Satori gleich vom es zum ich? Der Zen-Buddhismus und Erich Fromms humanistische Psychoanalyse


Seminararbeit, 2005
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Harte Fakten
2.1 Zwischen Tradition und Utopie - Erich Fromms Leben
2.2 Eine kurze Geschichte des Zen

3. Religiosität aus der Sicht Fromms

4. Humanistische Psychoanalyse und die Prinzipien des Zen
4.1 Satori und die Überwindung von Verdrängung
a) Zielsetzungen in Psychoanalyse und Zen
b) Methode in Psychoanalyse und Zen
4.2 Zen als humanistische und antiautoritäre Religion
4.3 Die Überwindung des eigenen Ego
4.4 Die Wiederherstellung der Einheit

5. Noch ein Unterschied: Die Auffassung über Arbeit

6. Halten wir fest!

7. Literatur

Anhang

Satori “ gleich „ Vom Es zum Ich “? Der Zen-Buddhismus und Erich Fromms humanistische Psychoanalyse

1. Einleitung

Neben vielen anderen Denkern versuchte auch der Psychoanalytiker, Humanist und Gesellschaftskritiker Erich Fromm Erklärungen für das Phänomen Religion zu finden. Er reiht sich damit ein in eine Liste von Psychologen wie Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Wilhelm Wundt und Gustav Theodor Fechner. Nicht nur, dass er sich zeitlebens für atomare Abrüstung und globalen Frieden eingesetzte, Fromm versuchte auch - selbst jüdisch sozialisiert - eine Art nicht-theistische und humanistische Religiosität zu verwirklichen, damit die Zukunft der Menschheit nicht in einer Katastrophe endet. Zu diesem Zweck studierte Fromm die Klassiker der Weltliteratur, von dem deutschen Mystiker Meister Eckhart bis zu Karl Marx, von Aristoteles bis zu Spinoza, und ließ sich von ihnen inspirieren. Eine weitere große Beeinflussung fand Fromm im Buddhismus, den er für sehr rational und aufgeklärt, und, um in seiner Terminologie zu sprechen, für „anti-autoritär“ und humanistisch hielt.

In dieser Arbeit soll es nun um die Begegnung zwischen Fromm und Zen-Buddhismus gehen. Es soll gezeigt werden, in welchen Punkten sich Fromms Ansichten mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus gleichen und wo sie sich vielleicht unterscheiden. Einleitend stelle ich kurz Fromms Leben und die Geschichte des Zen-Buddhismus dar, danach seine Auffassung von Religiosität im Allgemeinen. Im Folgenden wird vor allem die psychoanalytische Vorstellung von der Aufhebung der Verdrängung unter Berücksichtigung der Frage, ob das Ergebnis vergleichbar ist mit Satori („Erwachen“) im Zen-Buddhismus, zu besprechen sein. Weiterhin werde ich untersuchen, inwieweit der Zen-Buddhismus Fromms Auffassung einer humanistisch-antiautoritären Religion entspricht, um dann die Überwindung des eigenen Ego bei Fromm und im Zen zu analysieren. Zuletzt soll geklärt werden, wie sich bei Fromm und im Zen-Buddhismus die verloren gegangene Einheit mit sich und der Welt wiederherstellen lässt.

Als Ausgangspunkte dienen Fromms Texte „ Psychoanalyse und Religion “ (zuerst 1950) sowie „ Psychoanalyse und Zen-Buddhismus “ (zuerst 1960), die sich vornehmlich mit diesen Themen auseinandersetzen. Nicht unerwähnt seien auch Fromms Bücher „ Haben oder Sein “ (zuerst 1976) und „ Die Kunst des Liebens “ (zuerst 1956), da sich Fromm auch darin mit seinem Welt- und Menschenbild auseinandersetzt.

