Zeiterfahrungen am Beispiel der Untersuchung von Marianne Gronemeyers "Das Leben als letzte Gelegenheit: Sicherheitsbedürfnisse und Zeitknappheit"


Hausarbeit, 1999

31 Seiten


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Neuzeit, Pest und Tod

3 Entdeckung und Sicherung der Lebensspanne

4 Das Lebenstempo beschleunigt sich

5 Das Fremde ist störend

6 Reflexion eigener Zeiterfahrungen

7 Schlußnotizen

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im menschlichen Bewußtsein wird Zeit als das (...) „verschieden erlebte Vergehen von Gegenwart zu Vergangenheit sowie von erwarteter Zukunft zu Gegenwart“ beschrieben (vgl. dtv Lexikon Band 20 1995, S. 229 f.).

Und durch vermeintlich zeitersparenden Zugriff auf die CD-ROM läßt sich auf dem Monitor u.a. ablesen, daß Zeit der Begriff ist für (...) „eine Abfolge oder eine Periode, in der eine Handlung oder ein Ereignis stattfindet“. Zeit hat fundamentale Bedeutung sowohl (...) „für die geistige als auch physikalische Welt“ (vgl. Microsoft CD-ROM Encarta 99 1998, Stichwort: „Zeit“).

Weitere Stichworte und Verweise zum Thema führen durch Epochen und Zeiten und der Verfasser (d.Verf.) merkt zunächst gar nicht, wie die Zeit, seine Zeit, verrinnt. Das Spiel am Computer erinnert ihn an frühe Kindertage, wo die Zeit ebenfalls, allerdings mit anderen Spielen, wie im Fluge verging. Und dann gab es aber auch Tage, etwa vor dem Geburtstag oder Weihnachten, wo der zeitliche Stillstand drohte und den Eltern die Beschäftigungsqual.

Der Soziologe Norbert Elias sieht Zeiterfahrung als ein soziales Symbol, etwa wie die Sprache. Zeit ist nicht äußerlicher, objektivierbarer Faktor, vom Individuum unabhängig existierend, sondern individuelle Erfahrung und sozialer Prozeß zugleich. Zeit entsteht im Kopf.

Er konstaniert, und d. Verf. macht es sich zu eigen, daß Zeit nicht einfach da ist, sondern durch einen Lernprozeß über Jahre hinweg angeeignet wird. Wir lernen also über ein kompliziertes System von Symbolen mittels Uhren und Kalender, Zeit zu lesen und zu verstehen und unser Verhalten und Fühlen entsprechend zu regulieren (vgl. Treibel 1997, S. 192 f.).

Die Macht der Uhren bereitet der jüngsten Tochter des Verf., um ein Beispiel anzuführen, bereits im Alter von 8 Jahren mitunter die große Sorge, sie könne die Schule zu spät erreichen und den Anfang des Unterrichts versäumen. Schon lange vor Schulbeginn immer wieder auf die kleine Armbanduhr schauend, die künftig sicherlich noch mehr ihr Leben bestimmen wird, wäre es ihr peinlich, nach der Klassenlehrerin den Schulraum zu betreten.

Die Macht der Uhren scheint zumindest in der industrialisierten Uhrzeitgesellschaft kaum noch jemanden auszusparen, denn (...) „ Zeit, dieses zutiefst kollektiv gestaltete und geprägte symbolische Produkt menschlicher Koordination und Bedeutungszuschreibung, behält ihren Bezug zu anderen Menschen selbst in den Momenten ausgeprägten individuellen Empfindens. Selbst die Zeit der Einsamen ist nur ein Mangel an gemeinsam verbrachter, an geteilter Zeit. Und der Mangel an Zeit wiederum bemißt sich an der Fülle gesellschaftlich geprägter Erwartungen und der Ansprüche an das eigene Handeln“ (vgl. Nowotny 1989, S. 9 f.).

D. Verf. empfindet die gesichtete Literatur zum Thema Zeit überwältigend, erdrückend. Letztlich hat er sich auf die vielen im Lauf der Zeit gestellten Fragen für die 1993 als Buch publizierte Untersuchung von Marianne Gronemeyer mit dem Titel „Das Leben als letzte Gelegenheit“ entschieden; weitere Quellen sollen der Ergänzung dienen.

Grob skizziert soll der Versuch unternommen werden, Zeiterfahrungen des modernen Menschen zu vermitteln und wie er da überhaupt hingekommen ist. Wie ist das eigentlich mit der Zeit, die heute keiner mehr haben will? Der Grundstein für die Arbeit von Marianne Gronemeyer wurde bereits im Sommer 1990 während eines Forschungssemesters am Kulturwissenschaftlichen Institut des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen gelegt (vgl. Gronemeyer 1993, Seite 4, nicht nummerierte Seite).

D. Verf. dieser Hausarbeit möchte aus genanntem Buch in vier Kapiteln einen Überblick geben über den Eintritt des Menschen in die Neuzeit (Kapitel 2) und wie der Mensch nach dem Verlust einstiger Werte nach neuen ringend seine ihm zur Verfügung stehende Lebensspanne zu sichern sucht (Kapitel 3). Er wird sein Lebenstempo beschleunigen (Kapitel 4) und im Wettlauf mit seiner ihm zur Verfügung stehenden Zeit bemerken, wie ihm, dem sicherheitsbesessen und weltgierig gewordenem Menschen, das dabei immer wieder störende Fremde in die Quere kommt (Kapitel 5).

Eigene Zeiterfahrungen (Kapitel 6) und eine Schlußbetrachtung (Kapitel 7) sollen einen Ausschnitt über ein Thema aufzeigen, über das der amerikanische Jazz-Trompeter Miles Davis mit den Worten: (...) „Zeit ist nicht die Hauptsache. Sie ist das einzige“ zitiert wird (vgl. Levine 1998, S. 291 f.).

2 Neuzeit, Pest und Tod

Gibt es eine technisch möglich herstellbare Unsterblichkeit? Kann sich ein Mensch ein verbrieftes Recht auf Auferstehung gerichtlich erstreiten, weil sich ein Mensch durch Neukonstruktion über eine ihm vorgesehene Lebensspanne über die Zeit retten läßt?

Die Medizin, die den Menschen bereits seit geraumer Zeit als Ersatzteillager nutzt (vgl. Gronemeyer 1993, Seite 2 f.), will uns Glauben schenken, daß die Endlichkeit, mit der der Mensch die Erde bevölkert, Grenzen hat. Es ist und es soll noch viel mehr möglich werden.

Notfalls braucht der Kopf einen anderen Körper. Fremde Herzen, Nieren, Hände und anderes Sortiment können doch nicht schon alles gewesen sein.

Die Zukunft will geplant sein. Die Vision ist, noch schleichend und nur vereinzelt wahrnehmbar, schon eine andere. Gronemeyer berichtet zu Beginn ihrer Arbeit vom Amerikaner Donaldson, der seinen Kopf infolge eines Hirntumors vor Eintritt des natürlichen Todes abgetrennt und eingefroren wünscht. Ist die immer noch zu langsame Medizin dann endlich in der Lage, sein überflüssiges Krebsleiden zu kurieren, ist es an der Zeit, mit altem Kopf und ausgeliehenem Körper aufzuerstehen (vgl. Gronemeyer 1993, S. 2 f.).

Der Mensch als sein eigener Schöpfer, denn seine bisherige Schöpfung ist verpfuschtes Produkt, (...) „das ganze Machwerk eine einzige Katastrophe“. Alles wenig effizient. Das Leben, im Tempo unangemessen limitiert — mit ständigen Verlusten von Zeit und vergeudetem Raum (vgl. Gronemeyer 1993, S. 3 f.).

So wird der Mensch ganz ungeduldiger Zeitgeist. Er beschleunigt sein Ende, will sich Zeit er- und aufsparen für die Fortsetzung seines Lebens — jedoch nicht so träge wie bisher, sondern geschwinder. Ein Leben vor dem Tode gilt nicht mehr. Was ist Gegenwart, wenn Zeit ausschließlich Zukunft bedeutet und Vergangenheit kein Interesse mehr weckt. Zeitverschwendung.

