Hebel in seiner literarischen Rolle vorführt: als dichterischen Hausfreund.

Die vorliegende Hausarbeit soll die zentralen Themen des Heideggerschen Essays über Hebel erhellen. Dabei soll dargestellt werden wie Heidegger die Seins-Frage mit dem Hausfreund-Komplex verbindet. Heidegger bringt Hebels von der Forschung fast übersehene Dichtung wieder „zur Sprache“. Gerade in Hebels dichterischer Demut liegt seine leuchtende Kraft, das erkennt Heidegger. Eben weil Hebels Werk in volkstümlich-bauernhafter Manier daherkommt, entdeckt Heidegger die in ihm ruhende Nähe zur Wahrheit. Mit Hebel erkennt Heidegger schließlich: „Sprache ist Sein“. Die Arbeit versucht im Folgenden dies nachzuvollziehen.

I. Der Hausfreund

„Wer ist Johann Peter Hebel?“[20] Mit dieser Frage beginnt Martin Heidegger seinen Aufsatz über den heute allenthalben nahezu in Vergessenheit geratenen schwäbischen Lokalautor. Nachdem er die selbstgestellte Frage mittels weiterer biographischer Angaben knapp erörtert, sie aber anschließend als damit für nur unzureichend beantwortet betrachtet, stellt er die Frage ein zweites Mal und befindet, die eigentlich zutreffende Antwort müsse lauten: „Johann Peter Hebel ist der Hausfreund“.[21] Damit meint Heidegger zweierlei. Zum einen nennt der Begriff „Hausfreund“ den Autor Hebel bei seinem selbstgewählten „schlichte[n] Name[n]“[22] als Herausgeber seines badischen Landkalenders, des „Rheinischen Hausfreund[s]“ – zum anderen erkennt Martin Heidegger außerdem in dieser, „Kraft einer wundersamen Hellhörigkeit“[23], überaus treffend gewählten Pseudonymwahl „ein tief- und weitsinniges Wort“.[24] Heidegger stellt fest, daß Hebel mit der Selbstbezeichnung „Hausfreund“ gleichsam seine eigene „dichterische Bestimmung“[25] erkennt. Sein Anliegen gilt im Weiteren der Herausarbeitung dieser dichterischen Bestimmung, dem Wesen des Hausfreundes.

Der zentrale Punkt, um den Heidegger das Wesen des Hausfreundes erforscht, findet sich dabei in einer, erst von Hebel formulierten, dann von Heidegger aufgegriffenen Metapher:

Das Wesen des Dichters gleicht dem Wesen des Mondes in seiner Funktion als Hausfreund der Erde. Heidegger greift dieses von Hebel in seinen „Allgemeinen Betrachtungen über das Weltgebäude“ verwendete Bild auf und entwickelt es weiter.

1. Seine dichterische Gebärde

Das Anliegen Hebels als Hausfreund besteht darin, seinen Kalender zu einer „willkommenen wohltätigen“[26] Erscheinung zu machen. Auch am später zusammengestellten „Schatzkästlein“ Hebels (sozusagen einem „Best of“ des Rheinischen Hausfreundes) schätzt Rezipient Heidegger das spürbare Wirken des Hausfreundes:

“Das Sinnen und Bilden, wodurch das `Schatzkästlein` zu dem Sprachwerk wurde, dem unsere

Bewunderung gilt, ist jene dichterische Gebärde, an der wir Hebel als den Hausfreund erkennen.“[27]

Das Werk wird durchzogen vom hausfreundlichen Wesen seines Verfassers. Autor Hebel beginnt, ganz in der ´dichterischen Gebärde´ des Hausfreunds, mit dem Kapitel „Allgemeine Betrachtungen über das Weltgebäude“. In diesen „Betrachtungen“ erläutert Hebel seinen Lesern das kopernikanische Weltbild – „im Zug seines Zeitalters [...] der Aufklärung“[28] informiert er den einfachen Mann über „die Erkenntnisse der neuzeitlichen Naturwissenschaft“[29], d.h. er beschreibt die Verhältnisse der Himmelskörper, die wechselseitigen Beziehungen von Erde, Sonne, Mond und Sternen.

2. Hausfreund und Mond

In einem im Heideggerschen Sinne fundamentalen Part dieser Erklärungen findet sich außerdem die genannte Mond-Metapher vom Hausfreund. Hebel scheint für die Rolle des Mondes im Gefüge der Himmelskörper eine besondere Sympathie zu empfinden:

„Er erhellt durch sein mildes Licht, welches der Widerschein von seinem Sonnenschein ist, unsere

Nächte, und sieht zu, wie die Knaben die Mägdlein küssen.“[30]

Mehr noch, Hebel fühlt eine eigentümliche Verwandtschaft seinerseits zu dem Erdtrabanten, denn er nennt ihn, den „eigentliche[n] Hausfreund und erste[n] Kalendermacher und de[n] oberste[n] Generalnachtwächter“[31] unserer Erde. Heidegger kommentiert diesbezüglich: „Am Anblick des Mondes läßt uns Hebel das Wesen des Hausfreundes ablesen.“[32] Indem Hebel das Wesen des Hausfreundes Mond erklärend mitteilt, wird er selbst zum Hausfreund, zum freundlichen, wohlwollenden Begleiter der Menschen auf ihrer Reise. Beide, der Dichter und der von ihm beschriebene Himmelskörper, haben die „Zuwendung zum Wohnen der Sterblichen“[33] gemein. Das von Hebel beschriebene, wohlwollende Wesen des Mondes in seiner Funktion als Hausfreund der Erde, erkennt Heidegger als dem Wesen des Dichters Hebel, in seiner Rolle als Hausfreund seiner Leser, ähnlich. Sowie der Mond die Erde, begleitet Hebel seine Leserschaft, wie ein alter Freund des Hauses.

