Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Social Work

Das Mitarbeitergespräch

Title: Das Mitarbeitergespräch

Term Paper , 2003 , 12 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Heidi Christina Kohlstock (Author)

Social Work
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Müssen wir jetzt neben Teamsitzungen, Fallbesprechungen und sonstigen längeren
Zusammentreffen auch noch extra Mitarbeitergespräche einführen? Gerade in
sozialen Einrichtungen wird doch schon soviel „ausdiskutiert“ und besprochen (so jedenfalls das Klischee). Wenn es Probleme gibt, dann kann man doch so darüber reden. Ein Mitarbeitergespräch (MAG) darf nicht verwechselt werden mit der Alltagskommunikation. Es ist strukturiert und folgt wichtigen Grundregeln. Eine genaue Vorbereitung von Seiten sowohl der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte – schriftlich – ist Voraussetzung. Zudem ist das Gespräch gekennzeichnet durch einen systematischen Aufbau. Auch eine Nachbereitung ist unerlässlich. Das MAG ist dadurch gekennzeichnet, dass es „ziel- und leistungsorientiert, mindestens einmal im Jahr, als 4-Augen-Gespräch, kooperativ, individuell durchgeführt wird.“

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Was ist das Mitarbeitergespräch?

2. Worum geht es im Mitarbeitergespräch?

3. Der logische Aufbau eines Mitarbeitergesprächs

3.1 Vorbereitung

3.1.1 Für Mitarbeiter

3.1.2 Für Vorgesetzte

3.2 Durchführung

3.2.1 Gesprächsformen

Die fragende Gesprächsführung

Das Feedbackgespräch

Das Aushandlungsgespräch

3.3 Nachbereitung

4. Kritische Faktoren für das Gelingen eines MAG

5. Gesprächsprotokoll

6. Schlusswort/ Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der strukturierten Durchführung von Mitarbeitergesprächen (MAG) in sozialen Einrichtungen, wobei der Fokus auf der Abgrenzung zur Alltagskommunikation sowie der systematischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung liegt, um eine zielorientierte Leistungsentwicklung und Mitarbeiterförderung zu gewährleisten.

  • Struktureller Aufbau und methodische Grundlagen des MAG
  • Vorbereitungsmöglichkeiten für Vorgesetzte und Mitarbeitende
  • Verschiedene Gesprächsformen: fragende Führung, Feedback und Aushandlung
  • Kritische Erfolgsfaktoren und Risiken für das Gelingen eines MAG
  • Bedeutung von Protokollierung und Vertraulichkeit

Auszug aus dem Buch

1) Was ist das Mitarbeitergespräch?

Müssen wir jetzt neben Teamsitzungen, Fallbesprechungen und sonstigen längeren Zusammentreffen auch noch extra Mitarbeitergespräche einführen? Gerade in sozialen Einrichtungen wird doch schon soviel „ausdiskutiert“ und besprochen (so jedenfalls das Klischee). Wenn es Probleme gibt, dann kann man doch so darüber reden.

Ein Mitarbeitergespräch (MAG) darf nicht verwechselt werden mit der Alltagskommunikation.

Es ist strukturiert und folgt wichtigen Grundregeln. Eine genaue Vorbereitung von Seiten sowohl der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte – schriftlich – ist Voraussetzung. Zudem ist das Gespräch gekennzeichnet durch einen systematischen Aufbau. Auch eine Nachbereitung ist unerlässlich.

Das MAG ist dadurch gekennzeichnet, dass es

• „ziel- und leistungsorientiert

• mindestens einmal im Jahr

• als 4-Augen-Gespräch

• kooperativ

• individuell

durchgeführt wird.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was ist das Mitarbeitergespräch?: Das Kapitel definiert das Mitarbeitergespräch als strukturiertes, zielorientiertes Instrument, das sich klar von der informellen Alltagskommunikation abgrenzt.

