Helden der altnordischen Überlieferung und das Heldenlebenschema von Jan de Vries


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
33 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorbemerkungen zum Heldenbegriff

3 Heldenlebenschemata
3.1 Die ‚Arische Aussetzungs- und Rückkehrformel’ von Johann Georg von Hahn
3.2 Das hero pattern von Lord Raglan
3.3 Das ‚Modell eines Heldenlebens’ von Jan de Vries

4. Altnordische Heldenbiographien und das Heldenlebenschema von Jan de Vries
4.1 Der größte Held der Germania: Sigurd/Siegfried
4.1.1 Vorbemerkungen zur Sigurd/Siegfried-Gestalt
4.1.2 Die Sigurd/Siegfried-Biographie
4.2 Helgi Hundingsbani
4.3 Helden der Vorzeitsagas
4.3.1 Hrólf Kraki und Böðvar Bjarki
4.3.2 Ragnar Loðbrókar, Ívar >ohne Knochen< und Sigurd >Schlange im Auge<
4.4 Ein Märchenheld: Áli Flekk
4.5 Heiliger, König und Held: Olaf der Heilige

5. Zusammenfassung: Kritische Würdigung des Heldenlebenmodells von Jan de Vries

6. Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur

1. Einleitung

Thema des Hauptseminars waren die Textgattungen Mythos, Märchen und Heldensage und ihr Verhältnis zueinander. Jan de Vries entwickelte ein Heldenlebenmodell, für das er allgemeine Gültigkeit für Heldendichtung und Mythos postulierte. Schwerpunkt dieser Arbeit wird die Auseinandersetzung mit diesem Schema im Hinblick auf die Biographien altnordischer Helden sein.

Dazu werde nach einer allgemeinen Einführung in den Heldenbegriff die Entwicklung der Heldenlebenschemata von den ersten Anfängen bis hin zu de Vries skizzieren. Ausführlicher werde ich dabei auf die Modelle von Johann Georg von Hahn und Lord Raglan als Vorläufer des de Vries’schen Schemas eingehen. Danach werde ich die Biographien von insgesamt neun nordischen Helden auf Übereinstimmungen mit dem Heldenlebenmodell von de Vries untersuchen. Einen Schwerpunkt werde ich bei Sigurd / Siegfried setzten, da er zweifellos der bedeutendste Held des germanischen Kulturraums ist. Hier werde ich aus der breiten Überlieferung verschiedene Sagas und Heldenlieder berücksichtigen. Anschließend werde ich die Lebensläufe von Helgi Hundingsbani anhand von Heldenliedern und einer Vorzeitsaga behandeln. Jeweils eine literarische Quelle werde ich für verschiedene Vorzeitsagahelden sowie für einen Märchensagaheld und die Biographie Olaf des Heiligen heranziehen. Eine graphische Aufbereitung der gewonnenen Erkenntnisse soll abschließend die kritische Würdigung des Heldenlebenmodells unterstützen.

Im Übrigen möchte ich noch anmerken, dass der Themenkreis „weiblicher Held“ hier nicht behandelt werden kann. Das Heldenlebenschema von de Vries ist eindeutig auf männliche Biographien zugeschnitten; altnordische weibliche Heldenphänomene wie das des meykonungr oder das der Schildjungfrau lassen sich damit schwerlich fassen.

2. Vorbemerkungen zum Heldenbegriff

Es gibt keine allgemein akzeptierte Etymologie für das Wort „Held“. Diskutiert werden als indogermanische Wurzeln das Verb *kel- „treiben, Viehtreiben“ und die Adjektive *kel- „schön, tüchtig“ und *kal- „hart“. Die ersten vereinzelten Belege für das Appellativ „Held“ treten im Althochdeutschen als helid auf, eine umfassende Überlieferung setzt erst im Mittelhochdeutschen mit helt ein, in der semantischen Bedeutung „Mann, Krieger, hervorragender Krieger“. Im Rolandslied werden helt und thegen ohne Bedeutungsverschiebung synonym verwendet. Die an. Formen h Øldr und halr sind neutrale Bezeichnungen für “Mann, freier Bauer”, die erst durch Attributierungen eine positive oder negative Bewertung erhalten.[1]

