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Begriffsklärungen: Von Immatriellen Vermögenswerten über Erfolgspotenziale zu Leistungstreibern und "Enablers"

Title: Begriffsklärungen: Von Immatriellen Vermögenswerten über Erfolgspotenziale zu Leistungstreibern und "Enablers"

Seminar Paper , 2006 , 19 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Daniel Gehrig (Author)

Business economics - Controlling
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Im Controlling und der Betriebswirtschaft allgemein werden oftmals für ein und die selbe Bedeutung mehrere Begriffe angewandt. Dieses Phänomen wird auch in der folgenden Arbeit durchleuchtet. Hierzu werden die vier Begriffe zunächst umfangreich erläutert. Als Fazit wird vom Autor die Vernetzung dieser Begriffe aufgezeigt und deren gleichsame Bedeutung für das Unternehmen beschrieben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1.) Immaterielle Vermögenswerte

1.1) Vorschriften nach IAS/IFRS

1.2) Vorschriften nach HGB

1.3) Fazit zu immateriellen Vermögenswerten

2.) Erfolgspotenziale

3.) Leistungstreiber

3.1) Balanced Scorecard

3.2) Definition: Leistungstreiber

4.) Enablers

4.1) EFQM

4.2) Definition: Enablers

4.2.1 Führung

4.2.2 Mitarbeiter

4.2.3 Politik und Strategie

4.2.4 Partner und Ressourcen

4.2.5 Prozesse

5.) Fazit

Zielsetzung und Themenbereiche

Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen und die praktische Bedeutung immaterieller Wertfaktoren in Unternehmen, um aufzuzeigen, wie diese als zentrale Steuerungsinstrumente für den zukünftigen Unternehmenserfolg dienen.

  • Analyse der Bilanzierungsvorschriften für immaterielle Vermögenswerte (IAS/IFRS vs. HGB)
  • Untersuchung der Bedeutung von Erfolgspotenzialen in der Unternehmensführung
  • Erklärung des Konzepts der Balanced Scorecard und der Rolle von Leistungstreibern
  • Erläuterung des EFQM-Modells und der Funktion von Enablers (Befähigern)
  • Synthese der Begriffe als Vorsteuergrößen für den Unternehmenserfolg

Auszug aus dem Buch

1.) Immaterielle Vermögenswerte

In den letzten Jahren wurde beobachtet, dass sich die Wertbasis von Wirtschaftsunternehmen immer mehr verändert hat. Der Anteil des Buchwertes vom Marktwert sank kontinuierlich. Somit wuchs die Differenz zwischen Marktwert und Buchwert, die als Gesamtwert der immateriellen Vermögenswerte bezeichnet wird, an. Die gewachsene Bedeutung der immateriellen Vermögenswerte erweist sich als Problematik für die traditionellen rechnungswesen-basierten Informationssysteme. Diese sind nicht in der Lage, adäquate Informationen über Intangible Assets und deren wirtschaftliche Wirkung zur Verfügung zu stellen.

Ein Grund dafür ist, dass sich die traditionellen Verfahren auf die Vergangenheit stützen, indem sie sich mit herkömmellen Daten beschäftigen wie Umsatz und Gewinn. Zwar ist deren Handhabung einfach und führt zu eindeutigen Ergebnissen, doch ist für die Messung der Intangible Assets eine verstärkte Zukunftsorientierung notwendig. Denn immaterielle Vermögenswerte repräsentieren Fähigkeiten und Potentiale für zukünftiges Wachstum, d.h. für zukünftige Cash-Flows, Erlöse und Gewinne.

Zusammenfassung der Kapitel

1.) Immaterielle Vermögenswerte: Dieses Kapitel erläutert die steigende Bedeutung immaterieller Ressourcen und vergleicht die unterschiedlichen Bilanzierungsvorschriften nach IFRS/IAS und HGB.

2.) Erfolgspotenziale: Das Kapitel definiert Erfolgspotenziale als produkt- und marktspezifische Frühindikatoren, die langfristig den Unternehmenserfolg sichern.

