Angestellte und der Nationalsozialismus


Hausarbeit, 2005

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Angestellten und ihr Wahlverhalten am Ende der Weimarer Republik
2.1 Die Angestellten – eine soziokulturelle Analyse
2.2 Die Konsensus-These
2.3 Die Widerlegung der These

3 Fazit

4 Bibliographie
4.1 Quellenverzeichnis
4.2 Literaturverzeichnis

5 Anhang

1 Einleitung

Der Aufstieg der NSDAP am Ende der Weimarer Republik war für viele demokratisch denkende Wähler verwirrend und schockierend zugleich. Dümpelte die antisemitische und antisozialistische Partei 1928 noch bei 2,6% und 12 Reichstagsabgeordneten in politisch unbedeutenden Gewässern, so verzehnfachte sie ihren Stimmenanteil bei der Wahl 1930 auf 18% (107 Abgeordnete) und wurde damit zweitstärkste Partei im Reichstag – ein bis heute einmaliger Sprung in der deutschen Wahlgeschichte.[1] Der Sog dieser neuen Massenpartei steigerte sich weiter – mit Ausnahme der Novemberwahl 1932[2] – und gipfelte in 43,9% im März 1933, den letzten freien Wahlen der Weimarer Republik.

Viele damalige Zeitgenossen waren von dem Rechtsruck überrascht, doch der Sprung von einer der kleinsten Parteien im Reichstag (1928) zur zweitgrößten (1930) war durch die Landtags- und Kommunalwahlerfolge zwischen den beiden Reichtstagswahlen in beschränktem Maße abzusehen gewesen.[3] Dessen ungeachtet suchte man schon damals nach Erklärungen für diese Erfolge. Die bekannteste und gängigste Deutung steckt schon in der Überschrift eines Aufsatzes, der 1930 (nach dem Erfolg der NSDAP) von Theodor Geiger geschrieben wurde: „Panik im Mittelstand“[4] wurde als Grund für den Machtzuwachs von Hitlers Partei ausgemacht. D.h. dass die Mittelschichten, worunter auch die Angestellten als ‚neue Mittelschicht‘[5] zählen, überdurchschnittlich häufig Hitler gewählt und somit maßgeblich zum Scheitern der Republik beigetragen haben. Diese Schlussfolgerung, die nach dem II. Weltkrieg von Wissenschaftlern belegt wurde, errang in der öffentlichen Wahrnehmung den Platz von Allgemeinwissen über die Nazis.[6]

Diese These/Vorstellung war – sieht man von einiger Kritik ab – bis Ende der Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts in der Wissenschaft fest verankert.[7] Erst als Richard Hamilton in einem Aufsatz, Jürgen W. Falter durch ein großes Gemeinschaftsprojekt zur Wählerbasis der NSDAP und Michael Kater bei einer Studie zur Mitgliedschaft der NSDAP zu deutlich anderen Ergebnissen kamen, rückte eine Änderung, gar eine Revision näher.[8] Diese Studien veränderten den Blick auf die Mittelstandsthese und führten zu einer Hinterfragung bisheriger wissenschaftlicher Antworten – beispielsweise durch Fragestellungen, ob es wirklich eine Proletarisierungskrise gab. Dank der neuen Methoden der Wahlanalyse ergeben sich jedoch auch völlig neue, bisher nicht gestellte Fragen für den Historiker – mehr dazu im Fazit.

Die folgende Arbeit hat vor allem das Ziel, eine Überblicksdarstellung zu sein. Beginnen wird sie mit einer (groben) soziokulturellen Analyse der Angestellten, welche sowohl Entwicklung als auch Organisation, Kultur etc. umfasst – alles unter dem Blickpunkt der Fragestellung: Haben die Angestellten überdurchschnittlich die NSDAP gewählt? Dabei werden mögliche Gründe für eine rechte Wahlentscheidung vorgestellt.