2. Harte Fakten

2.1 „Zwischen Tradition und Utopie“ - Erich Fromms Leben

Am 23. März 1900 kam Erich Pinchas Fromm als Sohn jüdischer Eltern in Frankfurt am Main zur Welt. Er war jüdisch sozialisiert und schien in seiner Kindheit und Jugend sehr gläubig gewesen zu sein[2]. Allerdings entfernte er sich als Erwachsener im Laufe seiner ersten Lehranalyse bei seiner zukünftigen Ehefrau Frieda Reichmann von seinem Glauben, da der nationalistische Zionismus den von seinen Talmud-Lehrern Rabinkow und Nobel gelehrten humanistischen Überzeugungen widersprach. 1922 promovierte Fromm bei Alfred Weber in Heidelberg, nachdem er von einem Jurastudium zu den Fächern Soziologie, Psychologie und Philosophie gewechselt hat. 1930 beendet er seine psychoanalytische Ausbildung in Berlin. Schon davor lernte er den Buddhismus durch Georg Grimm und Daisetz T. Suzuki kennen. Die Rationalität im Buddhismus, besonders im Zen, beeindruckte den jungen Fromm[3].[1]

In den 1930er Jahren verpflichtete Fromm eine berufliche Bindung an das Frankfurter Institut für Sozialforschung und damit zur kritischen Theorie seiner Kollegen Max Horkheimer, Herbert Marcuse, Theodor Adorno und andere. „Der Ansatz Fromms versprach eine Lösung für viele noch ungelöste Probleme in der Institutsarbeit“[4]. Nach Hitlers Machtübernahme wanderte das Institut, das viele hervorragende jüdische Sozialwissenschaftler hervorbrachte und vereinte, zuerst nach Genf und 1934 nach New York aus. In den USA hielt Fromm Vorlesungen in Chicago und New York. 1938 endete die Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialforschung aufgrund wissenschaftlicher und persönlicher Differenzen, doch Fromm „gewann dadurch eine geistige Unabhängigkeit, die seiner Lebensarbeit zugute kam“[5]. Mit dem Erscheinen seines Buches „ Escape from freedom “ 1941 (dt. „ Die Furcht vor der Freiheit “) wurde er schlagartig bekannt. In diesem Jahrzehnt arbeitete Fromm mit verschiedenen Teams zusammen; auch Ethnologen gehörten zu seinem Bekanntenkreis. Ende der 1940er zog Fromm mit seiner zweiten Frau nach Mexiko, wo er 25 Jahre bleiben sollte und wo er der Psychoanalyse den Weg bereitete.

Mit seinem Bekannten Daisetz T. Suzuki veranstaltete Fromm 1957 ein Seminar über Psychoanalyse und Zen- Buddhismus, das etwa 40 angemeldete Besucher hatte. Es war für Fromm ein zentrales Ereignis.

1969 führte ein erster Herzinfarkt zu einem jähen Ende seiner Bemühungen für Frieden und Abrüstung[6], und 1974 zog Fromm mit seiner dritten Frau in die Schweiz, wo er seine Alterswerke beendete (u. a. „ Haben und Sein “ 1976, eines seiner bekanntesten Bücher) und letzte Interviews gab. Infolge eines weiteren Herzinfarktes verstarb Fromm schließlich am 18. März 1980, fünf Tage vor seinem achtzigsten Geburtstag.

2.2 Eine kurze Geschichte des Zen

Die Geschichte des Zen ist untrennbar mit den drei asiatischen Ländern Indien, China und Japan verbunden. Dabei stellt Indien den Ursprung da, China die Blütezeit und Japan das Fortleben in moderner Zeit.

