Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anforderungen an die Bonität durch BASEL II aus der Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)


Diplomarbeit, 2006

102 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zielsetzung

2. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
2.1. Abgrenzung und Definitionen von kleinen und mittleren Unternehmen
2.2. Relevanz für den deutschen Wirtschaftsstandort
2.3. Aktuelle Finanzierungssituation
2.4. Eigenkapitalausstattung des Mittelstandes
2.5. Fazit

3. Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung (BASEL II)
3.1. Entstehung – Von BASEL I zu BASEL II
3.2. Die 3 Säulen von BASEL II
3.2.1. Mindestkapitalanforderungen
3.2.2. Bankenaufsichtlicher Überprüfungsprozess
3.3.3. Erweiterte Offenlegung
3.3. Auswirkungen von BASEL II auf die Kreditpreisgestaltung und das Kreditvergabeverhalten der Banken
3.4. Auswirkung von BASEL II auf kleine und mittlere Unternehmen

4. Alternative Finanzierungsformen für kleine und mittlere Unternehmen anstelle von Bankkrediten
4.1. Leasing
4.2. Factoring
4.3. Forfaitierung
4.4. Beteiligungsfinanzierung
4.5. Venture Capital
4.6. Private Equity
4.7. Mezzanine Finanzierungsinstrumente

5. Going Public
5.1. Abgrenzung und Definition
5.2. Überblick über den Ablauf eines Börsengangs
5.3. Rechtsformgestaltung
5.3.1. Formwechsel
5.3.2. Sachgründung
5.3.3. Einbringung
5.3.4. Verschmelzung
5.3.5. Spaltung
5.4. Voraussetzungen – Börsenreife
5.5. Emissionskonzept
5.6. Börsensegmente und Börsenplatz
5.7. Emissionspartner
5.8. Platzierungsverfahren
5.8.1. Das Festpreisverfahren
5.8.2. Das Bookbuilding-Verfahren
5.8.3. Das Auktionsverfahren
5.9. Aktiengattungen
5.10. Verkaufsprospekt
5.11. Unternehmenswert und Emissionskurs
5.11.1 Methoden der Unternehmensbewertung
5.12. Bonitätseffekte
5.13. Kosten der Börseneinführung

6. Vor- und Nachteile der Börseneinführung für KMU
6.1. Gründe für einen Börsengang
6.1.1. Unternehmensbezogene Gründe
6.1.2. Eigentümerbezogene Gründe
6.2. Gründe gegen einen Börsengang

7. Status Quo
7.1. Empirische Betrachtung der kleinen und mittleren Unternehmen an der Börse
7.2. Das Beispiel der Nanogate AG

8. Fazit

II. Abbildungsverzeichnis

III. Literaturverzeichnis

1. Zielsetzung

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer eingehenden Analyse aufzuzeigen, dass ein Börsengang (auch „Going Public“ genannt) für die so genannten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine geeignete Finanzierungs-alternative zur klassischen Eigenkapitalbeschaffung darstellen kann.

Die kleinen und mittleren Unternehmen stellen immer noch den Großteil der in Deutschland ansässigen Unternehmen. Sie prägen mithin die Struktur des Wirtschaftsraumes Deutschland und sind für sein Prosperieren unverzichtbar. Ihre wirtschaftliche Situation und ihre Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland werden in Kapitel 2 dieser Arbeit beleuchtet.

Vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Regelungen zu „BASEL II“ zum 01.01.2007 ist das Finanzierungsumfeld des Mittelstandes nachhaltig in Bewegung geraten. Die Experten sind sich darüber einig, dass insbesondere die Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen geeignete Maßnahmen ergreifen muss, um den aus BASEL II resultierenden Herausforderungen an ihre Kapitalstruktur wirksam begegnen zu können.

In Kapitel 3 wird die Entstehungsgeschichte des Regelungswerks von „BASEL II“ geschildert und auf seine Auswirkungen auf den deutschen Mittelstand eingegangen.

Im Zuge des Inkrafttretens von BASEL II und den daraus resultierenden erschwerten Kreditvergabebedingungen gewinnen alternative Finanzierungs-instrumente zunehmend an Bedeutung. Kapitel 4 ist aus diesem Grunde den in der Praxis diesbezüglich relevantesten Finanzierungsformen und einer Darlegung deren jeweiligen Vor- und Nachteile gewidmet.

In Kapitel 5 wird eingehend zu den Rahmenbedingungen und Voraussetzungen eines Börsenganges ausgeführt, ferner werden die damit verbundenen Konsequenzen für ein klassisches Mittelstandsunternehmen aufgezeigt.

