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Methoden zur Kontrolle der Logistikplanung

Title: Methoden zur Kontrolle der Logistikplanung

Term Paper , 2006 , 28 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sebastian Witte (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics
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In Zeiten der Globalisierung, struktureller Veränderungen und Wettbewerbskon-zentration hat sich neben den Faktoren Preis, Ort und Qualität eines Produkts zunehmend der Faktor Zeit etabliert. Dieser Trend zeigt, dass Unternehmen nun-mehr gefordert sind technologisch hervorstechende Produkte zu einem am Markt durchsetzbaren Preis in der erforderlichen Qualität und innerhalb eines bestimm-ten Zeitraums anbieten zu können. Gleichbleibende und kurze Lieferzeiten stellen dabei mit weiterhin steigender Bedeutung ein essentielles Kriterium dar, um den Vorzug als Lieferant gegenüber einem anderen Unternehmen zu erhalten.

Aufgrund des Faktors Zeit hat keine andere unternehmerische Funktion in den letzten Jahren dermaßen an Wichtigkeit zugelegt wie die Logistik . Sie stellt nach jahrelangem Schattendasein heutzutage einen entscheidenden Teil der strategi-schen Unternehmensführung dar, welcher den Ausschlag geben kann über Fortbe-stand am Markt oder Untergang.

Dieser Aufsatz stellt zunächst eine Abgrenzung der Gebiete Controlling und Lo-gistik vor, welche anschließend zu einer Unternehmensfunktion zusammengeführt werden. Im Anschluss daran wird der Logistikprozess unter besonderer Berück-sichtigung von Planung und Kontrolle beleuchtet. Im Hauptteil wird ein Auszug an Instrumenten des Logistik-Controllings mit Schwerpunkt auf deren Zielen und Aufgaben betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Problemeinführung

2 Abgrenzung der Teilgebiete Controlling und Logistik

3 Teilbereiche einer logistischen Unternehmensführung

3.1 Gestaltung der Logistikplanung

3.2 Organisation der Logistik

3.3 Logistikorientierte Personalführung

3.4 Aspekte der Logistikkontrolle

3.5 Logistikinformationssystem

4 Zwischenfazit

5 Ressorts und Intentionen logistischer Controllingwerkzeuge

5.1 Aufgabengebiet des Auditings

5.1.1 Systematik des Auditings

5.1.2 Erscheinungsformen des Auditings

5.1.3 Logistikauditing

5.1.3.1 Grundlegende Formen

5.1.3.2 Besonderheiten und Operationalisierung von Logistikauditings

5.1.3.3 Konzeptionsmöglichkeiten und deren Umsetzung

5.1.3.4 Beurteilung und Entwicklungstendenzen

5.2 Instrumentarium der Balanced Scorecard

5.2.1 Grundlegende Konzeption einer Balanced Scorecard

5.2.2 Logistik-Balanced Scorecard

5.2.2.1 Ausgestaltungsmöglichkeiten

5.2.2.2 Prozess der Implementierung

5.2.2.3 Schlussfolgerungen

5.3 Ansatz des Logistik-Benchmarkings

5.3.1 Durchführung von logistischen Benchmarking-Projekten

5.3.2 Arten des logistischen Benchmarkings

5.3.3 Beurteilung des Logistik-Benchmarkings

6 Abschließende Beurteilung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Methoden des Logistik-Controllings zu analysieren, um logistische Prozesse angesichts dynamischer Wettbewerbsbedingungen effizienter zu steuern. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie Instrumente wie Auditing, Balanced Scorecard und Benchmarking zur Kontrolle der Logistikplanung beitragen und zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens führen können.

  • Grundlagen der Logistik und des Controllings
  • Gestaltung und Kontrolle logistischer Prozesse
  • Analyse des Logistikauditings
  • Anwendung der Balanced Scorecard in der Logistik
  • Durchführung von logistischen Benchmarking-Projekten

Auszug aus dem Buch

5.1.1 Systematik des Auditings

Bei einem Auditing ist zu differenzieren, ob die Resultate unternehmerischer Handlungen oder die Aktivitäten an sich geprüft werden sollen. Das Auditing unternehmerischer Ergebnisse bezeichnet man als Einzelfallprüfung, welche aufgrund der Komplexität nicht Gegenstand dieser Arbeit ist. Im anderen Fall handelt es sich um eine Systemprüfung. In der Vorgehensweise bei der Systemprüfung werden vier verschiedene Phasen unterteilt. Zunächst muss der Prüfer sich mit dem Untersuchungsbereich auseinandersetzen und einzelne Zielsetzungen kennen lernen, bevor er die gewonnenen Erkenntnisse mit denen der Realität abgleichen kann. Als Folge daraus ist es ihm nun möglich kritische Bewertungen vorzunehmen sowie Verbesserungsvorschläge hervorzubringen, die nach seiner Ansicht zur Verbesserung des Systems beitragen sollen. Zum Abschluss der Systemprüfung werden die Ergebnisse in entsprechender Form der Unternehmensführung präsentiert.

