Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum


Hausarbeit, 2007

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Emissionen, Immissionen und soziale Kosten
2.1 Emissionen
2.2 Immissionen
2.3 Immissionen und soziale Kosten

3. Präferenzen der Bevölkerung bezüglich Umweltverschmutzung und Wachstum

4. Modelle zur Bestimmung des effizienten Grades der Umweltverschmutzung
4.1 Kurzfristige Wirkung sich nicht akkumulierender Emissionen ohne
Umweltschutz
4.2 Umweltschutzinvestitionen bei sich nicht akkumulierenden Emissionen
4.3 Neoklassisches Modell
4.4 Rebelo-Modell
4.5 Weiterführendes Modell von Copeland und Taylor

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der aktuellen Diskussion um die steigende Umweltverschmutzung wird immer wieder auf den Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Umweltverschmutzung hingewiesen. Es wird gesagt, dass Wirtschaftswachstum gedrosselt werden muss, um die Umwelt nicht zu überlasten.[1] Auch wird festgestellt, dass das Wirtschaftswachstum aufgrund von Umweltbedingungen in den nächsten 100 Jahren nicht weiter aufrechterhalten werden kann. Gerade nach der Veröffentlichung des UN-Klimaberichts ist die Aktualität des Zusammenhangs zwischen ökonomisch gewünschtem Wachstum und ökologisch zu vermeidender Umweltverschmutzung nur zu offensichtlich.

In einigen Studien wird der empirische Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung (meist gemessen in CO2-Ausstoss) und Wirtschaftswachstum als Kuznets-Kurve angegeben. Anfänglich steigt Umweltverschmutzung mit höherem Einkommen bis zu einem gewissen Punkt, an dem die Umweltverschmutzung bei ansteigendem Einkommen fällt.[2] Eine Studie von Tzouvelekas, Vouvaki und Xepapadeas (2006)[3] weist eine U-geformte Kurve der Umweltverschmutzung auf Variationen der totalen Faktorproduktivität nach. Eine weitere interessante Frage ist die der Elastizität der Ausbringungsmenge auf Umweltverschmutzung. Hier kann ebenfalls eine U-förmige Kurve unterstellt werden, siehe hierzu Abbildung 1[4].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Elastizität der Ausbringungsmenge auf Umweltverschmutzung

Ein Zusammenhang von Wirtschaftswachstum und Umweltverschmutzung kann also klar angegeben werden. Wie Wirtschaftswachstum im Detail mit Umweltverschmutzung zusammenhängt, soll diese Arbeit erläutern. Diese Arbeit gliedert sich in vier Teile. Im ersten Teil werden Emissionen, Immissionen und die damit verbundenen sozialen Kosten beschrieben. Im zweiten Teil wird eine Umfrage aus Kanada angeführt, die beschreibt, in wie weit Umweltverschmutzung als Problemfeld im Bewusstsein der dortigen Bevölkerung verankert ist und wie die Bevölkerung am ehesten Umweltschutzmassnahmen die nötige Unterstützung bieten würde. Dieser Teil betrachtet auch die Bedeutung von Wirtschaftswachstum und Umweltverschmutzung für die Bevölkerung der befragten Stadt in Kanada. Auch wenn diese Umfrage älteren Datums ist- sie wurde 1972 veröffentlicht- gibt sie doch interessante Einsichten, die relevant sind für eine praktikable Implementierung von Umweltschutz seitens der Politik. Im dritten Teil werden Modelle über Wirtschaftswachstum und Umweltverschmutzung beschrieben. Diese Modelle bauen hauptsächlich auf dem Solow-Modell auf und gehen von einem einfacheren Modell, das grundlegende Einsichten bietet, bis hin zu einem umfassenden Modell über den Zusammenhang von Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum mit dem Ziel der Bestimmung eines sozialen Optimums. In allen betrachteten Modellen wird Umweltverschmutzung als Flussgröße angesehen- die Unterscheidung zwischen Umweltverschmutzung als Flussgröße (sich nicht akkumulierende Schadstoffe) und Bestandsgröße (sich akkumulierende Schadstoffe) wird im folgenden Teil dieser Arbeit genauer getroffen. Schließen wird diese Arbeit mit einer kritischen Beurteilung der betrachteten Modelle wie einem Fazit.

