Die Globalisierung schreitet in großen Schritten voran. Die Möglichkeiten, die moderne Kommunikationselektronik bietet ist in den letzten 20 Jahren nahezu explodiert. Zudem hat die Quantität an interner Kommunikation stark zugenommen. In komplexer werdenden Umwelten und bei steigendem Konkurrenzdruck wird es zusehends schwerer adäquat auf die kommunikativen Herausforderungen zu antworten. Im modernen Management geht es neben richtigen Entscheidungen zunehmend auch um die Art und Weise wie diese intern kommuniziert werden.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Qualität der unternehmerischen Kommunikation zu verbessern.
Zweck, Mittel und Methoden der interner Kommunikation werden übersichtlich aufgeführt. Die erläuterten Instrumente können infolgedessen zur Erstellung eines individuellen Kommunikationskonzeptes genutzt werden. Praxisbeispiele verdeutlichen die Auswirkungen der Anwendungen. Schließlich werden einige Maxime der internen Kommunikation abgeleitet.
Alles in allem wird mit dieser Arbeit ein wertschöpfender Beitrag geleistet für eine erfolgreiche Gestaltung der internen Kommunikation.
Inhaltsverzeichnis
1. Zielsetzung, Aufbau und Problemstellung
1.1 Zielsetzung und Intention
1.2 Vorgehensweise und Methodik
1.3 Bestandsaufnahme
1.3.1 Allgemeine Betrachtung
1.3.2 Aktueller Ist- Zustand in Unternehmen
1.3.3 Beispiel einer Umfrage
1.4 Problemstellung und unternehmerische Herausforderungen
1.4.1 Effektives Management
1.4.2 Besondere Herausforderungen
1.4.2.1 Erkenntnis des Bedarfs und der Chancen
1.4.2.2 Effektivität und Effizienz von Information
1.4.2.2.1 Wichtige Fragen
1.4.2.3 Zweck, Mittel und Methoden von Informierung
1.4.2.3.1 Wichtige Fragen
1.4.2.4 Ableitung funktionaler Prinzipien
1.4.3 Dynamik - Relevanz für Unternehmen und Management
2 Definierung der Einflussgebiete, Schnittmengen und Potentiale
2.1 Zielsetzung und Vorgehensweise
2.2 Interne Kommunikation
2.2.1 Definition
2.2.2 Wertschöpfender Beitrag
2.3 Wertschöpfung und Mehrwert
2.3.1 Einführung
2.3.2 Definitionen
2.3.3 Schnittmenge
2.3.4 Lebensnerv Produktivkraft
2.4 Kommunikation
2.4.1 Einleitung und Definition
2.4.2 Bedeutung
2.4.3 Kommunikatives Humankapital
2.4.3.1 Einleitung und Definition
2.4.3.2 Schnittmenge
2.5 Führung
2.5.1 Einleitung und Definition
2.5.2 Selbstmanagement
2.5.2.1 Einleitung und Definition
2.5.2.2 Schnittmenge
2.5.3 Informations- und Wissensmanagement
2.5.3.1 Definition Informationsmanagement
2.5.3.2 Definition Wissensmanagement
2.5.4 Veränderungsmanagement
2.5.4.1 Definition und Ausführung
2.5.4.2 Schnittmenge
2.5.5 Konfliktmanagement
2.5.5.1 Einleitung
2.5.5.2 Definitionen
2.5.5.3 Bedeutung für die interne Kommunikation
2.5.6 Entwicklungen in der Informationstechnologie
3 Funktionen von interner Kommunikation
3.1 Zielsetzung, Methodik und Kernfragen