Nach einer empirischen Analyse der Ist-Situation des deutschen Aktienmarktes wird schließlich am Beispiel der Nanogate AG dokumentiert, dass der Börsengang ein äußerst probates Mittel zur Eigenkapitalbeschaffung eines mittelständischen Unternehmens darstellen kann.

Das Fazit dieser Arbeit reflektiert die in den vorangegangenen Kapiteln gewonnenen Erkenntnisse in Bezug auf die Realisierbarkeit eines Börsengangs und mündet in die Beantwortung der Frage, ob ein solcher angesichts der im Zuge der Umsetzung von BASEL II zu erwartenden erhöhten Anforderungen an die Bonität kleiner und mittlerer Unternehmen eine sinnvolle Finanzierungs-alternative darstellt.

2. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Kleine und mittlere Unternehmen bilden den Kern einer jeden Marktwirtschaft und spielen somit auch eine zentrale Rolle für den Standort Deutschland. Die kleinen und mittleren Unternehmen, auch als Mittelstand bezeichnet, sind nicht nur eine wichtige Quelle unternehmerischer Initiative und Innovation, sozial und wirtschaftlich wichtig, sondern üben einen starken Einfluss auf die wirtschaftliche Konjunktur aus. In Deutschland bilden, genau wie in der gesamten Europäischen Union, die kleinen und mittleren Unternehmen den Hauptpfeiler der Unternehmensstruktur. Neben dem Wirtschaftswachstum, der Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft und dem Staatseinkommen ist auch die soziale Stabilität mit der wirtschaftlichen Leistungskraft des Mittelstandes verknüpft. Sie sorgen in Ihrer Vielfalt für wirtschaftliche Beständigkeit und sind integraler Bestandteil einer ausgewogenen Unternehmensgrößenstruktur, die den Strukturwandel erleichtert, Innovationen fördert und damit letztlich zu mehr Wachstum und Wohlstand in einer Ökonomie beiträgt.[1]

2.1. Abgrenzung und Definitionen von kleinen und mittleren Unternehmen

Für den Wirtschaftsbereich der kleinen und mittleren Unternehmen existiert keine einheitliche, gesetzliche oder allgemein gültige Definition. Bei der Suche nach einer solchen stößt man immer wieder auf zwei Hauptquellen, die Wirtschaftverbände, Politiker und Regierungsbehörden vielfach zitieren, nämlich die Europäische Kommission und das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM).

Die Europäische Kommission hatte am 06.05.2003 eine neue Empfehlung zur Definition von Kleinstunternehmen, sowie kleinen und mittleren Unternehmen vorgestellt, die seit dem 01.01.2005 im Europäischen Wirtschaftsraum gültig ist. Diese Definition richtet sich an die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die Europäische Investitionsbank und den Europäischen Investitionsfonds und legt eine Einteilung der Unternehmen in die oben genannten Größenklassen fest.[2]

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Abbildung 1: KMU-Schwellenwerte der EU seit 01.01.2005[3]

Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn gilt als oberste Instanz zur Definition des Mittelstandes in Deutschland. Den Definitionsvorgaben dieses Bonner Instituts bedienen sich zum Beispiel die Bundesregierung, das Wirtschaftsministerium oder die Wirtschaftsverbände.[4] Das Institut für Mittelstandsforschung unterteilt in kleine, mittlere und große Unternehmen und definiert sie nach den quantitativen Kriterien „Anzahl der Beschäftigten“ und „Umsatz pro Jahr“.

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Abbildung 2: Mittelstandsdefinition des IfM Bonn seit Einführung des Euro (01.01.2002)[5]

Da die Erfüllung dieser rein quantitativen Kriterien nach Auffassung des IfM allein nicht ausreiche, um ein Unternehmen dem Mittelstand zurechnen zu können, sollen neben den oben genannten Faktoren auch qualitative, d. h. psychologische und sozioökonomische Kriterien Berücksichtigung finden.

Qualitative Kriterien in diesem Sinne sind etwa die Eigentümerstruktur, die Organisation, die persönlichen Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern und insbesondere die Person des Unternehmers selbst.[6]

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Abbildung 3: Definition des Mittelstandes, qualitativ[7]

Im Rahmen dieser Arbeit wird die Definition des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung zu Grunde gelegt.

