Die Geschichte des komischen Trivialromans


Hausarbeit, 1998

37 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

INHALT

I Einleitung

II Die These vom abgesunkenen Kulturgut

III Die Geschichte der komischen Trivialliteratur
III.1 Die Satire
III.2 Der satirische Roman
III.2.1 Vorbild Don Quijote von CERVANTES
III.2.2 Vorbild Der abenteuerliche Simplicissimus von GRIMMELSHAUSEN
III.2.3 Der satirische Roman in Deutschland um 1750

IV Gründe für eine Trivialisierung und Abnahme an Qualität in zahlreichen Romanen des 18. Jahrhunderts

V Beispiele für komische Trivialromane des 18. und 19. Jahrhunderts:

VI Vergleich von Schelmenroman, satirischem Roman und komischen Trivialroman

VII Diskussion der Naumannschen These und Schluß

LITERATUR

I Einleitung

Thema vorliegender Hausarbeit ist die komische Trivialliteratur in der Epoche der Aufklärung (17./18.Jhd.), und zwar speziell der komische Trivial roman. Triviale Merkmale finden sich zwar auch in anderen humoristischen Genres jener Zeit, wie zum Beispiel dem Lustspiel oder dem Volksschwank[1], eine Beschränkung auf den Roman erfolgt in dieser Arbeit aber vor allem deshalb, weil dieses Genre nach seiner Etablierung auch schon in den Augen der meisten Aufklärer besonders gut geeignet schien, aufklärerisches Gedankengut nahe zu bringen und zu vermitteln.[2] Als umfangreiche Prosaerzählform kann der Roman sowohl unterhalten als auch gleichzeitig belehren, und bei einer Ausgeglichenheit dieser beiden Faktoren könne Aufklärung, laut der Wirkungsästhetik Johann George Sulzers (1720 – 1779), am effektivsten geschehen.[3]

In dieser Arbeit soll nun die Geschichte des komischen Trivialromans dargestellt werden, mit einem Hinweis auf die Prosasatiren Liscows und Rabeners als eine der literarischen Gattungen, die den komischen Trivialroman in seiner Entwicklung beeinflussen.

Darüber hinaus folgt eine Beschreibung der ersten Schelmenromane Don Quijote und Simplicissimus, durch die der komische Trivialroman sicherlich am meisten geprägt wird, sowie der ersten satirischen Romane in Deutschland. Andere literarische Gattungen wie die Narrenliteratur, die Schwankliteratur, die Wundererzählung und das Märchen, welche ebenfalls im Zusammenhang mit der Geschichte des Trivialromans stehen, sollen hier allerdings ausgeklammert werden. Es werden des Weiteren einige komische Trivialromane vorgestellt und in einigen Punkten mit ihrem direkten Vorgänger, dem Abenteuerlichen Simplicissimus von Grimmelshausen (1668), der als der erste bedeutende Prosaroman in Deutschland gilt[4], verglichen. Der Vergleich soll Aufschluß darüber geben, ob und in welcher Art Qualitätsunterschiede vorliegen und worauf diese Qualitätsunterschiede zurückzuführen sind.

Am Schluß soll anhand der in dieser Arbeit getroffenen Aussagen und Ergebnisse versucht werden, die These Hans Naumanns, es handele sich bei der Trivialliteratur um abgesunkenes Kulturgut, zu diskutieren. So soll auch zunächst eine Erklärung dessen erfolgen, was Naumann unter „abgesunkenem Kulturgut“ versteht[5].

II Die These vom abgesunkenen Kulturgut

Die Grundvorstellung des Germanisten Naumann (1886 – 1951) ist die, daß Kultur im Laufe der Zeit einer Art Diffusionsprozeß ausgesetzt ist, dahingehend, daß die Kultur einer höheren sozialen Schicht in eine niedere „durchsickert“ und dabei automatisch den Prozeß der Trivialisierung durchläuft. Für Naumann teilt sich jede Gesellschaft in eine geistig aktive und formbildende Oberschicht auf der einen und auf der anderen Seite in die große Gemeinschaft derer, die mehr oder weniger inaktiv und unindividualisiert sind. Nach Naumann entsteht in der Oberschicht das individuelle Kulturgut, das später von der Masse nachgeahmt und reproduziert und somit zum Volksgut degradiert wird.

