Franz Vinzenz Krommer - Harmonische Analyse des Konzerts in Es-Dur


Bachelorarbeit, 2004
42 Seiten, Note: Sehr Gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung…..
1.1 Harmonische Analyse bei Krommer
1.2 Verwendung bestimmter Harmonien bei Schubert bis Beethoven
1.2.1 Terzverwandschaft
1.2.2 Leittonverwandschaft
1.2.3 Chromatische Ton-Für-Ton-Klangverwandlung

2. Geschichtlicher Hintergrund
2.1 Leben und Werk
2.2 Klarinettenkonzert in Es-Dur, Op

3. Analyse
3.1 1.Satz
3.2 2.Satz
3.3 Analyse des zweiten Satzes in Tabellenform

4. Anhang

4.1 Quellen- und Literaturverzeichnis

4.2 Notenbeispiele

1. Einleitung

Das Konzert in Es-Dur von Krommer ist ein Konzert, das relativ leicht zu spielen ist. Klanglich spricht dieses Werk an, weil in der Musik des beginnenden 19. Jahrhunderts viel musikalischer Aufbruch zu spüren ist. Dennoch ist es vergleichbar selten bei Konzerten zu hören.

Ich habe mich in dieser Arbeit besonders mit der harmonischen Analyse des zweiten Satzes beschäftigt. Scheint doch anfangs, dass in diesen wenigen Takten nicht viel passieren kann, muss man feststellen, dass in diesem Satz sehr viel an kompositorischen Zeitgeist zu finden ist. Im Vergleich mit der Auflistung der Verwendung vom Harmonien bei Beethoven und Schubert bei Diether de la Motte, entdeck man sehr schnell die Parallelen zu Krommer. Die Angaben zur Person Krommer sind sehr uneinheitlich. Sein Schaffen umfasst mehr als 300 Kompositionen, von denen nicht sehr viele bekannt sind.

Das Klarinettenkonzert besteht aus einem virtuosen ersten Satz, einen interessanten zweiten Satz und einen verspielten dritten Satz in Rondoform. Die Tempoangaben sind Allegro - Adagio - Allegro moderato.

1.1 Harmonische Analyse bei Krommer

Das Konzert lässt sich gut mit Hilfe der Funktionstheorie analysieren, auch wenn nicht alles eindeutig zuzuordnen ist.

Beim Durchhören der Harmonien fällt die Benennung der Funktionen leichter als bei Kompositionen, die Jahrzehnte 1später entstanden.

1.2 Verwendung bestimmter Harmonien bei Schubert bis Beethoven

1.2.1 Terzverwandtschaft

Die Verwendung des Begriffs „Mediante“ für in der Mitte (der Quintdistanz) stehende Klänge ist nicht einheitlich. Man meint entweder sämtliche Terzverwandten, also zu C-Dur: A-Dur/Moll, As-Dur/Moll, Es-Dur/Moll und E-Dur/Moll, oder man unterscheidet zwischen Parallelklängen (zu T: Tp und Tg; zu t: tP und tG) und Medianten, und meint damit nur diejenigen Terzverwandten, die nicht Parallelklänge oder Gegenklänge sind.

Ich2schlage vor, den Terminus Mediante zu umgehen und den Verwandtschaftsgrad präzis anzugeben.

1. Parallelklänge und Gegenklänge. 2 Töne gemeinsam. Zu T (C-Dur), Tp (a-Moll) und Tg (e-Moll); zu t (c-Moll), tP (Es-Dur) und tG (As-Dur).
2. Parallelklänge und Gegenklänge der Variante (Die Bezeichnung Variante für den Klang anderen Geschlechts auf demselben Grundton stammt von Riemann). 1 Ton gemeinsam. Zu T (C-Dur) die Parallelen und Gegenklänge von t (c-Moll); zu t (c-Moll) die Parallelen und Gegenklänge von T (C-Dur).
3. Varianten der Parallelklänge und Gegenklänge, 1 Ton gemeinsam. Zu T (C-Dur) die „verDurten“ Parallelen und Gegenklänge TP (A-Dur) und TG (E-Dur); zu t (c-Moll) die vermollten Parallelen und Gegenklänge tp (es-Moll) und tg (as-Moll).
4. Varianten der Parallelklänge und Gegenklänge der Variante. Kein Ton gemeinsam. Zu T (C-Dur) die Varianten der Parallelklänge und Gegenklänge von t (c-Moll): tp (es-Moll) und tg (as-Moll); zu t (c-Moll) die Varianten der Parallelklänge und Gegenklänge von T (C-Dur): TP (A-Dur) und TG (E-Dur).

Quintverwandtschaft—Terzverwandtschaft: Die Ähnlichkeit dieser allgemein gebräuchlichen Bezeichnungen lässt glauben, es handle sich auch bei Terzbeziehungen um gleichsam anonymes, allgemein verfügbares harmonisches Baumaterial. Erstens aber bleiben Terzbeziehungen auch in der Romantik sehr viel seltener als dominantische Verbindungen, bleiben also etwas Besonderes, und zweitens überwiegen im Einsatz terzverwandter Akkorde die individuellen Züge einzelner Komponisten und unterschiedlicher kompositorischer Situationen. Eine D- T-Folge verwendet man; eine terzverwandte Akkordfolge erfindet man.

Schon im Barock ließen sich gewisse individuelle Züge der Verwendung harmonischen Materials feststellen. (Vielzahl der Quintfall-Sequenzen bei Vivaldi, S- T-Kadenzen bei Händel, Zwischendominanten als Bachsche Spezialität). Jetzt genügt es nicht mehr, nur von individueller Materialverwendung zu sprechen. Die Harmonik, einst nur Handwerkszeug, wird allmählich — und später immer mehr ein Bereich der Inspiration, wird Gegenstand der Erfindung. Es wäre deshalb

sinnwidrig, einzelne Akkordfolgen als bloßes Material anzusehen; die vielfältigen Möglichkeiten müssen in konkreten kompositorischen Situationen beobachtet werden.

Beispiele:

1. Die große Entfernung: Die Durchführung der „Haffner-Sinfonie“ Mozarts, D-Dur, KV 385, beginnt in A-Dur, wendet sich über ausgehaltenem A der Bässe nach D-Dur und verweilt nach zehn Takten im halbschlüssigen A-Dur-Dreiklang. Pause. Doppelte Überraschung beim Neueinsatz. Erstens wird ein Forte-Tutti nach dem vorangehenden Piano gebracht und zweitens erklingt Fis-Dur.

Fis bleibt Zentrum der weiteren Durchführung, die schließlich im mehrfachen Quintfall über H, E und A in die D-Dur-Reprise mündet. A—Fis ist hier nicht Terzverwandtschaft, im Gegenteil. Der, der erwarteten Tonikaterz Fis angehängte neue Klang Fis-Dur ist Überraschung, Ferne, Abwendung.

2. Strukturbedingte Terzverwandtschaft: Die 21 Jahre später (1803) entstandene Klaviersonate G-Dur, op. 31, l von Beethoven zeigt eine veränderte Situation. …Die Position des 2. Themas ist die Konsequenz des Eindringens modulatorischer Kräfte ins 1. Thema. G-Dur — H-Dur ist hier Verwandtschaft, ist strukturbedingte Terzverwandschaft.

3. Farbwechsel eines Zentraltons (Melodie eines Liegetons): Schubert, Streichquintett C-Dur, op. 163, erster Satz.

Alle Klangverwandlungen unter liegendem G sind Terzverwandlungen; die einfache D-T-Beziehung (G-C-Dur) wurde nicht eingesetzt. G als Zentrum der Melodie wird immer neu belichtet. Ein Liegeton. In ihm erhebt sich die Melodie zur Quinte (von C), erreicht das sichere Fundament (G-Dur) und schwebt zur sensiblen Terz (von EsDur): Melodische Bewegung ohne Weg. Das sich verwandelnde Klangfundament schafft den Eindruck melodischer Weiträumigkeit, ja wird selbst als melodisches Ereignis empfunden.

