Crowdfunding in Deutschland und den USA. Vergleich unterschiedlicher Arten dieser Finanzierungsart und der Länder


Seminararbeit, 2018

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2 Crowdfunding
2.1 Begriffsdefinition
2.2 Entstehung
2.3 Beteiligte
2.4 Prinzipien im Crowdfunding

3 Arten des Crowdfunding
3.1 Spendenbasiertes Crowdfunding
3.2 Gegenleistungsbasiertes Crowdfunding
3.3 Kreditbasiertes Crowdfunding
3.4 Crowdinvesting
3.5 Ablauf einer Crowdfunding-Kampagne

4 Crowdfunding in der Praxis
4.1 USA
4.2 Deutschland
4.3 Crowdfunding im eigenen Betrieb

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Der Übergang von einer Industriewirtschaft zu einer Informationsökonomie, welches sich durch das gestiegene Ausmaß der Investitionen in Kommunikationstechnologie und der exponentielle Anstieg der Datenspeichervolumens und sonstigen gespeicherten Informationen zeigt, verdeutlicht den Wandel unserer Gesellschaft und die Relevanz des Web 2.0.1

Das Grundlegende Prinzip des Webs 2.0 ist der Mitmachgedanke, der Internetnutzer bringt sich aktiv mit ein und steuert dadurch seine Vernetzung und Partizipation.2

Der Zugang und Austausch von Wissen und Informationen motiviert den User einen eigenen Beitrag zu leisten. Durch soziale Medien werden immer mehr Ideen und Start-Ups im Internet präsentiert, um die Weisheiten der Anderen für bessere Lösungsmöglichkeiten zu nutzen.3

Häufigste Schwierigkeit bei der Verwirklichung einer Idee oder Gründung eines Start-Ups sind die fehlenden finanziellen Mittel.4 Auf Grund dessen entsteht die Notwendigkeit auf externes Kapital zur Finanzierung zurückzugreifen. Da die Kreditvergabe von Banken an Privatpersonen sehr restriktiv abläuft, gewinnt die Finanzierungsform Crowdfunding immer mehr an Popularität.5

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

Diese Arbeit setzt sich detailliert mit der Finanzierungsform Crowdfunding und deren unterschiedlichen Arten auseinander und vergleicht ihre jeweilige Relevanz in Deutschland und USA. In Kapitel 2 wird auf die Entstehung und Begriffsdefinition des Crowdfunding eingegangen. Kapitel 3 zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten dieser Finanzierungsform. In Kapitel 4 wird die praktische Relevanz der unterschiedlichen Arten des Crowdfundings in Deutschland und den USA dargestellt und mit einem Praxisbeispiel aus dem eigenen Unternehmen verglichen. Das Kapitel 5 fasst die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit in einem Fazit zusammen.

2 Crowdfunding

In dem folgenden Kapitel wird mit der Klärung der Begrifflichkeiten und deren Entstehung, die Beteiligten und den Prinzipien einer Kampagne begonnen, um ein Grundverständnis für das Thema zu schaffen.

2.1 Begriffsdefinition

Der Begriff Crowdfunding beschreibt eine Vielzahl von Internetnutzern (engl. „Crowd“) die sich gemeinsam an einer Finanzierung (engl. „funding“) beteiligen. Es zeigt ein gemeinsames Streben von Menschen, die sich zusammentun und über das Internet mehrere kleine Geldbeträge einsammeln, um in ausdefinierte Projekte anderer Menschen zu investieren. Im Deutschen wäre der Ausdruck „Schwarm“ der treffendste.

Der Begriff „Crowdfunding“ wurde von dem Begriff „Crowdsourcing“ abgeleitet, welcher alle monetären und nichtmonetären Wertschöpfungsformen beschreibt, bei denen die Crowd ihre vorhandenen Erfahrungen und Fähigkeiten miteinfließen lässt.6

2.2 Entstehung

Den Ursprung fand das Crowdfunding 1885 in New York, USA. Damals hat die Zeitung „New York World“ einen Spendenaufruf gestartet, um Gelder für den Bau des Sockels der Freiheitsstatue zu sammeln. Aufgrund der schlechten Finanzlage der Stadt, drohte das Vorhaben zu scheitern. Die benötigte Zielsumme für den Bau lag bei 100.000,00 USD. Im Gegenzug für eine Spende wurde versprochen, alle Unterstützer namentlich auf dem Sockel zu erwähnen. Durch den Anreiz und die Begeisterung über das Vorhaben konnte innerhalb weniger Monate die Zielsumme von 102.000,00 USD von 120.000 Spendern gesammelt werden. Somit konnte die Fertigstellung des Sockels schon 1886 erfolgen.

Im weiteren historischen Verlauf wurde Crowdfunding im Bereich der künstlerisch-kreativen Branche eingesetzt, wo Musiker ihre Alben über die Plattform „ArtisShare“ durch ihre Fans finanziert bekommen haben. Mittlerweile gehören Plattformen wie „Kickstarter“ und „Indiegogo“ zu den etabliertesten weltweit.7 Mittlerweile gibt es Crowdfunding Plattformen jeglicher Art und Größe. Sogar mittelständische Unternehmen und Banken haben oftmals eigene Crowdfunding Projekte und Plattformen.8

2.3 Beteiligte

In ein Crowdfunding sind drei Beteiligte miteingebunden:

- Der Initiator: stellt sein Projekt, das er finanzieren lassen möchte im Internet vor. Er verfolgt das Ziel, seine Idee durch fremdes Kapital und unterschiedliche Quellen finanzieren zu lassen, da seine eigenen Mittel nicht ausreichen. Beim kreditbasierten Crowdfunding und Crowdinvesting heißen sie auch Starter oder Gründer.9
- Die Crowd: Eine Gruppe von Menschen, die die Ideen von verschiedenen Gründern unterstützenswert findet und ihr Kapital investiert. Sie dienen zusätzlich als Multipikatoren um das Projekt weiter zu verbreiten.10
- Der Marktplatz: Eine Internetplattform, die Angebot (Ideen) und Nachfrage (Interessierte) zusammenbringt. Auf der die Initiatoren ihre Pläne und Vorhaben präsentieren können und die Crowd ihr Kapital einsetzten und verteilen kann. Die einzelnen Beträge werden gezielt für ein bestimmtes Projekt gesammelt und sind exklusiv für diese eine Kampagne zu verwenden.11

2.4 Prinzipien im Crowdfunding

Beim Crowdfunding gibt es drei Prinzipien, die bei einer Kampagne zu beachten sind. Das „Alles-oder-nichts-Prinzip“, das „Gegenleistungsprinzip“ und das „Transparenzprinzip“.

Das „Alles oder nichts Prinzip“ meint, dass das gesammelte Kapital während einer Kampagne gebündelt wird und erst an den Initiator ausgezahlt wird, wenn das Fundingziel mindestens zu 100 Prozent erreicht wurde. Was darüber hinaus eingesammelt wird steht dem Initiator ebenfalls zur freien Verfügung. Wird das Fundingziel nicht erreicht, muss das eingesammelte Kapital wieder zurück an die Crowd gezahlt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das Projekt auch in der vorgestellten Qualität umgesetzt werden kann.12 Das Gegenleistungsprinzip bedeutet, dass jeder Kapitalgeber eine entsprechende Gegenleistung erhält. Diese dient dem Initiator als Anreiz für seine potentiellen Unterstützer. Die Gegenleistung kann ideell, materiell oder monetär ausfallen. Oftmals wird die Höhe der Gegenleistung gestaffelt. Dabei erhält der Kapitalgeber einer größeren Summe auch einen größeren Gegenwert, als der Kapitalgeber einer kleinen Summe.13 Das Transparenzprinzip gibt vor, dass das gesamte Projekt so transparent wie möglich online vermittelt und begleitet werden soll. Um Vertrauen zu schaffen wird der Kapitalgeber stetig über den Stand der Finanzierung und der Realisation des Projekts informiert.14

3 Arten des Crowdfunding

Kerninhalt dieser Arbeit sind die unterschiedlichen Arten des Crowdfundings, die im folgenden Kapitel erklärt und anhand von Beispielen verdeutlicht werden. Des Weiteren wird der detaillierte Ablauf einer Kampagne erläutert.

