Zu: Reinhold Schneider "Las Casas vor Karl V. - Szenen aus der Konquistadorenzeit" - Die Disputation - ein Protest gegen die Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

29 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Disputation vor Karl V.
2.1. Die literarische Umsetzung des historischen Stoffes
2.2. Der Bezug zum nationalsozialistischen Deutschland

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dem Zeitraum zwischen Oktober 1937 und März 1938[1] schrieb Reinhold Schneider die Erzählung Las Casas vor Karl V. Szenen aus der Konquistadorenzeit [2]. Als Grundlage für die Geschichte, die noch im selben Jahr erschien, verwendete er historisches Material.

Der deutsche Autor wählte zwei zentrale Situationen aus dem Leben des Dominikanermönches Bartolomé de Las Casas, der durch seinen Einsatz für die Rechte der Indios bekannt wurde. In diesem Kontext thematisierte er die Disputation aus dem Jahr 1550 und die Audienz bei Karl V.

1954 erklärte Reinhold Schneider, dass es ihm bei der Niederschrift nicht allein um die Aufarbeitung eines historischen Stoffes gegangen sei. Vielmehr habe er die Erzählung genutzt, um verdeckt gegen die Judenverfolgung im Dritten Reich zu protestieren.[3] Eine scheinbar eindeutige Aussage. Allerdings ist die Glaubwürdigkeit dieser Behauptung nicht zweifellos, da die diesbezüglichen Aussagen des Autors zu Zeiten des NS-Regimes nie so eindeutig gewesen sind.[4] In Anbetracht dieser Tatsache stellt sich die Frage, inwiefern die Selbstaussage Schneiders von 1954 der Wahrheit entspricht.

Ist es möglich, dass der Autor mit seiner Erzählung 1938 Widerstand gegen die Rassenpolitik der Nationalsozialisten leistete? Zumindest ein verdeckter Protest ist nicht ohne Weiteres auszuschließen. Oder aber ist seine Selbstaussage fast 10 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Machtherrschaft in Deutschland ein Postulat, das sich durch eine interpretative Vorbelastung des Werkes ergibt?

Diese Fragestellung soll exemplarisch an Hand der Disputation im dritten Kapitel der Erzählung geprüft werden. Zur Erörterung des Themas wird zunächst die literarische Umsetzung der Disputation untersucht. In diesem Zusammenhang wird auftretendes Personal, deren Funktionen ebenso wie der argumentative Aufbau des Textes und die sich daraus ergebende Wirkung betrachtet. Im Weiteren soll die Frage nach dem geschichtlichen Kontext, in dem die Erzählung entstand, erörtert werden. Hierbei gilt es die Perspektive der dreißiger Jahre zu verfolgen und danach zu fragen, wie die Disputation 1938 verstanden werden konnte.

2. Die Disputation vor Karl V.

2.1 Die literarische Umsetzung des historischen Stoffes

Reinhold Schneiders Erzählung ist in vier Kapitel gegliedert. In diesem Rahmen dienen die ersten zwei Kapitel zur Einführung der Hauptfigur Bartolomé de Las Casas und zur Schilderung der Lebenssituation der Indios seit dem Eintreffen der spanischen Eroberer in Südamerika. Vor allem durch den Augenzeugenbericht des Ritters Bernadino de Lares wird der Zustand in Südamerika veranschaulicht und die in der Disputation behandelte Materie vorbereitet.

Das Streitgespräch, der Höhepunkt der Handlung im dritten Kapitel, bezieht sich auf die reale Diskussion vor Karl V. zwischen Las Casas und Sepulveda in Valladolid 1550. Obwohl der Autor in seiner Erzählung keine Jahreszahlen nennt, kann durch eine Betrachtung der geschichtlichen Zusammenhänge davon ausgegangen werden, dass er die Chronologie der historischen Ereignisse so verändert hat, dass die Disputation in der Erzählfolge bereits im Jahr 1542 stattgefunden haben müsste.[5]

Die Disputation in Reinhold Schneiders Darstellung lässt sich in zwei Teile gliedern, wobei der erste Teil etwa zwei Drittel des gesamten Streitgespräches einnimmt.

