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Beruht der Zusammenhang zwischen objektivem Ausländeranteil im Landkreis und fremdenfeindlichen Einstellungen auf Artefakten?

Title: Beruht der Zusammenhang zwischen objektivem Ausländeranteil im Landkreis und fremdenfeindlichen Einstellungen auf Artefakten?

Diploma Thesis , 2004 , 156 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Jessica Jamrowski (Author)

Psychology - Social Psychology
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Diplomarbeit knüpft an den Datensatz des GMF-Survey (2002) an. Unter anderem ist es das Anliegen dieser Repräsentativumfrage zu erfassen, ob Angehörige unterschiedlicher sozialer, religiöser und ethnischer Gruppen in Deutschland Anerkennung erfahren oder ob sie mit Abwertung konfrontiert sind. Abwertende bis feindselige Mentalitäten gegenüber Fremdgruppen werden im GMF-Survey über ein breit angelegtes Konzept erfasst. Dieses Konzept basiert auf verschiedenen Einzelelementen, die zu dem Syndrom der„Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“(GMF) zusammengefasst sind. Das KonstruktFremdenfeindlichkeitstellt eines dieser Elemente dar und steht in Verbindung mit variierenden Ausländeranteilen im Fokus dieser Diplomarbeit.Fremdenfeindlichkeit:Betrachtet man folgende Ergebnisse des GMF-Survey, so erschließt sich ein erster Eindruck über das aktuelle Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit in der BRD: Knapp 60% der Befragten gaben an, dass sie in ihrer Umgebung Zeuge ablehnender Äußerungen über Ausländer wurden. Weiterhin vertraten fast 28% der Teilnehmer die Auffassung, dass Ausländer in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden sollten, wenn die Arbeitsplätze knapp werden und mehr als 55% stimmten der Aussage zu, dass in Deutschland zu viele Ausländer leben (Wagner et al., 2002).Ausländeranteil:Setzt man diese von breiten Teilen der deutschen Bevölkerung getragenen Aussagen in Relation zu langfristigen Entwicklungstrends hinsichtlich variierender Ausländeranteile in Europa, so wird die wachsende Rolle interethnischer Verständigung deutlich: Die Abteilung für Bevölkerungsfragen der UNO-Hauptabteilung für Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten (2000) prognostiziert, dass die Bevölkerung fast aller europäischen Länder ohne Zuwanderung sinken wird und die betroffenen Staaten deshalb auf„Bestanderhaltungsmigration“angewiesen sein werden. Der Begriff der Bestanderhaltungsmigration bezieht sich dabei auf die erforderliche Zuwanderungsrate aus dem Ausland, die gewährleistet, dass die Bevölkerung eines Landes nicht aufgrund niedriger Geburten- und hoher Sterblichkeitsraten abnimmt oder überaltert. Da es sich bei den im Folgenden genannten Zahlen um Prognosen handelt, ist allerdings zu beachten, dass die Geburtenrate in den nächsten Jahrzehnten wieder ansteigen könnte. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zentrale Fragestellung der vorliegenden Arbeit

2 Theorie: Stand der Forschung

2.1 Definition relevanter Begriffe

2.2 Theorien über den Einfluss variierender Ausländeranteile auf Fremdenfeindlichkeit und Herleitung der zentralen Hypothese