2. Emissionen, Immissionen und soziale Kosten

Umweltverschmutzung teilt sich auf in Emissionen und Immissionen und verursacht soziale Kosten. Die Begriffe und die Zusammenhänge sollen nun kurz erläutert werden. Diese Erläuterungen stützen sich auf die Ausführungen und Definitionen nach SCHÄKERMANN[5]. Die Unterscheidung zwischen Emissionen und Immissionen ist wichtig für eine Unterscheidung zwischen Fluss- und Bestandsgrößen. Sich nicht akkumulierende Schadstoffe werden als Flussgrößen angesehen, sich akkumulierende Schadstoffe als Bestandsgrößen. Auch wenn dies nicht völlig korrekt ist, betrachten die in den folgenden Kapiteln erläuterten Modelle nur die Flussgröße „sich nicht akkumulierende Schadstoffe“. Sozusagen geben diese Modelle einen „Schnappschuss“ des Zusammenhangs zwischen Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum. Dies ist in der Literatur so vorherrschend. Gerade wenn Umweltschutz als globale Aufgabe gesehen wird, wäre eine Unterscheidung hier allerdings wünschenswert. Umweltverschmutzung als Bestandsgröße besteht hauptsächlich in entwickelten Ländern, in denen sich Schadstoffe durch die Produktion der letzten Dekaden bereits akkumulieren konnten. Somit muss der Fokus auf einen Abbau von bereits akkumulierten Schadstoffen in den entwickelten Ländern liegen, sei es, indem sie der Umwelt ihre Fähigkeit zur Selbstregeneration zurückgeben oder aktiv Forschung (Research and Developement) betreiben, um die akkumulierten Schadstoffe abzubauen.

2.1 Emissionen

Emissionen bezeichnen an die Umwelt abgegebene Stoffe, die „das Potential haben, auf den Menschen, auf andere Lebewesen, auf Ökosysteme oder auch auf Sachgüter schädlich zu wirken“[6]. Damit gemeint sind Substanzen, die „an die Luft abgegeben, in Gewässer eingeleitet bzw. im Boden abgelagert“[7] werden. Diese festen, flüssigen oder gasförmigen (in jedem Fall stofflichen) Substanzen werden als Schadstoffemissionen bezeichnet. Im Gegensatz hierzu gibt es Substanzen, die zwar schädlich, aber nicht-stofflich sind, wie beispielsweise Lärm, Wärme oder Strahlen. Diese Unterscheidung ist bedeutsam, da sich nicht-stoffliche Emissionen im Gegensatz zu Schadstoffemissionen nicht akkumulieren können. Von Schadstoffakkumulation spricht man, sobald in einer Periode mehr Schadstoffe freigesetzt werden, als natürlich abgebaut werden können, wobei die Fähigkeit der Natur, Schadstoffe abzubauen, mit der Anzahl bereits abgegebener Schadstoffe abnimmt und zusätzlich von der Umgebung (Wind, Temperaturen) und der Schadstoffart abhängt. In Abgrenzung hierzu verwendet WICKE den Begriff der nicht akkumulierenden Schadstoffemissionen. Entweder ist dort die Fähigkeit der Natur, sich selbst zu reinigen, voll erhalten und Schadstoffe werden so von der Natur aufgenommen, dass keine Schäden entstehen, oder dieses Potential der Natur ist überlastet, und Schadstoffe akkumulieren sich.[8] Ersteres wird hier ausgeklammert, da in diesem Fall keine Umweltverschmutzung entsteht und deshalb nicht relevant ist.

Es sei davon ausgegangen, dass sich Schadstoffemissionen in Abhängigkeit des Sozialproduktes verhalten. Dieser Zusammenhang entspricht auch der allgemeinen Meinung, dass mit steigendem Sozialprodukt, also Wachstum, die Umweltverschmutzung zunimmt. Diese sehr allgemeine Aussage wird im späteren Verlauf der Arbeit nochmals konkretisiert.