Der erste Abschnitt beginnt mit den einleitenden Worten des Kardinals Loaisa von Sevilla, der die Teilnehmer der Diskussion vorstellt und den Ausgangspunkt des Disputes der Gelehrten Sepulveda und Bartolomé de Las Casas benennt. Dabei handele es sich um ein von Sepulveda geschriebenes Buch „über die gerechten Gründe des Krieges gegen die Indios“ (LC/76), dessen Unterdrückung Las Casas betrieben habe, da „er der Überzeugung sei, daß des Doktors Sätze falsch und widerchristlich seien“ (LC/77). Obwohl der Kardinal betont, er versuche, „einen jeden der Opponenten zu verstehen“ (LC/77), zeigt er von Beginn an eine Affinität zu Sepulvedas Position. Der Kardinal bringt dies zum Ausdruck, indem er Sepulveda in seinen Ausführungen als Ersten erwähnt, explizit auf dessen Ruhm hinweist und als Motivation für das Verhalten des Gelehrten anführt, dass dieser sich „auf den Rat treugesinnter Männer für das Teuerste einsetze“ (LC/76). Durch das Herausstreichen der Vorzüge verfolgt er das Ziel, Sepulveda in seiner Person integer erscheinen zu lassen. Darüber hinaus liegt es in dem Interesse des Kardinals darauf hinzuweisen, dass der Streit, den Las Casas aufgenommen hat, „die ungeheuersten Folgen haben könne“ (LC/78). Durch diesen Hinweis offenbart der Kardinal, dass es im Rahmen der Disputation nicht nur um eine christliche Legitimation der spanischen Vorgehensweise in Südamerika geht, sondern vor allem um die Frage des spanischen Machterhaltes.[6] Er nimmt damit die Position ein, die sich im Laufe der Disputation als ‚typisch’ spanische Sichtweise herausstellt, und macht deutlich in welcher schwierigen Lage sich Las Casas mit seinem ‚unspanischen’ Standpunkt befindet.

Nach der Ansprache des Kardinals legt zunächst Las Casas seine Beweggründe dar. Sein Engagement resultiert aus der in seinen Augen moralisch nicht verantwortbaren Verbindung des christlichen Missionsgedankens mit der expansiven Kolonialpolitik der spanischen Konquistadoren und dem damit einhergehenden skrupellosen Vorgehen gegen die einheimische Bevölkerung.[7] Die in Südamerika durch die Spanier geschaffene Situation ist für Las Casas mit seiner Vorstellung von der Existenz eines Naturrechtes unvereinbar.[8] Aus diesem Grund macht er deutlich, dass es keinen Anlass gebe, in der bislang praktizierten Art und Weise gegen die Indios vorzugehen.

Taufen wir, so haben wir kein Recht, die Abgötterei zu strafen[9] ; taufen wir nicht, so haben wir kein Recht nach den Indien zu fahren. Darum erachte ich die Kriege gegen die Indios für unerlaubt, die Sklaverei für unchristlich. (LC/80)

Das einführende Statement des Mönches ist knapp gehalten. Er beschränkt sich auf seine wesentliche Forderung nach einer moderaten Durchführung der Missionierung in Südamerika durch die Spanier. Hierbei unterstreicht er den rein missionarischen Charakter seines Anliegens durch den häufigen Gebrauch des Wortes Gott.