2.3 Empirische Befunde zu Einflussfaktoren auf Fremdenfeindlichkeit und Herleitung der weiteren Hypothesen

2.3.1 Einflussgrößen der Demographie

2.3.1.1 Region (West- beziehungsweise Ostdeutschland)

2.3.1.2 Gemeindetyp

2.3.1.3 Geschlecht

2.3.1.4 Alter

2.3.1.5 Bildungskontext

2.3.1.5.1 Schulausbildung

2.3.1.5.2 Berufsausbildung

2.3.2 Einflussgrößen der Desintegration

2.3.3 Politische Einflussgrößen

2.3.4 Einfluss der Persönlichkeit

2.3.5 Einfluss des Intergruppenkontakts

2.3.6 Der gemeinsame Einfluss diverser Drittvariablen auf Fremdenfeindlichkeit

3 Methode

3.1 Hintergrund des GMF-Survey und Untersuchungsanlass

3.2 Stichprobengenerierung

3.3 Stichprobengewichtung

3.4 Zeitlicher Rahmen und Durchführung der Interviews

3.5 Fragebogendesign

3.6 Beschreibung der Messinstrumente

3.6.1 Kriterium: Fremdenfeindliche Einstellungen

3.6.2 Hauptprädiktor: Ausländeranteil im Landkreis

3.6.3 Potentiell verzerrende Drittvariablen

3.6.3.1 Kategorie Demographie

3.6.3.1.1 Drittvariable Region

3.6.3.1.2 Drittvariable Gemeindetyp

3.6.3.1.3 Drittvariable Alter

3.6.3.1.4 Drittvariable Bildung

3.6.3.2 Kategorie Desintegration

3.6.3.2.1 Drittvariablen Relative Deprivation und Wirtschaftliche Desintegration

3.6.3.2.2 Drittvariable Politisch-gesellschaftliches Machtlosigkeitsempfinden

3.6.3.2.3 Drittvariablen Soziale Isolation und Generelle sozial-emotionale Desintegration

3.6.3.3 Kategorie politische Korrelate

3.6.3.3.1 Drittvariable Politische Einstellung

3.6.3.3.2 Drittvariablen des Nationalgefühls

3.6.3.3.3 Drittvariablen des Nationalstolzes

3.6.3.4 Kategorie Persönlichkeit

3.6.3.5 Kategorie Intergruppenkontakt

3.6.3.5.1 Drittvariable Möglicher Intergruppenkontakt

3.6.3.5.2 Drittvariable Tatsächlicher Intergruppenkontakt

3.7 Methodisches Vorgehen

4 Ergebnisse

4.1 Beschreibung der Stichproben

4.1.1 Gewichtete Gesamtstichprobe

4.1.2 Gewichtete Stichprobe A

4.1.3 Gewichtete Stichprobe B

4.1.4 Stichprobenverteilungen hinsichtlich demographischer Merkmale

4.2 Statistische Kennwerte und interne Konsistenzen der Messinstrumente

4.2.1 Statistische Kennwerte des Kriteriums Fremdenfeindliche Einstellungen

4.2.2 Statistische Kennwerte des Hauptprädiktors Ausländeranteil im Landkreis

4.2.3 Statistische Kennwerte der Variablen der Demographie

4.2.4 Statistische Kennwerte der Variablen der Desintegration

4.2.4.1 Relative Deprivation

4.2.4.2 Wirtschaftliche Desintegration

4.2.4.3 Politisch-gesellschaftliches Machtlosigkeitsempfinden

4.2.4.4 Soziale Isolation

4.2.4.5 Generelle sozial-emotionale Desintegration

4.2.5 Statistische Kennwerte der Variablen der Politik

4.2.5.1 Politische Einstellung

4.2.5.2 Nationalgefühl

4.2.5.3 Nationalstolz

4.2.6 Statistische Kennwerte der Persönlichkeitsvariable (Autoritarismus)

4.2.7 Statistische Kennwerte der Variablen des Intergruppenkontakts

4.2.7.1 Möglicher Intergruppenkontakt

4.2.7.2 Tatsächlicher Intergruppenkontakt

4.3 Überprüfung der Hypothesen

4.3.1 Prüfung auf Linearität des fokussierten Zusammenhangs

4.3.2 Zusammenhang zwischen Hauptprädiktor und Kriterium

4.3.3 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter Berücksichtigung von Drittvariablen

4.3.3.1 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter separater Berücksichtigung demographischer Drittvariablen

4.3.3.2 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter separater Berücksichtigung desintegrativer Aspekte

4.3.3.3 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter separater Berücksichtigung politischer Korrelate

4.3.3.4 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter der Berücksichtigung von Persönlichkeit (Autoritarismus)