Als weiteste Definition des Heldenbegriffs schlägt Hermann Reichert vor, als Helden „jede Person [zu] bezeichnen, die wegen irgendeiner Tat oder irgendeines Verhaltens bewundert wird oder Aufmerksamkeit erregt, positiv oder negativ.“[2] Gleichzeitig betont er aber, dass kulturübergreifend eine Eingrenzung auf zwei wesentliche Merkmale möglich ist: Zum Helden wird man durch kämpferische Leistungen und/oder Tugenden und durch die „heldische Lebensform“. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie über das Leben eines durchschnittlichen Menschen herausragt, wobei der Männlichkeit und dem Streben nach Ruhm eine wichtige Rolle zukommen. „Heldische Lebensform“ und Heldentaten werden in der Überlieferung im Allgemeinen in eine ferne Vergangenheit zurückverlegt. Das heroische Zeitalter der germanischen Überlieferung ist die Völkerwanderungszeit. Auffallend ist, dass sich die Erscheinungsformen des Heldischen auch in weit entfernten Kulturen so sehr entsprechen, dass man „das Heldische“ als Konstante über Raum und Zeit hinweg ansehen kann. Unterschiede betreffen die Gewichtung einzelner Phänomene, aber nicht die Gesamtidee.[3]

Das Spätmittelalter stellt vermehrt intellektuelle Ansprüche an einen Helden. So fordert Isidor von Sevilla für den idealen Helden seiner Zeit nicht nur fortitudo , sondern auch sapientia : Nam heroes appellantur viri quasi aerii et caelo digni propter sapientiam et fortitudinem.[4]

In den Heldenlebenschemata, die ich im nächsten Kapitel vorstellen werde, fehlen die Kategorien sapientia und fortitudo . So sei hier nur als Ausblick erwähnt, dass Edgar Haimerl in der Reginsmál für Sigurd eine Entwicklung vom Helden durch fortitudo zum Helden der fortitudo und sapientia hin sieht.[5]

In allen Heldenlebenschemata kommt dem Tod des Helden eine entscheidende Bedeutung zu. Darum soll hier auch auf das besondere Verhältnis des Helden zum Tod eingegangen werden. Helden zeichnen sich durch ein Maß an Todesverachtung aus, das dem Durchschnittsmenschen nicht gegeben ist. Klaus von See schließt sich Hans Kuhns Meinung an, dass sich der Held situationsbedingt und impulsiv in Lebensgefahr bringt, so wie Gunnar im Atlakviða „ein rauschhaft vermessenes Spiel mit der tödlichen Gefahr“[6] treibt, da er die verhängnisvolle Einladung erst nach Gudruns Warnung annimmt. Für Gerd Wolfgang Weber erweist sich Gunnar hingegen gerade in dieser Szene als verantwortungsvoller König, dem seine Ehre und damit die Ehre seines Volkes höchstes Ziel ist. Da HØgni die Warnung öffentlich publik gemacht hat, muss Gunnar die verräterische Einladung anzunehmen, um nicht als feige und ehrlos zu gelten, was sich auf sein ganzes Volk übertragen würde. Nach Webers Meinung zeigt der Erzählerkommentar sem konungr scyldi ,[7] wie es ein König tun sollte, dass Gunnar damit nicht unüberlegt handelt, sondern den Rollenerwartungen seiner Zeit entspricht.[8]