2.2. Relevanz für den deutschen Wirtschaftsstandort

Den kleinen und mittleren Unternehmen kommt in der deutschen Wirtschaft nach wie vor eine tragende Rolle zu. In den letzten Jahren haben Fusionen und der allgegenwärtige Globalisierungsgedanke den Eindruck vermittelt, dass die Zukunft des klassischen Mittelstandes ungewiss sei, jedoch ist gerade die deutsche Wirtschaft Deutschland - zumindest derzeit - auf einen soliden Mittelstand angewiesen.

Grund hierfür ist der Umstand, dass die kleinen und mittleren Unternehmen nicht nur die größte Gruppe der Unternehmen bilden und annähernd hälftig zur Bruttowertschöpfung der deutschen Wirtschaft beitragen, sondern auch der mit Abstand größte Arbeitgeber in Deutschland ist. In der Fachliteratur wird der Mittelstand aus diesem Grund regelmäßig als das Rückrat der deutschen Wirtschaft bezeichnet.[8]

Unter Zugrundelegung der Definition des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn für kleine und mittlere Unternehmen gehörten im Jahr 2004 99,7 % aller Unternehmen dem Mittelstand an und erwirtschafteten 40,8 % aller steuerpflichtigen Umsätze. Rund 47 % aller Investitionen im Jahr 2004 wurden durch die kleinen und mittleren Unternehmen getätigt.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Unternehmen in Deutschland[10]

Unumstritten ist ebenfalls die Bedeutung des Mittelstandes als Arbeitgeber in Deutschland, welcher im Jahr 2004 rund 70 % aller Arbeitnehmer beschäftigte und mehr als 80 % aller Jugendlichen ausbildete.

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Abbildung 5: Bedeutung des Mittelstands in Deutschland[11]

2.3. Aktuelle Finanzierungssituation

Der Begriff Finanzierung umfasst alle Maßnahmen zur Deckung des Kapitalbedarfs eines Unternehmens. Die Kapitalzufuhr kann aus dem betrieblichen Umsatzprozess heraus, der sog. Innenfinanzierung, oder von außen in Form von Eigen- und Fremdkapital, der sog. Außenfinanzierung, erfolgen.[12]

Die kleinen und mittleren Unternehmen finanzieren sich bis dato größtenteils über Bankkredite[13]. Die enorme Bedeutung der Hausbanken für den deutschen Mittelstand lässt sich bereits daraus ersehen, dass ca. 71 % der Bilanzsummen des deutschen Mittelstandes durch Bankkredite finanziert werden.[14]

Die Finanzierung mittels Bankkredit wird jedoch im Zuge des Inkrafttretens der neuen Bestimmungen von BASEL II deutlich schwieriger werden. Zu den einzelnen Regelungen von BASEL II und den damit verknüpften Folgen für kleine und mittlere Unternehmen wird in Kapital 3 dieser Arbeit ausgeführt.

Die kleinen und mittleren Unternehmen sehen sich hiernach mit der Herausforderung konfrontiert, neue respektive alternative Wege der Außenfinanzierung gehen zu müssen, um die klassische Fremdfinanzierung mittels Bankkredit zu substituieren.

Erschwert wird dies jedoch dadurch, dass den kleinen und mittleren Unternehmen in aller Regel der Zugang zum Kapitalmarkt nicht ohne weiteres möglich ist.

Eine erste Hürde besteht schon darin, dass der weitaus größte Teil der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland in der Rechtsform der GmbH oder einer Personengesellschaft firmiert, deren Anteile jedoch am Kapitalmarkt nicht handelbar sind.

Auch fehlt es vielen kleinen und mittleren Unternehmen hinsichtlich der Nutzung neuer, alternativer Finanzierungsformen bereits an der Kenntnis oder einer entsprechenden Bereitschaft zum Umdenken.

Der Wahl der richtigen Finanzierungsstruktur wird jedoch gerade im Hinblick auf die von den meisten mittelständischen Unternehmen verfolgte Wachstums-strategie und die zu ihrer Umsetzung erforderliche Eigenkapitalausstattung eine entscheidende Bedeutung zukommen.

2.4. Eigenkapitalausstattung des Mittelstandes

In finanzieller Hinsicht besteht das Hauptproblem der kleinen und mittleren Unternehmen in ihrer oftmals unzureichenden Eigenkapitalausstattung. Im Hinblick auf die Erlangung etwa von Bankkrediten ist jedoch zukünftig eine gute Eigenkapitalausstattung unverzichtbar, weshalb man auch von der „Achillessehne des deutschen Mittelstandes“[15] spricht.