3. Wohnen im Haus, das die Welt ist

Die eigentliche Dimension der Freundschaft des Hausfreundes ist als geradezu bedingungslos und allumfassend einzuschätzen, denn „dem Haus, das die Welt ist, ist der Hausfreund der Freund“.[34] Das Haus aber, welches die Welt ist, wird von den Menschen der Erde bewohnt, wobei wohnen die Reise des menschlichen Lebens meint,

[...]


[1] Heidegger, Martin: Einführung in die Metaphysik. Tübingen 1953; S. 16

[2] Shakespeare, William: Hamlet. Prinz von Dänemark. Übersetzt von August Wilhelm von Schlegel.

Stuttgart 1973; S. 54

[3] Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Der Tragödie erster Teil. Stuttgart 1986; S. 13

Das, was Faust sucht ist nicht etwa zu verwechseln, mit dem, was Bundeskanzler Gerhard Schröder meint, wenn er am 11.09.01 über einen Anschlag spricht auf das, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Was Schröder meint, ist ein Angriff auf die Menschlichkeit, bzw. auf die politische Arroganz der sogenannten „Freien Welt“; was Faust sucht, ist durch keinen Anschlag der Welt jemals zu zerstören.

[4] Hesse, Hermann: Siddharta. Eine Indische Dichtung. Frankfurt a. M. 1953; S. 19

[5] Heidegger: Metaphysik; a.a.O., S. 6

[6] ebd., S. 9

[7] vgl.: „Heidegger destruierte, beginnend mit ´Sein und Zeit´, Schritt um Schritt das grundlegende Seinsprinzip

des abendländisch-europäischen Denkens, indem er den Nachweis führte, daß statt des Seins, bzw. der Zeit immer wieder nur das Seiende unter jeweils ein bestimmtes leitendes Prinzip gebracht worden ist.“

In: Hempel, Hans-Peter: Heidegger und Zen. Monographien zur philosophischen Forschung. Bd. 236.

Frankfurt a. M. 1987; S. 128

[8] Heidegger: Metaphysik; a.a.O., S. 58

[9] ebd.

[10] ebd., S. 59

[11] ebd.

[12] Löwith, Karl: Heidegger. Denker in dürftiger Zeit. Göttingen 1960; S. 20

[13] Auch Heidegger versteht diesen Schlüsseltext der Philosophie als „´Gleichnis´ vom Wesen der Wahrheit“.

In: Heidegger, Martin: Platons Lehre von der Wahrheit. Bern 1954; S. 26

[14] Heidegger erkennt in der Wendung „zur Sprache bringen“ einen „tieferen Sinn“. Er will nämlich „vormals Ungesprochenes, nie Gesagtes allererst ins Wort heben und bislang Verborgenes durch das Sagen erscheinen lassen“.

In: Heidegger, Martin: Hebel – Der Hausfreund. Pfullingen 1957; S. 25

[15] Heidegger, Martin: Was ist Metaphysik. Frankfurt a. M. 1975; S. 44

[16] ebd., S. 16

[17] Caysa, Volker: Das Seyn entwerfen. Die negative Metaphysik Martin Heideggers. Frankfurt a. M. 1994; S. 66

[18] Im Besonderen ist hier Heideggers Hölderlin-Rezeption zu nennen.

[19] Heidegger: Hausfreund Hebel; a.a.O., S. 7

[20] ebd., S. 1

[21] ebd., S. 8

[22] ebd.

[23] ebd.

[24] ebd.

[25] ebd.

[26] Heidegger: Hausfreund Hebel; a.a.O., S. 9

[27] ebd., S. 11

[28] ebd., S. 14

[29] ebd.

[30] Hebel, Johann Peter: Das Schatzkästlein des Rheinländischen Hausfreundes mit lehrreichen Nachrichten und

lustigen Erzählungen.. München/Leipzig 1912; S. 15

[31] ebd.

[32] Heidegger: Hausfreund Hebel; a.a.O., S. 17

[33] ebd.

[34] Heidegger: Hausfreund Hebel; a.a.O., S. 14

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Zu Martin Heideggers "Hebel – der Hausfreund" oder: Das verbauerte Universum
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Germanistik)
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
22
Katalognummer
V64808
ISBN (eBook)
9783638575287
ISBN (Buch)
9783638691062
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Martin, Heideggers, Hebel, Hausfreund, Universum, Philosophie, Sein, Seiendes
Arbeit zitieren
Guido Böhm (Autor), 2001, Zu Martin Heideggers "Hebel – der Hausfreund" oder: Das verbauerte Universum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64808

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