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Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen

Titre: Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 94 Pages , Note: 1.7

Autor:in: Thomas Gahmig (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

1 Einleitung 1
2 Technische und rechtliche Grundlagen elektronischer Signaturen 3
2.1 Signaturformen und Anforderungen 5
2.1.1 Einfache elektronische Signaturen 6
2.1.2 Fortgeschrittene Signaturen 6
2.1.3 Qualifizierte Signaturen 7
2.1.4 Akkreditierte Signaturen 8
2.2 Anforderungen an Zertifizierungsdienste 9
2.3 Rechtsfolgen 11
2.3.1 Formvorschriften 11
2.3.2 Beweiswert 12
2.4 Einsatzgebiete 15
2.4.1 E-Goverment 15
2.4.2 E-Commerce 17
2.4.3 Private Kommunikation 18
2.5 Geräteform 19
2.5.1 Chipkartenlesegerät 19
2.5.2 USB-Stick 20
2.5.3 Mobiltelefon 20
2.6 Marktsituation 21
3 Methodik 21
3.1 Conjoint-Analyse 21
3.1.1 Traditionelle Conjoint-Analyse 22
3.1.1.1 Darstellung der Conjoint-Analyse 22
3.1.1.2 Ermittlung von Zahlungsbereitschaften mit der Conjoint-Analyse 26
3.1.2 Choice-Based Conjoint-Analyse 27
3.1.2.1 Darstellung der Choice-Based Conjoint-Analyse 27
3.1.2.2 Schätzung der Nutzenparameter 29
3.1.2.2.1 Methode der kleinsten Quadrate 30
3.1.2.2.2 Latent-Class-Verfahren 32
3.1.2.2.3 Hierarchisches Bayes-Verfahren 32
3.1.2.3 Zahlungsbereitschaften mit der Choice-Based Conjoint-Analyse 33
3.2 Einflussfaktoren auf die Zahlungsbereitschaft 34
3.2.1 Demographische Einflüsse 34
3.2.2 Psychographische Hypothesen 35
3.2.2.1 Innovativität 36
3.2.2.2 Risiko 37
3.2.2.3 Komplexität / Kompliziertheit 38
3.2.2.4 Bequemlichkeit 39
3.2.2.5 Optimismus 39
3.2.2.6 Überlegtheit 40
3.2.2.7 Emotionale Intelligenz 41
3.3 Aufbau der empirischen Studie 42
3.4 Methodik der Auswertung 46
3.4.1 Ermittlung der Segmente und Zahlungsbereitschaften 46
3.4.2 Dimensionsreduktion anhand der konfirmatorischen Faktorenanalyse AMOS 49
3.4.2.1 Grundbegriffe 49
3.4.2.2 Methodik 51
3.4.3 Ermittlung der Einflussfaktoren auf die Zahlungsbereitschaft durch Regressionsanalyse 52
4 Resultate der empirischen Studie 55
4.1 Deskriptive Ergebnisse 56
4.2 Psychographische Ergebnisse 58
4.3 Schätzung der Zahlungsbereitschaft 65
5 Diskussion 68
6 Zusammenfassung 73
7 Einschränkungen 74



Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Technische und rechtliche Grundlagen elektronischer Signaturen