3.) Leistungstreiber: Hier wird der Begriff des Leistungstreibers im Kontext der Balanced Scorecard eingeführt, um die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge für finanzielle Ergebnisse aufzuzeigen.

4.) Enablers: Dieses Kapitel behandelt das EFQM-Modell und definiert Enablers als Befähiger, die durch bestimmte Prozesse und Führungsstrukturen zum Unternehmenserfolg beitragen.

5.) Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die betrachteten Begriffe synonym als Vorsteuergrößen für den Erfolg fungieren und die Bedeutung moderner Performance-Measurement-Systeme unterstreicht.

Schlüsselwörter

Immaterielle Vermögenswerte, Erfolgspotenziale, Leistungstreiber, Enablers, Balanced Scorecard, EFQM, Intangible Assets, Unternehmensführung, Vorsteuergrößen, Performance Measurement, Bilanzierung, Strategisches Controlling, Humankapital, Wissensbilanz, Strategieumsetzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und der praktischen Bedeutung von immateriellen Vermögenswerten, Erfolgspotenzialen, Leistungstreibern und Enablers im Rahmen einer modernen Unternehmensführung.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Bilanzierung immaterieller Werte, strategische Unternehmensführung, Instrumente wie die Balanced Scorecard und das EFQM-Modell sowie die Messbarkeit nicht-finanzieller Einflussgrößen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, dass verschiedene Begriffe wie Immaterielle Vermögenswerte, Erfolgspotenziale, Leistungstreiber und Enablers denselben Kern haben: Sie dienen als Vorsteuergrößen, die zukünftige finanzielle Ergebnisse beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine literaturbasierte Analyse und strukturierte Definition der Begriffe unter Verwendung betriebswirtschaftlicher Fachliteratur sowie offizieller Rechnungslegungsstandards.

Was ist der Kern des Hauptteils?

Der Hauptteil analysiert detailliert die vier genannten Konzepte, stellt deren jeweilige Definitionen und Anwendungsbereiche (wie IAS/IFRS, HGB, Balanced Scorecard und EFQM) dar und arbeitet deren Gemeinsamkeiten heraus.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch die Begriffe Vorsteuergrößen, strategische Unternehmensführung, Immaterielle Vermögenswerte und Performance Measurement.

Warum sind immaterielle Vermögenswerte laut Autor „gefährliche Vermögenswerte“?

Aufgrund ihrer Substanzlosigkeit ist ihre Werthaltigkeit schwer objektiv zu bestimmen, was die Gefahr einer Bilanzmanipulation erhöhen kann.

Inwiefern unterscheiden sich „Feedback-Steuerung“ und „Feedforward-Steuerung“?

Während die Feedback-Steuerung lediglich Abweichungen im Nachhinein aufdeckt, ermöglicht die Feedforward-Steuerung durch Leistungstreiber ein Eingreifen, bevor sich Probleme auf die Ergebniszahlen auswirken.

Was ist die Kernbotschaft des Fazits?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Enablers und Leistungstreiber in ihrem Kern Synonyme für immaterielle Vermögenswerte und Erfolgspotenziale sind, deren strategische Erfassung durch Systeme wie die Balanced Scorecard unverzichtbar ist.

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Details

Title
Begriffsklärungen: Von Immatriellen Vermögenswerten über Erfolgspotenziale zu Leistungstreibern und "Enablers"
College
University of Applied Sciences Ingolstadt
Course
Strategisches Controlling
Grade
1,0
Author
Daniel Gehrig (Author)
Publication Year
2006
Pages
19
Catalog Number
V65302
ISBN (eBook)
9783638579056
ISBN (Book)
9783638793346
Language
German
Tags
Begriffsklärungen Immatriellen Vermögenswerten Erfolgspotenziale Leistungstreibern Enablers Strategisches Controlling
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Gehrig (Author), 2006, Begriffsklärungen: Von Immatriellen Vermögenswerten über Erfolgspotenziale zu Leistungstreibern und "Enablers", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65302
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