In seiner Arbeit Grundzüge der deutschen Volkskunde (1922) versucht Naumann seine Behauptung an den unterschiedlichen Lebensbereichen des Volks zu verdeutlichen. Er untersucht Bereiche wie „Tracht und Hausrat“, „Bauernhaus und Dorfkirche“, „primitive Gemeinschaftsfeste“, „Volksschauspiel und Gemeinschaftsspiel“ etc. Auf den ersten Punkt „Tracht und Hausrat“ bezogen, führt er zum Beweis seiner These an, die Volkstracht sei „die modische Tracht der gebildeten Oberschicht in der Auffassung der ungebildeten ländlichen Unterschicht“ und „Wiederholung und spätes Echo früherer Modetracht“.[6]

Auf die Literatur bezogen würde Naumanns These also bedeuten, daß hochliterarische Errungenschaften in niedere soziale Schichten absinken, von ihnen reproduziert und damit trivialisiert würden.

Naumanns Ausführungen sind als sehr volksfeindlich kritisiert worden (besonders seine Behauptung, daß „der primitive Mensch ein sozial gebundenes Herdentier“ sei[7] ) und so widerspricht ihm z.B. vor allem Eduard Hoffmann-Krayer in Bezug auf das von Naumann behauptete unindividuelle, phantasielose Nachahmen des Kulturguts durch die Unterschicht: Hoffmann-Krayer sieht sehr wohl individuelle Züge in der Reproduktion durch die Unterschicht. Seiner Meinung nach werden die Schöpfungen der Oberschicht nur sehr selten im Original übernommen, dazu führt er aus: „Diese Aufnahme kann in verschiedenen Graden geschehen: entweder in völlig gleicher Gestalt wie die Originalschöpfung oder, was häufiger ist, in modifizierter Gestalt. Diese Modifikation kann in einer Anpassung an den Geschmack der Unterschicht bestehen oder in einer Mischung mit anderm, bereits vorhandenem Volksgut. Jede Modifikation ist aber das Ergebnis eines individuellen Agens.“[8]

Diese gemäßigtere Betrachtung Hoffmann-Krayers soll in die spätere Diskussion der These mit einfließen.

III Die Geschichte der komischen Trivialliteratur

III.1 Die Satire

Um 1730 schafft der Dichter Christian Ludwig Liscow (1701 – 1760), nach dem Vorbild des aggressiven englischen Satirikers Jonathan Swift, in Deutschland die ironisch-bissige Prosasatire, in der er vor allem realexistierende Persönlichkeiten angreift. Seine Polemik richtet sich vor allem gegen gesellschaftliche, kirchliche und literarische Mißstände, insbesondere gegen die Schreibweise literarischer Kleinmeister (z.B. Die Vortrefflichkeit, und Nothwendigkeit der elenden Scribenten gründlich erwiesen v.1734).[9] Der Stil Liscows – seine Werke waren für Gelehrte bestimmt – wird als methodisch-erörternd und handlungsarm beschrieben, er verwendet „raffinierte Mittel“ wie das satirische Umkehr­ver­fahren und die Verzerrung.[10]

Selbstverständlich sind Satiren solcher Art unter absolutistischen Fürsten nicht ungefährlich, so daß Liscow gezwungen ist, sie anonym zu veröffentlichen.