Diese Gründe werden zu der oben genannten These, also der Affinität des neuen Mittelstandes zur NSDAP, führen – welche (neben vielen anderen Wissenschaftlern) v.a. von Jürgen Kocka, Hans Speier, Michael Prinz und Emil Lederer gestützt/entwickelt/belegt wurde – und die im folgenden die „Konsensus“-These[9] genannt werden soll.

Nach Vorstellung der Konsensus-These wendet sich die Arbeit der wissenschaftlichen Kritik an ihr durch Hamilton, Falter und Kater zu. Diese Autoren stellen zwar keine eigene Theorie auf – doch können sie die These widerlegen und schaffen damit das Fundament für weitere wissenschaftliche Forschung. Wegen der Komplexität der Analysemethoden, v.a. von Falter, liegt hier die Beschränkung größtenteils auf einer reinen Ergebnisvorstellung.

Meine fehlenden Kenntnisse in der Statistik erlauben mir leider kein genaues Beurteilen der Richtigkeit der analytischen Denkprozesse von Falter und so fehlt auch die Möglichkeit, die alten Statistikmethoden mit den modernen unabhängig zu vergleichen. Die Hauptproblematik ist jedoch das generelle Problem bei der Handhabung von Statistiken in puncto ihrer Aussagekraft inklusive der Vorstellung, dass Statistiken Objektivität böten. Da Aussagen von Personen immer Meinungen beinhalten, werden Statistiken oft bei Analysen als ‚objektive‘ Zahlen angesehen, welche aufgrund ihrer ‚Entpersonalisierung‘ von subjektiven Einflüssen und Ansichten befreit scheinen und somit rein objektiv darstellen. Doch muss jede Zahl – wie im schulischen Mathematik-Unterricht – mit Hilfe einer als Satz verfassten Aussage in einen Kontext gesetzt werden, denn erst dadurch bekommt die Zahl eine Bedeutung. Diese generelle Problematik bei der Nutzung von statistischen Ergebnissen ist nicht zu vergessen.

Im Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst. Aus diesen ergeben sich verschiedene Fragestellungen, deren wichtigste samt spekulativen Antworten vorgestellt werden.

Bezüglich der Quellen ist festzustellen, dass ein breites Angebot bereitsteht, welches von der Gattung der soziologischen Analysen dominiert wird. Emil Lederer, Rudolf Küstenmeier, Hans Speier und Erich Fromm befassen sich u.a. mit den Angestellten und deren möglicher Affinität zur NSDAP.[10] Siegfried Kracauer, Carl Dreyfuss und Fritz Fischer beschäftigten sich nicht direkt mit dem Nationalsozialismus, dennoch unterstützen sie durch ihre Beschreibungen der Angestellten die Konsensus-These, indem sie wichtige Fundamente von ihr stützen.[11] Bis auf Hans Speier habe ich wenige deutsche Quellen entdeckt, die sich zeitnah mit den Angestellten und dem Nationalsozialismus auseinandersetzen, was sicherlich auch an der Unmöglichkeit der kritisch-wissenschaftlichen Arbeit während des Dritten Reiches liegt. Die Nutzung dieser Quellen erfolgte vor allem durch ihre wertvollen qualitativen Aussagen, welche eine soziokulturelle Analyse möglich machen. So schreibt beispielsweise Kracauer subjektiv, jedoch ist sein Werk soziologisch bearbeitet, wodurch es zu einem der wichtigsten Quellen zur Situation der Angestellten wird. Zudem beschäftigen sich die Quellen teilweise mit derselben Fragestellung wie die vorliegende Arbeit. Darauf, dass einige Autoren dem linken politischen Spektrum zu zu ordnen sind, wird noch im Fazit eingegangen.

2 Die Angestellten und ihr Wahlverhalten am Ende der Weimarer Republik

Um das Wahlverhalten der Angestellten am Ende der Weimarer Republik zu untersuchen sowie zu erklären, sind selbstverständlich Kenntnisse über die Zeit vor dem politischen Siegeszug der NSDAP nötig, welche im Kommenden vermittelt werden sollen. Dabei zwingt die Platzbeschränkung der Arbeit das Augenmerk auf die wichtigsten Pfeiler der Angestelltenschicht.