Die Eigenkapitalquote der deutschen Mittelstandsunternehmen ist im direkten internationalen, insbesondere auch im europäischen Vergleich, zu gering. Die oftmals unzureichende Eigenkapitalausstattung der kleinen und mittleren Unternehmen Deutschlands erweist sich im internationalen Wettbewerb geradezu als wachstumshemmend.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Durchschnittliche Eigenkapitalquoten der KMU in internationalen Vergleich (2005)[16]

Die in Deutschland vorherrschende Tendenz zur Akquisition vom Fremdkapital ist nicht zuletzt auch eine Folge der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen. So wird „durch das Halten von Fremdkapital, zugunsten einer höheren Ertragsorientierung, der Bilanzgewinn geschmälert und somit die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung verkleinert, um die Steuerlast zu senken.“[17]

Jedoch ist ein hoher Eigenkapitalanteil auf Grund seiner Verlustausgleichs-funktion in aller Regel ein Hinweis auf die Stabilität des Unternehmens in Krisenzeiten.[18] Die Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband ermittelte im Rahmen ihrer Studie „Diagnose Mittelstand 2006“ für das Jahr 2004 eine Eigenkapitalquote der kleinen und mittleren Unternehmen in Höhe von durchschnittlich lediglich 10 %.[19]

Laut der Studie „Wirtschaftslage und Finanzierung des Mittelstandes“ der Creditreform sind mit einer Eigenkapitalquote über 30 % aktuell nur 21,2% der kleinen und mittleren Unternehmen ausreichend kapitalisiert. Demgegenüber verfügen 34 % der kleinen und mittleren Unternehmen immer noch über weniger als 10 % haftendes Eigenkapital. Eine Studie des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) aus dem Jahr 2002 besagt, dass sich die Eigenkapitalquote der Unternehmen regelmäßig proportional zur Unter-nehmensgröße verhält. Je kleiner ein Unternehmen ist, desto kleiner ist auch dessen Eigenkapitalquote. Zudem lässt sich ein Zusammenhang zwischen der Eigenkapitalquote und der Rechtsform des Unternehmens feststellen. So verfügen Kapitalgesellschaften im Allgemeinen über eine höhere Eigen-kapitaldecke als Personengesellschaften.[20]

Die folgende Abbildung verdeutlicht den negativen Trend der Eigenkapitalausstattung kleiner und mittlerer Unternehmen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Eigenkapitalquoten deutscher Unternehmen in % der Bilanzsumme[21]

2.5. Fazit

Charakteristisch für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Vielzahl an kleinen und mittleren Unternehmen, deren wichtigste und oft einzige Finanzierungsquelle der (Haus-)Bankkredit ist. Internationale Studien und Vergleiche belegen eindrucksvoll, dass die deutschen kleinen und mittleren Unternehmen eine zu geringe Eigenkapitalausstattung haben, um in der im Wandel befindlichen Finanzierungswelt auf nationaler oder internationaler Ebene bestehen zu können.

So sind die rund 39.200 Insolvenzen im Jahr 2004 in Deutschland ein untrügliches Indiz dafür, dass viele Unternehmenskrisen aufgrund fehlender Eigenkapitalreserven nicht mehr gemeistert werden können.[22] Es ist hiernach auch evident, dass in Bezug auf die Stärkung der Eigenkapitalquote bei der breiten Masse der deutschen kleinen und mittleren Unternehmen ein akuter Handlungsbedarf besteht.

Die Eigenkapitalschwäche mittelständischer Unternehmen muss deshalb als strukturelles Problem angesehen werden, dass oft nur durch einschneidende Änderungen in der Geschäftspolitik und der Firmenphilosophie gelöst werden kann.

Durch die weitere Deregulierung der Märkte drängen immer mehr ausländische Unternehmen in die Kernmärkte deutscher kleiner und mittlerer Unternehmen. Deshalb müssen sich diese nicht nur auf immer kürzere Innovationszyklen, schnellere Produktinnovationen und die fortschreitende Globalisierung sowie auf konjunkturelle und nationale Probleme einstellen, sondern müssen ihre Effektivität im internationalen Wettbewerb erhöhen.[23] Zur Umsetzung geeigneter Wachstumsstrategien fehlen dem deutschen Mittelstand jedoch die Eigenkapitalmittel.

3. Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung (BASEL II)

Die zum 01.01.2007 in Kraft tretenden Regelungen zu BASEL II entfalten bereits heute einen spürbaren Einfluss auf das Kreditvergabeverhalten der Banken gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen. Vor diesem Hintergrund sollte die Finanzierungsalternative Börsengang in den Führungsetagen mittelständischer Unternehmen öfters als bisher in Erwägung gezogen werden.

Im Folgenden werde ich kurz die Entstehung von BASEL II und deren Ursachen skizzieren, sodann einen Überblick über die Kernelemente von BASEL II geben und anschließend die damit verbundenen Konsequenzen für kleine und mittlere Unternehmen aufzeigen.

3.1. Entstehung – Von BASEL I zu BASEL II

Durch den Zusammenbruch der Herstatt-Bank und der Franklin National Bank im Jahr 1974[24] und deren mögliche Folgen für das internationale Finanzsystem wuchs die allgemeine Besorgnis über die erschreckend niedrigen Eigenkapitalquoten der Banken. Die Eigenkapitalausstattung einer Bank gewährleistet nicht nur deren Zahlungsfähigkeit, sondern kann und soll negative Ergebnisse aus verlustträchtigen Geschäftsfeldern abfedern helfen. Der Bankrott der Herstatt-Bank wurde durch Verluste aus Devisengeschäften in Höhe von 1,2 Milliarden DM verursacht.[25] Im Zuge der seinerzeit drohenden Finanzkrise trafen sich die Vertreter der Zentralbanken der wichtigsten Industrienationen, um gemeinsam Maßnahmen zu beschließen, mit deren Hilfe derartigen Vorfällen zukünftig entgegengewirkt werden sollte.

Ein wesentliches Problem der Banken lag damals insbesondere im anhaltenden Verdrängungswettbewerb im internationalen Kreditgeschäft, der sie dazu veranlasst hatte, risikoreiche Kreditgeschäfte ohne angemessene beziehungsweise ausreichende Eigenkapitalunterlegung abzuschließen.

Ein Lösungsansatz sah vor, die Eigenkapitalanforderungen der einzelnen Länder an ihre Banken, die individuell, das heißt auf nationaler Ebene beschlossen wurden, nun international zu harmonisieren und im Interesse der Stabilität des internationalen Finanzsystems zu standardisieren.

Vor diesem Hintergrund wurde 1975 von den Zentralbankgouverneuren der G-10 Länder der Basler Ausschuss der Bank für internationalen Zahlungs-ausgleich (BIZ) ins Leben gerufen. Mit der Basler Eigenkapitalvereinbarung schuf dieser Ausschuss dann im Jahre 1988 erstmals ein Rahmenwerk zur Messung des Kreditrisikos international agierender Banken, das weltweit zum Standard wurde.[26]

Diese Eigenkapitalvereinbarung, auch BASEL I oder Baseler Akkord genannt, sah vor, dass ein Kreditinstitut pauschal 8 % einer jeden ausgereichten Kreditsumme an Unternehmen und Privathaushalte als Eigenkapital vorhalten muss. Ein Kredit in Höhe von 100.000 Geldeinheiten musste demnach von einer Bank pauschal mit 8.000 Geldeinheiten Eigenkapital unterlegt sein. Dies bedeutete, dass eine Bank maximal Kredite in Höhe des 12,5fachen ihres Eigenkapitals ausreichen durfte.[27] Ziel dieser Sicherheitsunterlegung mit haftendem Eigenkapital war und ist der Schutz der Kreditinstitute und deren Einlagenkunden bei Ausfall einzelner Kreditnehmer. Falls es zu einer Unterschreitung dieser vorgeschriebenen Eigenkapitalreserve kommt, muss das Kreditinstitut zwingend seine Kreditengagements reduzieren.

Hauptkritikpunkt der Banken an BASEL I war die nur unzureichende Differenzierung im Rahmen der Beurteilung des Kreditausfallrisikos eines Kreditportfolios, die im Ergebnis zu einer ineffizienten Risikogewichtung führte. Denn bei einer pauschalen 8%igen Eigenkapitalunterlegung wird nicht nur jedem Kreditportfolio das gleiche Ausfallrisiko beigemessen, sondern es werden auch Methoden und Ansätze zur Risikoreduzierung völlig außer Acht gelassen.[28] Man kann hierbei auch von einer Quersubventionierung der Zinskosten der bonitätsschwachen Kreditnehmer durch bonitätsstarke Kreditnehmer sprechen.[29]