Der Ursprung des Zen findet sich in folgender indischer Geschichte: Der historische Buddha Śākyamuni, der Begründer des Buddhismus, soll eines Tages von seinen Mönchsanhängern um eine Predigt gebeten worden sein. Statt eine lange und aufwendige Rede zu halten, hielt er eine Blume in die Luft und zwinkerte mit den Augen. Unter allen Anwesenden war es einzig Kāśyapa, der lächelte (und verstand). Darauf vertraute der Buddha Kāśyapa, der daraufhin als Mahakāśyapa (der große Kāśyapa) geheißen wurde, das „wahre Dharma Auge an“. Somit wurde Mahakāśyapa zum ersten indischen Zen-Patriarch[7].

Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Zen stellt der 28. indische und gleichzeitig erste chinesische Zen-Patriarch Bodhidharma (etwa 470-543, genaue Daten unbekannt) dar. Um sein Leben scharen sich viele Legenden: Er war es, der den Zen-Buddhismus von Indien nach China brachte[8]. Der Patriarch ging davon aus, dass der Buddhismus in China schlechte Zeiten durchmachte, und wollte persönlich die Situation verbessern[9]. Nachdem er im Jahr 520 in China angekommen war, begegnete er dem Kaiser und teilte diesem mit, dass all seine Bemühungen um gute Taten (Tempel errichten, Klöster unterstützen usw.) keinen Deut wert seien. Nach dieser Begegnung reiste Bodhidharma der Legende folgend auf einen Schilfblatt über den Yangtse nach Nordchina und verweilte im berühmten Shaolin-Kloster, wo er angeblich neun Jahre in Meditation versunken in einer Höhle vor der Wand gesessen hat, bis ihm die Beine abfaulten. Dort begegnete ihm auch sein späterer Dharma-Nachfolger Hui-k`o, der sich als Beweis für seine Aufrichtigkeit gegenüber den Meister die linke Hand abschlug (oder er hat sie im Kampf verloren). Wie das Leben des Bodhidharma ausging, ist umstritten.

Hui-neng (638-713), der sechste chinesische Patriarch des Zen,

„einer der bedeutendsten Zen-Meister Chinas, gab dem bis dahin noch stark vom traditionellen ind. [= indischen] Buddhismus geprägten Zen seine typische chin. [= chinesische] Prägung und wird deshalb als der eigentliche Vater des chin. [= chinesischen] Zen angesehen“[10]

In diese Zeit fiel auch eine Trennung in eine südliche Schule unter Hui-neng und eine nördliche Schule unter seinem Konkurrenten Shen-hsiu, wobei die Südschule eine unorthodoxe und stark vom Taoismus geprägte Version des Buddhismus darstellte.[11] Die Nordschule vertrat die Meinung, Erleuchtung trete allmählich durch Fortschreiten auf dem Zen-Weg ein, die Südschule dagegen betonte die plötzliche Erleuchtungserfahrung. Nach einigen Generationen erlosch die Tradition der Nordschule[12]. Im Folgenden entstanden fünf Zentren der Gelehrsamkeit, genannt die „Fünf Häuser“, die der chinesischen Buddhistenverfolgung von 842-846 entgingen. Allein dem Lin-Chi-Haus (jap. Rinzai) und dem Ts`ao-tung-Haus (jap. Sōtō) blieb eine Weiterentwicklung vorbehalten, aus denen später eigenständige Schulen wurden, die

auch in Japan eingeführt wurden[13].

Nachdem im 6. Jh. der Buddhismus über Korea nach Japan gekommen war[14], trat das Zen erst in der Kamakura-Zeit (1185-1333) durch das Wirken des japanischen Zen-Meisters Eisai (1141-1215) in Japan auf. Auf Grund seines Wirkens entstand eine japanische Rinzai-Sekte, die aufgrund ihrer schlichten und harten, männlichen Zucht unter den Schutz der Militärregierung in Kamakura gestellt wurde.

Eine andere heute noch wichtige Sekte, nämlich die japanische Form der Sōtō-Schule, entstand auch in der Kamakura-Zeit durch Dōgen (1200-1253). Dōgens Stil ist gekennzeichnet durch unnachsichtige Strenge.