„Den Helden konstituiert also die außergewöhnliche Tat, nicht die vorbildliche Moral.“[9] Mit dieser pointierten Aussage Reicherts ist das Spannungsfeld Held – Gemeinschaft angerissen. Für von See ist die radikale Individualität konstituierend für den Helden. Er steckt die Möglichkeiten extremen menschlichen Verhaltens und Handelns ab und wirkt damit für die Gesellschaft destruktiv.[10] Gegen die Meinung, dass sich das Heroische nicht in das Normensystem der Gemeinschaft einordnen kann und will stellt Weber seine These eines ‚staatstragenden’ Heldentums. Eine Heldentat existiert nicht per se , sondern wird erst durch die Gesellschaft und ihre Normen zu einer solchen gemacht. Sie dient als heroische Einzeltat dazu, krisenhafte Gefährdungen der Werte der Gemeinschaft abzuwenden.

Nur die Ausführung der Heldentat ist außergewöhnlich, die Tat selbst ist gemeinschaftsstiftend und stabilisiert die Werte der Gesellschaft.[11]

Als letzter Punkt des Heldenbegriffes soll noch die Problematik der Historizität angesprochen werden. Es ist heute allgemein akzeptiert, dass sich in der Heldendichtung um einen historischen Kondensationskern verschiedene Motive angelagert haben. Die Forschungsmeinungen gehen hinsichtlich der Frage auseinander, warum dabei die historischen Fakten verändert wurden. Diskutiert werden unabsichtliche Veränderungen durch die zeitliche Distanz von historischem Ereignis und Beginn der Erzähltradition, aber auch aktive Umgestaltung einer historischen Begebenheit aus politischen Gründen. Otto Höfler sah ein symbolisches Verhältnis der Heldensage zur Realität. Neben dem Drachenkampf als mythisch-kosmisches Echo der Überwindung der Chaosmächte konstatiert er historische Drachensagen, in denen der Sieg über einen historischen Feind als Drachenkampf tradiert wird.[12] Jan de Vries stellte schließlich die These auf, dass die Biographie einer historischen Gestalt in der Überlieferung abrupt nach dem Heldenlebenschema umgestaltet wird, sobald der Verstorbene als Held betrachtet wird. Als Beispiele führte er die historischen Könige Kyros und Theoderich an.[13]

3 Heldenlebenschemata

Auffallende Übereinstimmungen in den Lebensläufen vieler mythischer und klassischer Helden haben schon früh das Interesse der Forschung geweckt. T. C. Carlyle verfasste 1841 die erste Heldentypologie, worin er die Gottheit als Urform des Helden sieht.[14] Später richtete sich das Augenmerk der Forschung auf die Lebensläufe von Helden. Bevor ich zwei Vorläufer des de Vries’schen Modells vorstelle, möchte ich noch kurz auf Reicherts generelle Kritik an Heldenlebenmodellen hinweisen. Seiner Ansicht nach sprechen beträchtliche Unterschiede in der Heldendichtung mehr gegen ein zu Grunde liegendes Heldenlebenschema als dafür. Er sieht die Gemeinsamkeiten in Heldenbiographien durch die epische Erzählform bedingt, sowie dadurch, dass die Heldendichtung aus einem nicht unbegrenzten literarischen Motivvorrat schöpft.[15]

3.1 Die ‚Arische Aussetzungs- und Rückkehrformel’
von Johann Georg von Hahn

Im Jahr 1864 begann J. G. von Hahn (1811-1869), die wiederkehrenden Motive in den Biographien mythischer und klassischer Helden zu untersuchen und stellte das erste Heldenlebenschema überhaupt auf. Seine Arbeiten wurden erst posthum 1876 veröffentlicht.[16] Grundlagen seiner Untersuchung waren die Lebensläufe von 14 Helden aus der griechischen und germanischen Überlieferung. Als konstante Elemente heroischer Biographien arbeitete er 16 Motive heraus, die er wiederum vier Hauptgruppen zuordnete.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

‚Arische Aussetzungs- und Rückkehrformel’ von J. G. von Hahn [17]