3.2 Zweck von interner Kommunikation
3.2.1 Als profitables Führungsinstrument
3.2.1.1 Einleitung
3.2.1.2 Unternehmenssteuerung
3.2.1.2.1 Definition
3.2.1.2.2 Bedeutung für interne Kommunikation
3.2.1.3 Führungsstile
3.2.1.3.1 Führung durch Delegation
3.2.1.3.1.1 Darstellung und Gewichtung
3.2.1.3.1.2 Bedeutung für interne Kommunikation
3.2.1.3.2 Führung durch Zielvereinbarung
3.2.1.3.2.1 Darstellung und Gewichtung
3.2.1.3.2.2 Bedeutung für interne Kommunikation
3.2.1.3.3 Führung durch Wissen
3.2.1.3.3.1 Darstellung und Gewichtung
3.2.1.3.3.2 Bedeutung für interne Kommunikation
3.2.1.3.4 Projektmanagement
3.2.1.4 Exkurs: Personalpolitik
3.2.1.4.1 Humankapital
3.2.1.5 Selbstführung
3.2.1.5.1 Entwicklung von Führungspersönlichkeiten
3.2.1.5.2 Bedeutung für die interne Kommunikation
3.2.1.5.2.1 Führung durch Information
3.2.1.5.2.2 Entwicklungsgebiete
3.2.1.5.2.2.1 Soziale Kompetenz und Akzeptanz
3.2.1.5.2.2.2 Planvolle und besonnene Zielstrebigkeit
3.2.1.5.2.2.3 Stärkung des Selbstvertrauens
3.2.1.5.2.2.4 Durchsetzung und Selbstbehauptung
3.2.1.5.2.2.5 Positive Selbstdarstellung
3.2.1.6 Chancen für die interne Kommunikation
3.2.1.6.1 Chancen der Effizienzsteigerung
3.2.1.6.2 Möglichkeiten elektronischer Medien
3.2.1.7 Fazit
3.2.2 Visions- und Zielvermittlung
3.2.2.1 Einleitung
3.2.2.2 Definitionen
3.2.2.3 Ausführungen zu Visionen
3.2.2.4 Wesen und Arten von Zielen
3.2.2.5 Die Zielbildung
3.2.2.6 Das Zielsystem
3.2.2.7 Bedeutung für die interne Kommunikation
3.2.2.7.1 Dringlichkeit der Sachinformationen
3.2.2.7.2 Einteilung in Sach- und Formalziele
3.2.2.7.3 Mitarbeitergespräche zur Zielvereinbarung
3.2.3 Leistungsverhalten und Motivation
3.2.3.1 Einführung
3.2.3.2 Definitionen der Schlüsselbegriffe
3.2.3.3 Motivationstheorien
3.2.3.3.1 Einleitung und Bedeutung
3.2.3.3.2 Wesentliche Arbeitsmotive
3.2.3.3.3 Inhaltstheorien
3.2.3.3.3.1 Maslows Bedürfnispyramide
3.2.3.3.3.2 ERG-Theorie von Alderfer
3.2.3.3.3.3 Theorie XY von McGregor
3.2.3.3.3.4 Zwei Faktoren Theorie von Herzberg
3.2.3.3.4 Prozesstheorien
3.2.3.3.4.1 Vroom – Erwartungsvalenztheorie
3.2.3.3.4.2 Adams – Gleichheitstheorie
3.2.3.4 Bedeutung für die interne Kommunikation
3.2.3.4.1 Allgemein
3.2.3.4.2 Die Beziehungsebene
3.2.3.4.3 Konsequenzen richtiger Einstellungen
3.2.3.4.4 Netzwerken
3.2.3.4.5 Coaching
3.2.4 Belebung der Unternehmenskultur
3.2.4.1 Einleitung und Definition
3.2.4.2 Ziel und Aufgabe der Unternehmenskultur
3.2.4.3 Eisbergmodell
3.2.4.4 Unternehmensidentität
3.2.4.5 Bedeutung für die interne Kommunikation
3.2.4.5.1 Gemeinsame Plattform
3.2.4.5.2 Unternehmerische Wertebasis
3.2.4.5.3 Entwicklung der Mitarbeiter
3.2.4.5.4 Philosophisches Dachwerk
3.2.4.5.5 Korrekturmöglichkeiten
3.2.4.6 Fazit
3.2.5 Unternehmerische Selbstreflexion
3.2.5.1 Einleitung
