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Drogengebrauch und Drogenmissbrauch von Schülern bzw. Jugendlichen

Title: Drogengebrauch und Drogenmissbrauch von Schülern bzw. Jugendlichen

Term Paper , 2005 , 19 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Jan Griesbach (Author)

Sociology - Children and Youth
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„Warum greift ein Mensch aus anderen als medizinischen Gründen zu Drogen? Weil er Lust darauf hat. Weil er auf Spaß aus ist. Weil er neue Erfahrungen sucht. Was spricht dagegen? Daß es gefährlich ist. Drogen machen Spaß und Drogen sind gefährlich, in diesem ebenso schlichten wie widersprüchlichen Slogan ist zusammengefasst, worauf man sich innerlich einzustellen hat, wenn man einen Paradigmenwechsel in der Drogenfrage tatsächlich will.“ 1

In dieser vorliegenden Arbeit geht es um die Darstellung von verschiedenen Drogenarten gehen, mit dem Augenmerk auf deren Herkunft und wie sie zum Konsumenten gelangen. Im zweiten Teil wird auf den Drogengebrauch und Drogenmissbrauch näher eingegangen, mit dem Schwerpunkt auf Drogen in der Schule und dem Umgang der Lehrer mit diesem hoch sensiblen Thema. Über Drogen wird zwar oft berichtet, doch wie eine vernünftige Drogenprävention aussehen sollte, wird nur in den seltensten Fällen besprochen. Oftmals sind die Lehrer überfordert, wenn es um das Thema Drogen geht oder sie dürfen nicht so agieren, wie sie es gern wollen. Denn es gibt auch direkte Vorschriften für den Umgang mit Drogen und besonders wenn es zu Drogenverstößen in der Schule kommt. Auch wenn die Schule nur einen geringen Teil des Drogenumschlagplatzes ausmacht sowie als Ort des konsumieren genutzt wird, sollte diesem Thema in dieser Arbeit eine große Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was sind Drogen?

2.1 Legale Drogen

2.1.1 Anabolika/Medikamentenmissbrauch

2.1.2 Alkoholkonsum/missbrauch

2.1.3 Der Tabakkonsum bzw. das Rauchen

2.2 Illegale Drogen

2.2.1 Cannabis

2.2.2 Crack, Kokain

2.2.3 Heroin

2.2.4 Ecstasy (XTC)

3 Drogengebrauch und Drogenmissbrauch

3.1 Woher kommen die Drogen und wie gelangen diese zum Schüler?

3.2 Wer greift zu Drogen und im besonderen Fall welche Schüler?

3.3 Wie gelingt der Umgang mit Schülern und Drogen im schulischen Alltag?

3.4 Wie sieht Drogenprävention aus und im besonderen in der Schule?

3 Abschließende Betrachtung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen des Drogenkonsums und -missbrauchs unter Schülern und Jugendlichen mit einem besonderen Fokus auf die schulische Perspektive und die Rolle der Lehrkräfte bei der Prävention und Beratung.

  • Differenzierung zwischen legalen und illegalen Drogen
  • Analyse der Ursachen für Drogenmissbrauch bei Jugendlichen
  • Einfluss sozialer Faktoren und familiärer Hintergründe
  • Herausforderungen für Lehrer im schulischen Alltag
  • Strategien zur effektiven Drogenprävention in der Schule

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Cannabis

Cannabis gilt heute noch immer als die Einstiegsdroge Nummer 1. Denn die Beschaffung erweist sich meist als nicht so schwierig und ihr „guter Ruf“ als „Harmlose“ bzw. „weiche Droge“ eilt ihr meist voraus. So ist das heutige „Kiffen“ unter Jugendlichen schon fast als normal abgestempelt. Durch das Rauchen von Cannabisprodukten versetzt sich der Konsument in einen Rauschzustand. Dieser Zustand wirkt sich besonders negativ auf die Arbeitsleistung bzw. beim Führen eines Fahrzeuges aus. Außerdem kann es zu einem Suchtverhalten führen. Allerdings kann es nicht zu einer Überdosierung und dem daraus resultierenden Tod kommen.