Die sich anschließenden Ausführungen Sepulvedas sind im unmittelbaren Vergleich zu dem Eingangsstatement Las Casas` wesentlich umfangreicher.[10] Wobei auffällt, dass dies die einzige Textstelle im Rahmen der Disputation ist, in der Sepulveda über eine längere Passage spricht. Zu Beginn seiner Ausführungen legt der Gelehrte seine Motivation zur Niederschrift seines Buches dar. Der Anlass für die in seinem Werk aufgeführten Darlegungen sei die Überzeugung gewesen, „damit dem Glauben einen Dienst zu leisten.“ (LC/81) Durch diese Begründung zeigt sich insofern eine Parallele zwischen den Argumentationsmodellen der Diskussionsteilnehmer, als dass für beide Handlungsmotivationen der Glaube bestimmend ist. Allerdings ergibt sich eine wesentliche Divergenz durch die von Sepulveda vertretene Ansicht, dass ein christlicher Glaube nur auf dem Fundament eines geordneten Staates aufgebaut werden kann.[11] Die Konsequenz dieser Argumentation ist, dass erst nach einer staatsrechtlichen Unterordnung Südamerikas unter spanischer Führung dort der christliche Glaube verbreitet werden könne (vgl. LC/80). Durch diese Forderung legitimiert Sepulveda den Krieg gegen die Indios und zeigt, dass für ihn, im Gegensatz zu Las Casas, das positive Recht[12] grundlegend ist.

Darüber hinaus begründet sich Sepulvedas Engagement durch den Umstand, dass „ihm die Ehre des Kaisers […] und die Ehre seines Volkes im Herzen brennten“ (LC/81) und er durch Las Casas’ Vorgehen die spanische Würde verletzt sieht.[13] Er selbst bezeichnet sich als „wohlmeinenden Verfechter spanischer Ehre“ (LC/82) und beschimpft im Gegenzug seinen Kontrahenten als Verräter, der aus falschen Gründen „sein Volk beschuldigt“ (LC/84). Durch diese Faktoren zeigt sich, dass sich die Motivation des spanischen Gelehrten nicht ausschließlich auf den Wunsch nach Verbreitung des christlichen Glaubens begründet, sondern ebenso der Aufrechterhalt der spanischen Ehre und damit letztlich die Integrität des Egos von Bedeutung ist.

Durch die einleitenden Statements der Kontrahenten werden die grundlegenden Argumente aufgezeigt. Bei einem ersten Resümee des Aufgeführten lässt sich festhalten, dass sich beide Diskussionsteilnehmer auf den christlichen Missionsauftrag als theologische Begründung und Rechtfertigung für die Überfahrt der Spanier nach Südamerika beziehen. Die Geister scheiden sich in der Frage der Mittel.[14] In diesem Punkt treffen zwei konträre Argumentationsmodelle aufeinander, deren wesentlichen Unterschied Sepulveda selbst benennt.

Der Pater glaube, daß vor allem das Recht vollzogen werden müsse, dem der Mensch von Geburt an, durch sein Menschsein unterstehe; er [Sepulveda] glaube, daß es kein Recht gebe, das sich nicht auf eine staatliche Ordnung beziehen müsse. (LC/82)

Las Casas’ Argumentation bezieht sich auf eine naturrechtliche-, Sepulvedas’ auf eine staatsrechtliche Grundlage.

Die einleitende Phase der Disputation ist durch die sachliche Anführung von Argumenten und die Betonung der Gemeinsamkeiten der beiden Beteiligten geprägt. Dem gegenüber wird das Streitgespräch in der zweiten Phase des ersten Teiles emotionaler. Sepulveda setzt seine Ausführungen fort. Dabei wendet er im Folgenden „die Aufmerksamkeit der Person des Anklägers selbst zu […], um zu prüfen, bis zu welchem Grade seine Anklage und sein Leben zusammenstimmen.“ (LC/84) Auffällig ist, dass Sepulveda ungefähr doppelt so lange über Las Casas` Vergangenheit spricht wie zuvor über einen legitimen und gerechten Krieg der Spanier. Der Schwerpunkt seiner Argumentation liegt damit primär darauf, den Mönch zu diskreditieren, anstatt mit Hilfe eigener Argumente zu überzeugen. Seine Darstellung Las Casas` gipfelt in der Beschuldigung, dass dieser selbst kein absolutes Recht kenne, vielmehr je nach Bedarf dieses anwende.