3.1 Spendenbasiertes Crowdfunding

Bei der ältesten Art des Crowdfunding, im engl. donated-based Crowdfunding genannt, wird das Geld in Form von Spenden, ohne Gegenleistungen eingesammelt. Die einzige Erwartungshaltung besteht lediglich darin, dass das Geld auch nur für dieses eine besagte Projekt verwendet wird. Das spendenbasierte Crowdfunding wird häufig bei der Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen oder sozialen und politischen Kampagnen angewendet. Als Paradebeispiel kann der Wahlkampf des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama genannt werden. Er konnte 2008 und 2012 mithilfe von spendenbasierten Crowdfunding-Kampagnen insgesamt 770 Mio. USD, von denen 70% über das Internet kamen einsammeln. 2012 spendeten mehr als 10 Mio. Einzelpersonen insgesamt mehr als 1 Mrd. USD.15

3.2 Gegenleistungsbasiertes Crowdfunding

Im Gegensatz zum spendenbasierten Crowdfunding wird bei der gegenleitungsbasierenden Form, im engl. reward-based Crowdfunding genannt, eine nicht monetäre Gegenleistung erbracht. Hierzu dient die Erwartung einer Gegenleistung als Anreiz mit ihrem erwirtschafteten Geld zu unterstützen. Die Form der Gegenleistung kann ideell oder materiell sein und wir vorab durch den Crowdfunding-Nehmer individuell vereinbart. Beispiele hierfür sind Gutscheine, bestimmte Rabattleistungen oder Gratisprodukte. In der Musik- und Filmbranche wird durch die Namensnennung des Crowdfunders im Abspann oder Bocklet der CD geworben. Welches für ihn den Mehrwert eines handfesten Produkts nach einer Kampagne aufweist.16

3.3 Kreditbasiertes Crowdfunding

Beim Kreditbasierten Crowdfunding, welches auch als Crowdlending bezeichnet wird, wird das Geld von der Crowd in Form eines Kredites für ein bestimmtes Projekt zur Verfügung gestellt. Hierbei verpflichtet sich der Darlehensnehmer, das geliehene Geld innerhalb von einem bestimmten Zeitraum an den Darlehensgeber bzw. die Crowd zurückzuzahlen. Für das Darlehen muss der Darlehensnehmer an den Darlehensgeber, welche Privatpersonen oder Unternehmen sein können, Zinsen entrichten. Es handelt sich meist um eine kurzfristige Geldleihe über einen Zeitraum von 5-10 Jahren. Das kreditbasierte Crowdfunding wird hauptsächlich als Kapitalanlage von den Geldgebern verwendet.17

Die bekanntesten deutschen Plattformen dieser Art, die ausschließlich für Privatpersonen zur Verfügung stehen sind „auxmoney“ und „smava“. Hier können sich Privatpersonen anonym gegenseitig Geld leihen. Für die Abwicklung der Geldleihe und Zahlungsströme arbeitet „auxmoney“ mit Kreditinstituten zusammen. „Auxmoney“ selbst finanziert sich durch zusätzliche Gebühren und Zinsaufschläge von dem Darlehensnehmer und –gerber.18 Für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es die Plattform „Zencap“.

3.4 Crowdinvesting

Beim equity-based Crowdfunding, zu Deutsch beteiligungsbasiertes Crowdfunding wird überwiegend in Gründungsfinanzierungen bei Start-Ups oder bei Wachstumsfinanzierungen investiert. Die Investoren erhalten als Gegenleistung für ihre Investition eine Unternehmensbeteiligung, ohne Mitbestimmungsrecht. Sie werden somit nicht Gesellschafter aber profitieren zusätzlich zu den gezahlten Zinsen auch von den erzielten Unternehmensgewinnen. Diese Art von Crowdfunding ist die risikoreichste, da bei einer Insolvenz nicht nur die getätigte Investition verloren geht sondern auch der entgangene Gewinn. Hierbei spricht man von einem sogenannten Totalverlust. Im Gegensatz dazu steht jedoch die Chance einer erfolgreichen Marktplatzierung und somit die Realisierung von hohen Renditen. Durch eine erfolgreiche Platzierung und die daraus resultierende Wertsteigerung des Unternehmens und der eigenen Unternehmensanteile lassen sich bei einem Verkauf der Anteile hohe Gewinne erzielen. Außerhalb der stillen Beteiligung, gibt es auch die Möglichkeit die Kredite in Form von Nachrangdarlehen, Genussrechten und Aktien zu vergeben. Im Gegensatz zum Crowdlending ist die Kreditsumme meist höher und die Laufzeit erstreckt sich über einen längeren Zeitraum.

