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Online-Auftritte deutscher Verlage - Wirtschaftliches Umfeld und Finanzierungsmodelle

Title: Online-Auftritte deutscher Verlage - Wirtschaftliches Umfeld und Finanzierungsmodelle

Elaboration , 2002 , 49 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Ninja Arendt (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Abschlussarbeit befasst sich mit den Finanzierungsstrategien der deutschen Verlage in Bezug auf ihre Auftritte im Internet. Nach einer Einleitung in das Thema charakterisiert der erste Teil der Arbeit Online-Zeitungen im allgemeinen, beleuchtet den derzeitigen Markt und nennt die verschiedene Typen von Auftritten. Der folgende Abschnitt erfasst das wirtschaftliche Umfeld, in der sich Online-Auftritte von Verlagen befinden.

Der dritte Teil beschäftigt sich dann allgemein mit den unterschiedlichen Strategien, die sich im Hinblick auf die Finanzierung von Online-Angeboten von Verlagen eignen bis es dann im vierten und letzten Abschnitt speziell um die Finanzierung von Internet- Inhalten mittels Erheben von Nutzungsgebühren geht. Hier werden praktische Beispiele genannt, Web-Bezahlverfahren vorgestellt und sich anhand Untersuchung ausgewählter Studien genauer mit der Frage beschäftigt: „Ist der Nutzer bereit, für vormals kostenlose Internet-Angebote der Verlage zu bezahlen?“

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Online Zeitungen – Deutsche Zeitungen und Nachrichtenmagazine im Internet

1.1 Charakteristiken einer Online-Zeitung

1.2. Der Markt für Online-Zeitungen

1.3. Typologisierung von Online-Zeitungen

2. Die wirtschaftliche Situation der deutschen Verlage

2.1. Allgemein

2.2. Die Situation der Online-Medien der Verlage

3. Finanzierungsmodelle für redaktionelle Online-Angebote

3.1. Einzelne Modelle

4. Die Finanzierung von Internet-Auftritten durch das Erheben von Nutzungsgebühren für spezielle Services

4.1. Beispiele

4.1.1.. SPIEGEL online

4.1.2.. Rhein-Zeitung

4.1.3. Handelsblatt

4.2. Web-Bezahlverfahren

4.3. Die Bereitschaft des Nutzers, für die Inhalte des Internets zu bezahlen

4.3.1. Studien, Untersuchungen, Befragungen

4.3.1.1. Prognos:

4.3.1.2. Fittkau und Maaß:

4.3.1.3. Ears and Eyes:

4.3.1.4. Speedfacts:

4.3.1.5. Handelsblatt-Netzwert-Umfrage:

4.3.2. Zusammenfassung und Fazit

4.3.2.1.Management-Summary der Kernaussagen der betrachteten Studien

4.3.2.2. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Finanzierungsstrategien deutscher Verlage für ihre Internet-Präsenzen vor dem Hintergrund einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Ziel ist es, Antworten auf die Frage zu finden, wie Verlage bei der Entwicklung von Finanzierungsmodellen vorgehen müssen, um im Online-Bereich langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu sein, insbesondere durch die Einführung von kostenpflichtigen Inhalten.

  • Charakterisierung und Marktanalyse von Online-Zeitungen in Deutschland.
  • Analyse der wirtschaftlichen Situation deutscher Verlage und der Krise der Printmedien.
  • Bewertung verschiedener Finanzierungsmodelle für redaktionelle Online-Angebote.
  • Untersuchung von Bezahlverfahren und Strategien zur Einführung von Paid-Content.
  • Evaluation der Zahlungsbereitschaft von Internet-Nutzern anhand empirischer Studien.

Auszug aus dem Buch

4.1.2.. Rhein-Zeitung

Seit Februar 2002 bietet die Koblenzer Rheinzeitung ihren Abonnenten die Möglichkeit, gegen einen Aufpreis von 2 bis 5 € monatlich ein Abbild der gedruckten Ausgabe im Netz – das sogenannte e-paper - zu lesen.