2.1 Signaturformen und Anforderungen

2.1.1 Einfache elektronische Signaturen

2.1.2 Fortgeschrittene Signaturen

2.1.3 Qualifizierte Signaturen

2.1.4 Akkreditierte Signaturen

2.2 Anforderungen an Zertifizierungsdienste

2.3 Rechtsfolgen

2.3.1 Formvorschriften

2.3.2 Beweiswert

2.4 Einsatzgebiete

2.4.1 E-Goverment

2.4.2 E-Commerce

2.4.3 Private Kommunikation

2.5 Geräteform

2.5.1 Chipkartenlesegerät

2.5.2 USB-Stick

2.5.3 Mobiltelefon

2.6 Marktsituation

3 Methodik

3.1 Conjoint-Analyse

3.1.1 Traditionelle Conjoint-Analyse

3.1.1.1 Darstellung der Conjoint-Analyse

3.1.1.2 Ermittlung von Zahlungsbereitschaften mit der Conjoint-Analyse

3.1.2 Choice-Based Conjoint-Analyse

3.1.2.1 Darstellung der Choice-Based Conjoint-Analyse

3.1.2.2 Schätzung der Nutzenparameter

3.1.2.2.1 Methode der kleinsten Quadrate

3.1.2.2.2 Latent-Class-Verfahren

3.1.2.2.3 Hierarchisches Bayes-Verfahren

3.1.2.3 Zahlungsbereitschaften mit der Choice-Based Conjoint-Analyse

3.2 Einflussfaktoren auf die Zahlungsbereitschaft

3.2.1 Demographische Einflüsse

3.2.2 Psychographische Hypothesen

3.2.2.1 Innovativität

3.2.2.2 Risiko

3.2.2.3 Komplexität / Kompliziertheit

3.2.2.4 Bequemlichkeit

3.2.2.5 Optimismus

3.2.2.6 Überlegtheit

3.2.2.7 Emotionale Intelligenz

3.3 Aufbau der empirischen Studie

3.4 Methodik der Auswertung

3.4.1 Ermittlung der Segmente und Zahlungsbereitschaften

3.4.2 Dimensionsreduktion anhand der konfirmatorischen Faktorenanalyse

3.4.2.1 Grundbegriffe

3.4.2.2 Methodik

3.4.3 Ermittlung der Einflussfaktoren auf die Zahlungsbereitschaft durch Regressionsanalyse

4 Resultate der empirischen Studie

4.1 Deskriptive Ergebnisse

4.2 Psychographische Ergebnisse

4.3 Schätzung der Zahlungsbereitschaft

5 Diskussion

6 Zusammenfassung

Zielsetzung und Forschungsgegenstand

Die Diplomarbeit untersucht die Zahlungsbereitschaft potenzieller Kunden für verschiedene elektronische Signaturformen mittels eines multivariaten Verfahrens der quantitativen Marktforschung. Ziel ist es, die Gründe für den bisher geringen Einsatz dieser Technologie zu identifizieren und die ökonomische Relevanz von Einflussfaktoren wie Nutzerpräferenzen und Sicherheitsbedürfnissen zu quantifizieren.

  • Ermittlung der Zahlungsbereitschaft für verschiedene Signaturniveaus (einfach, fortgeschritten, qualifiziert, akkreditiert).
  • Analyse des Einflusses verschiedener Trägermedien (Chipkarte, USB-Stick, Mobiltelefon) auf die Nutzerakzeptanz.
  • Untersuchung von demographischen und psychographischen Einflussfaktoren (z.B. Innovativität, Risiko, Bequemlichkeit).
  • Evaluierung von Einsatzgebieten wie E-Government, E-Commerce und privater Kommunikation.
  • Anwendung der Choice-Based Conjoint-Analyse zur Erfassung realitätsnaher Entscheidungspräferenzen.

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Fortgeschrittene Signaturen

Fortgeschrittene Signaturen stellen die zweite Sicherheitsstufe dar und müssen die vier Definitionsmerkmale des § 2 Nr. 2 SigG erfüllen.

Sie werden nach § 2 Nr. 2a SigG mit Mitteln des Signaturschlüssel-Inhabers erstellt, die er allein unter Kontrolle halten kann und ausschließlich ihm zugeordnet sind. Ferner sollen sie gem. § 2 Nr. 2b SigG die Identifizierung des Signaturschlüssel-Inhabers ermöglichen. Dieses Kriterium ist nach der amtlichen Erklärung dann erfüllt, wenn der öffentliche Prüfschlüssel durch ein Zertifikat dem Signaturschlüsselinhaber zugeordnet ist, was wiederum eine vorherige Identifikation des Inhabers voraussetzt [Roßn03b].