Es gilt der Geschwindigkeitsrausch. Das Leben ist so unter Zeitdruck geraten, (...) „weil es zu schade ist, um es zu vertrödeln“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 4 f.).

Als der Mensch die (...) „Neuzeit, die Geschichtsperiode von etwa 1500 bis zur Gegenwart“ (vgl. dtv Lexikon 1995, Band 13, S. 39 f.) betritt, da hat Kolumbus die Entdeckung einer Neuen Welt übermitteln lassen. Seitdem geht es voran. Kein Zweifel, (...) „daß das Schnelle dem Langsamen überlegen ist“; alle Beschleunigung gilt als Sieg über eine träge Natur und die Bezwingung von Dauer, für den modernen Menschen unerträglicher Dauer, ist triumphierender Technik zu verdanken (vgl. Gronemeyer 1993, S. 4 f.).

Aber hat der moderne Mensch die Neuzeit so begonnen und gestaltet, daß sie bis in unsere heutige Zeit quasi in einer linearen Entwicklung, ganz auf Sieg über die Natur programmiert, der Zukunft freien, ungebändigten und entfesselten Lauf lassen konnte?

Und wenn sich vieles, abseits der Jubelchöre, gar nicht so ereignet hat? Wenn statt Aufbruch zunächst Flucht und Schrecken angesagt waren? Gar die Todesangst auslösend zur Inspiration für den modernen Menschen wurde (vgl. Gronemeyer 1993, S. 6 f.)?

Hat jede Zeit ihre prägenden Krankheiten?

Von richtig großen Katastrophen (...) „kann vor dem 14. Jahrhundert keine Rede sein“ (vgl. Duby 1996, S. 81 f.). Doch dann wird Europa ganz furchtbar verwüstet. Die Pest gelangt aus Asien auf den alten Kontinent: über die Seidenstraße kommend treffen sich Kaufleute mit angereisten Händlern aus Genua und Venedig und tauschen nicht nur Waren, sondern es kommt wohl auch zum „Besitzwechsel“ von Parasiten wie Flöhen, die von Ratten übertragen werden. Der Pestbazillus breitet sich im gesamten Mittelmeerraum aus. Von Sizilien über Süditalien bis nach Frankreich und später noch weiter. Viele Wege führen nach Rom — und zu jener Zeit nach Avignon, wo der Papst residiert. Wie ein Lauffeuer breitet sich auch von hier der Pesterreger in alle Himmelsrichtungen aus. Innerhalb von drei Monaten, ab dem Sommer 1348 (...) „scheint ein Drittel der europäischen Bevölkerung umgekommen zu sein“; als Vergleich wäre dies so, als würden in dieser Zeit vier von zwölf Millionen im Großraum Paris lebenden Franzosen ihr Leben verlieren (vgl. Duby 1996, S. 84 f.).

Die menschliche Millionenkatastrophe ist (...) „auch eine Folge des Fortschritts, des Wachstums“ (vgl. Duby 1996, S. 84 f.), der Entwicklung des Handels, mit enormen mentalen und sozialen Folgen für die Menschen.

In Rhythmen von 4-5 Jahren bricht die Pest immer wieder aus. Sie bleibt endemisch (...) „bis ungefähr um 1400 der menschliche Organismus endlich Antikörper entwickelt hatte“ (vgl. Duby 1996, S. 86 f.).

Dazwischen also immer wieder Atempausen, in denen, wer konnte, das Leben in vollen Zügen genoß. Der Tod wird nicht mehr als ein Übergang in ein anderes Leben, in die Ewigkeit, gesehen. Im Kreise von vertrauten Menschen wird immer weniger gestorben. Es ist der Sturz (...) „in ein unbekanntes Dunkel“ (vgl. Duby 1996, S. 122 f.). Der Mensch stirbt gemeidet und einsam — so wie man die Pest meidet. Der Tod, einst naher und vertrauter Gefährte des Lebenden wird zur Gänze (...) „unvertraut und ungezähmt“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 8 f.).