Täglich wird automatisch ein Abbild der gedruckten Ausgabe produziert, in der die Leser am Bildschirm die Seiten wie beim Original durchblättern können. Texte der einzelnen Artikel erscheinen dann im Textformat.

Möglich macht das eine selbstentwickelte Technik. Der Verlag denkt über die Vermarktung dieser Software nach.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Online Zeitungen – Deutsche Zeitungen und Nachrichtenmagazine im Internet: Dieses Kapitel definiert die Charakteristiken von Online-Zeitungen und beleuchtet den Markt sowie die Typologisierung verschiedener Online-Auftritte.

2. Die wirtschaftliche Situation der deutschen Verlage: Es wird die derzeit schwierige wirtschaftliche Lage der deutschen Pressehäuser dargelegt, die durch sinkende Anzeigenverkäufe und die Krise der Printmedien geprägt ist.

3. Finanzierungsmodelle für redaktionelle Online-Angebote: Hier werden verschiedene tragfähige Geschäftsmodelle vorgestellt, die den Verlagen helfen sollen, ihre Internet-Angebote eigenständig zu finanzieren.

4. Die Finanzierung von Internet-Auftritten durch das Erheben von Nutzungsgebühren für spezielle Services: Dieser Hauptteil analysiert den Trend zum Paid-Content, stellt konkrete Praxisbeispiele vor, erläutert gängige Web-Bezahlverfahren und evaluiert die Zahlungsbereitschaft der Nutzer anhand aktueller Studien.

Schlüsselwörter

Finanzierungsstrategien, Online-Zeitungen, Paid-Content, Internet-Werbung, Medienwirtschaft, E-Paper, Web-Bezahlverfahren, Zahlungsbereitschaft, Personalisierung, Verlagsmanagement, Printmedien, digitale Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der aktuellen Finanzierungsstrategien von deutschen Zeitungsverlagen für ihre Internet-Auftritte in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Marktsituation von Online-Zeitungen, die wirtschaftliche Lage der Verlage, Finanzierungsmodelle wie Werbung oder Paid-Content sowie die Zahlungsbereitschaft der Nutzer.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, was Verlage bei der Erstellung einer Finanzierungsstrategie beachten müssen und wie solche Strategien im Hinblick auf zukünftige Online-Aktivitäten aussehen sollten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie auf eine Auswertung existierender Studien, Untersuchungen und Befragungen zur Zahlungsbereitschaft von Internet-Nutzern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die verschiedenen Finanzierungsmodelle, die Einführung von kostenpflichtigem Content anhand von Praxisbeispielen (Spiegel, Rhein-Zeitung, Handelsblatt) sowie die technischen Bezahlverfahren.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Paid-Content, Finanzierungsstrategien, Online-Zeitungen und die Akzeptanz von kostenpflichtigen Internet-Inhalten charakterisiert.

Welche Rolle spielt die Personalisierung bei der Akzeptanz von Paid-Content?

Laut der untersuchten Studien ist die Personalisierung von Inhalten eines der wichtigsten Kriterien für die Zahlungsbereitschaft der Nutzer, da sie einen direkten Mehrwert für den Anwender bietet.

Warum ist der "übereilte Umstieg" auf Bezahl-Modelle laut der Arbeit problematisch?

Ein zu schneller Umstieg könnte die Nutzer verärgern und im schlimmsten Fall das Image des etablierten Offline-Produkts des Verlages nachhaltig beschädigen.

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Details

Title
Online-Auftritte deutscher Verlage - Wirtschaftliches Umfeld und Finanzierungsmodelle
College
Technical University of Ilmenau  (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)
Course
Universitäres Weiterbildungsstudium Wirtschaft- und Fachinformation
Grade
2,3
Author
Ninja Arendt (Author)
Publication Year
2002
Pages
49
Catalog Number
V7048
ISBN (eBook)
9783638144285
Language
German
Tags
Online-Auftritte Verlage Wirtschaftliches Umfeld Finanzierungsmodelle Universitäres Weiterbildungsstudium Wirtschaft- Fachinformation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ninja Arendt (Author), 2002, Online-Auftritte deutscher Verlage - Wirtschaftliches Umfeld und Finanzierungsmodelle, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7048
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