Ein gemäßigterer Satiriker dieser Zeit ist Gottlieb Wilhelm Rabener (1714-1771). Seine Satiren werden im Gegensatz zu den bösartigen seines Zeitgenossen Liscow als „gefallende“ Satiren bezeichnet. Sie sollen, wie es schon Gottsched fordert, einerseits der moralischen Erbauung wie auch der Belustigung dienen. Rabeners Satire wird von den Aufklärern anerkannt, weil ihre Art der Unterhaltung, das „Vergnügen“, das sie bereitet, nach ihrer Meinung ein „unschuldiges“ sei, allein dazu da, um den Leser das Böse und Lasterhafte erkennen zu lassen und sich über das Törichte lustig machen zu können.[11] Andere Auswirkungen als die der Moralisierung darf Unterhaltung nach der Überzeugung und Lehre des Aufklärers Gottsched nämlich nicht haben – er akzeptiert die Erregung der Affekte und somit das unterhaltende Element in der Literatur ja nur unter der Bedingung, daß dadurch emotionale Barrieren gegen unmoralisches Fehlverhalten aufgebaut würden (ansonsten gilt den Aufklärern die Affektenkontrolle, also die Unterdrückung der Gefühle, als wesentlichste Voraussetzung für die freie Entfaltung der Vernunft und der damit verbundenen Erlangung von Glückseligkeit,[12] siehe hierzu auch die Ausführungen auf S. 5).

Somit greift Rabener in seinen Satiren keine realexistierenden Personen an, sondern seine Protagonisten sind erdachte Charaktere. Seine Kritik ist kaum politischer Natur, sondern richtet sich gegen allgemeine (nach Meinung der Aufklärer) Laster wie Dummheit, Geiz, Neid etc. Rabeners Satiren haben die Form einer Charakterskizze, in die kleine Erzählungen einfließen und damit leichter zu lesen sind als die Liscows im rhetorisch-erörternden Stil und deshalb auch ein breiteres Publikum ansprechen.[13] Rabeners Satiren zeichnen sich aus durch Ironie und Karikatur. Ebenfalls sehr beliebt ist die Situationskomik in seinen Werken und außerdem die, wie es heißt, reizvolle Verfremdung der sächsischen (Rabener war Sachse) Realität.[14]

Die Vermittlung moralisch einwandfreien Verhaltens in satirischer Form ist etwas Neues für die Leser der damaligen Zeit, generell ist davor eher die direkte, ernste Belehrung durch die Aufklärer an der Tagesordnung.[15]

Die Tendenz der Episierung der Prosa-Satire, wie sie erstmals durch die erzählerischen Einlagen bei Rabener anzutreffen ist, nimmt im Laufe der Zeit immer mehr zu und findet großen Anklang. Dennoch nimmt die Beliebtheit der Prosa-Satire zugunsten des satirischen Romans, an dem das Interesse um 1750 immer mehr steigt, allmählich ab.[16]

III.2 Der satirische Roman

Die große Beliebtheit der im Vergleich zu Liscow relativ handlungsreichen Satiren Rabeners deutet bereits auf einen erhöhten Bedarf nach Unterhaltung beim Publikum hin, und so ist es nicht verwunderlich, daß der um 1750 entstehende satirische Roman sehr begrüßt wird.

Die Stimmung in Deutschland ist zu jener Zeit durch den „Verlust an Innerlichkeit“ gekennzeichnet: Die Aufklärung setzt zur Schaffung einer diesseitigen Glückseligkeit, gekennzeichnet durch Abgrenzung vom dekadenten Adel, Emanzipierung des Bürgertums in geistiger und wirtschaftlicher Hinsicht und dem Wunsch nach einer neuen, besseren Ordnung, voll auf absolute Rationalität und Gefühlsregulierung.[17] Nur so könne gemäß ihrer Theorie moralisch-vernünftiges Verhalten, das für einen Erfolg absolut notwendig sei, gelehrt und angewandt werden. Auch das Arbeitsleben der Menschen ist von immer mehr Rationalität bestimmt, so ist beispielsweise das Aufkommen des Manufakturkapitalismus (gekennzeichnet von Arbeitsteilung und dem Produzieren für einen anonymen Markt, was sich von der ursprünglichen Arbeitsweise eines Handwerkers, nämlich die Herstellung eines Werkstücks von Anfang bis Ende für einen bestimmten Auftraggeber, stark unterscheidet) ein typisches Phänomen dieser Zeit.[18]