2. Worum geht es im Mitarbeitergespräch?: Hier werden die Inhalte des Gesprächs erläutert, wobei Aufgaben, Verhalten, Leistungen und die berufliche Entwicklung im Vordergrund stehen.

3. Der logische Aufbau eines Mitarbeitergesprächs: Dieses Kapitel erläutert den systematischen Ablauf, unterteilt in die notwendige schriftliche Vorbereitung, die Durchführung mit verschiedenen Gesprächsformen und die abschließende Nachbereitung.

4. Kritische Faktoren für das Gelingen eines MAG: Der Autor erörtert Gefahren und Fehlerquellen, die den Erfolg des Gesprächs gefährden können, wie fehlende Einladungen oder mangelnde Vorbereitung.

5. Gesprächsprotokoll: Das Kapitel betont die Wichtigkeit eines vertraulichen Ergebnisprotokolls als Leitfaden für die weitere Zusammenarbeit.

6. Schlusswort/ Fazit: Eine persönliche Reflexion des Autors, die das MAG als hilfreiches, aber anspruchsvolles Instrument im Arbeitsalltag bewertet.

Schlüsselwörter

Mitarbeitergespräch, MAG, Führungsinstrument, Zielvereinbarung, Personalentwicklung, Feedback, Ich-Botschaften, soziale Einrichtungen, Kommunikation, Leistungsbeurteilung, Gesprächsführung, Vorbereitungsbogen, Protokoll, Kooperation, Arbeitsalltag.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das Mitarbeitergespräch (MAG) als systematisches Führungsinstrument in sozialen Einrichtungen und analysiert dessen notwendige Struktur.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit fokussiert sich auf den logischen Aufbau, die Vorbereitung, die Gesprächsführung, Feedbacktechniken sowie kritische Erfolgsfaktoren für Mitarbeitergespräche.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Hausarbeit?

Das Ziel ist es, die Unterschiede zwischen Alltagskommunikation und dem strukturierten MAG aufzuzeigen und aufzuzeigen, wie ein solches Gespräch zur professionellen Mitarbeiterentwicklung beitragen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und reflektiert die Inhalte kritisch vor dem Hintergrund von Praxisbeispielen aus der Sozialen Arbeit.

Was wird im Hauptteil der Arbeit primär behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die Durchführung (Einstieg, Mitarbeitersicht, Vorgesetztensicht) und die verschiedenen Gesprächsformen wie das Feedback- oder Aushandlungsgespräch.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Mitarbeitergespräch (MAG), Zielvereinbarung, Führungsinstrument, Feedback und Personalentwicklung definiert.

Warum unterscheidet der Autor explizit zwischen Alltagskommunikation und MAG?

Weil das MAG im Gegensatz zum informellen Austausch einen systematischen, strukturierten und zielorientierten Prozess erfordert, der eine schriftliche Vorbereitung und Nachbereitung zwingend einschließt.

Welche Rolle spielen „Ich-Botschaften“ bei der Durchführung eines MAG?

Ich-Botschaften dienen dazu, Feedback konstruktiv zu verpacken, um Vorwürfe zu vermeiden und stattdessen das eigene Verhalten, die Gefühle und Auswirkungen transparent zu kommunizieren.

Welchen Stellenwert hat das Gesprächsprotokoll laut Autor?

Es dient als vertrauliches Dokument, das die vereinbarten Ziele festhält und somit als Leitfaden für die zukünftige Arbeitszeit fungiert.

Excerpt out of 12 pages  - scroll top

Details

Title
Das Mitarbeitergespräch
College
Protestant University of Applied Sciences Reutlingen-Ludwigsburg
Course
Sozialpolitik
Grade
1,7
Author
Heidi Christina Kohlstock (Author)
Publication Year
2003
Pages
12
Catalog Number
V66227
ISBN (eBook)
9783638589024
ISBN (Book)
9783656804987
Language
German
Tags
Mitarbeitergespräch Sozialpolitik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Heidi Christina Kohlstock (Author), 2003, Das Mitarbeitergespräch, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66227
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  12  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint