Zur historischen Valenzforschung mit einer Valenzanalyse des mittelhochdeutschen Verbs "dürfen"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Die Geschichte der Valenzidee bis Tesnière

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Methoden und Probleme der historischen Valenzforschung
2.2 Ergänzungen und Angaben
2.3 Das Modalverb dürfen
2.3.1 Modalverben im Mittelhoch- und im Gegenwartsdeutschen
2.3.2 Modalverben als Valenzträger
2.3.3 Die Valenz des Verbs dürfen in der Gegenwartssprache
2.4 Das Bochumer Korpus

3 Valenzanalyse zu mhd. dürfen

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Bibliographische Angaben zu den Belegtexten

0 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit widmet sich dem Thema der historischen Valenzforschung und untersucht, nachdem zuerst allgemeine Methoden und Probleme dieses Gegenstandes besprochen werden, die Valenz des mittelhochdeutschen Modalverbs dürfen. Das Korpus umfasst die Texte des Bochumer Korpus. Bevor die eigentliche Analyse vorgenommen wird, sollen zunächst jedoch bündige Worte einer kurzen Einführung in den Bereich der Valenztheorie dienen.

Die moderne Valenztheorie entwickelte sich in den 1960er Jahren als Teilgebiet der strukturellen Grammatik. Anfänglich die Struktur von Sätzen systematisch zu beschreiben versuchend, wurde der Valenzbegriff schon früh zunächst in Richtung der Semantik und mit der „kognitiven Wende“ in der Wissenschaft auf den kommunikativen und kognitiven Bereich ausgedehnt.[1] Mit dieser Entfaltung fingen auch die grundsätzlichen Auffassungen über Valenz zusehends deutlicher an sich zu differenzieren. Die Strukturalisten gingen weiterhin davon aus, Valenz müsse der Ausdrucksebene zugeschrieben werden und sei demnach ein formales Charakteristikum; dagegen vertraten Anhänger der semantischen Auslegung die Ansicht, dass sie eine Erscheinung der begrifflich-universalen Ebene sei, folglich ein inhaltliches Merkmal von Wörtern. Die Einsicht, Valenz als komplexes Phänomen anzuerkennen und mithilfe beider bis dahin miteinander konkurrierenden Ansätze zu untersuchen, setzte sich schließlich durch:

„Während es in dieser ersten Phase so schien, als ob es sich tatsächlich um einander ausschließende Konzepte handelte, wurde in einer zweiten Phase (in den 70er Jahren) zunehmend deutlicher, daß diese Konzepte gar nicht alternativ sind, daß man vielmehr mit mehreren Ebenen der Valenz zu rechen (sic!) hat, die aufeinander bezogen und integriert werden müssen […], die in komplexer Weise im Auge behalten werden müssen, auch dann, wenn man sich in der Beschreibung aus praktischen Gründen auf eine Ebene beschränkt […].“[2]

Seither hat sich die Valenztheorie rasch weiterentwickelt, einerseits die Tradition Tesnières weiterführend, andrerseits – wie die Kasustheorie, die der Generativen Transformationsgrammatik entstammt – neue Ansätze aus anderen Grundtheorien einbettend. Doch trotz allem ist sie seit ihrem Anfange mit Auslegungs- und Interpretationsproblemen – man denke nur an die Unterscheidung zwischen Ergänzung und Angabe oder der Klärung von fakultativen und notwendigen Ergänzungen – behaftet, auch die Definition von Valenz schwankt je nach Autor. Die neueren stimmen aber insoweit überein, dass sie die syntaktische Fähigkeit eines Lexems, um sich herum Leerstellen zu eröffnen, an denen grammatische Vorgaben geknüpft sind, genauso unterstreicht wie seine inhaltsbezogene Fähigkeit, das syntaktische Produkt auch semantischer Korrektheit zu versichern.[3] Diese beiden Schwerpunkte zur Beschreibung des Valenzphänomens dürfen für den Rahmen der Hausarbeit genügen, da hier nicht auf Reichweite oder Aussagekraft des Valenzbegriffs an sich eingegangen werden soll. Wie Ágel behandelt auch diese Arbeit allein den „verbalen Valenzträger“ (VT).[4]

