Durch das große Interesse einer breiten Masse am Sport ist es für Unternehmen schon seit Jahrzehnten möglich Ereignisse wie die Fußball-WM als Werbeplattform zu nutzen. Als geeignetes Instrument hierfür hat sich das Sportsponsoring erwiesen. Sponsoring im Allgemeinen erfreut sich einer höheren Akzeptanz als klassische Werbung, da „…Zielgruppen auch in nicht kommerziellen Situationen angesprochen und Kommunikationsbarrieren dadurch geschickt umgangen werden können.“ Außerdem bietet Sponsoring die Möglichkeit, durch Abstimmung mit Öffentlichkeitsarbeit, Events und klassischer Werbung, ein Unternehmen ganzheitlich zu präsentieren und ein Medienspektakel zur Erreichung verschiedenster Ziele zu nutzen.
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 1.1. Einführung in die Thematik
- 1.2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
- 1. Sportsponsoring.
- 2.1. Definition
- 2.2. Ziele
- 2.3. Erfolgskontrolle
- 3. Sponsoren WM 2006.
- 3.1. Offizielle Sponsoren
- 3.2. Nationale Förderer
- 4. Flops
- 4.1. Fuji-Film
- 4.2. Philips
- 4.3. Gillette
- 5. Tops
- 5.1. McDonald's
- 5.1. Hyundai
- 5.3. Coca-Cola
- 6. Trittbrettfahrer_
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit der Analyse von Sportsponsoring-Kampagnen im Kontext der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Der Fokus liegt auf der Identifizierung von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Sponsoring-Strategien sowie der Analyse der damit verbundenen Bekanntheitsgradsteigerung.
- Die Bedeutung von Sportsponsoring als Werbeplattform
- Die Erfolgsfaktoren von Sponsoring-Kampagnen
- Die Messung der Bekanntheitsgradsteigerung durch Sponsoring
- Die Analyse von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Sponsoren der WM 2006
- Die Rolle von Trittbrettfahrern im Sponsoring-Kontext
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema Sportsponsoring und dessen Bedeutung im Kontext der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ein. Sie erläutert die Zielsetzung der Arbeit und skizziert den Aufbau der einzelnen Kapitel.
Das zweite Kapitel widmet sich dem Thema Sportsponsoring im Allgemeinen und behandelt dabei Definition, Ziele und Erfolgskontrolle.
Im dritten Kapitel werden die offiziellen Sponsoren und nationalen Förderer der WM 2006 vorgestellt. Dabei werden die wichtigsten Sponsoren und ihre jeweiligen Marketingstrategien beleuchtet.
Die Kapitel 4 und 5 analysieren die Sponsoring-Kampagnen von Unternehmen, die als „Flops“ bzw. „Tops“ eingestuft werden. Dabei werden die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg der jeweiligen Kampagnen untersucht.
Das sechste Kapitel befasst sich mit dem Phänomen des Trittbrettfahrens im Kontext von Sportsponsoring.
Schlüsselwörter
Sportsponsoring, Fußball-Weltmeisterschaft, WM 2006, Bekanntheitsgrad, Erfolgsmessung, Sponsorenstrategie, Flops, Tops, Trittbrettfahrer.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Sportsponsoring bei Großereignissen wie der WM 2006 attraktiv?
Es bietet eine breite Werbeplattform mit hoher Akzeptanz, da Zielgruppen in emotionalen, nicht-kommerziellen Situationen erreicht werden.
Welche Unternehmen galten als Sponsoring-"Tops" der WM 2006?
McDonald's, Hyundai und Coca-Cola werden als Beispiele für erfolgreiche Kampagnen mit hoher Bekanntheitsgradsteigerung angeführt.
Was versteht man unter Sponsoring-"Flops"?
Unternehmen wie Fuji-Film, Philips oder Gillette konnten trotz hoher Investitionen ihre Ziele oder die gewünschte Aufmerksamkeit oft nicht im gleichen Maße erreichen.
Was sind "Trittbrettfahrer" im Sportsponsoring?
Trittbrettfahrer (Ambush Marketer) sind Unternehmen, die keine offiziellen Sponsoren sind, aber durch gezieltes Marketing eine Verbindung zum Event suggerieren.
Wie wird der Erfolg von Sponsoring kontrolliert?
Durch die Messung der Bekanntheitsgradsteigerung, Imageanalysen und die Abstimmung mit anderen Kommunikationskanälen wie PR und Events.
- Arbeit zitieren
- Karin Ott (Autor:in), 2006, Sportsponsoring WM 2006 , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70879