Um Ausbildungseinheiten generell planen, durchführen und kontrollieren
Zu können habe ich mir die 8 W-Fragen zugrunde gelegt: WAS soll vermittelt werden: Ausbildungsrahmenplan, Betrieblicher Ausbildungsplan, BGV´s,
Arbeitsicherheit. WO können wir Ausbildungseinheiten durchführen: Arbeitsplatz, Ausbildungswerkstatt, Schulungsraum, Werkstätten. WER könnte Ausbildungseinheiten Durchführen: Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Fachkräfte, Auszubildende aus höheren Lehrjahren. WANN und WIE LANGE sollen Ausbildungseinheiten durchgeführt werden: Ausbildungsrahmenplan, Betrieblicher Ausbildungsplan, Versetzungsplan, Durchlaufplan. WEM sollen die Ausbildungseinheiten vermittelt werden: Auszubildenden (unter Berücksichtigung von: Vorkenntnissen, Schulabschluss, Begabung). WOHIN sollen die Lernenden geführt werden: Festlegung von Lernzielen ( Richt-, Grob-, Feinlernziel), Förderung zur beruflichen Handlungskompetenz. WIE können Ausbildungseinheiten durchgeführt werden: Ausbilderaktive Unterweisungsformen ( 4-Stufenmethode, Lehrgespräch ) Selbstgesteuertes Lernen ( Gruppenarbeit ).
WOMIT können Ausbildungseinheiten durchgeführt werden: Benötigte Ausbildungsmittel, Hilfsmittel.
Inhaltsverzeichnis
I. Allgemeine Gedanken über Planung und Durchführung von Ausbildungseinheiten
II. Planung der Ausbildungseinheit
III. Durchführung der Ausbildungseinheit
IV. Nachbereitung der Ausbildungseinheit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit dient als praktisches Präsentationskonzept für die AEVO-Prüfung und hat zum Ziel, die systematische Unterweisung eines Auszubildenden im Bereich der Elektrotechnik methodisch aufzubereiten und zu strukturieren.
- Planung und Durchführung von Ausbildungseinheiten nach der 4-Stufen-Methode.
- Vermittlung praktischer Fertigkeiten: Anschließen einer Schutzkontaktkupplung.
- Einsatz von 8-W-Fragen zur didaktischen Reflexion.
- Strukturierung der Arbeitszergliederung für die Ausbildungsphasen.
- Lernerfolgskontrolle und Maßnahmen zur Sicherung des Ausbildungserfolgs.
Auszug aus dem Buch
I. Allgemeine Gedanken über Planung und Durchführung von Ausbildungseinheiten
Um Ausbildungseinheiten generell planen, durchführen und kontrollieren Zu können habe ich mir die 8 W-Fragen zugrunde gelegt:
WAS soll vermittelt werden: Ausbildungsrahmenplan, Betrieblicher Ausbildungsplan, BGV´s, Arbeitsicherheit
WO können wir Ausbildungseinheiten durchführen: Arbeitsplatz, Ausbildungswerkstatt, Schulungsraum, Werkstätten
WER könnte Ausbildungseinheiten Durchführen: Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Fachkräfte, Auszubildende aus höheren Lehrjahren
WANN und WIE LANGE sollen Ausbildungseinheiten durchgeführt werden: Ausbildungsrahmenplan, Betrieblicher Ausbildungsplan, Versetzungsplan, Durchlaufplan
WEM sollen die Ausbildungseinheiten vermittelt werden: Auszubildenden (unter Berücksichtigung von: Vorkenntnissen, Schulabschluss, Begabung)
WOHIN sollen die Lernenden geführt werden: Festlegung von Lernzielen ( Richt-, Grob-, Feinlernziel), Förderung zur beruflichen Handlungskompetenz
WIE können Ausbildungseinheiten durchgeführt werden: Ausbilderaktive Unterweisungsformen ( 4-Stufenmethode, Lehrgespräch ) Selbstgesteuertes Lernen ( Gruppenarbeit )
WOMIT können Ausbildungseinheiten durchgeführt werden: Benötigte Ausbildungsmittel, Hilfsmittel
Zusammenfassung der Kapitel
I. Allgemeine Gedanken über Planung und Durchführung von Ausbildungseinheiten: Der Autor erläutert die didaktische Grundlage seiner Arbeit mittels der 8-W-Fragen, um die Planung und Durchführung einer Unterweisung systematisch zu strukturieren.
II. Planung der Ausbildungseinheit: In diesem Kapitel werden die konkreten Rahmenbedingungen für die Ausbildungseinheit festgelegt, inklusive Lernzielen, Methode und benötigtem Material.
III. Durchführung der Ausbildungseinheit: Hier wird der Prozess der Ausbildung detailliert in die vier Stufen der Unterweisungsmethode unterteilt und zeitlich skizziert.
IV. Nachbereitung der Ausbildungseinheit: Das letzte Kapitel widmet sich der Reflexion des Lernerfolgs, der Auswertung der angewandten Methode sowie möglichen Maßnahmen zur Nachbereitung.
Schlüsselwörter
AEVO, Ausbildung, 4-Stufen-Methode, Energieelektroniker, Schutzkontaktkupplung, Unterweisung, Betriebstechnik, Lernziel, Ausbildungsplanung, Handlungskompetenz, Arbeitszergliederung, Lernerfolgskontrolle, Elektrotechnik, Berufsbildung, Lehrmethodik.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Konzept grundsätzlich?
Die Arbeit stellt ein strukturiertes Präsentationskonzept für die praktische AEVO-Prüfung dar, das den Ablauf einer technischen Unterweisung beschreibt.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die zentralen Themen sind die methodische Planung, die schrittweise Durchführung und die abschließende Evaluierung einer Ausbildungseinheit in einem technischen Beruf.
Was ist das primäre Ziel der beschriebenen Unterweisung?
Das Ziel ist, dass der Auszubildende eine Schutzkontaktkupplung sicher und fachgerecht an eine flexible Leitung anschließen kann.
Welche wissenschaftliche bzw. pädagogische Methode wird angewendet?
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode verwendet, ergänzt durch eine strukturierte Arbeitszergliederung und die Anwendung der 8-W-Fragen zur Planung.
Was wird im Hauptteil des Dokuments behandelt?
Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Planung der Ausbildungseinheit (Methode, Lernziele, Ausstattung) und der konkreten Durchführung in den vier Stufen der Unterweisung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den wichtigsten Begriffen zählen AEVO, 4-Stufen-Methode, Unterweisung, Ausbildungsplanung und handlungsorientiertes Lernen.
Warum ist für den Lernprozess die Arbeitszergliederung so wichtig?
Sie dient als strukturierter Leitfaden, um jeden Arbeitsschritt didaktisch zu begründen und einen reibungslosen sowie fachlich korrekten Ablauf der Ausbildung zu gewährleisten.
Wie stellt der Autor den Lernerfolg sicher?
Durch die 4-Stufen-Methode, welche Vormachen, Nachmachen, Üben und eigenständiges Arbeiten kombiniert, sowie durch eine abschließende Kontrolle des Lernerfolgs mittels praktischer Übungen.
Wie werden Fehler während der Unterweisung behandelt?
Der Ausbilder greift korrigierend ein, um zu verhindern, dass sich falsche Arbeitsabläufe beim Auszubildenden einprägen.
- Quote paper
- Karsten Lutter (Author), 2006, Anbringen einer Schutzkontaktkupplung an eine Leitung H07RNF-3G1,5 (Unterweisung Energieelektroniker / -in, Fachrichtung Betriebstechnik), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65538