Wahrnehmungsphänomene in der Wirkungsforschung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

30 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Der Third-Person-Effekt
2.2 Impersonal Impact – Psychologische Distanz
2.3 Optimistic Bias
2.4 Optimistic Bias und TPE

3. Hypothesen

4. Methode
4.1 Durchführung der Untersuchung
4.2 Fragebogen
4.2.1 TPE und psychologische Distanz
4.2.2 Optimistic Bias
4.2.3 Soziale Isolation
4.2.4 Medienkompetenz
4.2.5 Andere Einflussfaktoren
4.3 Problematik von Online-Befragungen

5. Ergebnisse
5.1 Stichprobe
5.2 TPE und psychologische Distanz
5.3 TPE, Soziodemographie und Mediennutzung
5.4 TPE und Medienkompetenz
5.5 TPE und soziale Isolation
5.6 TPE und OB
5.7 Regressionsanalyse mit allen unabhängigen Variablen

6. Diskussion

Literatur

Anhang: Tabellen

1. Einleitung

Die Proteste gegen die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlichten Mohammed-Karikaturen, zeigen wieder einmal, welche Wirkung Medieninhalte – selbst über Kontinente hinweg – haben können. Sehr viel stärkeres Wirkungspotential wird allerdings meist dem Fernsehen als audiovisuellem Medium zugesprochen. In der Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich die Medienwirkungsforschung mit zahlreichen Hypothesen und Theorien zum Einfluss von Medieninhalten auf die Rezipienten. Neben dem tatsächlichen Einfluss ist hierbei auch interessant, wie Menschen diesen Einfluss selbst einschätzen und wahrnehmen. Denn bereits eine angenommene Beeinflussung durch Medieninhalte kann Verhaltensänderungen hervorrufen, etwa wenn Menschen sich einer Meinung anschließen, die sie – aufgrund der Medienberichterstattung – irrtümlich für die Mehrheitsmeinung in der Gesellschaft halten. Außer dieser Theorie der sogenannten „Pluralistic Ignorance“ gibt es noch einige andere Phänomene, die beschreiben, dass Menschen häufig verzerrte oder falsche Vorstellungen davon haben, wie, bei wem und wie stark Medien eigentlich wirken, beispielsweise „Looking Glass“ oder „Hostile Media“.

Ein vielfach untersuchtes Phänomen verzerrter Wahrnehmung ist der „Third-Person-Effekt“, demzufolge Menschen annehmen, die Medien würden andere stärker beeinflussen als sie selbst.

Im Rahmen des Hauptseminars „Wahrnehmungsphänomene in der Wirkungsforschung“ im Wintersemester 2005/06 am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung führten die Seminarteilnehmer eine Untersuchung durch, die mögliche Einflussfaktoren und Zusammenhänge zwischen diesen verschiedenen Phänomenen untersuchen sollte. Ich werde mich in diesem Forschungsbericht vor allem auf drei Teilaspekte der Untersuchung beziehen, die sich auf den Zusammenhang dreier psychologischer Konzepte mit dem Third-Person-Effekt beziehen: „Optimistic Bias“, soziale Isolation und psychologische Distanz. Zunächst wird der Forschungsstand zum Third-Person-Effekt und seinen möglichen Einflussfaktoren aufgearbeitet, dann folgt ein Teil über die psychologischen Mechanismen von „Impersonal Impact“ (was der psychologischen Distanz entspricht), Optimistic Bias und sozialer Isolation, die mit dem TPE in Verbindung gebracht wurden. Aus diesen theoretischen Grundlagen leiten sich dann die Hypothesen und Forschungsfragen ab. Nach einer kurzen Beschreibung der Untersuchungsanlage und der Methode werden die Ergebnisse erläutert und abschließend in einer Zusammenfassung diskutiert.

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Der Third-Person-Effekt

Der von Davison 1983[1] erstmals beschriebene Third-Person-Effekt (TPE) besagt, dass Menschen eine Tendenz zeigen, „to overestimate the influence that mass communications have on the attitudes and behavior of others“[2], dass sie also die Wirkung der Massenmedien auf andere, auf dritte Personen, für stärker halten als auf sich selbst. So berichtete Davison unter anderem von dem Fall, dass während des zweiten Weltkriegs schwarze US-Soldaten auf einer Insel im Südpazifik stationiert waren, die von weißen Offizieren befehligt wurden. Als die Japaner über der Insel Flugblätter abwarfen, in denen sie an den Zusammenhalt von schwarzen und „gelben“ Menschen appellierten, veranlassten die weißen Offiziere den Abzug der schwarzen Soldaten. Zwar hielten sie sich selbst für immun gegen die japanische Propaganda, meinten aber, dass sich die schwarzen Soldaten davon beeinflussen lassen würden. Davisons Methoden zur Erforschung des Phänomens des TPE entsprachen zwar nicht den Anforderungen, die an wissenschaftliche Studien gestellt werden[3], seine Annahmen wurden aber von zahlreichen anderen Untersuchungen bestätigt. Paul, Salwen und Dupagne führten 2000 eine Meta-Analyse von 32 veröffentlichten und unveröffentlichten Studien zum TPE durch.[4] Aus der gesamten Effektgröße des TPE von r = 0.50 über alle Studien folgerten die Autoren, dass dieses Phänomen relativ robust und konsistent auftritt.[5] Der Effekt ist bei vielfältigen Themen bestätigt worden, etwa bei gewalttätigen und frauenfeindlichen Liedtexten, Gewalt im Fernsehen, Präsidentschaftsdebatten, Erdbebenwarnungen und vielen anderen.[6] Allerdings tritt der TPE nicht bei allen Menschen auf, sondern nur bei etwa der Hälfte durchschnittlicher Stichproben, teilweise zeigen sie sogar einen First-Person-Effekt, d.h. sie nehmen einen stärkeren Einfluss auf sich selbst als auf andere an.[7] Warum dies so ist, konnte in der bisherigen Forschung nicht geklärt werden. Auch der Einfluss der Demographie auf den TPE wurde untersucht, die Ergebnisse zeigen Tendenzen, zeichnen aber nicht immer ein klares Bild, welche Variablen wirklich mit dem TPE zusammenhängen.[8]

Der TPE wird anscheinend mit zunehmendem Alter größer,[9] die Forschungslage zum Einfluss der Bildung ist widersprüchlich,[10] dasselbe gilt für die Mediennutzung.[11] Soziodemographische Merkmale deuten möglicherweise auf andere zugrundeliegende Faktoren hin, die Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Medienwirkung bei sich selbst und bei anderen haben.[12] Es wird aber argumentiert, dass höheres Alter, höhere formale Bildung und bestimmte Mediennutzung die Menschen mit der „capacity to view themselves as more knowledgeable than others and less susceptible to harmful media influence”[13] ausstatten und so den TPE vergrößern. Paul, Salwen und Dupagne untersuchten in ihrer Meta-Analyse, welche Variablen den TPE vermindern oder verstärken und stellten fest, dass die Art der Stichprobenziehung einen erheblichen Einfluss hat. Stichproben, die nicht nach dem Zufallsprinzip zusammengestellt wurden bzw. studentische Stichproben ergaben einen größeren TPE als Zufalls- und nicht-studentische Stichproben. Dies würde wieder für einen Einfluss der Bildung sprechen, da Studenten sich für gebildeter und damit weniger anfällig für Beeinflussung durch die Medien halten als andere.[14]

Verschiedene psychologische Theorien sind für die Erklärung des TPE herangezogen worden, etwa das Elaboration Likelihood Modell, die soziale Kategorisierungstheorie oder die Attributionstheorie.[15] Zwei der vielversprechendsten psychologischen Mechanismen, die mit dem TPE in Verbindung gebracht wurden, sind Impersonal Impact und Optimistic Bias.

2.2 Impersonal Impact – Psychologische Distanz

Das Konzept des Personal Impact wurde 1984 von Tyler und Cook beschrieben und bedeutet, dass Urteile auf zweierlei Ebenen getroffen werden. Urteile auf gesellschaftlicher Ebene stützen sich auf Erfahrungen, die man nicht persönlich selbst gemacht hat, sondern die einem durch andere Leute oder auch durch Medieninhalte nahe gebracht werden. Urteile auf persönlicher Ebene dagegen basieren auf eigenen Erfahrungen. Zwischen den beiden Ebenen kann es zu Widersprüchen kommen, da sich die Erfahrungen zwar auf dasselbe Objekt beziehen, aber trotzdem auf unterschiedlichen Informationen beruhen. So halten Menschen die Kriminalität zwar auf gesellschaftlicher Ebene für ein bedeutsames Problem, für sich persönlich finden sie es aber eher unwahrscheinlich, Opfer einer Straftat zu werden. Urteile auf gesellschaftlicher Ebene werden eher durch Massenmedien beeinflusst, Urteile auf persönlicher Ebene durch interpersonale Kommunikation. Brosius und Engel übertragen diesen Ansatz auf die Einschätzung von Medienwirkungen auf sich selbst und auf andere. Auf gesellschaftlicher Ebene halten die Menschen den Einfluss der Medien für stark, bei sich selbst bestreiten sie diesen Einfluss aber.[16] Hierin besteht der Zusammenhang mit dem TPE: „Je unspezifischer ‚die anderen’ beschrieben werden, desto eher müssten gesellschaftliche Urteile gefällt werden, weil man die Erfahrungen dieser anderen nur durch Massenkommunikation kennen kann.“[17] Wenn die anderen aber als dem Befragten ähnlich dargestellt werden, müssten Urteile auf persönlicher Ebene gefällt werden, da man diese anderen aus interpersonaler Kommunikation kennt. Dieser Unterschied in der psychologischen Distanz der anderen zum Befragten müsste also Einfluss auf die Stärke des TPE haben: je geringer die Distanz, desto kleiner der TPE.[18]

2.3 Optimistic Bias

Ein Phänomen aus der Sozialpsychologie, das mit dem TPE in Zusammenhang gebracht wurde, ist der 1980 erstmals von Weinstein beschriebene Optimistic Bias oder „Unrealistic Optimism“. Er besagt, dass Menschen eine positivere Vorstellungen von sich selbst als von anderen haben. Sie glauben, dass ihnen negative Erlebnisse seltener und positive Erlebnisse häufiger passieren als anderen. Die Wahrnehmung der Chancen ist also unrealistisch und egozentrisch zu den eigenen Gunsten verzerrt. Zwar betont Weinstein, dass man nicht beweisen kann, dass die optimistischen Annahmen über mögliche zukünftige Erlebnisse unrealistisch sind, aber wenn alle Menschen ihre Chancen für ein negatives Erlebnis als unterdurchschnittlich einschätzen, dann machen sie einen systematischen Fehler und zeigen Unrealistic Optimism[19] bzw. Optimistic Bias (OB), wie er dieses Phänomen später benannte[20].

In seiner Studie fragte Weinstein 123 Studenten nach der Wahrscheinlichkeit, mit der ihnen 42 bestimmte Ereignisse in der Zukunft zustoßen würden. 18 der Ereignisse waren positiv, etwa ein Eigenheim, ein hohes Einstiegsgehalt, lange Lebenserwartung oder eine Reise nach Europa, 24 negativ, z.B. Alkoholismus, Suizidversuch, Scheidung, Herzinfarkt oder Autounfall. Die Studenten sollten einschätzen, wie ihre eigene Wahrscheinlichkeit für diese Ereignisse sich von der für andere Studenten ihres Colleges unterschied, Antwortmöglichkeiten waren beispielsweise „100 Prozent weniger“, „40 Prozent weniger“, „60 Prozent mehr“ etc.[21] Bei fast allen positiven Ereignissen sahen die Studenten größere Chancen für sich selbst als für andere, entsprechend schätzten sie die Wahrscheinlichkeit für negative Ereignisse niedriger für sich selbst ein als für andere.[22] Dabei zeigte sich, dass OB dann auftritt, wenn das Ereignis als kontrollierbar wahrgenommen wird, so dass man sein Eintreten durch eigenes Handeln beeinflussen kann.[23]

OB wurde in zahlreichen weiteren Studien als robuster Befund für die verschiedensten Kontexte belegt, z.B. Risiken für HIV/Aids-Infektion, Geschlechtskrankheiten, Schwangerschaft, Krebs, Rauchen, Drogenmissbrauch, Umweltrisiken und allgemeine Gesundheitsrisiken.[24]

Erklärungsansätze, warum OB auftritt, beinhalten vor allem die psychologische Distanz und die Steigerung des Selbstwertgefühls. Psychologische Distanz meint die wahrgenommene Ähnlichkeit, Vertrautheit und Identifikation mit der Vergleichsgruppe. Dabei werden Vergleiche meist nach unten getroffen, also zur schlechter gestellten Gruppe, etwa vergleichen sich Kranke eher mit kränkeren Personen als mit gesunden, da sie dabei besser abschneiden, und ihr Selbstwertgefühl aufrechterhalten können.[25]

Weinstein war der Ansicht, dass demographische Variablen nicht mit dem OB zusammenhängen.[26] Da die Wahrnehmung von Risiken aber ein soziales und kulturelles Konstrukt ist, ist es wahrscheinlich, dass individuelle Unterschiede wie Geschlecht und Alter doch einen Einfluss auf den OB haben. Einige Studien haben einen höheren OB bei Männern als bei Frauen festgestellt, andere allerdings keine Geschlechterunterschiede herausgefunden. Steigendes Alter scheint den OB zu vergrößern, höhere Bildung ebenso.[27]

2.4 Optimistic Bias und TPE

Einige Untersuchungen haben mögliche Zusammenhänge zwischen TPE und OB überprüft. Die beiden Ansätze zeigen so deutliche Parallelen, dass man sogar meinen könnte, der TPE sei nur ein auf die Medienwirkung übertragener OB.[28] Menschen haben nach dem Konzept des OB eine positivere Vorstellung von sich selbst als von anderen und glauben, dass sie vor negativen Erlebnissen eher gefeiht sind. Auch die Beeinflussung durch Massenmedien kann als von außen kommende Gefahr oder als Risiko, also als ein negatives Erlebnis interpretiert werden, da viele Menschen sie mit einem „Verlust des eigenen Willens und der eigenen Handlungsmöglichkeiten“[29] verbinden. Die Ähnlichkeit zwischen TPE und OB besteht also darin, dass Menschen sich hinsichtlich der Beeinflussung durch die Medien ebenso unverwundbar halten wie gegenüber Alkoholismus oder Krankheiten.

Im Folgenden werden die Ergebnisse von vier Studien zusammengefasst, die TPE und OB auf verschiedene Art verknüpft haben.

Gunther und Mundy (1993) legten ihren 73 Probanden Zeitungsausschnitte vor, jeweils eine Anzeige und einen redaktionellen Artikel zu je einem positiven und einem negativen Thema. Negative Themen waren so definiert, dass es für die Befragten nicht klug wäre, sich beeinflussen zu lassen, also „not smart to be influenced by“. Diese Themen enthielten übersteigerte Versprechungen und relativ hohe Kosten und Risiken (neue Schlankheitspille, Lottogewinnmethode). Positive Themen wurden als „smart to be influenced by“ dargestellt, den Befragten musste es also eher als klug erscheinen, sich beeinflussen zu lassen. Die Kosten und Risiken bei diesen Themen waren niedrig, es ging um persönliche Gesundheits- und Sicherheitsvorteile wie die Wichtigkeit von Sicherheitsgurten oder die Gefahren von Bluthochdruck. Die Ergebnisse zeigten, dass negative Themen einen starken und deutlich höheren TPE ergaben als positive Themen. Bei den positiven Themen war der TPE gering und kehrte sich bei zwei Themen sogar in einen First-Person-Effekt um.[30]

Brosius und Engel (1997) operationalisierten den OB in einem Fragebogen-Experiment an 181 Befragten, indem sie die Medienwirkung einerseits als positiv und erwünscht darstellten (man bekommt Anregungen aus den Medien), andererseits als negativ und unerwünscht (man wird von den Medien beeinflusst).