Die zielgerichtete Anwendbarkeit der Valenztheorie auf ältere Sprachstufen des Deutschen bespricht als Erster Albrecht Greule in seinem Aufsatz „Valenz und historische Grammatik“.[5] Darin deutet er anhand ausgewählter Analysebeispiele aus dem Evangelienbuch Otfrids von Weißenburg und dem „Tatian“ sowohl Möglichkeiten als auch Schwierigkeiten einer valenzgerichteten historischen Grammatik an.[6] Ágel erkennt, dass nachkommende Arbeiten es verfehlt hätten, zum einen eine einheitliche Methodik zu schaffen und zum anderen über exemplarische Valenzanalysen hinauszugehen, um damit umfassende Vergleichsmöglichkeiten zu geben. Die „theoretisch-methodischen Unebenheiten“ führt jener auf das Fehlen zweier grundsätzlicher Fragestellungen zurück, nämlich (1) was die historisch-synchrone Valenzforschung muss leisten können, und (2) was sie methodisch unbedingt vermeiden muss, um sich als Forschungsrichtung behaupten zu können.[7] Zu (1) verlangt Ágel, die im Vergleich zu traditionellen, nichtvalenzgerichteten Methoden und bereits veröffentlichten Befunden in gewisser Weise redundanten Arbeitsweisen und Forschungsergebnisse einzustellen. Auf neuem Wege soll nicht wiederholt Altbekanntes präsentiert werden, sondern ganz einfach Neues. „Kann man [dagegen] mit der (den) valenzausgerichteten Methode(n) weder effektiver noch zuverlässiger arbeiten als mit traditionellen Methoden, ist sogar die ganze Forschungsrichtung prinzipiell fragwürdig.“[8] Bezüglich der methodischen Vorgehensweise betont Ágel vor allem das zu Grunde liegende Korpus als Basis jeder Argumentation und die primäre Methode des textinternen Vergleichs; daneben fordert er, unergiebige Beschreibungselemente zu vermeiden und von der diachronen Betrachtungsweise strikt abzusehen.[9]

Diese Arbeit gliedert sich in drei Teile: Der erste behandelt abrissähnlich die Geschichte der Valenzidee und schließt dabei mit Lucien Tesnière; er soll als kurz gefasste Ergänzung zu den bereits oben ausgeführten Vorbemerkungen über die Valenztheorie verstanden werden. Im zweiten Abschnitt werden in ausführlicher Weise Vorbetrachtungen zur anstehenden Valenzanalyse angestellt, wobei neben allgemeinen Fragen der historischen Valenzforschung und ihrer Methodik auch das Korpus besprochen wird. In diesem Abschnitt werden dann auch sowohl die Modalverben des Mittelhochdeutschen und des Gegenwartsdeutschen allgemein wie auch das Untersuchungsobjekt dürfen beider Sprachstufen speziell erörtert. Die Valenzanalyse ist dem dritten Kapitel zugeordnet. Schließlich hält das Fazit das Ergebnis der Valenzanalyse bereit und fasst überdies die in der Arbeit aufgeworfenen Fragestellungen und ihre mögliche Antworten zusammen.

1. Die Geschichte der Valenzidee bis Tesnière

Der Terminus der Valenz ist bedeutend jünger als das ihr zu Grunde liegende Konzept. Die vage Vorstellung, Verben bestimmten in irgendeiner Weise die Aussagen, die wir tätigen, ist jahrhundertealt. Bereits der griechische Grammatiker Appolonius Dyskolos (2.Jh.v.Chr.) definiert den Satz zunächst mit dem Vorhandensein eines Verbums und eines Nomens im Nominativ, erkennt aber später, dass es darüber hinaus noch feste und freie Angaben gibt. Die Stoische Schule in der Antike systematisiert diese Idee einer Wertigkeit von Verben und klassifiziert sie nach dem Grade ihrer Vervollständigung in vier Klassen. Der traditionelle Lateinunterricht kennt die Einteilung in transitive und intransitive Verben – eine Ordnung, die die Besonderheiten dieser Wortart ebenfalls schon früh hervorhebt und die in der heutigen Schulgrammatik fortbesteht. Demnach organisieren und prädeterminieren Verben ihre Umgebung teilweise und können selbst subklassifiziert werden.[10]

Im Mittelalter geht man erstmals in der prämodistischen Syntax der Scholastik der Frage nach, wie die Relation von Wörtern und Wortarten zu beschreiben ist. Der Rektionsbegriff (regere) wird geprägt und seine ursprüngliche Anwendung, nämlich die Abhängigkeiten der „ungeraden“ Fälle, der casus obliqui, von Verben oder Präpositionen zu beschreiben, in der späten Frühscholastik um den casus rectus, den Subjektsnominativ, ergänzt. Petrus Helias, der bedeutendste Priscian-Kommentator des 12.Jhs., präzisiert die Idee einer Verbvalenz als Erster, indem er zunächst das Potenzial, Wörter zu regieren, auf die Formseite festlegt. Ebenso wichtig ist seine Feststellung, das Verb sei das regierende, strukturelle Zentrum des Satzes und würde selbst nicht regiert. Für die „perfectio constructionis“ seien zudem bestimmte Ergänzungen notwendig, die die Zahl der Satzglieder vorgeben.[11]