„Grundlegend für Dōgens Zen ist das immer wieder von ihm hervorgehobene Prinzip, dass Üben nicht zum Erwachen führt, sondern dass im Zustand des Erwachtseins geübt wird, andernfalls es nicht Üben ist. […] Ein Streben nach Erwachen wäre Verfehlung“[15]

Heute ist das Zen in seiner „reinen“ Form quasi nur noch in Japan erhalten geblieben, da er laut Daisetz T. Suzuki in China heutzutage stark mit der Lehre des Reinen Landes, der Anrufung des Buddha Amidas, vermischt wurde[16].

Diese kleinen, aber notwendigen Überblicke sollten reichen, dem Leser ein wenig Hintergrundwissen über das Leben von Erich Fromm und der Geschichte des Zen zu vermitteln. Ich komme nun zu meinen Hauptteilen.

3. Religiosität aus der Sicht Fromms

Für Fromm sind Psychoanalyse und Religion nicht antagonistische und unvereinbare Pole, und er stellt fest, „dass es trügerisch ist, ein gegensätzliches Entweder-Oder des unversöhnlichen Gegensatzes einerseits oder der Gleichheit der Interessen andererseits aufzustellen“[17]. Eine Diskussion um das Verhältnis beider muss also die Graustufen beachten und darf kein einfaches Schwarz-Weiß Bild malen. Ihre Beziehung sei zu vielgestaltig und wechselseitig, um sie in einer einfachen Formel auszudrücken. Eine genauere Kenntnis des Zen könne aber auf die Theorie und Technik der Psychoanalyse überaus fruchtbar und klärend wirken[18]. Carl Gustav Jung drückt aus, dass die Psychotherapie wohl die einzige Bewegung innerhalb unserer Kultur ist, die ein Verständnis für die Erfahrungen des Zen haben kann[19]. Da es in den folgenden Abschnitten um die Beziehung von Psychoanalyse und Zen geht, und ich nicht vorgreifen möchte auf die Gefahr hin mich später zu wiederholen, werde ich an dieser Stelle auf den vierten Abschnitt verweisen. Um nun Fromms Sicht auf Religion(en) zu verstehen, bedarf es einer grundsätzlichen Diskussion über sein Verständnis der menschlichen Existenz schlechthin.

[...]


[1] Diese Überschrift übernahm ich in Ermangelung einer besseren Idee dem Titel von Alfred Levy, „Erich Fromm. Humanist zwischen Tradition und Utopie”, Würzburg 2002

[2] Rainer Funk, „Erich Fromm. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt von Rainer Funk“, Hamburg 1995, S. 50: Seine Mitschüler beteten: „Mach mich wie den Erich Fromm, dass ich in den Himmel komm!“. Außerdem war er Mitglied in der zionistischen Jugendbewegung.

[3] Erich Fromm, „Psychoanalyse und Zen-Buddhismus“; in: Erich Fromm Gesamtausgabe, Bd. 6: Religion, München 1989, S. 301-356 [zuerst 1960]: „Der Taoismus und der Buddhismus besaßen eine Rationalität und einen Realismus, die denen der westlichen Religionen überlegen war“ (S. 306).

[4] Funk, „Erich Fromm“, S. 66.

[5] Alfred Levy, „Erich Fromm“, S.16.

[6] Fromm unterstützte u. a. den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Eugene McCarthy im Wahlkampf.