Diese Kritik wurde zum Anlass genommen, dass nach - in so genannten Konsultationspapieren - verfassten Vorschlägen zur Änderung von BASEL I in den Jahren 1999, 2001 und 2003, schließlich im Jahr 2004 von der Bank für internationalen Zahlungsausgleich die neue Eigenkapitalvereinbarung, BASEL II, vorgestellt wurde.[30]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Chronologie zu BASEL II[31]

Heute setzt sich der Basler Ausschuss aus Vertretern der Bankenaufsichtsbehörden und der Zentralbanken der so genannten G-10 Länder zusammen, welche inzwischen 13 Länder umfassen, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz, den USA. Er tagt im Dreimonatszyklus bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel. Mit dem oben bereits erwähnten Ziel, zur Einführung hoher und einheitlicher Standards in der Bankenaufsicht beizutragen und damit die Stabilität des internationalen Finanzsystems zu fördern, spricht der Basler Ausschuss Richtlinien und Empfehlungen an die Aufsichtsbehörden der Banken der einzelnen Länder aus.[32]

3.2. Die 3 Säulen von BASEL II

Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung besteht aus drei, sich gegenseitig ergänzenden und stärkenden Säulen, um die Stabilität des nationalen und internationalen Bankensystems besser abzusichern. Die erste, bereits durch BASEL I begründete Säule beinhaltet die quantitativen Mindestkapital-anforderungen, die vorgeben, wie viel Eigenkapital, so genanntes aufsichtsrechtliches Kapital, ein Kreditinstitut hinterlegen bzw. vorhalten muss, um seine Risiken aus dem Kreditgeschäft abzudecken.[33] Die zweite Säule beinhaltet einen bankaufsichtlichen Überprüfungsprozess, der die Einführung und Weiterentwicklung von Risikomanagementsystemen für Banken und deren Überwachung fordert.[34] Um die Marktmechanismen besser für bankenaufsichtliche Ziele nutzen zu können, werden im Rahmen der dritten Säule weitere Transparenzanforderungen aufgestellt.[35]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: Die 3 Säulen von BASEL II[36]

Die Empfehlungen des Basler Ausschusses wurden in Deutschland durch die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) und die Solvabilitätsverordnung (SolvV) in deutsches Recht umgesetzt.

3.2.1. Mindestkapitalanforderungen

Da die Banken durch die bisherige Eigenkapitalhinterlegungspflicht nach BASEL I geneigt waren, risikoärmere Kredite zugunsten von riskanteren, aber auch oft ertragreicheren, abzulehnen, soll durch die erste Säule von BASEL II eine genauere und realistischere Berücksichtigung der Risiken des Kreditgeschäftes der Banken erfolgen. Aus diesem Grund werden nun bei der Berechnung des zu hinterlegenden Eigenkapitalanteils zusätzlich das Kreditausfallrisiko, das Marktrisiko und das operationelle Risiko herangezogen.[37]

Der Mindestkapitalkoeffizient errechnet sich wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10: Mindestkapitalkoeffizient

- Kredit(ausfall)risiko

Das Kreditrisiko wird anhand eines internen oder externen Ratings errechnet. Ein Rating (aus dem Englischen wörtlich übersetzt: Beurteilung, Einschätzung, Klasse, Kategorie) bezeichnet allgemein das Verfahren für die Einschätzung von Personen, Gegenständen oder Unternehmen.

Im Bankbereich bedeutet ein Rating eine Aussage (Benotung) über die zukünftige Fähigkeit eines Unternehmens zur vollständigen und termingerechten Rückzahlung (Zins und Tilgung) seiner Verbindlichkeiten mit dem Ziel der Ermittlung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, Wiedereinbringungsraten und Migration auf der Basis intensiver Unternehmensanalysen und der damit verbundenen Zuordnung zu einer ordinalen Ausfallrisikoklasse.

Dabei werden so genannte Ratingcodes verwendet. Die Einordnung erfolgt mit eigenen Kriterien der Bank, oder wird von einer international tätigen Ratingagentur, wie Moody's, Standard & Poor's, oder Fitch vorgenommen.“[38] Man unterscheidet grundsätzlich in interne oder externe Ratings. Die internen Ratings werden von der Bank selbst durchgeführt, im Gegensatz dazu führen Ratingagenturen die externen Ratings durch.