2.1 Die Angestellten – eine soziokulturelle Analyse

Da generell meistens von ‚der‘ Angestelltengruppe als Einheit gesprochen wird, ist es nötig, diese einzukreisen, ggf. sogar festzulegen und gesellschaftlich einzuordnen. Hierbei ist aber wichtig zu beachten, dass die Angestellten keine homogene Gruppe bildeten, sondern es zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Berufsgruppen unter den Angestellten gab. Wenn im Verlauf der Arbeit von ‚den“ Angestellten gesprochen wird, so handelt es um sich eine allgemeine Tendenz der Angestelltenschicht, d.h. die Heterogenität der Angestellten wird nicht vergessen.[12]

Der Begriff des Angestellten setzte sich erst durch das Versicherungsgesetz der Angestellten von 1911[13] durch. Vorher wurde er als „Privatangestellter, Privatbeamter, Betriebsbeamter, Kaufmann u.ä.“[14] tituliert und genoss verschiedene Privilegien – welche ihn vom Arbeiter abhoben – zum Beispiel ein hohes Maß an Arbeitsplatzsicherheit und Gehalt statt Lohn.[15] Vor dem Ersten Weltkrieg bildete sich bei den meisten Angestelltenverbänden eine bestimmte Bewußtseinshaltung heraus, die von der Forschung zum größten Teil auch auf die Gesamtheit der Angestellten übertragen wurde:

„Diese Grundtendenz [der Angestelltenverbände] kann man am besten als ‚konservativ‘ bezeichnen oder als konservierend: Die Maßnahmen der Angestelltensozialpolitik haben alle den Zweck, ökonomisch eine ‚mittelständische‘, ‚gesicherte‘ Lebenshaltung zu garantieren – stellen ein Endziel auf. [...] Die Angestelltenpolitik erstrebt Sicherung. [...] Die Sozialpolitik soll eine ‚gehobene Lebenshaltung‘ der Angestelltenschaft garantieren.“[16]

Lederer macht deutlich, dass die Angestelltenverbände (deren Politik auf die Angestellten übertragen wurde[17]) nicht den revolutionären Klassenkampf unterstützten, wie es die Arbeitergewerkschaften taten, sondern im Gegenteil: Die Privatbeamten hoben sich gerade durch ihre Loyalität dem Unternehmer beziehungsweise Staat gegenüber von den Arbeitern ab und orientierten sich an dem „Leitbild des in Deutschland mit hohem Prestige besetzten preußischen Beamten.“[18]

Dieser Sonderstatus wurde z.B. in dem Versicherungsgesetz für Angestellte von 1911 zementiert, wodurch die Angestellten erstmals eine gesetzliche Privilegierung erfuhren und somit die Spaltung von der Arbeiterschaft vorangetrieben wurde.[19] Zudem leistete das Gesetz auch noch einen anderen wichtigen Dienst: Erstmals wurde definiert, wer überhaupt ein Angestellter ist.[20] Außerdem wurden die Angestellten – nicht in diesem Gesetz, sondern in der Öffentlichkeit – dem ‚neuen Mittelstand‘ zugeordnet. Diesen beschreibt Küstermeier wie folgt:

„Es [sind] [...] die immer zahlreicher werdenden Beamten und Angestellten, die dem Proletariat zuzuzählen als falsch gelten durfte, weil sie, obgleich das Kriterium der beruflichen Selbstständigkeit immer und das des mittleren Kapitalbesitzes vorwiegend fehlte, sich doch hinsichtlich Einkommen, Bildung und Lebensführung von der Masse der Arbeitnehmerschaft abhoben und [...] neuer ‚Träger von Sitte und Kultur‘ [waren] [...].“[21]

Beim Einkommen ist festzuhalten, dass es auf die Art des Bezuges, d.h. Gehalt statt Lohn, und nicht auf die Höhe ankam – da die Arbeiterlöhne z.T. die unteren Angestelltengehälter überholten.[22]

[...]