Dieses Übermaß an Rationalität und widernatürlicher Affektenkontrolle bewirken eine Gefühlsverarmung bei den Menschen jener Zeit, die der Kompensation bedarf z.B. durch angenehmere, ansprechendere, eben unterhaltsamere Lektüremöglichkeiten.[19] Dieser Zustand ermöglicht, daß aufklärerisches Gedankengut nun auch vermehrt durch schöngeistige Literatur verbreitet werden darf (davor waren es vornehmlich Wochenschriften), denn neben dem „Wort“ gilt ja vor allem die „Schrift“ weiterhin als Motor der Aufklärung. Das Postulat nach moralischer Belehrung durch Unterhaltung wird zusehends lauter[20], und so kann sich nun auch der Roman, der vormals wegen seiner untugendhaften, die Moral gefährdenden Unterhaltungstendenzen stark verpönt war,[21] immer mehr etablieren. Eine wichtige Voraussetzung für diese Veränderung stellt eine aufklärerisch sehr überzeugende Romanneuheit aus England dar: Richardsons Pamela. Dieser Roman trägt den Forderungen der Aufklärer vollständig Rechnung[22], indem Richardson, gemäß der Forderung Gottscheds an den aufklärerischen Dichter, einen moralischen Lehrsatz, um den sich eine glaubwürdige Erzählung rankt, verarbeitet[23].

Vor diesem Hintergrund entsteht infolgedessen in der Mitte des 18. Jh. der satirische Roman, aus dem sich später der komische Trivialroman entwickelt. Der satirische Roman unterscheidet sich vom komischen Roman unter anderem durch die Schärfe der Ironie, so daß man sich zur Begriffsklärung den komischen Roman zunächst als gemäßigtere Variante vorstellen sollte.

Starken Einfluß auf den satirischen Roman der Aufklärung haben in Deutschland die beiden bedeutendsten Pikaro- bzw. Schelmenromane aus der Epoche des Barock, zum einen Cervantes’ Don Quijote und Grimmelshausens Abenteuerlicher Simplicissimus. In den folgenden Abschnitten, die sich auf diese beiden Romane beziehen, soll nicht der Schelmenroman als solches mit all seinen Merkmalen beschrieben werden, sondern es geht vor allem um die komischen Elemente und in welcher Weise die Autoren Kritik an den jeweiligen Mißständen ihrer Zeit geübt haben (so bleibt z.B. die für den Schelmenroman typische Ich-Erzählform unbeachtet).

III.2.1 Vorbild Don Quijote von CERVANTES

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 – 1616) veröffentlicht diesen Pikaroroman (span. „Picaro“ = Schelm) in zwei Teilen 1605 und 1615. Diese Jahre fallen in die Zeit des sogenannten „Goldenen Zeitalters“ Spaniens (1519 – 1659), das wegen der Verfolgungen durch die Inquisition (im Zuge der Gegenreformation) eine beklemmende Zeit für die Spanier darstellt.

Hauptfigur in Cervantes` Roman ist Don Quijote, wie der Held sich selber nennt, ein verarmter Nachkomme des niederen Adels, der durch leidenschaftliche und übertriebene Lektüre von unrealistisch-märchenhaften Ritterromanen den Verstand verliert. Er hat keinen anderen Gedanken mehr, als die Welt der Ritterbücher selbst in die Wirklichkeit umzusetzen, und so zieht er aus, auf einer betagten Mähre reitend, eine Barbierschüssel als Helm tragend und in Begleitung des Bauern Sancho Pansa, den er zu seinem Knappen ernennt. Sancho Pansa ist das genaue Gegenteil von Don Quijote, nämlich dickleibig und realistisch, während Don Quijote als sehr hager (er wird auch „der Ritter der traurigen Gestalt“ genannt) und eben völlig realitätsfremd beschrieben wird, so dass dieses Paar eine recht groteske Kombination vorstellt.