Aber da Cannabis den Zustand eines Menschen verändern kann, steht dieses Produkt auf der Liste der illegalen Stoffe, obwohl dem Cannabis eine weit geringere Gesundheitsschädlichkeit wie Alkohol nachgewiesen werden kann. Selbst in der Medizin wurde festgestellt, dass Krebspatienten oder auch AIDS – Patienten durch Cannabiskonsum ihr Essverhalten verbesserten und gleichzeitig die Schmerzen gelindert wurden. Deswegen ist z. B. auch Günter Amendt der Meinung, Cannabis zu legalisieren. (vgl. Günter Amendt, No Drugs No Future – Drogen im Zeitalter der Globalisierung S.140ff) Allerdings sollte ein Mindestalter von 18 bzw. 21 Jahren festgelegt werden. Denn wenn es Jugendliche konsumieren, kann dies sich auf deren Entwicklung negativ auswirken. Im späteren Erwachsenalter werden durch Cannabis keine schweren Folgeerscheinungen nachgewiesen, wenn sich der Konsum in Grenzen hält. Beim den folgenden Drogen sieht dies hingegen anders aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Problematik und Zielsetzung der Arbeit, die sich mit Drogenarten, Konsumverhalten und Prävention beschäftigt.

2 Was sind Drogen?: Definition des Drogenbegriffs sowie Einteilung in legale und illegale Substanzen nebst konkreter Beispiele.

3 Drogengebrauch und Drogenmissbrauch: Untersuchung der Herkunft von Drogen, der Konsumentengruppen und der pädagogischen Herausforderungen im Schulalltag.

3 Abschließende Betrachtung: Zusammenfassende Einschätzung der Thematik mit dem Plädoyer für realistische Aufklärung statt Vorurteilen.

Schlüsselwörter

Drogengebrauch, Drogenmissbrauch, Jugendliche, Schüler, Schule, Suchtprävention, Lehrer, Legale Drogen, Illegale Drogen, Cannabis, Abhängigkeit, Erziehung, Sozialkompetenz, Gesundheit, Präventionsmaßnahmen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit widmet sich dem Drogenkonsum und -missbrauch bei Jugendlichen und analysiert, wie das Umfeld Schule damit umgehen kann.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit umfasst die Definition von Drogen, die verschiedenen Arten legaler und illegaler Substanzen sowie die sozialen und psychologischen Hintergründe des Drogenkonsums.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein besseres Verständnis für Drogenkonsumierende zu schaffen und aufzuzeigen, wie Pädagogen eine sinnvolle und reflektierte Präventionsarbeit leisten können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Suchtproblematik und Erziehung.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der Herkunft von Drogen, den Risikogruppen unter Schülern sowie den praktischen Schwierigkeiten bei der Identifikation von Drogenmissbrauch im Unterricht.

Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Drogenprävention, Jugendschutz, schulische Verantwortung und die Auseinandersetzung mit Suchtmitteln definiert.

Warum spielt die familiäre Situation bei Jugendlichen eine Rolle?

Der Autor argumentiert, dass zerrüttete Familienverhältnisse ein signifikanter Risikofaktor sind, da betroffene Kinder häufiger versuchen, emotionale Defizite durch Drogenkonsum zu kompensieren.

Welche Rolle spielt der Lehrer bei der Prävention?

Dem Lehrer werden hohe soziale Kompetenzen abverlangt, um Schüler in schwierigen Lebensphasen zu unterstützen, ohne dabei die Rolle des Therapeuten zu übernehmen.

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Details

Title
Drogengebrauch und Drogenmissbrauch von Schülern bzw. Jugendlichen
College
University of Leipzig  (Soziologie)
Course
Hauptseminar
Grade
2,3
Author
Jan Griesbach (Author)
Publication Year
2005
Pages
19
Catalog Number
V65661
ISBN (eBook)
9783638581783
ISBN (Book)
9783638844291
Language
German
Tags
Drogengebrauch Drogenmissbrauch Schülern Jugendlichen Hauptseminar
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jan Griesbach (Author), 2005, Drogengebrauch und Drogenmissbrauch von Schülern bzw. Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65661
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