Von den ersten deutschen Grammatiken der zweiten Hälfte des 16.Jhs. bis zum Anfang des 20.Jhs. bzw. dem Beginn der modernen Valenztheorie wird die Valenzidee weitestgehend verworfen oder umgangen. Nur Johann Werner Meiner (1723–1789) hält in dieser Phase an ihr fest, er deutet Valenz als eine „semantische Notwendigkeit“. Die Eigenschaft der Valenz falle allein dem Prädikat zu, und bei Modalkonstruktionen seien die Modalverben nur zusammen mit den infinitivischen Vollverben valenzwertig. Über die Deklination werden nach Meiner die notwendigen Ergänzungen abgeleitet, so stehen das „Subjekt“ im Nominativ oder Vokativ, der „persönliche Gegenstand“ im Dativ und der „leidende Gegenstand“ im Akkusativ; der Ablativ gilt als Signalfall des „Instruments/Werkzeugs“.[12] In Ansätzen differenziert Meiner außerdem zwischen der universalsprachlichen Existenz der Valenz und ihrer unterschiedlichen, strukturabhängigen Realisation in den Einzelsprachen – ein Leitgedanke, der besonders der kontrastiven und noch mehr der historischen Valenzforschung erheblichen Vorschub geleistet haben dürfte.

In der ersten Hälfte des 20.Jh. nahm u.a. Karl Bühler das Thema Valenz wieder auf. Sein Ansatz sprach von Leerstellen: Wörter bestimmter Wortklassen eröffneten eine oder mehrere Leerstellen um sich, die durch Wörter bestimmter anderer Wortklassen ausgefüllt werden müssten.[13] Den Valenzgedanken führt er weiterhin mithilfe der zwei Ordnungstechniken „stoffliche Steuerung“ und „Wortklasse“ aus; erstere stellt eine assoziative Potenz von Autosemantika gleichen Sinnzusammenhangs auf semantischer Ebene dar, letztere bezieht sich auf die kategoriale Potenz, die den einzelnen Wortklassen zu eigen ist. „Dass etwa amare zwei (und nicht eine oder drei) Leerstellen eröffnet […], hat mit seiner Bedeutung zu tun. Dass amare überhaupt Leerstellen eröffnet, hat nach Bühler mit seiner Wortklasse ‚Verb’ zu tun.“[14] Verbunden wird beides durch sprachfamilieninhärente „Denkmodelle“, die bestimmte Sachverhalte, wie z.B. Handlungen oder Zustände, darstellen und nach denen sich die sprachliche Verwirklichung mittels Verb und Fällen richtet.

Als Begründer der modernen Valenzgrammatik gilt Lucien Tesnière (1893–1954). Mit seinem Werk „Éléments de syntaxe structurale“, das postum 1959 veröffentlicht wurde, bindet er die Valenztheorie systematisch in seine Grammatiktheorie, der Dependenzgrammatik, ein. Valenz ist bei Tesnière „keine bloße intuitive Idee mehr, sondern auch eine theoriebedingte Notwendigkeit […].“[15] Ausgangspunkt der Tesnièreschen Betrachtung ist der Satz, dessen Ordnungsprinzipien auf zwei festsetzt werden: Das lineare Prinzip berührt die Reihenfolge der Wörter bzw. die zu realisierenden Möglichkeiten der Abfolge; das strukturale Prinzip zeigt die Gesamtheit der Wörter und deren Beziehungen zueinander dar, sie ist in den Augen Tesnières primär und bildet den Untersuchungsgegenstand der strukturalen Syntax. In seine Dependenzgrammatik, die die Abhängigkeitsrelationen von Wörtern innerhalb eines Satzes beschreibt, integriert Tesnière die Valenz an dem Punkt, an dem die Frage geklärt werden soll, welche Eigenschaft des Verbs „die quantitative Ausbuchstabierung seiner Dependentien“ steuert.[16] Er beschreibt diese Eigenschaft folgendermaßen:

„Man kann […] das Verb mit einem Atom vergleichen, an dem Häkchen angebracht sind, so daß es – je nach der Anzahl der Häkchen – eine wechselnde Zahl von Aktanten an sich ziehen und in Abhängigkeit halten kann. Die Anzahl der Häkchen, die ein Verb aufweist, und dementsprechend die Anzahl der Aktanten, die es regieren kann, ergibt das, was man die Valenz des Verbs nennt.“[17]