Darüber hinaus muss sie gem. § 2 Nr. 2c SigG mit Mitteln erzeugt werden, die der Signierschlüssel-Inhaber unter seiner alleinigen Kontrolle halten kann, weswegen dieser also über entsprechende Speichermedien (Chipkarten oder andere Datenträger) verfügen muss, die er vor unbefugtem Zugang schützen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der schleppenden Verbreitung elektronischer Signaturen ein und skizziert das Ziel der Arbeit, die Zahlungsbereitschaft mittels Conjoint-Analyse zu ermitteln.

2 Technische und rechtliche Grundlagen elektronischer Signaturen: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Signaturformen, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die technischen Anforderungen sowie die Marktsituation für Zertifizierungsdienste.

3 Methodik: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Conjoint-Analyse und Choice-Based Conjoint-Analyse sowie die für die Studie relevanten demographischen und psychographischen Einflussfaktoren detailliert dargelegt.

4 Resultate der empirischen Studie: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der durchgeführten Online-Umfrage, einschließlich der deskriptiven Daten und der statistischen Schätzung der Zahlungsbereitschaft.

5 Diskussion: Die Ergebnisse werden hier kritisch diskutiert, insbesondere die Diskrepanz zwischen ermittelter Zahlungsbereitschaft und aktuellen Marktpreisen unter Berücksichtigung ökonomischer Faktoren.

6 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Rekapitulation der wichtigsten Erkenntnisse zur Zahlungsbereitschaft für Signaturverfahren und deren Bedeutung für die öffentliche Akzeptanz.

Schlüsselwörter

Elektronische Signaturen, Zahlungsbereitschaft, Conjoint-Analyse, Choice-Based Conjoint-Analyse, Signaturgesetz, Zertifizierungsdienste, E-Government, E-Commerce, Psychographie, Innovativität, Risiko, Bequemlichkeit, Nutzenschätzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit untersucht, wie viel Nutzer bereit sind, für verschiedene Arten elektronischer Signaturen zu zahlen und welche Faktoren diesen Preis akzeptabel machen.

Welche Themenfelder stehen im Fokus?

Zentral sind die technischen Sicherheitsstufen von Signaturen, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Bedeutung von Trägermedien wie Mobiltelefonen oder Chipkarten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifikation der Zahlungsbereitschaft potenzieller Kunden, um exakte Gründe für die bisher nur schleppende Verbreitung der Signaturtechnologie zu finden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird die Choice-Based Conjoint-Analyse (CBC) verwendet, um realitätsnahe Auswahlentscheidungen der Konsumenten unter Berücksichtigung verschiedener Produkteigenschaften abzubilden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Darstellung der Signaturverfahren und deren Einsatzgebiete sowie eine empirische Studie mit einer anschließenden Regressionsanalyse.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die wichtigsten Aspekte sind die Zahlungsbereitschaft, elektronische Signaturen, Conjoint-Analyse, psychographische Faktoren und nutzerzentrierte Marktforschung.

Warum ist der Faktor "Bequemlichkeit" so entscheidend für die Ergebnisse?

Die Studie zeigt, dass der Aufwand für Installation und Wartung einen signifikant negativen Einfluss auf die Zahlungsbereitschaft hat, was als Haupthindernis für die Akzeptanz identifiziert wurde.

Welche Rolle spielt die "Nichtkauf-Option" in der Studie?

Die Nichtkauf-Option ist essentiell, da sie den individuellen Indifferenzpunkt der Teilnehmer definiert und somit eine reale Berechnung der Zahlungsbereitschaft erst ermöglicht.

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Résumé des informations

Titre
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen
Université
University of Frankfurt (Main)  (-Mobile-Stiftungs¬professur für M-Commerce und mehrseitige Sicherheit)
Cours
Mobile Commerce
Note
1.7
Auteur
Thomas Gahmig (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
94
N° de catalogue
V70654
ISBN (ebook)
9783638616812
ISBN (Livre)
9783638714402
Langue
allemand
mots-clé
Empirische Untersuchung Zahlungsbereitschaft Signaturen Mobile Commerce
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Thomas Gahmig (Auteur), 2006, Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70654
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Extrait de  94  pages
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