Der Roman setzt sich nach dem Vorbild der aus „Aventûren“ bestehenden mittelalterlichen Ritterepen aus zahlreichen Abenteuern zusammen, die Don Quijote und Sancho Pansa zusammen bestehen. Dabei handelt es sich selten um echte Abenteuer als vielmehr um viele lächerliche und komische Situationen, denen die beiden Antihelden bei dem Versuch, die Welt der Ritter auf die Gegenwart zu übertragen, fortwährend ausgesetzt sind. So erlebt Don Quijote beispielsweise eine Episode, in der er an ein Wirtshaus kommt, vor dessen Tür einige Mädchen, vermutlich Huren, stehen. Der Wirt ist ein ehemaliger Betrüger aus Andalusien. In Quijotes Augen allerdings stellt sich das Wirtshaus als eine Burg und die Anwesenden als Kastellan und Burgfräulein dar. Quijote bittet den „Burgherrn“, ihn zum Ritter zu schlagen. Dieser hat genügend literarische Bildung, um auf Quijote einzugehen und erfüllt die ihm aufgetragene Bitte im angrenzenden Stall. Allerdings ist er bemüht, den verrückten Quijote so schnell wie möglich wieder loszuwerden und verzichtet dafür sogar auf die Zeche.

[...]


[1] Cf. PLAUL, H. (1983): Illustrierte Geschichte der Trivialliteratur. Hildesheim: Olms Presse, S. 164.

[2] Cf. SCHÖNERT, J. (1969): Roman und Satire im 18. Jhd: Ein Beitrag zur Poetik. Stuttgart: Metzler und Poeschel Verlag, S. 104 f.

[3] Cf. Anm. 1: PLAUL, H. (1983): Illustrierte ..., S. 107.

[4] GRIMMELSHAUSEN, H.J.C.(1970): Der abenteuerliche Simplicissimus. Gekürzte Ausgabe. Stuttgart: Philipp Reclam Jun. Nachbemerkung, S. 157.

[5] Cf. WEBER – KELLERMANN, I. (1969): Deutsche Volkskunde zwischen Germanistik und Sozialwissenschaften. Stuttgart: Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Kapitel XIII.

[6] WEBER – KELLERMANN, I. (1969), S.56f.

[7] ebd., S.57.

[8] ebd.

[9] Cf. Kindlers Neues Literaturlexikon (1988). München: Kindler, Bd.10, S.466.

[10] Cf. GRIMMINGER, R.[Hrsg.] (1980): Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Deutsche Aufklärung bis zur französischen Revolution 1680 – 1789. München: Carl Hanser Verlag, Bd.3, S.718ff.

[11] Cf. Kindlers Neues Literaturlexikon, Bd.13, S.863.

[12] PLAUL, H. (1983): Illustrierte Geschichte der Trivialliteratur, S.79 (siehe hierzu auch S. 38/39: Die Affektenlehre Thomasius` und Wolffs).

[13] Cf. GRIMMINGER, R.[Hrsg.] (1980): Hansers Sozialgeschichte..., S.723.

[14] Cf. Kindlers Neues Literaturlexikon, Bd.13, S.863.

[15] Cf. GRIMMINGER, R. [Hrsg.] (1980): Hansers Sozialgeschichte..., S.721.

[16] Cf. ebd., S. 724

[17] Cf. PLAUL, H. (1983): Illustrierte Geschichte der Trivialliteratur, S. 36.

[18] Cf. ebd., S. 22.

[19] Cf. ebd., S. 40.

[20] Cf. ebd., S. 92.

[21] ebd., S. 82.

[22] ebd., S. 85.

[23] ebd., S. 52.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Die Geschichte des komischen Trivialromans
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Neuere deutsche Literatur
Note
1,7
Autor
Jahr
1998
Seiten
37
Katalognummer
V66311
ISBN (eBook)
9783638589598
ISBN (Buch)
9783656776369
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Trivialromans, Neuere, Literatur
Arbeit zitieren
Susanne Prang (Autor), 1998, Die Geschichte des komischen Trivialromans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66311

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