[7] Heinrich Dumoulin, „Geschichte des Zen-Buddhismus“, Bd. 1: Indien und China, Bern 1985, S. 17f; vergleiche Stephan Schuhmacher, „Zen“, Kreuzlingen und München 2001, S. 20f: „Kāshyapa bricht in ein Lächeln aus; anscheinend hat er plötzlich etwas begriffen. Der Schock dieses plötzlichen Begreifens sowie die Freude darüber, die dankbare ‚be-geisterte’ Zustimmung zu dem, was der Weltverehrte da soeben so beredt dargelegt hat, äußern sich in diesem strahlenden, befreiten Lächeln. Und da Kāshyapa begriffen hat, kann der Buddha ihm die Aufgabe anvertrauen, das weiterzugeben, was er selbst begriffen hat.“

[8] Nach A. Dolin und G. Popow, „Kempo. Die Kunst des Kampfes. Geschichte und Techniken der ostasiatischen Kampfsportarten“, Frechen o. J., S. 146, war Bodhidharma „Missionar aus Berufung“. Zum Thema Bodhidharma-Verehrung in Japan siehe Inge Hoppner, „Daruma“; in: Claudius Müller, „Zen und die Kultur Japans“, Berlin 1993, S. 85- 92; zur Geschichte des Buddhismus in China allgemein siehe Erik Zürchner, „Buddhismus in China, Korea und Vietnam“; in: Heinz Bechert und Richard Gombrich , „Die Welt des Buddhismus. Geschichte und Gegenwart“, München 2002, S. 193-211

[9] In Wirklichkeit machte der Buddhismus keine allzu schlechten Zeiten durch, wie man bei Dolin und Popow, „Kempo“, S. 146, nachlesen kann: Es gab 47 Klöster und über 30 000 buddhistische Tempel. Es war allerdings schwierig für den Buddhismus, in einem Land Wurzeln zu fassen, dass durch die konfuzianische Ethik so geprägt war wie China, da man „das Fehlen von Nachkommen als eine Strafe des Himmels ansah und das Zölibat fast in die Nähe des Kindermords stellte“ (ebd.).

[10] „Lexikon der östlichen Weisheitslehren. Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Zen“, Düsseldorf 2005, S. 153.

[11] Z. B. wird das taoistische Prinzip des wu-wei, das „Nicht tun“, übernommen (ebd., S. 448). Vgl. auch Eugen Herrigel Buch „Zen in der Kunst des Bogenschießens“, Frankfurt/ Main 2005, zum Thema absichtloses, spontanes Handeln.

[12] „Lexikon der östlichen Weisheitslehren“., S. 362.

[13] Perry Schmitdt-Leukel, „Fünf Häuser des Zen-Buddhismus“; in: Klaus-Josef Notz (Hg.), „Lexikon des Buddhismus“, Breisgau 1998, S. 169f (Digitale Bibliothek Bd. 48)

[14] Siehe Robert Heinemann, „’Tariki-Hongan und Jiriki’: Erlösung durch Glauben und Selbstbefreiung durch Einsicht im Buddhismus Japans“; in: Bechert und Gombrich, „Die Welt des Buddhismus“, S. 212-230

[15] Ebd., S. 224.

[16] Daisetz T. Suzuki, „Die große Befreiung. Einführung in den Zen-Buddhismus“, Bern u. a. 2003, S. 153.

[17] Erich Fromm, „Psychoanalyse und Religion“; in: Erich Fromm Gesamtausgabe, Bd. 6: Religion, München 1989, S. 227-292 [zuerst 1950], hier S. 234

[18] Fromm, „Psychoanalyse und Zen-Buddhismus“, S. 355.

[19] C. G. Jung, „Geleitwort von C. G. Jung; in: Suzuki, „Die große Befreiung“, S. 32.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Satori gleich vom es zum ich? Der Zen-Buddhismus und Erich Fromms humanistische Psychoanalyse
Hochschule
Universität Leipzig  (Religionswissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
23
Katalognummer
V65244
ISBN (eBook)
9783638578622
Dateigröße
593 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zen-Buddhismus und Psychoanalyse - Ähnlichkeiten und Unterschiede
Schlagworte
Satori, Zen-Buddhismus, Erich, Fromms, Psychoanalyse
Arbeit zitieren
Christian Albrecht (Autor), 2005, Satori gleich vom es zum ich? Der Zen-Buddhismus und Erich Fromms humanistische Psychoanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65244

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