3.5 Ablauf einer Crowdfunding-Kampagne

Um eine Crowdfunding-Kampagne durchzuführen benötigt es einen zentralen Prozess der im folgenden Abschnitt beschrieben wird. Der Ablauf einer Kampagne ist unabhängig von der Crowdfunding-Art identisch. Unter einer Kampagne ist der Prozess von der Ideenausarbeitung, über die Kapitalbeschaffung, bis hin zur Betreuungsphase nach erfolgreicher Realisierung eines Projektes zu verstehen. Der Prozess gliedert sich in folgende Phasen: Vorbereitungsphase, Bewerbungsphase, Startphase, Fundingphase, Abschluss einer Kampagne und die Betreuungsphase.19

Nach der Ideenfindung startet die Vorbereitungsphase, in der alle Projektunterlagen erstellt und gesammelt werden. Zu den Unterlagen gehören unteranderem Informationen zur Idee und ein Businessplan. Des Weiteren wird die Crowdfunding-Art festgelegt und eine Plattform ausgewählt. Anschließend muss sich der Kapitalsuchende auf der Plattform bewerben und seine Idee und die Unterlagen werden zur Prüfung eingereicht. Dabei hat jede Plattform ihre individuellen Prüfkriterien. So erfolgt eine Vorselektion der eingereichten Projekte, um die Crowd vor potentiellen Fehlinvestitionen zu schützen. Dennoch gibt es auch Plattformen, die jedes Projekt veröffentlichen und die Auswahl der Crowd überlassen. Dabei spricht man von einem sogenannten „Crowdrating-Prozess“. Nachdem ein Projekt von der Plattform erfolgreich geprüft, akzeptiert und veröffentlicht wurde geht es in der Startphase. Der Kapitalsuchende muss dann eine detaillierte Projektbeschreibung, sein Fundingziel und die Art der Gegenleistung bekannt geben. Dies geschieht meistens in einem sogenannten „Pitch-Video“.20 In der folgenden Fundingphase empfiehlt es sich, dass der Kapitalsuchende so viel Werbung wie möglich macht, um möglichst viele Unterstützer zu finden. Dabei sollte besonders viel Wert auf die Online-Akquise gelegt werden. Währenddessen können sich Interessierte genau über das Projekt informieren und als Multiplikator dienen. Dabei sollte der Initiator für auftretende Rückfragen zur Verfügung stehen. Die Kampagne endet sobald das Fundingziel erreicht wurde. Daraufhin wird das eingesammelte Kapital, nach Abzug einer Provision für die Plattform, an den Kapitalsuchenden ausgezahlt. Im Falle, dass das Fundingziel nicht erreicht wurde, greift das „Alles-oder-nichts-Prinzip“ und das Geld wird an die Crowd zurückgezahlt. Nach Abschluss eines erfolgreichen Projekts beginnt die Betreuungsphase, die für beide Seiten sehr bedeutsam ist. Zwischen der Crowd und dem Initiator findet weiterhin eine Kommunikation statt, da er die Crowd ständig über den Projektverlauf informiert und sein Leistungsversprechen weitergeben muss. Nach Abschluss dieser Phase ist eine Kampagne erfolgreich beendet, jedoch besteht die Möglichkeit weiter gemeinsam an der Idee zu arbeiten und gegebenenfalls eine neue Kampagne zu eröffnen.21

Nachdem alle erforderlichen Informationen zum Crowdfunding erläutert wurden, wird in dem Kapital 4 die Crowdfundingpraxis bezogen auf die USA, Deutschland und dem eigenen Betrieb betrachtet.