Eine besondere Strafe Gottes? Der Tod als plötzliches, schreckliches und so fremdartiges Phänomen. Und außerdem häßlich, weil (...) „ohne Zeugen und Zeremonien“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 8 f.), nicht mehr im Mittelpunkt einer Versammlung. Der Tod ohne angemessene Zeit und ohne in-die-Augen-schauen.

Erinnert ein solches plötzliches Verschwinden nicht auch an die heutige Zeit, wo ein „Verröcheln“ unanständig geworden ist, ein Lebenslauf mit Zielgerade und „Schlußkampf“ von der Medizin immer unsichtbarer gemacht wird, zwischengelagert in den Kathedralen der postmodernen Zeit, den Kliniken? (...) „(D)ieser ‚problemlose‘ Instand-Tod ist längst das geheime Ideal geworden, dem die Medizin selbst in Sterbehospizen hinterhertherapiert“. Sterben erhält weniger gesellschaftliche Zeit, wird (...) „als Störfaktor und Zumutung empfunden“ (vgl. Horstmann 1999 S. 182 f.).

Zu den Zeiten der Pest wird also selbst das Bestattungsritual zum Opfer. Notdürftig und allzuoft außerhalb von menschlich besiedelter Fläche, rasch in einer Grube verscharrt — das Los der Verpesteten.

Die Pest, (...) „der alles niedermähende Tod, der alle Ordnung außer Kraft setzt, dem weder Rituale noch Haltungen noch Glauben gewachsen sind“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 10 f.), gebärdet sich wie aus einem Hinterhalt agierend, über fast vier Jahrhunderte, immer wiederkommend.

Die Pest schafft individuelle Einsamkeit ohne Einzigartigkeit. Gestorben wird ohne Ansehen der Person oder des Standes; die Pest bleibt gleichgültig. Selbst die (noch) nicht betroffenen Menschen, die zügellos und ohne Maß, Leben agieren, sind sich gewiß, der Tod kommt auch auf sie zu — baldig und furchtbar!

Der Tod zu jener Zeit macht mutlos, bedeutet er für den Menschen nicht (mehr) ein Hinübergleiten in eine vermeintlich bessere Welt, sondern Verfall und Ende, aber nicht (mehr) vom Ewigkeitsglauben begleitet.

Das unsagbare, fassungslos machende Massensterben löst bei den Gelehrten jener Zeit die Suche nach Ursachen der verheerenden Wirkungen aus. Die Wissenschaft vom Tod entsteht. Philosophen, Ärzte, Astronomen und andere sollen im Auftrag erklären, was nicht zu erklären scheint. Der Ursachen werden viele angenommen: Miasmen wie verdorbene Luft und Erdausdünstungen, kosmische Konstellationen oder die geheimnisvolle Wirkung von Edelsteinen. Frauen sind zu meiden.

Das einfache Volk beschuldigt (...) „der Hexerei verdächtige Frauen und Männer“, bezichtigt die Juden der Brunnenvergiftung und mordet sie zu Tausenden, mit und ohne System. Selbst vom Tode bedroht, wird dieser noch rasch am vermeintlich Schuldigen erledigt.

Erst durch den Holocaust wird eine noch größere singuläre Mordaktion an der (wieder) europäisch-jüdischen Bevölkerung vollzogen werden. Die Zeit der Pest hat das Angesicht des Todes verändert: nicht mehr Ereignis, sondern Widersacher von Gott (der Macht einbüßt) und Mensch (der den Tod wissenschaftlich und abstrakt erklären wird).

Der moderne Mensch will die Weltverbesserung gerade wegen dieser traumatisch wirkenden Todes- und Zeiterfahrung in ungeheurer Anstrengung selbst in die Hand nehmen; er will so Unerträgliches nicht ertragen (vgl. Gronemeyer 1993, S. 12 ff.).

