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Marketing-Potenziale von Community-Gruppen am Beispiel der Studentenplattform studiVZ

Title: Marketing-Potenziale von Community-Gruppen am Beispiel der Studentenplattform studiVZ

Term Paper (Advanced seminar) , 2007 , 18 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Jorit Ness (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Das Potenzial der Internetplattformen ist am Kapitalmarkt bereits erkennbar: Das Business-Netzwerk OpenBC/Xing, das vor einigen Wochen an die Börse ging, hat eine Marktkapitalisierung von über 160 Millionen Euro erreicht. Die Studentenplattform studiVZ wurde am 02.01.2007 vom deutschen Medienkonzern Holtzbrinck übernommen. Die genaue Kaufsumme wurde nicht bekannt gegeben - jedoch wurde sie auf deutlich über 100 Millionen Euro eingestuft. Es bleibt abzuwarten, auf welche Weise Plattformbetreiber ihr Datenpotenzial zukünftig ausschöpfen und kommerziell nutzen werden. Interessant für externe "Verwerter" ist dieser Datenpool aber schon heute, was die folgende Arbeit zeigen wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ziel und Aufbau der Arbeit

1.2 Entwicklung, Bedeutung und Funktion der Studentenplattform studiVZ

2 Community-Gruppen im StudiVZ

2.1 Klassifizierung von Gruppen zu potentiellen Kundengruppen

2.2 Bestimmung von Zielgruppen als Vorstufe des Database-Marketings

3 Direktmarketingmaßnahmen in Gruppen des studiVZ

3.1 Bestimmung der Zielgruppe

3.2 Formen des Direktmarketings

3.3 Inhaltliche Gestaltungstechniken von Foren- und Gruppeneinträgen

4 Praktisches Fallbeispiel von Marketingmaßnahmen

4.1 Bestimmung der Marktgröße

4.2 Durchführung der Maßnahmen

4.3 Auszüge von Reaktionen der Gruppenmitglieder

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Marketing-Potenziale innerhalb von Community-Gruppen auf der Studentenplattform studiVZ. Das primäre Ziel besteht in der Entwicklung eines Modells, das aufzeigt, wie zielgruppengerichtete Werbung durch die Analyse von Nutzerdaten in einem praktischen Fallbeispiel quantitativ messbar und realisierbar umgesetzt werden kann.

  • Analyse der Funktionen und der Bedeutung der Plattform studiVZ
  • Klassifizierung von Community-Gruppen für Marketingzwecke
  • Methodik des Direktmarketings in Online-Netzwerken
  • Durchführung einer praktischen Fallstudie am Beispiel von Apple-Produkten
  • Untersuchung von ethischen und datenschutzrechtlichen Fragestellungen

Auszug aus dem Buch

3.3 Inhaltliche Gestaltungstechniken von Foren- und Gruppeneinträgen

Die hohen Klickrates am ersten Tag von 267 Personen sind auf den Textinhalt des Announcements zurückzuführen. Da dieser sehr direkt eine herausfordernde Werbe bzw. Marketing-Botschaft darstellt, werden hier mehr Leser zu einer Aktion herangeführt als bei der problemerschließenden Frage des ersten Versuchs. Die methodische Grundlage der Eintragung beruht auf dem vierstufigen AIDA-Modell:

1. Attention: Der Leser soll dem Anzeigentext seine Beachtung schenken (der Anzeigentext wurde teils in Versalien geschrieben → Schaffung v. Aufmerksamkeit)

2. Interest: Der Inhalt soll beim Leser einen Reiz auslösen (→ „Superangebot“)

3. Desire: Und soll in ihm ein Verlangen wecken auf das dargelegte Angebot einzugehen (→ „tolles Angebot, nur 3 Tage!“)

4. Action: Und schließlich aktiv zu werden (→ hier in Form des Klicks auf den Link)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Digitalisierung ein und erläutert die Relevanz von Community-Plattformen für das eCommerce sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2 Community-Gruppen im StudiVZ: Hier werden die Struktur der Plattform sowie Ansätze zur Klassifizierung von Nutzergruppen für potenzielle Marketingmaßnahmen erörtert.

3 Direktmarketingmaßnahmen in Gruppen des studiVZ: Das Kapitel definiert verschiedene Formen des Direktmarketings und stellt Techniken zur inhaltlichen Gestaltung von Beiträgen in sozialen Netzwerken vor.

4 Praktisches Fallbeispiel von Marketingmaßnahmen: Anhand einer Fallstudie mit der fiktiven Person „Hermann Rothal“ wird die Durchführung und Messung von Marketingkampagnen für Apple-Produkte demonstriert.

5 Fazit: Das Kapitel resümiert die Ergebnisse der Arbeit und bewertet die ethischen sowie datenschutzrechtlichen Herausforderungen bei der kommerziellen Nutzung von Nutzerdaten.

Schlüsselwörter

studiVZ, Community-Gruppen, eCommerce, Direktmarketing, Online-Marketing, Zielgruppenanalyse, AIDA-Modell, Fallstudie, Internet-Netzwerke, Datenpool, Kundenbeziehungsmanagement, Apple-Produkte, Klickrate, Datenschutz, Anonymität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Community-Gruppen in sozialen Netzwerken, wie dem studiVZ, für zielgruppengerichtete Marketingmaßnahmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Datennutzung in Internet-Plattformen, Formen des Direktmarketings, die Klassifizierung von Zielgruppen und praktische Ansätze der Werbewirksamkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Modells, das aufzeigt, wie Marketingpotenziale innerhalb von Community-Gruppen quantitativ messbar genutzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine theoretische Einordnung nach Marketing-Kriterien und führt eine praktische, empirische Fallstudie durch, indem er fiktive Nutzerprofile erstellt und deren Interaktion mit Werbeinhalten misst.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Kategorisierung von Gruppen, der Vorstellung von Direktmarketing-Techniken und der praktischen Anwendung dieser Maßnahmen an einem Beispiel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind studiVZ, Direktmarketing, Zielgruppenanalyse, AIDA-Modell, Fallstudie und Datenschutz.

Warum wurde für die Fallstudie eine fiktive Person namens Hermann Rothal erstellt?

Um Zugriff auf die interne Datenbank des studiVZ zu erhalten und die Interaktion in den Gruppen als regulärer Nutzer authentisch testen zu können, ohne echte andere Mitglieder zu gefährden.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die Ethik der Fallstudie?

Der Autor reflektiert kritisch über die Nutzung privater Nutzerdaten und bekennt sich zu einem schlechten Gewissen, da er viele unbekannte Menschen dazu brachte, auf seine fiktiven Probleme zu reagieren.

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Details

Title
Marketing-Potenziale von Community-Gruppen am Beispiel der Studentenplattform studiVZ
College
Aachen University of Applied Sciences  (Fachbereich Wirtschaftswisseschaften)
Course
eCommerce
Grade
1,3
Author
Jorit Ness (Author)
Publication Year
2007
Pages
18
Catalog Number
V70841
ISBN (eBook)
9783638617260
ISBN (Book)
9783638624817
Language
German
Tags
Marketing-Potenziale Community-Gruppen Beispiel Stundentenplattform
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jorit Ness (Author), 2007, Marketing-Potenziale von Community-Gruppen am Beispiel der Studentenplattform studiVZ, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70841
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