3.2.5.1.1 Definition, Zweck und Bedeutung
3.2.5.1.1.1 Definition
3.2.5.1.1.2 Allgemeine Perspektiven
3.2.5.1.1.3 Unternehmerische Reflexion
3.2.5.1.2 Vorteile – Chancen und Möglichkeiten
3.2.5.1.2.1 Evolutionäre Unternehmenszyklen
3.2.5.1.2.2 Optimierung Selbstbild – Fremdbild
3.2.5.1.2.3 Verantwortung als Potential
3.2.5.1.2.4 Profitables Konsolidieren
3.2.5.1.3 Eventuelle Einwände
3.2.5.1.3.1 Hoher Zeitaufwand
3.2.5.1.3.2 Ergebnisse sind nicht klar quantifizierbar
3.2.5.1.4 Bedeutung für die interne Kommunikation
3.2.5.1.4.1 Zeitfenster Zukunft
3.2.5.1.4.2 Identifikationsproblematik
3.2.5.2 Fazit
3.3 Mittel der internen Kommunikation
3.3.1 Einleitung und Zielsetzung
3.3.2 Persönlicher Kontakt
3.3.2.1 Mitarbeitergespräche
3.3.2.1.1 Allgemeine Betrachtung
3.3.2.1.2 Illustration einer bewährten Vorgehensweise
3.3.2.2 Konferenzen, Vorträge und Meetings
3.3.3 Top Down oder einseitige Kommunikation
3.3.3.1 Ad-Hoc Mitteilungen
3.3.3.2 Mitarbeiterzeitungen
3.3.3.3 Magazine und Journale
3.3.4 Elektronische Medien
3.3.4.1 Einleitung
3.3.4.2 Homepage
3.3.4.3 Intranet
3.3.4.3 Rundschreiben
3.3.5 Dezidierte Mittel
3.3.5.1 Wording
3.3.5.2 Rhythmisierung
3.3.5.3 Symbolische Gesten
3.3.6 Bedeutung für die interne Kommunikation
3.3.7 Fazit
3.4 Methoden der internen Kommunikation
3.4.1 Einleitung und Zielsetzung
3.4.2 Rhetorik
3.4.3 Präsentationen
3.4.3.1 Definition
3.4.3.2 Allgemeine Betrachtung
3.4.3.3 Präsentationsziele
3.4.3.4 Vorteile – Chancen und Möglichkeiten
3.4.4 Coaching
3.4.4.1 Definition und Zweck
3.4.4.2 Nutzenpotential
3.4.5 Verhandeln
3.4.5.1 Bedeutung
3.4.5.2 Kernfragen
3.4.6 Konfliktlösung bzw. –prävention
3.4.6.1 Einleitung und Definition
3.4.6.2 Elemente von Konflikten
3.4.6.3 Lösungsmethodik
3.4.6.4 Konfliktdiagnose
3.4.6.5 Konfliktlösungsmethoden
3.4.6.5.1 Harvard-Methode
3.4.6.5.1 Abfragetechnik
3.4.6.6 Konfliktprävention
3.4.7 Moderieren
3.4.8 Fragetechniken
3.4.8.1 Einleitung
3.4.8.2 Zweck und Vorteile
3.4.8.2 Arten von Fragen
3.4.9 Aktives Zuhören
3.4.10 Fazit - Konsequenzen für die interne Kommunikation
4. Standardisierte Konzepterstellung
4.1 Einleitung und Ziel
4.2 Grundpfeiler des Konzeptes
4.2.1 Managementkreis
4.2.1.1 Funktionsweise
4.2.2 „Soll-Ist“ Vergleich
4.2.3 „Analyse-Diagnose-Therapie“ Prozess
4.3 Formulierung von Informationspaketen
4.3.1 Einleitung
4.3.2 Definierung des Zwecks
4.3.3 Wahl der Methoden
4.3.3.1 Analyse und Anwendungsoptionen
4.3.3.2 Auswahlkriterien
4.3.3.2.1 Klassifizierung der Information
4.3.3.2.2 Zielgerechte Formulierungstechniken
4.3.3.2.3 Zeithorizont und Halbwertszeiten
4.3.3.2.4 Priorisierung
4.3.4 Leitlinien
4.3.4.1 Ausgangspunkt
4.3.4.2 Gestaltung der Sachinformationen
4.3.4.3 Beziehungsinformationen
4.3.4.4 Kombinatorische Möglichkeiten
4.4 Medien und Verteilung von Information
4.4.1 Einleitung
4.4.2 Auswahlkriterien