4 Crowdfunding in der Praxis

Mittels umfangreicher Literaturrecherchen konnten Quellen in Bezug auf Crowdfunding in Deutschland und den USA gefunden werden. In den Quellen wurde jedoch nicht, nach den in Kapitel 3 beschriebenen Crowdfunding-Arten unterschieden. In den folgenden Unterkapiteln gibt die Autorin einen Überblick über die Volumen und Anzahl der Kampagnen in den genannten Ländern und verdeutlicht den Ablauf einer Kampagne in ihrem eigenen Unternehmen.

Weltweit wurden in 2017 rund 5.928,6 Mio. € in Crowdfunding investiert. Für 2018 wurden Annahmen in Höhe von 8.484,5 Mio. € prognostiziert.22

4.1 USA

USA seht im weltweiten Vergleich des Gesamttransaktionsvolumens mit 943 Mio. € auf Platz 2. Mit großem Abstand sichert sich China den 1. Platz mit 6.770 Mio. €. Auf Platz 3 ist Großbritannien mit 142 Mio. €.23 Das durchschnittliche amerikanische Funding pro Kampagne liegt im Jahr 2018 bei 5.011 € bei erwarteten 188.200 Kampagnen. Die Prognosen gehen von einer stetigen Steigung der Anzahl der Kampagnen sowie des Transaktionsvolumen aus. Die Abbildung zeigt ein amerikanisches Transaktionsvolumen von 725,9 Mio. €. Unter Annahmen wird 2018 ein Transaktionswert von 942,9 Mio. € angenommen. Das Volumen soll bis 2022 auf einen Wert von 1440,2 Mio. € ansteigen. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von ungefähr 52% innerhalb von nächsten 5 Jahre.

[...]


1 Vgl. Carsten, J., Schramm, D.M., Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting, 2014, S. 2

2 Vgl. Sixt, Elfride, Schwarmökonomie und Crowdfunding, 2014, S. 8

3 Vgl. Sixt, Elfride, Schwarmökonomie und Crowdfunding, 2014, S. 8

4 Vgl. o.V., Startkapital für die Existenzgründung, o. J. o. S.

5 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 5

6 Vgl. Carsten, J., Schramm, D.M., Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting, 2014, S. 5 f.

7 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 6

8 Vgl. o.V., Crowdfunding-Plattformen, o. J. o. S.

9 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 9

10 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 10

11 Vgl. Carsten, J., Schramm, D.M., Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting, 2014, S. 6

12 Vgl. Carsten, J., Schramm, D.M., Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting, 2014, S. 11

13 Vgl. Carsten, J., Schramm, D.M., Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting, 2014, S. 12 ff

14 Vgl. Sterblich, U., Bartelt, D., Kreßner, T., Theil, A., Das Crowdfunding- Handbuch, 2015, S.17

15 Vgl. Orthwein, I., Crowdfunding: Grundlagen und Strategien für Kapitalsuchende und Geldgeber, 2014, S. 17

16 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 8

17 Vgl. Sterblich, U., Bartelt, D., Kreßner, T., Theil, A., Das Crowdfunding- Handbuch, 2015, S.12

18 O. V., auxmoney, faire Gebühren für Kreditnehmer, o. J., o. S.

19 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 16

20 Vgl. Sixt, E., Schwarmökonomie und Crowdfunding, 2014, S. 61

21 Vgl. Assenmacher, K., Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative, 2017, S. 16 ff

22 Vgl. o. V., Statista, Crowdfunding weltweit, o. J, o. S.

23 Vgl. o. V., Statista, Crowdfunding USA, o. J, o. S.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Crowdfunding in Deutschland und den USA. Vergleich unterschiedlicher Arten dieser Finanzierungsart und der Länder
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V704652
ISBN (eBook)
9783346202161
ISBN (Buch)
9783346202178
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arten, crowdfunding, deutschland, finanzierungsart, länder, vergleich
Arbeit zitieren
Yvonne Schulz (Autor), 2018, Crowdfunding in Deutschland und den USA. Vergleich unterschiedlicher Arten dieser Finanzierungsart und der Länder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/704652

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