[1] Diese und weitere in der Einleitung genannte Zahlen zu den Reichstagswahlen sind folgendem Werk entnommen: JÄGER, Wolfgang u.a.: Kursbuch Geschichte – Berlin/Brandenburg. Berlin 2001, S. 408.

[2] Hier sank der NSDAP- Anteil um 4,1% auf 33,1% (196 Abg.).

[3] Vgl. hierzu den Aufsatz von Jürgen W. Falter, der klar schreibt: „Eine deutliche Zunahme der NSDAP-Stimmen ist praktisch [seit 1928] von Wahl zu Wahl [bei Landtags- und Kommunalwahlen] zu erkennen.“ FALTER, Jürgen W.: Die Wahlen des Jahres 1932/33 und der Aufstieg totalitärer Parteien. In: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Hrsg.): Die Weimarer Republik. Das Ende der Demokratie. Band 3: 1929-1933. München 1995, S. 272.

[4] GEIGER, Theodor: Panik im Mittelstand. In: Die Arbeit, 7, 1930, Heft 1, S. 637-654. Zitiert nach: FALTER: Die Wahlen des Jahres 1932/33 und der Aufstieg totalitärer Parteien, S. 308.

[5] Mehr zum Begriff der neuen Mittelschicht im Kapitel „Die Angestellten – eine soziokulturelle Analyse“ S. 5 f..

[6] Eine Übersicht der verschiedenen Werke, die diese These stützen, sind in Anmerkung 26 zu finden.

[7] Vgl. PRINZ, Michael: Etappen historischer Angestelltenforschung in Deutschland 1900-1960. In: Arbeiter – Angestellter. Begriffe der Vergangenheit? Dokumentation einer Tagung – 30.05. bis 01.06.1994 (= Geschichte und Zukunft der industriellen Arbeit. Band 5). Marburg 1995, S. 11-23.

[8] Eine Übersicht über verschiedene Werke, welche die Kritik stützen, sind in Anmerkung 44zu finden.

[9] R. Hamilton hat die vorherrschende Meinung als eine „Konsensus-Position“ (HAMILTON, Richard: Die soziale Basis des Nationalsozialismus. Eine kritische Betrachtung. Übersetzung von Heidrun Homburg. In: Jürgen KOCKA (Hg.), Angestellte im europäischen Vergleich. Die Herausbildung angestellter Mittelschichten seit dem späten 19. Jahrhundert. Göttingen 1981, S. 355 [Princeton 1982]) bezeichnet, da die These „eher auf übereinstimmenden Meinungen als auf überprüfbaren Tatsachen beruht“ (ebd., S. 355), auch wenn dies äußerst wertend ist, übernehme ich diese Bezeichnung, da sie m.E. sehr zutreffend ist.

[10] LEDERER Emil: Die Umschichtung des Proletariats und die kapitalistischen Zwischenschichten vor der Krise. [1929] In: KOCKA, Jürgen (Hrsg.): Kapitalismus, Klassenstruktur und Probleme in der Demokratie in Deutschland 1910-1940. Göttingen 1979, S. 172-185; DERS.: Die Angestellten im Wilhelminischen Reich. Zur Klassenlage der Angestellten [1912] In: KOCKA, Jürgen (Hrsg.): Kapitalismus, Klassenstruktur und Probleme in der Demokratie in Deutschland 1910-1940. Göttingen 1979, S.51-82; KÜSTERMEIER Rudolf: Die Mittelschichten und ihr politischer Weg. Potsdam 1933; SPEIER, Hans: Die Angestellten vor dem Nationalsozialismus. Göttingen 1977 [1933]; FROMM, Erich: Arbeiter und Angestellte am Vorabend des Dritten Reiches – Eine sozialpsychologische Untersuchung. Bearb. u. hrsg. v. Wolfgang Bonß. Stuttgart 1980 [1929].