Unternehmen mit guter Bonität haben ein geringes Kreditausfallrisiko und werden in eine gute Ratingklasse eingestuft, Unternehmen mit schlechter Bonität haben folglich ein höheres Kreditausfallrisiko und werden daher in eine schlechtere Ratingklasse eingestuft. Die so ermittelte Ratingklasse oder Bonitätsstufe bestimmt für die kreditgebende Bank dann das zu unterlegende Eigenkapital. Es gilt der Grundsatz: Je besser das Rating, desto niedriger das zu unterlegende Eigenkapital.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 11: Einstufung in Ratingklassen[39]

Für die Messung von Kreditrisiken zur Bestimmung der Eigenkapitalunterlegung können 3 verschiedene Methoden angewandt werden, die sich in Bezug auf die Umsetzungskosten, ihren Detaillierungsgrad und hinsichtlich ihrer Komplexität unterscheiden:

- Standardansatz
- IRB Basis-Ansatz
- Fortgeschrittener IRB Ansatz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 12: Ansätze zur Messung von Kreditrisken[40]

Grundsätzlich haben die Kreditinstitute die Wahlmöglichkeit, welche der oben genannten Methoden eingesetzt wird, diese muss danach aber, bis auf wenige Ausnahmen, konsequent angewandt werden.

Der Standardansatz ist dem externen Rating zuzuordnen und wird von anerkannten Ratingagenturen, so genannten External Credit Assesment Institutions (ECAI) durchgeführt.[41] Um als eine solche anerkannt zu werden, sind bestimmte Anforderungskriterien wie Objektivität, Unabhängigkeit, Transparenz, Ressourcen und Glaubwürdigkeit zu erfüllen.[42]

Folgende Abbildung stellt die Ratingklassen nach der internatioal tätigen Ratingagentur Standard & Poor´s dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 13: Ratingklassen nach Standard & Poor´s[43]

Sowohl der IRB Basis-Ansatz als auch der fortgeschrittene IRB Ansatz gehen in ihrer Komplexität deutlich über die des Standardansatzes hinaus. Die IRB-Ansätze setzen ein bankinternes Bewertungs-Verfahren voraus.

Auf eine detailliertere Erläuterung der beiden Ansätze wird an dieser Stelle verzichtet, da sie für diese Arbeit nicht relevant sind.

Für die von mir im Rahmen dieser Arbeit untersuchte Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen ist die Investition in ein externes Rating aufgrund der hohen Kosten oft nicht realisierbar. Als Beispiel sei hier die EuroRatings AG in Neuss als Ratingagentur für dem Mittelstand genannt, deren Preis für ein Erstrating bereits zwischen 9.000 € und 38.000 € liegt.[44] Aus diesem Grund werden die meisten kleinen und mittleren Unternehmen durch ein internes Ratingverfahren der Banken in eine Risikoklasse eingestuft.

- Markt(preis)risiko

Unter den Marktpreisrisiken versteht man unvorhergesehene und negative Faktoren, die das Ergebnis einer Bank negativ beeinflussen können. Solche Marktpreisrisiken sind zum Beispiel Zinsen, Devisen-, Aktien- oder auch Rohstoffkurse.

- Operationelles Risiko

Das operationelle Risiko wird von der Bundesbank als „die Gefahr von unmittelbaren oder mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten“ definiert.[45]

[...]


[1] Vgl. KfW, Creditreform, IfM, RWI, ZEW (Hrsg.): Konjunkturaufschwung bei anhaltendem Problemdruck – Mittelstandsmonitor 2006 – Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen kleiner und mittlerer Unternehmen, Frankfurt am Main 2006.

[2] Vgl. Hofelich, M.: Was heißt eigentlich Mittelstand?, in: Unternehmer Edition „Sonderausgabe Mittelstandsfinanzierung 2006“, Wolfratshausen 2006, S. 12-14.

[3] Quelle: http://www.ifm-bonn.org/

[4] Vgl. Hofelich, M.: Was heißt eigentlich Mittelstand?, in: Unternehmer Edition „Sonderausgabe Mittelstandsfinanzierung 2006“, Wolfratshausen 2006, S. 12-14.

[5] Vgl. http://www.ifm-bonn.org

[6] Vgl. Hofelich, M.: Was heißt eigentlich Mittelstand?, in: Unternehmer Edition „Sonderausgabe Mittelstandsfinanzierung 2006“, Wolfratshausen 2006, S. 12-14.

