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Belastungsstruktur beim Beach Volleyball

Title: Belastungsstruktur beim Beach Volleyball

Term Paper , 2007 , 14 Pages

Autor:in: Christian Bellinger (Author)

Sport - Sport Medicine, Therapy, Nutrition
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Über den Entstehungsort von Beach Volleyball wird viel gestritten. Besonders bei den „Sonnyboys“ aus Los Angeles und den Brasilianern. Für Amerika sprechen allerdings die weitaus fundierteren Geschichtsaufarbeitungen. (vgl. S. Hömberg & A. Papageorgiou, 1994)
Die Recherche geht bis in das Jahr 1917 zurück. Am Manhattan Beach in L.A. (der nichts mit New York zu tun hat) konnte man sich noch ein privates Grundstück kaufen. Der Strand entwickelte sich weiter zu einem Bade- und Erholungsort für die Bevölkerung von L.A. und das bis hinauf zum Santa Monica State Beach, der nur einige Kilometer nördlich liegt. Irgendwo auf diesen 30 km Strandabschnitt geschah es eines Tages. 1920 spielte man in privaten Strandclubs ein Spiel, dass man eher als Ball über die Schnur bezeichnen könnte. Der Bagger, Angriffsschlag und Block waren als Spieltechniken noch nicht bekannt. Man spielte dieses (Volleyball) Spiel auf sandigem Untergrund. Wie in der Halle standen sich jeweils 6 Spieler gegenüber.
In den 30er Jahren entstand dann wegen Spielermangel die Form 4 gegen 4. Dies war auch die Zeit, in der sich am Santa Monica Beach, nördlich des Santa Monica Piers, eine „Beachszene“ fest etablierte. So wurde dann schließlich 1948 am S.M. State Beach das erste Turnier ausgerichtet, das sich jährlich wiederholen sollte.
1960 fanden zum ersten Mal die "Manhattan Beach-Open" statt. Dieses Turnier, das auch heute noch stattfindet und für jeden Beach Volleyballfan und Beach Volleyballer ein Begriff ist, kann man als das traditionsreichste bezeichnen. Heute ist das Turnier in Manhattan Beach, neben den US - Meisterschaften in Hermosa Beach, eines der prestigeträchtigsten und wichtigsten Turniere.
1968 wurde das bis heute längste Match ausgetragen. Das Finale des "Manhattan Beach-Open" dauerte 7½ Stunden. Ein 5-Satz Krimi, der im Scheinwerferlicht parkender Autos zu Ende gespielt wurde. Bleibt zu ergänzen, dass bis dato noch keine Angriffstechniken bekannt waren, welche die Ballwechsel heutzutage erheblich verkürzen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Die Entwicklung von Beach Volleyball in den USA

2. Die Belastungsstruktur von Beach Volleyball

2.1 Ergebnisse der Untersuchung

2.2 Zusammenfassung

3. Verletzungsmuster beim Beach Volleyball

3.1 Ergebnisse der Untersuchung

3.2 Zusammenfassung

4. Literatur

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit analysiert die physische Belastungsstruktur von Beachvolleyball sowie die typischen Verletzungsmuster in dieser Sportart, um ein besseres Verständnis für das Anforderungsprofil und die gesundheitlichen Risiken von Profisportlern zu gewinnen.

  • Historische Entwicklung des Beachvolleyballs in den USA
  • Analyse der physischen Belastung (Spielzeit, Pausen, Herzfrequenz, Laktatwerte)
  • Vergleich der Belastungsprofile zwischen Beachvolleyball und Hallenvolleyball
  • Untersuchung von Verletzungshäufigkeiten und -arten bei Profis
  • Bewertung von Überbeanspruchungssyndromen im Leistungssport

Auszug aus dem Buch

1. Die Entwicklung von Beach Volleyball in den USA

Über den Entstehungsort von Beach Volleyball wird viel gestritten. Besonders bei den „Sonnyboys“ aus Los Angeles und den Brasilianern. Für Amerika sprechen allerdings die weitaus fundierteren Geschichtsaufarbeitungen. (vgl. S. Hömberg & A. Papageorgiou, 1994)

Die Recherche geht bis in das Jahr 1917 zurück. Am Manhattan Beach in L.A. (der nichts mit New York zu tun hat) konnte man sich noch ein privates Grundstück kaufen. Der Strand entwickelte sich weiter zu einem Bade- und Erholungsort für die Bevölkerung von L.A. und das bis hinauf zum Santa Monica State Beach, der nur einige Kilometer nördlich liegt. Irgendwo auf diesen 30 km Strandabschnitt geschah es eines Tages.