[11] KRACAUER, Siegfried: Die Angestellten. Frankfurt 1971 [1929]; DREYFUSS, Carl: Beruf und Ideologie der Angestellten. München/Leipzig 1933; FISCHER, Fritz W.: Die Angestellten, ihre Bewegung und ihre Ideologien. Wertheim a. M. 1932.

[12] Zur Binnendifferenzierung der Angestellten sind zum Beispiel die Arbeitslosenquoten von 1932 heranzuziehen. Michael Prinz berichtet von einer Erwerbslosenquote von 37,6% der Mitglieder im freigewerkschaftlichen Technikerverband Butab (Bund der technischen Angestellten und Beamten), während die kaufmännischen Angestellten bei 17,6% lagen und die im Baugewerbe arbeitenden Werkmeister bei über 70% (vgl. PRINZ: Vom neuen Mittelstand zum Volksgenossen. Die Entwicklung des sozialen Status der Angestellten von der Weimarer Republik bis zum Ende der NS-Zeit. München 1986, S. 52 f..

[13] Reichsgesetzblatt: Versicherungsgesetz der Angestellten. Berlin 1911, S. 989 ff..

[14] FISCHER, Fritz W., S. 3.

[15] Mehr zum Angestellten vor 1914 findet sich u.a. in KOCKA, Jürgen.: Angestellter. In: Brunner, Otto/Conze, Werner/Koselleck, Reinhart (Hg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Bd. 1. Stuttgart 1972, S. 110-128; DERS.: Die Angestellten in der deutschen Geschichte 1850-1980. Göttingen 1981; LEDERER, Emil: Die Angestellten im Wilhelminischen Reich, S. 51-82.

[16] LEDERER: Die Angestellten im Wilhelminischen Reich, S. 57. Das Zitat schließt m.E. die Gewerkschaften aus, die sich später im sozialdemokratisch-sozialistischen Afa- Bund (Allgemeiner freier Angestelltenbund) zusammenschlossen und sich für den Klassenkampf aussprachen sowie den Schulterschluss mit den Arbeitern suchten. Kracauer spricht von „sozialistischen Gedankengängen“ im Afa-Bund; vgl. KRACAUER, S. 19. Vgl. hierzu auch: KÜSTERMEIER, S. 47 ff..

[17] Was m.E. nach sehr gewagt ist, da nur 50% der Männer und 20% der Frauen in Verbänden bzw. Gewerkschaften organisiert waren. Vgl. KÜSTERMEIER, S. 52.

[18] PRINZ, Michael: Etappen historischer Angestelltenforschung in Deutschland 1900-1960, S. 14.

[19] Vgl. KÜSTERMEIER, S. 8-9. Dieser schreibt: „Der Mittelstand sollte ein Element des Ausgleichs sein.“ Und zwar, um die „[..] Spannungen zwischen ‚oben‘ und ‚unten‘ zu verhindern.“ Hier wird deutlich, dass die Angestellten von der Elite z.T. bewußt gefördert wurden (jedenfalls vor dem Ersten Weltkrieg).

[20] Vgl. FISCHER, S. 3-6.

[21] KÜSTERMEIER, S. 8.

[22] KÜSTENMEIER, S. 30 f.; FISCHER, S. 36-40. Die Nivellierung des Lohnes zählt später auch zu einer der Hauptstützen der Annahme einer Proletarisierungskrise. Zur Bildungslage der Angestellten vgl. FISCHER, S. 14-16; KRACAUER, S. 17-25. Zu den Bildungsvoraussetzungen im Verhältnis zum Aufstieg vgl. SPEIER, S. 52-58.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Angestellte und der Nationalsozialismus
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Angestellte in der Weimarer Republik
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
18
Katalognummer
V67606
ISBN (eBook)
9783638604055
ISBN (Buch)
9783638773935
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Angestellte, Nationalsozialismus, Angestellte, Weimarer, Republik, NSDAP, Machtergreifung, Reichstagswahlen
Arbeit zitieren
Fabian Elias Gebauer (Autor), 2005, Angestellte und der Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67606

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