Wurde die Wirkung negativ beschrieben, so war der TPE bei allen untersuchten Mediengenres vorhanden, bei positiver Beschreibung konnte er für Genres mit höherer Glaubwürdigkeit verringert werden. Außerdem hatte die psychologische Distanz bei drei Genres einen Einfluss auf die Stärke des TPE.[31]

Chapin (2000) untersuchte TPE und OB unabhängig voneinander am Thema von Gesundheitskommunikation und dem Risiko, sich mit HIV zu infizieren bzw. an Aids zu erkranken. Bei der Befragung von 180 Schülern wurde sowohl die Existenz von TPE als auch OB bestätigt, allerdings konnte der vermutete positive Zusammenhang zwischen TPE und OB nicht nachgewiesen werden, sogar das Gegenteil war der Fall: Der TPE wurde kleiner, wenn der OB größer wurde. Eine Verbindung der beiden Konzepte war aber über die psychologische Distanz möglich, die auf beide einen Einfluss hatte. Je höher die Distanz, desto größer der OB und desto größer auch der TPE.[32]

Auch Salwen und Dupagne (2003) untersuchten die beiden Phänomene unabhängig voneinander am Thema des Risikos von Computerproblemen bei der Umstellung auf das Jahr 2000. Bei der Telefonumfrage unter knapp 500 Erwachsenen wurden sowohl TPE als auch OB nachgewiesen, allerdings standen sie in keinem Zusammenhang und wurden auch nicht indirekt durch dieselben unabhängigen Variablen verursacht.[33]

[...]


[1] vgl. Davison 1983.

[2] ebd. S. 3.

[3] vgl. Brosius/Engel 1997, S. 325.

[4] vgl. Paul/Salwen/Dupagne 2000.

[5] vgl. ebd. S 78ff.

[6] vgl. Salwen/Dupagne 2003, S. 60.

[7] vgl. Paul/Salwen/Dupagne 2000, S. 58.

[8] vgl. ebd.; vgl. Salwen/Dupagne 2003, S. 214.

[9] vgl. Brosius/Engel, S. 338.

[10] vgl. Brosius/Engel 1997, S. 338.

[11] vgl. ebd. S. 338f., vgl. Salwen/Dupagne 2001, S. 213f.

[12] vgl. Perloff 1996, S. 186.

[13] Salwen/Dupagne 2001, S. 214.

[14] vgl. Paul/Salwen/Dupagne 2003, S. 78.

[15] vgl. ebd. S. 59.

[16] vgl. Brosius/Engel 1997, S. 329.

[17] ebd.

[18] vgl. ebd. S. 329f.

[19] vgl. Weinstein 1980, S. 806, vgl. auch Weinstein 1984.

[20] vgl. Chapin 2001, S.52 mit Bezug auf Weinstein 1983.

[21] vgl. Weinstein 1980, S. 809.

[22] vgl. ebd. S. 811.

[23] vgl. ebd. S. 814.

[24] vgl. Chapin 2001, S. 2.

[25] vgl. Chapin 2000, S. 54.

[26] Vlg. Chapin 2001, S. 6 mit Bezug auf Weinstein 1987.

[27] vgl. Chapin 2000, S. 55f.

[28] vgl. Salwen/Dupagne 2003, S. 61.

[29] Brosius/Engel 1997, S. 328.

[30] vgl. Gunther/Mundy 1993.

[31] vgl. Brosius/Engel 1997.

[32] vgl. Chapin 2000.

[33] vgl. Salwen/Dupagne 2003.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Wahrnehmungsphänomene in der Wirkungsforschung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung)
Note
1.3
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V68238
ISBN (eBook)
9783638607049
ISBN (Buch)
9783640936144
Dateigröße
430 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wahrnehmungsphänomene, Wirkungsforschung
Arbeit zitieren
Beatrix Deiss (Autor), 2006, Wahrnehmungsphänomene in der Wirkungsforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68238

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