Denn das hat er offenbar getan, als er riet, Neger nach den Neuen Indien zu verfrachten und sie statt der Indios als Arbeiter […] zu gebrauchen. […] und er hat damit vor aller Welt zugegeben, daß es für höhere Rassen ein anderes Recht gelte als für mindere; als höher muß er die Indios betrachtet haben und als geringer die Neger. (LC/88f.)

Sepulvedas’ Illustration verfolgt zwei Funktionen. Zum einen führt sie die Disputation zu ihrer zentralen Fragestellung, ob ein „höher geartetes und höher entwickeltes Volk“ (LC/89) ein Recht über ein „tiefer stehendes“ (LC/89) habe. Zum anderen wird durch diese Darlegungen Las Casas mit den ‚Tätern’ identifiziert und die ihm zuvor eigene Rolle des unbeteiligten Anklägers bleibt ihm im Weiteren verwehrt.[15]

Nachdem Sepulveda seine Rede beendet hat, greift Las Casas die vorgegebene Thematik auf und spricht ebenso lange über diese. Dabei sind die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe für seinen Vortrag in erster Line nicht schädlich, sondern förderlich. Durch die Tatsache, dass seine Geschichte als Beispiel dafür dienen kann, dass ein ‚Wandel’ des Einzelnen[16] prinzipiell möglich ist, verliert seine zuvor dargelegte Forderung den Charakter einer utopischen Wunschvorstellung. Die Rede des Mönches zeichnet sich durch die Einsicht in sein Fehlverhalten[17] und eine Schuldanalyse aus. Der Grund für sein irrtümliches Verhalten habe darin gelegen, dass er zu diesem Zeitpunkt nicht vom Naturrecht ausgegangen sei, das den „Negern“ zugestanden hätte.[18]

Im Anschluss an die Ausführungen über seine Vergangenheit schildert Las Casas die Zustände in Südamerika, die den Abschluss des ersten Teiles der Disputation bilden. Im Folgenden entsteht ein Ungleichgewicht zwischen den Darstellungen der Gelehrten. Dieses ergibt sich zum einen aus dem Umstand, dass Las Casas durch seinen Bericht mehr Sprechzeit für sich in Anspruch nimmt und zum anderen dadurch, dass er keine theoretische Forderung stellt, sondern als Augenzeuge berichtet.

[...]


[1] Vgl. Hans Getzeny: Reinhold Schneider. Seine geistige und künstlerische Entwicklung am Beispiel der erzählenden Prosa. Frankfurt am Main 1987, S. 84-94, hier S. 88.

[2] Reinhold Schneider: Las Casas vor Karl V. Szenen aus der Konquistadorenzeit. Berlin 1979. Im Folgenden werden Zitate aus der Erzählung direkt im Text wie folgt angegeben: (LC/Seitenzahl).

[3] „Über die Arbeit am Inselreich war mir die Geschichte des Las Casas aufgegangen: ich sah in ihr die Möglichkeit eines Protestes gegen die Verfolgung der Juden.“ In: Reinhold Schneider: Verhüllter Tag. Köln/Olten 1956, S. 146.

[4] Vgl. Heidrun Ehrke-Rotermund, Erwin Rotermund: Zwischenreiche und Gegenwelten. Texte und Vorstudien zur ‚verdeckten Schreibweise’ im Dritten Reich. München 1999, S. 277-314, hier S. 298.

[5] Vgl. Eckart Schäfer: Die Indianer und der Humanismus. Die spanische Conquista in lateinischer Literatur. Mit einem Anhang zu Reinhold Schneiders Las Casas vor Karl V. In: Reinhold Schneider Gesellschaft. Jahrbuch 1985. Reinhold Schneider: - Ich, Tod, Gott. Hrsg. von Ekkehard Blattmann und Barbara Hohn-Blattmann. Frankfurt am Main 1985, S. 229-241, hier S. 232.