Die Schadstoffemissionen Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten sind in ihrer Höhe abhängig von einem Schadstoffkoeffizienten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten, der die Schadstoffmenge, die pro Sozialprodukteinheit anfällt, angibt, und dem Sozialprodukt Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Somit wird unterstellt, dass die Schadstoffakkumulation von nur einem Parameter abhängig ist, die Aussage wird dadurch jedoch stark vereinfacht dargestellt. Für ein ökonomisches Modell kann allerdings die Annahme getroffen werden, dass eine homogene Schadstoffgruppe vorliegt oder der Koeffizient eine Gewichtung einzelner Koeffizienten darstellt, die dann aggregiert Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten ergeben. Im Zusammenhang mit dieser Aggregation kann dann angenommen werden, dass nur sich akkumulierende Schadstoffe freigesetzt werden. Um die Selbstreinigungsfähigkeit der Natur zu integrieren, die bei steigendem Schadstoffbestand Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten abnimmt, verändert sich das Modell zu

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten bzw.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten,

wobei Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten die Selbstreinigungsfunktion der Natur darstellt und Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten den Umweltkapitalstock[10] der Gesellschaft. Problematisch ist hier, dass sich der akkumulierte Schadstoffbestand Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten nur noch durch Entsorgungsmassnahmen, aber nicht mehr auf natürliche Weise verringern lässt. Dieses Problem kann durch die Annahme [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] gelöst werden.

2.2 Immissionen

Schadstoffemissionen werden in den Perioden, in denen sie sichtbare Schäden verursachen, als Immissionen bezeichnet. Hierunter versteht man die „schädliche Einwirkung von Emissionen auf Lebewesen, Ökosysteme und unbelebte Dinge wie z.B. Gebäude, Fahrzeuge oder Schiffe“[11]. Um die korrekte Höhe der Immissionen zu bestimmen ist die Berücksichtigung des vorliegenden Schadstoffbestandes notwendig, da sich viele Schäden durch Schadstoffemissionen erst mit der Zeit bemerkbar machen, wie beispielsweise Schwermetalle, die sich über die Nahrungskette verbreiten oder Substanzen, die sich im Lauf der Zeit chemisch verändern, bevor sie Schäden verursachen.

Bei sich nicht akkumulierenden Schadstoffen (also bei einem Selbstreinigungskoeffizienten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten, der den Wert 1 annimmt), ist die Höhe der Immissionen, die in der Periode t Schäden verursacht,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Entsprechend wären Emissionen und Immissionen in jeder Periode gleich.[12] Dieses Manko kann behoben werden, indem eine Unterscheidung getroffen wird, wie viele Schadstoffemissionen einer Periode in dieser Periode auch aktiv schädlich, also Immissionen, sind, und wie viel Schaden durch den Schadstoffbestand vorheriger Perioden verursacht wird. Dies kann durch

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[13]

ausgedrückt werden. Somit bestehen die Immissionen Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten in der Periode t aus den in der Periode hinzukommenden schädlichen Emissionen Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten und dem in den vorherigen Perioden akkumulierten Schadstoffbestand Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

2.3 Immissionen und soziale Kosten

Immissionen verursachen materielle oder immaterielle Schäden, denen Kosten zuzurechnen sind. Materielle Schäden können beispielsweise die Verseuchung des Bodens durch Überdüngung sein, die Erosion von Gebäuden durch Luftverschmutzung oder geringere Ernten durch Wasserverschmutzung. Immaterielle Schäden äußern sich beispielsweise durch eine geringere Artenvielfalt. Hier sei angemerkt, dass die ökonomische Größe des Sozialprodukts, die in den folgenden Ausführungen als Maßstab dienen wird, letztendlich nicht ausreichend die Beeinträchtigungen durch Umweltverschmutzung widerspiegelt. Zwar verringert die Krankheit eines Individuums oder gar sein Tod die volkswirtschaftliche Produktivität ebenso wie das Umkippen von Ökosystemen die Produktivität der eingesetzten Produktionsfaktoren beeinträchtigt. Ethische Konsequenzen bleiben bei diesem Ansatz jedoch unberücksichtigt und sind allein möglicherweise ausreichend, um einen umfassenden Umweltschutz zu implementieren.

Die Höhe der gewünschten respektive akzeptierten Schadstoffmenge ist eine Entscheidung, die politisch zu treffen ist. Einen kurzen Einblick in die Bedeutung von Umweltschutz für die Bevölkerung einer Stadt in Kanada wird im nächsten Absatz gegeben. In dem hier zu betrachtenden Fall wird diese Größe anhand des Sozialprodukts, also monetär, gesteuert. Allerdings wird es politisch gewollt sein, Beeinträchtigungen von Individuen durch Krankheiten auszuschließen. Somit muss zusätzlich ein Grenzwert für Schadstoffemissionen existieren, der solche Gefahren ausschließt.