Und da er sich als Alleskönner fühlt, hat er aus dem besessenem Tod den gezähmten und schließlich den verschämten werden lassen; über letzteren schweigt man aus Rücksicht gegenüber einer Instanz, der der Mensch (...) „nichts gleich Mächtiges entgegenzusetzen hat“. Der Tod verschafft sich weiter Geltung, auch (...) „wenn er grob vor die Tür gesetzt wird“. Geschichtlich hat sich (...) „der heillose Tod mit seinen verheerenden Folgen“ durchgesetzt (vgl. Gronemeyer 1993, S. 16 f.).

Der Tod jener Zeit hat bis in die heutige tiefe Spuren beim Menschen hinterlassen. Nicht nur der Totentanz zwingt zur Polonaise. Er bleibt über die Jahrhunderte den Menschen in Erinnerung wie der zersetzte, verweste Körper in der Kunst. Etwa als Ausdruck bis in das 16. Jahrhundert. Darstellungen der nackten Leichen mit verkrampften Extremitäten, zusammengeschrumpft, verwest, die Eingeweide von Würmern besiedelt.

Die Pest und der Tod. Unauslöschlich kollektiv erinnert. Diese Form der Darstellung soll in der Tradition zunächst Fleischeslust und Begehrlichkeit austreiben. Jetzt, nach den verwüstenden Zeiten der Pest, soll es Vergänglichkeit vorspielen, die in ihrer Hinfälligkeit nicht bejammert werden soll, denn das Leben taugt sowieso nichts.

Aber Lebensverachtung meldet auch Lebenshunger zurück. Die biologische Lebensspanne wird entdeckt — jedoch nicht zur Rettung der Seele, (...) „sondern zur Ausschöpfung eines höchst diesseitigen Lebensgenusses“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 19 f.).

Das Individuum wird entdeckt: Der Mensch muß sich selbst erschaffen, zu sich selber in Beziehung treten. Voller Sinnzweifel und tief beunruhigt.

Der mittelalterliche Mensch ist (...) „als Mikrokosmos Repräsentant des Makrokosmos“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 22 f.), gruppenzugehörig und durch seine Nachkommen nach dem eigenen Tod für eben diese Gruppe egalisiert und damit regeneriert (vgl. Gronemeyer 1993, S. 21 f.).

Das Individuum erlangt frühmodernes Selbstbewußtsein, gewinnt Eigenart und wird dabei im Laufe der Zeit eigenartiger. Gott wird immer mehr vertrieben, nicht nur im Dürer-Portrait (vgl. Gronemeyer 1993, S. 23 f.). Das Gefühl der Einzigartigkeit macht das Leben wertvoll und kostbar. Selbsterschaffung benötigt Zeit und muß zwangsläufig unvollendet bleiben. (...) „Für dies Individuum kommt der Tod chronisch zu früh“ (vgl. Gronemeyer 1993, S. 24 f.).

Da der Tod nicht wegzubekommen ist, soll soviel Leben wie möglich herausspringen. Der Tod soll aus der Sphäre des kostbaren Lebens verbannt werden, die Spanne des Lebens gesichert und gedehnt werden. Aber wie?

[...]

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Details

Titel
Zeiterfahrungen am Beispiel der Untersuchung von Marianne Gronemeyers "Das Leben als letzte Gelegenheit: Sicherheitsbedürfnisse und Zeitknappheit"
Hochschule
Hochschule Hannover  (Fachbereich Gesundheitswesen)
Autor
Jahr
1999
Seiten
31
Katalognummer
V7052
ISBN (eBook)
9783638144308
ISBN (Buch)
9783638639743
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeiterfahrungen, Beispiel, Untersuchung, Marianne, Gronemeyers, Leben, Gelegenheit, Sicherheitsbedürfnisse, Zeitknappheit
Arbeit zitieren
Dipl.-Pflegew. (FH) Peter Harms (Autor), 1999, Zeiterfahrungen am Beispiel der Untersuchung von Marianne Gronemeyers "Das Leben als letzte Gelegenheit: Sicherheitsbedürfnisse und Zeitknappheit", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7052

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