[6] Unvorstellbar sind die Folgen, „die ein solcher Wechsel im Lauf der Jahre auf den Wohlstand Spaniens, den Stand der kaiserlichen Kassen, endlich auf die Weltpolitik des Kaisers ausüben müsse“ (LC/78).

[7] „Gott hat es gewollt, daß wir die Neue Welt entdecken und den Völkern, die er längst darauf vorbereitet hat, das Kreuz bringen“ (LC/79f.). „Der Herr hat seine Apostel ausgesandt, die Völker zu taufen; […]. Und unser ganzes spanisches Volk ist mit diesem Apostelamt betraut worden“ (LC/79). Es geht in den Neuen Indien nicht darum Reiche zu gewinnen, sondern Seelen. (vgl. LC/80)

[8] Das Naturrecht steht für die Idee eines Rechtes, das dem von Menschen gesetzten (positiven) Recht vorangestellt ist und es legitimiert. Die Naturrechte eines Menschen sind die Rechte, die ihm allein durch sein Mensch-Sein zukommen (z.B. das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, auf persönliche Freiheit).

[9] Nach der Taufe fallen alle Sünden von den Indios ab - die Taufe macht einen neuen Menschen (vgl. LC/80).

[10] Sepulveda spricht ca. neun Mal so lange wie Las Casas.

[11] „Das erste Gesetz sei, Ordnung auf Erden zu schaffen; erst wenn sie begründet sei, gelte die Forderung des christlichen Lebens, die er [Sepulveda] im Übrigen in ihrem ganzen Umfange, im Glauben und in der Hoffnung, anerkenne“ (LC/82).

[12] Dem Rechtspositivismus liegt der Grundsatz der Trennung von Recht und Moral zugrunde. In diesem Rahmen wird Gottesrecht, Naturrecht und Vernunftrecht abgelehnt. Nur das Recht wird als verbindlich angesehen, das durch einen rechtssetzenden Akt als positives Recht normiert worden ist.

[13] „Die Anklagen des Vaters Las Casas sind zum unausdenkbaren Schaden des spanischen Namens und somit des spanischen Staates“ (LC/83). Las Casas ist Jemand der „ seine Nation seit langem vor der ganzen Welt herabsetzt“ (LC/83). „Aber gewiß ist es doch, daß das Tun des Vaters Las Casas im Laufe der Jahre wie der böse Verrat wirken muß“ (LC/84).

[14] Vgl. Pirmin A. Meier: Form und Dissonanz. Reinhold Schneider als historiographischer Schriftsteller. Bern 1978, S. 149-185, hier S. 169.

[15] Vgl. Meier, S. 179.

[16] „Auch das Gold hat Gewalt über mich gehabt […] und ich kämpfe mit diesen Versuchungen, um […] meinem Volke zu zeigen, wie ich sie überwinden kann“ (LC/92). „Ich stehe dafür, daß Gottes Stimme an die Ohren der Menschen dringt, die im Unrecht Leben“ (LC/95).

[17] „Ja mein Leben ist mit Schuld beladen, die ich nie werde abtragen können“ (LC/91).

[18] „Eben dieses eine Mal bin ich nicht vom Recht ausgegangen, das unverrückbar über uns hängt, sondern von meinem Mitleid. Ich glaubte, die Neger ertrügen mehr als die Indios“ (LC/91).

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Zu: Reinhold Schneider "Las Casas vor Karl V. - Szenen aus der Konquistadorenzeit" - Die Disputation - ein Protest gegen die Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland?
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Literatur des Dritten Reichs
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
29
Katalognummer
V66229
ISBN (eBook)
9783638589031
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reinhold, Schneider, Casas, Karl, Szenen, Konquistadorenzeit, Disputation, Protest, Judenverfolgung, Deutschland, Literatur, Dritten, Reichs
Arbeit zitieren
Kristina Horn (Autor), 2005, Zu: Reinhold Schneider "Las Casas vor Karl V. - Szenen aus der Konquistadorenzeit" - Die Disputation - ein Protest gegen die Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66229

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