4.3.3.5 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter separater Berücksichtigung von Intergruppenkontakt-Indikatoren

4.3.4 Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse

4.3.5 Einfluss des Hauptprädiktors auf das Kriterium unter simultaner Berücksichtigung aller beziehungsweise einer Auswahl an Drittvariablen

4.4 Testung auf Unterschiede zwischen den Teilstichproben

4.5 Ergebnisse der Mehrebenenanalysen

4.6 Zusammenfassender Überblick aller bisher dargestellten Ergebnisse

5 Diskussion

5.1 Kritische Betrachtung der Befunde

5.2 Zu den Hypothesen

5.2.1 Hypothese 1. Zum erwarteten negativen Zusammenhang zwischen Ausländeranteil im Landkreis und fremdenfeindlichen Einstellungen

5.2.2 Hypothese 2. Zum Einfluss der demographischen Drittvariablen auf den fokussierten Zusammenhang

5.2.3 Hypothese 3. Zum Einfluss desintegrativer Aspekte auf den fokussierten Zusammenhang

5.2.4 Hypothese 4. Zum Einfluss politischer Korrelate auf den fokussierten Zusammenhang

5.2.5 Hypothese 5. Zum Einfluss der Persönlichkeit auf den fokussierten Zusammenhang

5.2.6 Hypothese 6. Zum Einfluss von Intergruppenkontakt auf den fokussierten Zusammenhang

5.2.7 Hypothese 7. Zum gemeinsamen Einfluss aller beziehungsweise einer Auswahl an Drittvariablen auf den fokussierten Zusammenhang

5.3 Einschränkungen der Untersuchung und Ausblick

6 Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem objektiven Ausländeranteil in deutschen Landkreisen und fremdenfeindlichen Einstellungen der Bevölkerung, basierend auf den Daten des GMF-Surveys 2002. Ziel ist es zu prüfen, ob dieser statistische Zusammenhang durch Drittvariablen beeinflusst wird oder ob es sich möglicherweise um ein Artefakt handelt.

  • Analyse des Einflusses demografischer Faktoren auf Fremdenfeindlichkeit
  • Untersuchung des Konzepts der sozialen Desintegration und deren Wirkung
  • Einfluss politischer Einstellungen und Nationalgefühl auf Vorurteile
  • Rolle von Autoritarismus und Intergruppenkontakt
  • Überprüfung der Ergebnisse mittels Mehrebenenanalyse zur Berücksichtigung hierarchischer Datenstrukturen

Auszug aus dem Buch

Theorien über den Einfluss variierender Ausländeranteile auf Fremdenfeindlichkeit und Herleitung der zentralen Hypothese

In diesem Abschnitt werden insgesamt fünf Theorien beziehungsweise Sichtweisen umrissen, die sich mit der Thematik des Einflusses variierender Ausländeranteile auf ethnische Vorurteile beschäftigt haben.

Einer der ältesten Ansätze geht auf Moreno (1934) zurück, dessen Schülerin Criswell (1942) die bekannte, jedoch nur selten überprüfte „Saturation-Point-Hypothese“ konzeptuell formulierte. Diese geht von der Annahme aus, dass eine Mehrheit einen kleinen Anteil einer Minderheit problemlos assimiliert, die Überschreitung bestimmter Sättigungsschranken dagegen zu einer konflikthaften Spaltung der Gesamtgruppe führt. In Bezug auf den Zusammenhang zwischen der relativen Größe einer Fremdgruppe und ethnischen Vorurteilen würde dieser Ansatz demnach folgern: „Je höher der objektive Ausländeranteil, desto größer ist die Gefahr, die obere Sättigungsschranke zu überschreiten und – aufgrund der konflikthaften Spaltung – desto größer ist die Gefahr des Ansteigens fremdenfeindlicher Einstellungen.“

Wie bereits veranschaulicht, hält sich die Kernaussage des zumindest ab einem gewissen Punkt „zu vollen Bootes“ dieser Hypothese beharrlich (siehe dazu auch Taylor, 1998, 2000; Quillian, 1996; Fossett und Kiecolt, 1989).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der Fremdenfeindlichkeit im Zusammenhang mit dem Ausländeranteil ein und definiert die zentrale Fragestellung der Arbeit.