4.4.2.1 Erreichbarkeit der Zielgruppe
4.4.2.2 Kosten- und Nutzenbetrachtung
4.4.2.3 Datenschutz
4.4.2.4 Zyklen und Aktualität
4.4.3 Wahl der Mittel
4.5 Fazit
5. Praxistransfer – Anwendungsbeispiele der Agentur Südpol
5.1 Ziel und Methode
5.2 T-Systems
5.2.1 Fallbeschreibung T-Systems
5.2.2 Fallanalyse T-Systems
5.2.2.1 Die Ausgangssituation
5.2.2.2 Die Herausforderung
5.2.2.3 Die Lösung
5.2.3 Fazit
5.3 Deutsche Messtechnik Unternehmung
5.3.1 Fallbeschreibung Messtechnikunternehmung
5.3.2 Fallanalyse der Messtechnikunternehmung
5.3.2.1 Die Ausgangssituation
5.3.2.2 Die Herausforderung
5.3.2.3 Die Lösung
5.3.3 Fazit
6. Schlussbetrachtungen
6.1 Maxime der internen Kommunikation
6.2 Resümee
7. Quellenverzeichnis
7.1 Bücher
7.2 Elektronische Medien
7.3 Internet
Zielsetzung & Themen
Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung und Gestaltung interner Kommunikation als wertschöpfenden Erfolgsfaktor in modernen Unternehmen. Angesichts zunehmender globaler Komplexität und rasanter technologischer Entwicklungen wird analysiert, wie Kommunikation nicht nur als Informationstransfer, sondern als strategisches Führungsinstrument zur Motivation, Identitätsbildung und Leistungssteigerung eingesetzt werden kann. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie Unternehmen durch systematisierte interne Kommunikationskonzepte ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und das Humankapital effektiv fördern können.
- Methodische Grundlagen und Definitionen interner Kommunikation
- Analyse der Funktionen von Kommunikation als Führungsinstrument
- Entwicklung standardisierter Kommunikationskonzepte für Unternehmen
- Praxisnahe Anwendung und Transfer anhand von Fallbeispielen
- Bedeutung der Unternehmenskultur und Selbstreflexion
Auszug aus dem Buch
1.2. Bestandsaufnahme
Informationen im Unternehmen sind wie das Blut im menschlichen Körper, lebensnotwendig und äußerst nützlich.1
1.2.1. Allgemeine Betrachtung
Um im wachsenden internationalen Wettbewerb nachhaltig profitabel zu sein, müssen Unternehmen der Verantwortung gerecht werden, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Entfaltung zu bringen.
Bei richtiger Vision, Strategie und den geeigneten Mitteln wird so der gewünschte unternehmerische Erfolg realisiert. Die Koordinierung des Informationskreislaufes innerhalb der Unternehmen ist somit notwendige Voraussetzung für gesunde Geschäfte.
In Zeiten von explodierender Komplexität ist es enorm wichtig, dass eine Unternehmung ein klares, verständliches und motivierendes Leitbild hat. Das Leitbild muss, wie eine gute wissenschaftliche Theorie, allen Kritiken gewachsen und in sich Konsistent sein.
Die Führungskräfte haben zusätzlich die Verantwortung, diese Vision adäquat zu vermitteln. Dies ist eine Hauptaufgabe der internen Kommunikation.