1920 spielte man in privaten Strandclubs ein Spiel, dass man eher als Ball über die Schnur bezeichnen könnte. Der Bagger, Angriffsschlag und Block waren als Spieltechniken noch nicht bekannt. Man spielte dieses (Volleyball) Spiel auf sandigem Untergrund. Wie in der Halle standen sich jeweils 6 Spieler gegenüber.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Entwicklung von Beach Volleyball in den USA: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entstehung des Beachvolleyballs an der amerikanischen Westküste nach und beleuchtet die Entwicklung vom Freizeitspiel zum organisierten Sportbusiness.

2. Die Belastungsstruktur von Beach Volleyball: Hier werden methodische Verfahren zur Spielbeobachtung sowie physiologische Messungen wie Herzfrequenz und Laktatwerte erläutert, um die physischen Anforderungen zu quantifizieren.

3. Verletzungsmuster beim Beach Volleyball: Das Kapitel untersucht anhand medizinischer Studien die Arten und Häufigkeiten von Verletzungen bei Profisportlern, mit Fokus auf akute Verletzungen und Überbeanspruchungsschäden.

4. Literatur: In diesem Abschnitt werden die verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Studien aufgeführt, die als Grundlage für die Untersuchung dienten.

Schlüsselwörter

Beachvolleyball, Belastungsstruktur, Herzfrequenz, Laktatwert, Spielbeobachtung, Verletzungsmuster, Profisport, Überbeanspruchung, Sportmedizin, Leistungsbereich, Trainingsbelastung, Wettkampf, Sportbiologie, AVP, Manhattan Beach Open

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der sportwissenschaftlichen Analyse des Beachvolleyballs, insbesondere mit der physischen Belastung während des Spiels und den damit einhergehenden Verletzungsrisiken für Profisportler.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind die historische Evolution des Sports, die Analyse von physiologischen Belastungsparametern sowie eine systematische Erhebung von Verletzungen im Leistungssport.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Belastungsstruktur des Beachvolleyballs objektiv zu erfassen und zu bewerten, warum die Sportart trotz moderater Laktatwerte als anstrengend empfunden wird und welche Verletzungsgefahren bestehen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen zur Historie, eine filmisch gestützte Spielbeobachtung, Herzfrequenzmessungen mittels Sporttestern sowie Laktatmessungen zur Bestimmung der stoffwechselphysiologischen Belastung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Sprunghandlungen, Spielzeiten und Pausenverhältnissen sowie die Auswertung von Verletzungsstatistiken bei internationalen Meisterschaften.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Belastungsstruktur, Intervallbelastung, Laktatmessung, Herzfrequenzverlauf, Überbeanspruchungsverletzungen und der Vergleich zwischen Sand- und Hallenuntergrund.

Warum wird im Vergleich zum Hallenvolleyball die Erholung im Sand als langsamer bewertet?

Die Untersuchung zeigt, dass trotz ähnlicher Sprungdichte der Untergrund Sand eine höhere muskuläre Anforderung stellt, was zu einem langsameren Erholungsprozess führt.

Welche Rolle spielen die Herzfrequenzkurven in der Analyse?

Die Herzfrequenzkurven verdeutlichen den intervallartigen Charakter der Belastung mit deutlichen "Bergen" bei hoher Beanspruchung und "Tälern" in den Erholungsphasen.

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Details

Title
Belastungsstruktur beim Beach Volleyball
College
Justus-Liebig-University Giessen
Author
Christian Bellinger (Author)
Publication Year
2007
Pages
14
Catalog Number
V68035
ISBN (eBook)
9783638606134
Language
German
Tags
Belastungsstruktur Beach Volleyball
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Bellinger (Author), 2007, Belastungsstruktur beim Beach Volleyball, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68035
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