Im Zentrum eines Auditing steht ein Soll-Ist-Vergleich. Der Sollzustand stellt dabei einen Zustand dar, in welchem sich das zu untersuchende Objekt gemäß der vorherrschenden Planung befinden müsste. Im Gegensatz dazu reflektiert der Istzustand den aktuellen Stand des Auditingobjekts. Beim Auditing werden nun mittels der Systemprüfung zu erst diese beiden Stadien ermittelt und miteinander verglichen, um anschließend die Gesamtsituation zu bewerten und Konzeptionen zur Optimierung zu erarbeiten. Diese Bewertung des Soll- und Istzustandes gibt Auskunft über die Ziele der Unternehmensleitung oder bei einem Vergleich den Stand gegenüber einem bestimmten Unternehmen. Aus diesen Auditingzielen und –beurteilungskriterien lässt sich das Idealkonzept, z.B. für den Logistik-Prozess eines Unternehmens, ableiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemeinführung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Logistik als strategischer Wettbewerbsfaktor und definiert den Rahmen der Untersuchung von Kontrollinstrumenten.

2 Abgrenzung der Teilgebiete Controlling und Logistik: Dieses Kapitel erörtert die Definitionen von Controlling und Logistik und zeigt deren Schnittmengen als betriebswirtschaftliche Funktionen auf.

3 Teilbereiche einer logistischen Unternehmensführung: Hier werden die wesentlichen organisatorischen und prozessualen Elemente der Logistik, wie Planung, Personalführung und Informationssysteme, detailliert beschrieben.

4 Zwischenfazit: Das Kapitel fasst den bisherigen Stand der Logistik als junges Aufgabenfeld zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit zur Prozessoptimierung.

5 Ressorts und Intentionen logistischer Controllingwerkzeuge: Dieser Hauptteil analysiert spezifische Instrumente des Logistik-Controllings, insbesondere das Auditing, die Balanced Scorecard und das Benchmarking.

6 Abschließende Beurteilung: Das Fazit resümiert die Notwendigkeit von Kontrollinstrumenten in der Logistik und weist auf weitere Entwicklungspotenziale hin.

Schlüsselwörter

Logistik-Controlling, Logistikplanung, Logistikauditing, Balanced Scorecard, Benchmarking, Prozessorientierung, Wettbewerbsfähigkeit, Unternehmensführung, Soll-Ist-Vergleich, Leistungsfähigkeit, Strategieimplementierung, Wertschöpfungskette.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Kontrolle und Steuerung von Logistikprozessen mittels spezifischer Controlling-Methoden, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die logistische Unternehmensführung, das Auditing, die Balanced Scorecard und das Benchmarking im Kontext der Logistik.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Nutzen und die Anwendung von Controlling-Werkzeugen zur Verbesserung der Logistikleistung und zur Umsetzung strategischer Unternehmensziele aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und strukturierten Aufarbeitung bestehender Management-Konzepte, die für die Anforderungen der Logistik adaptiert wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die detaillierte Darstellung und methodische Einordnung von drei Kontrollwerkzeugen: Auditing, Balanced Scorecard und Benchmarking.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Schlüsselbegriffe sind Logistik-Controlling, Prozessorientierung, strategische Steuerung und Logistik-Benchmarking.

Wie unterscheidet sich die Systemprüfung von der Einzelfallprüfung im Logistikauditing?

Die Einzelfallprüfung konzentriert sich auf einzelne Resultate, während die Systemprüfung einen ganzheitlichen Ansatz zur Optimierung des gesamten Logistiksystems verfolgt.

Warum ist die Logistik-Balanced Scorecard besonders für logistische Anforderungen geeignet?

Sie ermöglicht eine Verzahnung operativer und strategischer Ziele durch eine prozessorientierte Perspektive, die spezifisch auf die logistischen Notwendigkeiten zugeschnitten ist.

Welchen Vorteil bietet das Logistik-Benchmarking gegenüber anderen Vergleichen?

Es erlaubt den Blick über die eigene Branche hinaus, was innovative Lösungsansätze fördert, die über den reinen Leistungsvergleich mit direkten Konkurrenten hinausgehen.

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Details

Title
Methoden zur Kontrolle der Logistikplanung
College
University of Applied Sciences at Cottbus
Course
Logistikcontrolling
Grade
1,3
Author
Sebastian Witte (Author)
Publication Year
2006
Pages
28
Catalog Number
V71447
ISBN (eBook)
9783638631952
ISBN (Book)
9783638675253
Language
German
Tags
Methoden Kontrolle Logistikplanung Logistikcontrolling
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Witte (Author), 2006, Methoden zur Kontrolle der Logistikplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71447
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