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Organisation und Institutionalisierung von Medienethik am Beispiel der FSF und FSK

Título: Organisation und Institutionalisierung von Medienethik am Beispiel der FSF und FSK

Trabajo Escrito , 2005 , 27 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Marina Deck (Autor)

Medios / Comunicación - Ética en los medios
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In der Bundesrepublik Deutschland existiert eine Vielzahl von freiwilligen Selbstkontrolleinrichtungen für die unterschiedlichsten medialen Bereiche. Wie aber lässt sich die Notwendigkeit ihrer Existenz legitimieren? Und können diese Institutionen den Akteuren der Medienbranche einen ehrenvollen Ruf verleihen? Um Fragen wie diese zu klären, werden die freiwillige Selbstkontrolle der Medien und die ihr zu Grunde liegenden ethischen Überlegungen in diesem Buch beleuchtet.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das wissenschaftliche Feld der Ethik wird die Disziplin der Medienethik betrachtet und anschließend die freiwillige Selbstkontrolle als eine Form des medienethischen Handelns begründet und diskutiert. Anschließend werden die Institutionen der freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) und des privaten Fernsehens (FSF) vorgestellt. Dabei wird der Fokus auf ihre Eigenschaften und Organisationsstruktur sowie Arbeitsweise und ihre ethischen Grundsätze gelegt.

Als Praxisbeispiel medienethischer Probleme wird abschließend das kontroverse Reality-TV-Format "Schönheitsoperationen" im privaten Fernsehen thematisiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Theoretische Grundlagen
    • Ethik
    • Medienethik
    • Selbstkontrolle als medienethisches Handeln
  • Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft
    • Organisationsstruktur
    • Prüfgrundsätze und Altersfreigaben
    • Einschätzung der Selbstkontrolle
  • Die freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
    • Organisationsstruktur
    • Prüfgrundsätze und Programmprüfung
    • Einschätzung der Selbstkontrolle
  • Fallbeispiel: Schönheitsoperationen im privaten Fernsehen
    • Die Position der FSF
    • I want a famous face - Abschreckung oder falsche Vorbilder?

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Organisation und Institutionalisierung von Medienethik am Beispiel der FSF und FSK. Sie untersucht die Rolle der freiwilligen Selbstkontrolle im Medienbereich und beleuchtet, wie diese als Instrument der medienethischen Verantwortung fungiert.

  • Die theoretischen Grundlagen von Ethik und Medienethik
  • Die Funktionsweise und Organisation der Freiwilligen Selbstkontrolle in der Filmwirtschaft und im privaten Fernsehen
  • Die ethischen Herausforderungen im Kontext von Reality-TV-Formaten, insbesondere im Zusammenhang mit Schönheitsoperationen
  • Die Bedeutung der Medienethik für die Gestaltung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Medieninhalten
  • Die Rolle der Selbstkontrolle bei der Einhaltung ethischer Standards in der Medienlandschaft

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Thematik der freiwilligen Selbstkontrolle in der Medienlandschaft dar und erläutert die Bedeutung von Medienethik in der heutigen Zeit. Das zweite Kapitel beleuchtet die theoretischen Grundlagen von Ethik und Medienethik. Hier werden die Kernaussagen und Funktionen der beiden Disziplinen erläutert. Im dritten Kapitel wird die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) vorgestellt. Die Kapitel beleuchten die Organisationsstruktur, Prüfgrundsätze und Altersfreigaben der FSK und bieten eine kritische Einschätzung der Selbstkontrolle. Das vierte Kapitel behandelt die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und beleuchtet deren Organisationsstruktur, Prüfgrundsätze und Programmprüfung. Auch hier wird die Selbstkontrolle kritisch betrachtet.

Schlüsselwörter

Medienethik, Freiwillige Selbstkontrolle, Filmwirtschaft, Fernsehen, FSK, FSF, Reality-TV, Schönheitsoperationen, Jugendschutz, ethische Verantwortung, moralische Normen, Medienlandschaft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen FSK und FSF?

Die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) prüft Kinofilme, während die FSF (Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen) Inhalte des privaten Fernsehens bewertet.

Warum ist freiwillige Selbstkontrolle in den Medien notwendig?

Sie dient als Instrument der medienethischen Verantwortung, um Jugendschutz zu gewährleisten und ethische Standards ohne direkte staatliche Zensur einzuhalten.

Wie funktionieren Altersfreigaben bei der FSK?

Filme werden nach festen Prüfgrundsätzen bewertet, um sicherzustellen, dass die Inhalte die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nicht beeinträchtigen.

Welche ethischen Probleme gibt es bei Reality-TV-Formaten?

Die Arbeit thematisiert Formate wie „Schönheitsoperationen“ und hinterfragt, ob diese abschreckend wirken oder falsche Vorbilder schaffen.

Kann Selbstkontrolle den Ruf der Medienbranche verbessern?

Ja, durch institutionalisierte Ethik und transparente Prüfverfahren können Medienakteure ihre moralische Integrität und Verantwortung unter Beweis stellen.

Was versteht man unter „medienethischem Handeln“?

Es bezeichnet das bewusste Abwägen moralischer Normen bei der Produktion und Verbreitung von Medieninhalten zum Schutz der Rezipienten.

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Detalles

Título
Organisation und Institutionalisierung von Medienethik am Beispiel der FSF und FSK
Universidad
University of Leipzig  (Kommunikations- und Medienwissenschaft)
Curso
Seminar
Calificación
1,3
Autor
Marina Deck (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
27
No. de catálogo
V71407
ISBN (Ebook)
9783638631679
ISBN (Libro)
9783638689229
Idioma
Alemán
Etiqueta
Organisation Institutionalisierung Medienethik Seminar FSK FSF Schönheitsoperationen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marina Deck (Autor), 2005, Organisation und Institutionalisierung von Medienethik am Beispiel der FSF und FSK, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71407
Leer eBook
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