Heldenlebenmodelle fanden in der Folgezeit verstärkt das Interesse der Wissenschaft. Im Jahr 1881 wandte A. Nutt das von Hahn’sche Modell erfolgreich auf die keltische Heldenüberlieferung an. Nur am Rande seien hier die psychoanalytischen Ansätze erwähnt. Der Freudianer Otto Rank postulierte 1909 in seinem Werk „Der Mythos von der Geburt des Helden“, dass der Held das Ich sei, das sich gegen den Vater auflehnt. Der Jungianer Joseph Campbell entwickelte 1956 in seiner Monographie „The Hero with a Thousand Faces“ ein Heldenlebenschema mit den Stationen Trennung-Initiation-Rückkehr.[18]

3.2 Das hero pattern von Lord Raglan

Das Werk des wissenschaftlichen Autodidakten Lord Raglan (1885-1964) verdient hier eine ausführliche Darstellung.[19] Ohne die einschlägige Forschungsliteratur zu kennen,[20] fielen ihm bei der Beschäftigung mit der Ödipus-Sage zahlreiche biographische Parallelen zur Theseus- und Romulus-Überlieferung auf. Nachdem er noch die Lebensläufe weiterer griechischer Helden miteinbezogen hatte, stellte er in seinem 1934 veröffentlichten Aufsatz The Hero of Tradition[21] ein Heldenlebenschema mit 22 Motiven auf.[22] Das gewonnene Modell wandte er dann auf Heldenbiographien aus verschiedenen Kulturkreisen an, indem er Punkte für übereinstimmende Motive vergab. Es überrascht nicht, dass Ödipus die volle Punktzahl von 22 erreicht und auch die griechischen Helden und Götter hohe Werte erreichen. Der germanische Sigurd/Siegfried erhält nur 9 Punkte.[23]

Raglan versteht den Helden als eine rituelle Gestalt, keine geschichtliche, da in der Heldenüberlieferung nur die Lebensabschnitte ausführlich dargestellt werden, die mit rites de passage verbunden sind. Daher wird nichts über die Kindheit des Helden erzählt oder über seine Regierungszeit. Von Interesse ist lediglich seine Geburt und seine Pubertät, in der er Heldentaten bestehen muss und als Belohnung einen Königsthron erhält. Dann erlässt er bestenfalls noch Gesetze, bleibt ansonsten aber völlig untätig. Er versucht nicht, die Grenzen seines Herrschaftsgebietes auszudehnen oder eine Dynastie zu gründen. Für Raglan ist die Bestimmung des Helden die Ausübung sakralen Königtums. Seine Herrschaft hat einzig und allein die rituelle Funktion, die Fruchtbarkeit und das Wohlergehen seines Volkes zu garantieren. Aus dieser Position wird er nach einer bestimmten Frist oder bei Anzeichen von Alterung vertrieben oder gar getötet; ein Schicksal, das auch seinen Vorgänger ereilte. Dies erklärt auch, dass er keine Dynastie begründen kann und seine Kinder ihm nicht in der Herrschaft nachfolgen.[24]

[...]


[1] Herbert Tiefenbach: »Held, Heldendichtung und Heldensage. § 1. Sprachliches.« in: Johannes Hoops (Hrsg.): Reallexikon der Germanischen Altertumskunde , 14, Berlin, New York 21999, S. 260f.

[2] Hermann Reichert: »Held, Heldendichtung und Heldensage. § 2-8.« in: Johannes Hoops (Hrsg.): Reallexikon der Germanischen Altertumskunde , 14, Berlin, New York 21999, S. 262.

[3] Reichert: 262.

[4] Helden werden nämlich Männer genannt, die wegen ihrer Weisheit und Tapferkeit des Himmels würdig sind. (Übersetzung v. Edgar Haimerl), Isidor von Sevilla, De grammatica , zitiert nach Edgar Haimerl: »Sigurd – ein Held des Mittelalters. Eine textimmanente Interpretation der Jungsigurddichtung« in: alvíssmál: Forschungen zur mittelalterlichen Kultur Skandinaviens , 2, 1993, S. 82.