2 Theorie: Stand der Forschung: Dieses Kapitel umreißt bestehende Theorien zum Einfluss von Ausländeranteilen auf ethnische Vorurteile und identifiziert potenzielle Drittvariablen für die Analyse.

3 Methode: Hier werden die Datengrundlage des GMF-Survey 2002, die Stichprobengenerierung, die Messinstrumente sowie das statistische Vorgehen (Regressionsanalysen und Mehrebenenanalysen) detailliert beschrieben.

4 Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die deskriptiven Stichprobenbeschreibungen sowie die Ergebnisse der bivariaten und multiplen Regressionsanalysen zur Hypothesenprüfung.

5 Diskussion: Die Diskussion reflektiert die Ergebnisse kritisch, bewertet die Hypothesen und thematisiert Einschränkungen der Untersuchung sowie Ausblicke für die zukünftige Forschung.

6 Literatur: Umfassendes Verzeichnis der in der Diplomarbeit verwendeten wissenschaftlichen Quellen.

Schlüsselwörter

Fremdenfeindlichkeit, Ausländeranteil, GMF-Survey, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Ethnische Vorurteile, Desintegration, Intergruppenkontakt, Autoritarismus, Mehrebenenanalyse, Politische Einstellung, Nationalgefühl, Nationalstolz, Deutschland, Sozialwissenschaftliche Forschung, Regressionsanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Ausländeranteil in deutschen Landkreisen und der Ausprägung fremdenfeindlicher Einstellungen in der Bevölkerung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Einflussfaktoren wie Demografie, soziale Desintegration, politische Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale (Autoritarismus) und der Bedeutung von Intergruppenkontakt.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu bestimmen, ob der Ausländeranteil einen direkten Einfluss auf fremdenfeindliche Einstellungen hat oder ob dieser Zusammenhang durch andere Variablen (Drittvariableneffekte) erklärt oder als Artefakt entlarvt werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt Daten der GMF-Survey-Umfrage (2002) und führt statistische Analysen durch, insbesondere bivariate und multiple Regressionen sowie Mehrebenenanalysen, um die hierarchische Struktur der Daten zu berücksichtigen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, eine methodische Beschreibung der Datenerhebung und Variablenkonstruktion, eine umfangreiche Ergebnisdarstellung sowie eine kritische Diskussion der Befunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Fremdenfeindlichkeit, Ausländeranteil, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Desintegration, Autoritarismus und Intergruppenkontakt.

Welche Rolle spielt die Unterscheidung zwischen West- und Ostdeutschland in der Studie?

Da sich die Regionen in Bezug auf den Ausländeranteil und die Ausprägung von Vorurteilen signifikant unterscheiden, wurden die Analysen getrennt für diese Gruppen durchgeführt, um regional spezifische Einflüsse zu berücksichtigen.

Wie beeinflusst die Variable "Schulbildung" das Ergebnis?

Die Analyse zeigt, dass Schulbildung einen starken Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Ausländeranteil und Fremdenfeindlichkeit hat; oft verschwindet die Signifikanz des Ausländeranteils, sobald der Bildungsstatus als Drittvariable einbezogen wird.

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Details

Title
Beruht der Zusammenhang zwischen objektivem Ausländeranteil im Landkreis und fremdenfeindlichen Einstellungen auf Artefakten?
College
University of Marburg  (Fachbereich Psychologie)
Grade
2,0
Author
Jessica Jamrowski (Author)
Publication Year
2004
Pages
156
Catalog Number
V67632
ISBN (eBook)
9783638586603
Language
German
Tags
Beruht Zusammenhang Ausländeranteil Landkreis Einstellungen Artefakten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jessica Jamrowski (Author), 2004, Beruht der Zusammenhang zwischen objektivem Ausländeranteil im Landkreis und fremdenfeindlichen Einstellungen auf Artefakten?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67632
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