Sofern ein solcher Grenzwert implementiert wurde, gibt es zwei Folgen für die Produktion in dem entsprechenden Land. Zum einen steigen die Ausgaben zur Vermeidung der Umweltverschmutzung, die über dem festgelegten Wert liegt, zum anderen wird die Ausbringungsmenge gedrosselt, bis die festgeschriebene Obergrenze unterschritten wird.[14] Beide Effekte werden gemeinsam auftreten. Ein Unternehmen wird so lange in Schadstoffvermeidung investieren, bis der Grenznutzen einer solchen Investition dem Grenzertrag eines produzierten Stückes entspricht. Sollte dann die festgelegte Obergrenze nicht unterschritten sein, wird das Unternehmen die Ausbringungsmenge drosseln.

Hier ist allerdings anzumerken, dass allein ein Drosseln der Ausbringungsmenge langfristig nicht ausreicht. Sofern das Gut weiterhin nachgefragt wird, da kein Substitut angeboten wird, werden schlicht die Preise steigen. Hier kann argumentiert werden, dass der Konsument eine „Strafe“ für die Nutzung eines umweltverschmutzenden Gutes bezahlt. Wohlfahrtssteigernd und pareto-effizient wäre hier allerdings die Entwicklung eines Substitutes, was auch langfristig eine hohe Produktion und Nachfrage zu Marktbedigungen- also Preisen nach Angebot und Nachfrage- bedeutet. Hier muss allerdings Forschung und Entwicklung vorhergehen, um ein solches Gut zu entwickeln- entsprechend sollte die Frage aufgeworfen werden, inwieweit Forschung und Entwicklung als Umweltschutzmassnahme interpretiert wird, was in den folgenden Modellen leider noch nicht integriert ist.

[...]


[1] Zu weiteren Ausführungen: „The Limits to Growth“, A Report to The Club of Rome (1972): Donella H. Meadows, Dennis l. Meadows, Jorgen Randers, William W. Behrens III.

[2] Vgl. Kalaitzidakis, P.; Mamuneas, T.; Stengos T. (2006): The Contribution of Pollution to Productivity Growth, S. 3.

[3] Für weitere Ausführungen: Tzouvelekas, E., Vouvaki, D, Xepapadeas, A., (2006): Total factor productivity

and the environment: a case for green growth accounting. Mimeo, University of Crete.

[4] Entnommen aus Kalaitzidakis, P.; Mamuneas, T.; Stengos T. (2006): The Contribution of Pollution to Productivity Growth, S. 23.

[5] Weiterführend: Schäkermann, T. (1986): Umweltschutz, Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum

[6] Vgl. Schäkermann, T. (1986): Umweltschutz, Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum, S. 36.

[7] Vgl. Schäkermann, T. (1986): Umweltschutz, Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum, S. 36.

[8] Vgl. Schäkermann, T. (1986): Umweltschutz, Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum, S. 39.

[9] Dieses Modell beschreibt „Umwelteinwirkungen mit Augenblickscharakter“. In der Realität kann nicht immer davon ausgegangen werden, dass Emissionen nur in der Periode ihrer Freisetzung Schäden verursachen.

[10] Engl: „capital stock“, hier wird die im Deutschen übliche Übersetzung verwendet.

[11] Vgl. Schäkermann, T. (1986): Umweltschutz, Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum, S. 46.

[12] Auch wenn diese Annahme in der Realität kaum haltbar ist, soll sie hier zu Modellzwecken verwendet werden, um zu separieren, welche Wirkung die Verschmutzung kurzfristig auf den Wachstumspfad ausübt.

[13] Mit ist der Schadstoffbestand am Ende der Vorperiode t-1 gekennzeichnet bzw. am Anfang der Periode t, während die in der Periode hinzukommenden Schadstoffe gemeint sind.

[14] Vgl. Rembold, G. (1975): Limitations of Regional and Sectorspecific Economic Growth by Pollution Restrictions and Scarcity of Raw Materials: A Regionalized Multisector Model, S. 2.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum
Hochschule
Zeppelin University Friedrichshafen
Veranstaltung
Neuere Ansätze der ökonomischen Theorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V70913
ISBN (eBook)
9783638630122
ISBN (Buch)
9783638754811
Dateigröße
858 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umweltverschmutzung, Wirtschaftswachstum, Neuere, Ansätze, Theorie
Arbeit zitieren
B.A. in Business and Economics Christoph Alexander Heinrichsdorff (Autor:in), 2007, Umweltverschmutzung und Wirtschaftswachstum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70913

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