[5] Haimerl: 86ff.

[6] Klaus von See: Germanische Heldensage, Frankfurt 1971, S. 171.

[7] Atlakviða (V 9,6). Siehe »Atlaqviða in grœnlenzca.« in: Gustav Neckel (Hrsg.): Edda. Die Lieder des Codex Regius nebst verwandten Denkmälern. I. Text, 5. verbesserte Auflage von Hans Kuhn, Heidelberg 51983, S. 241.

[8] vgl. Gerd Wolfgang Weber: »”Sem konungr skyldi” Heldendichtung und Semiotik. Griechische und germanische Ethik als kollektives Normensystem einer archaischen Kultur.« in: Hermann Reichert und Günter Zimmermann (Hrsg.): Helden und Heldensage. Otto Gschwantler zum 60. Geburtstag. Wien 1990 (=Philologica Germanica; 11), S. 464.

[9] Reichert: 267.

[10] Klaus von See: »Was ist Heldendichtung?« in: ders.: Edda, Saga, Skaldendichtung, Heidelberg 1981, S. 192f.

[11] Weber: 452ff.

[12] Otto Höfler: Siegfried, Arminius und die Symbolik. Mit einem historischen Anhang über die Varusschlacht. Heidelberg 1961, S. 16.

[13] Jan de Vries: »Das Modell eines Heldenlebens« in: ders.: Heldenlied und Heldensage, Bern 1961, S. 291.

[14] Katalin Horn: »Held, Heldin. 1. Allgemeines – Heldenlebenschemata, -typologien« in: Rolf Wilhelm Brednich (Hrsg.): Enzyklopädie des Märchens , 6, Berlin, New York 1990, S. 722f.

[15] Reichert: 272.

[16] Horn: 723.

[17] Alan Dundes: »Vorwort zu “The Hero of Tradition”.« in: ders.: The Study of Folklore , Englewood Cliffs, N. J. 1965, S. 142f. Übersetzung und graphische Darstellung durch die Verfasserin.

[18]separation, initiation and return“ zitiert nach Dundes, Vorwort: 143 .

[19] de Vries weist auf den „dilettantischen Charakter“ der Arbeit Raglans hin. Siehe: de Vries, Heldenlied: 282.

[20] Vgl. Alan Dundes: »The Hero Pattern and the Life of Jesus« in: ders.: Essays in Folkloristics , Dehli 1978 (=Kirpa Dai Series in Folklore and Anthropology; 1), S. 231.

[21] Lord Raglan: »The Hero of Tradition« in: Alan Dundes (Hrsg.): The Study of Folklore , Englewood Cliffs 1965, S. 142.

[22] Raglan: 144.

[23] ebd.: 145ff. Dieser Punktvergabe muss widersprochen werden. Sigurds Zeugung wird mit Sinfjöltis Zeugung verwechselt: His mother, Sieglinde, is (1) a princess, and his father (2) King Siegmund, who is her brother (3), and whom she visits (4) in the guise of another woman. Außerdem fehlt die Übereinstimmung mit Motiv 20, da Sigurds/Siegfrieds Sohn nicht die Herrschaftsnachfolge antritt.

[24] ebd.: 150ff.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Helden der altnordischen Überlieferung und das Heldenlebenschema von Jan de Vries
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Nordische Philologie)
Veranstaltung
Hauptseminar: Mythos, Märchen, Heldensage
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
33
Katalognummer
V65142
ISBN (eBook)
9783638577823
ISBN (Buch)
9783656620273
Dateigröße
765 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Helden, Heldenlebenschema, Vries, Hauptseminar, Mythos, Märchen, Heldensage
Arbeit zitieren
M.A. Marion Mertl (Autor), 2004, Helden der altnordischen Überlieferung und das Heldenlebenschema von Jan de Vries, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65142

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