In der modernen Unternehmensführung gewinnt der einzelne Mitarbeiter mit seinen Potentialen mehr und mehr an Bedeutung. Durch geeignete Informierung kann der Mitarbeiter gleichzeitig geführt und gefördert werden.
Den Mitarbeitern gelingt es so, den mannigfachen unternehmerischen Anforderungen gerecht zu werden und sich gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln. Solche Prozesse unterstützen nachhaltig den Gesamterfolg der Unternehmungen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Zielsetzung, Aufbau und Problemstellung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, definiert das Forschungsziel und erläutert die methodische Vorgehensweise sowie die Herausforderungen des modernen Managements im Kontext der internen Kommunikation.
2. Definierung der Einflussgebiete, Schnittmengen und Potentiale: Hier werden zentrale Begriffe wie Kommunikation, Wertschöpfung und Führung definiert und deren Bedeutung sowie Wechselwirkungen für das Humankapital im Unternehmen analysiert.
3. Funktionen von interner Kommunikation: Das Kapitel detailliert die Rolle der internen Kommunikation als Führungsinstrument, untersucht Motivationsansätze, die Bedeutung der Unternehmenskultur und stellt konkrete Methoden und Mittel der Kommunikation vor.
4. Standardisierte Konzepterstellung: Dieser Abschnitt bietet einen praktischen Leitfaden zur Entwicklung von Kommunikationskonzepten, von der Zieldefinition über die Auswahl geeigneter Medien bis zur konkreten Formulierung von Informationspaketen.
5. Praxistransfer – Anwendungsbeispiele der Agentur Südpol: Die theoretischen Ansätze werden anhand von zwei Fallbeispielen (T-Systems und einer Messtechnikunternehmung) in der Praxis illustriert und analysiert.
6. Schlussbetrachtungen: Das Kapitel fasst die zentralen Maxime der internen Kommunikation zusammen und bietet ein abschließendes Resümee über die gewonnenen Erkenntnisse.
7. Quellenverzeichnis: Hier werden die für die Arbeit herangezogenen Bücher, elektronischen Medien und Internetquellen aufgelistet.
Schlüsselwörter
Interne Kommunikation, Wertschöpfung, Unternehmensführung, Humankapital, Kommunikationskonzept, Führungsinstrument, Motivation, Unternehmenskultur, Wissensmanagement, Selbstreflexion, Change Management, Projektmanagement, Zielvermittlung, Feedback, Moderation
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung der internen Kommunikation in Unternehmen, um diese als wertschöpfenden Faktor für den unternehmerischen Erfolg zu nutzen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder umfassen die strategische Führung, Mitarbeitermotivation, Unternehmenskultur, Wissensmanagement sowie die methodische Erstellung von Kommunikationskonzepten.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Ziel ist es, die Qualität der unternehmerischen Kommunikation zu verbessern und einen Leitfaden für die Erstellung individueller Kommunikationskonzepte zu bieten.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit nutzt eine strukturelle Analyse der Einflussgebiete, ergänzt durch theoretische Motivationstheorien und Praxisanalysen von Fallbeispielen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil werden Funktionen, Mittel und Methoden der internen Kommunikation sowie deren Anwendung bei der Konzepterstellung und in realen Fallbeispielen detailliert beschrieben.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Kernbegriffe sind Interne Kommunikation, Wertschöpfung, Führung, Humankapital, Motivation und Unternehmenskultur.
Wie hilft die Arbeit einem praktischen Leser bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts?
Sie bietet strukturierte Vorgehensweisen, Auswahlkriterien für Medien und Methoden sowie konkrete Leitlinien, um Informationspakete zielgerichtet und werteorientiert zu gestalten.
Was verdeutlichen die Fallbeispiele der Agentur Südpol?
Sie zeigen praxisnah, wie durch gezielte Informationssteuerung und die Aktivierung der Unternehmenskultur (z.B. bei T-Systems) messbare Erfolge erzielt werden können.
- Quote paper
- Sascha Weimann (Author), 2006, Wertschöpfung durch interne Kommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66864