Es gibt hier drei Komponenten in der Valenzkonstruktion: Valenzträger sind die Verben, Aktanten sind dagegen immer Substantive oder Substantiväquivalente. Angaben gehen keine Valenzbeziehung zum Träger ein; sie sind stets Adverbien oder Adverbäquivalente. Folgende Tabelle zeigt neben der Beziehung Wortart – Valenzfunktion ebenfalls die semantische Grundlage des Tesnièreschen Valenzbegriffs[18]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zur Valenz eines Verbs gehört ohne Frage die Anzahl der geforderten Aktanten. Indessen wird die formale Ausprägung der substantivischen Aktanten, etwa der Kasus, nicht zur Valenz gerechnet, weil die Realisierung der Aktanten eines Verbs in verschiedenen Sprachen durchaus mit abweichenden Kasus geschehen kann. Mit dieser Auslassung bleibt der Universalanspruch des Valenzbegriffs unangetastet.

Weiterhin macht Tesnière einen Unterschied zwischen der Potenz und der Realisierung einer Valenz. Die Valenz eines Verbs muss nicht vollständig bzw. in gesättigter Form realisiert werden. „Gewisse Valenzen können unbesetzt oder frei bleiben.“[19] Diese Differenzierung zieht ein großes Problem nach sich: Die Grenzen zwischen notwendigen und fakultativen Aktanten werden fließend.[20] Sein für die moderne Valenzforschung wegbereitendes Werk wirft noch weitere Fragen auf, die darzulegen nicht Aufgabe dieser Hausarbeit ist. Lucien Tesnières Verdienst bleibt die Eingliederung der Valenzidee in einen neuen, dependenziellen Syntaxansatz und ihre systematische Ausformulierung.

[...]


[1] Ausführlich bei Helbig, Gerhard (1992): Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, Kapitel 1: Valenz und Sprachebenen, S. 3 ff.

[2] Ebd., S. 6.

[3] Vgl. u.a. Bußmann, Hadumod (Hrsg.) (2002): Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktual. u. erweit. Aufl., Stuttgart, S. 727 f. und Ágel, Vilmos (1988): Überlegungen zur Theorie und Methode der historisch-synchronen Valenzsyntax und Valenzlexikographie. Mit einem Verbvalenzlexikon zu den „Denkwürdigkeiten der Helene Kottanerin (1439–1440“. Tübingen, S. 4.

[4] Vgl. Ágel 1988, S. 4.

[5] Greule, Albrecht (1973): Valenz und historische Grammatik. In: Zeitschrift der Germanistischen Linguistik 1, S. 284–294.

[6] Chancen und Probleme der historischen Valenzforschung werden in Kapitel 2.1 ausgeführt.

[7] Ágel 1988, S. 1.

[8] Ebd.

[9] Ebd., S. 1 f.

[10] Ágel, Vilmos (2000): Valenztheorie. Tübingen, S. 15.

[11] Die Notwendigkeiten werden bei Petrus Helias nur indirekt erklärt: Mal sind sie pragmatischer oder semantischer, mal syntaktischer Natur. Diese Uneindeutigkeit ist in der heutigen Valenzforschung immer noch ein Hauptproblem. Vgl. Àgel 2000, S. 17 f.

[12] Meiner in: Ágel 2000, S. 23.

[13] Bühler, Karl (1982): Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Ungekürzter Neudr. d. Ausg. Jena, 1934. Stuttgart, New York, S. 173.

[14] Ágel 2000, S. 28.

[15] Ebd., S. 32.

[16] Ebd., S. 39.

[17] Tesnière, Lucien (1980): Grundzüge der strukturalen Syntax. Herausgegeben und übersetzt von Ulrich Engel. Stuttgart, S. 161.

[18] Nach Ágel 2000, S. 41.

[19] Tesnière 1980, S. 161.

[20] Ágel 2000, S. 42.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Zur historischen Valenzforschung mit einer Valenzanalyse des mittelhochdeutschen Verbs "dürfen"
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Germanistisches Institut - Abteilung Altgermanistik)
Veranstaltung
Historische Valenzforschung
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V67933
ISBN (eBook)
9783638586702
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit stellt den valenztheoretischen Ansatz für die Erschließung der historischen Sprachstufen des Deutschen vor. Zudem wird mit dem mhd. Modalverb "dürfen" eine Valenzanalyse durchgeführt.
Schlagworte
Valenzforschung, Valenzanalyse, Verbs, Historische, Valenzforschung
Arbeit zitieren
Erik Springstein (Autor), 2006, Zur historischen Valenzforschung mit einer Valenzanalyse des mittelhochdeutschen Verbs "dürfen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67933

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