Unter Anwendung der erarbeiteten Methode soll gelehrt werden, eine S7 Hardwarekonfiguration in eine vorhandene Baugruppe einzugeben und zu übertragen. Wichtig ist auch, dass die bekannte UVV und die Sicherheitsvorschriften beachtet werden, und der Azubi vorsichtig und sorgsam mit Bauteilen und Programmiergerät umgeht.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Beschreibung des Auszubildenden
- 1.1 Lern- und Leistungsfähigkeit
- 1.2 Sozialverhalten
- 1.3 Motivation
- 1.4 Vorbildung im Hinblick auf das Thema
- 1.5 Bezug auf den Ausbildungsrahmenplan
- 2. Beschreibung der Ausgangslage
- 2.1 Ausgangslage und Lernsituation sowie didaktische Planung
- 2.2 Lernziele (Richt-, Grob- und Feinlernziele)
- 2.3 Qualifikationsziele
- 2.4 Arbeitszergliederung
- 3. Begründung der Methodenwahl und Beschreibung der Durchführung
- 3.1 Begründung der Methodenwahl
- 3.2 Beschreibung der Durchführung
- 4. Begründete Zuordnung der benötigten Ausbildungsmittel
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Unterweisungsentwurf zielt darauf ab, dem Auszubildenden Horst Müller die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Hardwarekonfiguration an einer Siemens S7-300er Steuerung zu vermitteln. Der Entwurf behandelt dabei die spezifischen Anforderungen des Ausbildungsberufes Elektroniker/in und soll die Fähigkeiten des Auszubildenden im Bereich der Automatisierungstechnik verbessern.
- Hardwarekonfiguration einer Siemens S7-300er Steuerung
- Einsatz der Step7 Software zur Parametrierung
- Ein- und Ausgabebaugruppen
- Sicherheitsregeln und UVV
- Praktische Anwendung der erlernten Kenntnisse
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel befasst sich mit der Beschreibung des Auszubildenden Horst Müller, wobei seine Lern- und Leistungsfähigkeit, sein Sozialverhalten, seine Motivation und seine Vorbildung im Hinblick auf das Thema beleuchtet werden. Anschließend wird der Bezug zum Ausbildungsrahmenplan hergestellt. Das zweite Kapitel beschreibt die Ausgangslage, inklusive der Lernsituation, didaktischer Planung, der Lernziele (Richt-, Grob- und Feinlernziele), der Qualifikationsziele sowie der Arbeitszergliederung. Im dritten Kapitel wird die Methodenwahl begründet und die Durchführung der Unterweisung erläutert. Abschließend wird im vierten Kapitel die benötigte Ausbildungsmittel begründet und zugeordnet.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter des Textes sind: Hardwarekonfiguration, Siemens S7-300er Steuerung, Step7 Software, Ein- und Ausgabebaugruppen, Automatisierungssysteme, Sicherheitsregeln, UVV, Ausbildungsrahmenplan, Lernziele, Qualifikationsziele, Methodenwahl, Ausbildungsmittel.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Hardwarekonfiguration bei einer S7-300?
Dabei werden die physisch vorhandenen Baugruppen (CPU, Ein- und Ausgänge) in der Step7-Software virtuell abgebildet und parametriert.
Welche Software wird für die Siemens S7-Konfiguration benötigt?
In diesem Unterweisungsentwurf wird die Step7-Software von Siemens zur Eingabe und Übertragung der Konfiguration verwendet.
Welche Sicherheitsvorschriften (UVV) sind zu beachten?
Wichtig sind der vorsichtige Umgang mit elektronischen Bauteilen, der Schutz vor elektrostatischer Entladung und die Beachtung der allgemeinen Unfallverhütungsvorschriften für Elektriker.
Was ist das Ziel des Unterweisungsentwurfs?
Der Auszubildende soll lernen, selbstständig eine Hardwarekonfiguration in eine Baugruppe einzugeben und fehlerfrei zu übertragen.
Wie ist die Arbeitszergliederung bei dieser Unterweisung aufgebaut?
Die Arbeit wird in logische Teilschritte unterteilt: Vorbereitung, Anlegen des Projekts, Auswahl der Hardware-Komponenten und abschließende Übertragung auf die Steuerung.
- Citar trabajo
- Thomas Schäfer (Autor), 2007, Hardwarekonfiguration an einer Siemens S7-300er Steuerung vornehmen (Unterweisung Elektriker / -in), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71079