[7] Quelle: Icks, A.: Der Mittelstand in Deutschland, Berlin 2006, unter: http://www.ifm-bonn.org/

[8] Vgl. Icks, A.: Der Mittelstand in Deutschland, Berlin 2006, unter: http://www.ifm-bonn.org/

[9] Vgl. Icks, A.: Der Mittelstand in Deutschland, Berlin 2006, unter: http://www.ifm-bonn.org/

[10] Quelle: Icks, A.: Der Mittelstand in Deutschland, Berlin 2006, unter: http://www.ifm-bonn.org/

[11] Quelle: Icks, A.: Der Mittelstand in Deutschland, Berlin 2006, unter: http://www.ifm-bonn.org/

[12] Vgl. Ermisch, R, Thoma, P.: Zehn Schritte zum Venture Capital – Ein Ratgeber für junge Technologieunternehmen, Heidelberg 2002, S. 10.

[13] Vgl. Schüler, T.: Rating und Kreditvergabe an mitteständische Unternehmen, in: Meyer, J. (Hrsg.): Kleine und mittlere Unternehmen, Band 4, Lohmar 2002, S. 1ff.

[14] Vgl. Hückmann, C., Kreditrating der Mittel- und Kleinbetriebe, Berlin 2003, S. 13.

[15] Vgl. http://Textination.de/de/DI/MI.april.05.pdf

[16] Quelle: http://www.wiley-vch.de/templates/pdf/352750219X_c01.pdf

[17] Vgl. Koch, W., Wegmann, J.: Praktiker-Handbuch Rating: Leitfaden für mittelständische Unternehmen und Banken, Stuttgart 2003, S. 21.

[18] Vgl. Berens, W., Högemann, B., Segbers, K.: Das mittelständische Unternehmen – Status Quo und Perspektiven in der Finanzierung, o.O. 2005, o.S..

[19] Vgl. http://www.sparkasse.de/download/files/Diagnose_Mittelstand_2006.pdf, S. 4.

[20] Vgl. http://www.bdi-online.de/de/fachabteilungen/1938.htm

[21] Quelle: http://www.wiley-vch.de/templates/pdf/352750219X_c01.pdf

[22] Quelle: Icks, A.: Der Mittelstand in Deutschland, Berlin 2006, unter: http://www.ifm-bonn.org/

[23] Vgl. Kellersmann, D.: Fachbeitrag: Corporate Governance – Ein Dauerthema für die Zukunft des Mittelstandes, in: Markt & Mittelstand 8/2005, o.S..

[24] Vgl. http://www.bis.org/about/thisisthebiz.pdf S.42

[25] http://www.vergleich.de/bankpleiten-herstatt-bank.html

[26] Vgl. http://www.bis.org/about/thisisthebiz.pdf S.42.

[27] Vgl. http://www.nogossek-ingenfeld.de/site/downloads/Mandantenbrief0402.pdf S. 5.

[28] Vgl. http://www.nogossek-ingenfeld.de/site/downloads/Mandantenbrief0402.pdf S. 6.

[29] Vgl. Lüpken, S.: Alternative Finanzierungsinstrumente für mittelständische Unternehmen, Bremen 2003, S. 22.

[30] http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel.php

[31] Quelle: http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel.php

[32] Vgl. Wambach, M., Rödel, B.: Rating - Finanzierung für den Mittelstand, Frankfurt am Main, S. 21.

[33] Vgl. http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel_saeule1.php

[34] Vgl. http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel_saeule2.php

[35] Vgl. http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel_saeule3.php

[36] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:AMA-Basel2.JPG

[37] Vgl. http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel_saeule1.php

[38] Vgl. http://www.bwclub.de/lexikon/r/index.htm

[39] Vgl. http://basel.schnell-kredit.info/rating.html

[40] Vgl. http://basel.schnell-kredit.info/rating.html

[41] Vgl. http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel_kreditrisiko.php

[42] Vgl. Übelhör, M., Warns, C.: BASEL II – Auswirkungen auf die Finanzierung – Unternehmen und Banken im Strukturwandel, Heidenau 2004, S. 24.

[43] Vgl. http://basel.schnell-kredit.info/rating.html

[44] Vgl. http://www.basel-ii.info/artikel83.html

[45] Vgl. http://www.bundesbank.de/download/bankenaufsicht/pdf/empfehlung_definition.pdf

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Details

Titel
Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anforderungen an die Bonität durch BASEL II aus der Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
102
Katalognummer
V70679
ISBN (eBook)
9783638616904
Dateigröße
3016 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Going, Public, Hintergrund, Anforderungen, Bonität, BASEL, Sicht, Unternehmen
Arbeit zitieren
Nadine Rech (Autor), 2006, Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anforderungen an die Bonität durch BASEL II aus der Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70679

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