4. Ausbruch und 5. Tonika: Zweimal Es-Dur — Ces-Dur in der Exposition des letzten Satzes der 4. Sinfonie von Franz Schubert. Die Tonart ist c-Moll.

Die Stelle ist melodisch so komponiert, dass sie für den voraus denkenden Hörer wirklich unvorstellbar, unvorhersehbar ist und der C-Dur-Klang da Durch fasziniert. Auch beim wiederholten Hören. Ein Ereignis von hohem Klangreiz.

6. Schuberts harmonische Kreisbewegung: Beethovens Largo e mesto aus der Klaviersonate D-Dur, op. 10 Nr. 3

Entfernt sich der Klassiker nur in Durchführungsmodulationen aus der linearen Tonarten-Organisation, die eine Tonika als Mitte bestätigt (stabile Gleichgewichtslage), so dringt bei Schubert eine Tendenz zur indifferenten Gleichgewichtslage in alle Formabschnitte vor, wobei dies persönliche Handschrift und nicht Sprache der Zeit ist. Der Quintenzirkel wird fallend unter Verwendung weitreichender harmonischer Schritte durchmessen. Die Tonika wird fallend verlassen und fallend wieder erreicht.

7. Trugschluss: Als ungewöhnliche Art eines Trugschlusses von besonderem Klangreiz möchte man die Terzrückung in den Takten 104—110 im ersten Satz desselben Klavierquintetts bezeichnen.

1.2.2 Leittonverwandtschaft

Als Modulationsmittel klassischer Durchführungen verwendet Beethoven die Technik der Leittonmodulation. Zahlreiche Stellen seiner späteren Werke lassen bei leittönigen Verbindungen jedoch eine andere kompositorische Absicht vermuten. Es handelt sich nicht mehr nur um Durchführungsabschnitte, sondern um Vorstellungen von Themen, und man hört aus diesen Stellen eher einen erweiterten Raum, nicht das Verlassen eines Raumes heraus.

1.2.3 Chromatische Ton-Für-Ton-Klangverwandlung

Terzverwandtschaft wurde in diesem Abschnitt nicht als anonymes Klangmaterial behandelt, das nach allgemein gültigem Reglement (etwa: Auflösungsregeln beim D7) von jedermann jederzeit eingesetzt werden konnte. Die Darstellung in sieben kleinen Kapiteln sollte vielmehr deutlich machen, dass der künstlerische Effekt einer harmonischen Terz-Fortschreitung in unterschiedlichen konkreten musikalischen Situationen keineswegs derselbe ist. Diether de la Motte schreibt in seinen Ausführungen über die Modulationsmittel3: „Wer sich nach dieser Darstellung meiner Meinung anschließt ‚Eine D-T-Folge verwendet man, eine terzverwandte Akkordfolge erfindet man’, wird hier keine Aufforderung erwarten, Schubert-Stücke zu komponieren. Die Lösung von Aufgaben anderer Art ist jedoch notwendig und scheint effektiver.“ Dieser Hinweis deutet darauf hin, dass die Verwendung dieser Modulationsmittel oder Klangmittel für Komponisten ein Mittel und vielen sein soll.

Wenn man nun die klanglichen Mittel Krommers damit vergleicht, muss man natürlich immer das Gleichgewicht der Klangbezüge berücksichtigen. Ein Vergleich mit einem spätromantischen Komponisten macht Sinn, wenn man die Klangliche Entwicklung verfolgt. Keineswegs darf übersehen werden, dass Krommer diese kompositorischen Möglichkeiten nicht permanent verwendet und dass er hauptsächlich die Tonika und die Dominante verwendet. Krommer darf man nicht, an den vereinzelt verwendeten Modulationen gemessen, in die Schublade mit romantischen Komponisten stellen. Dies würde die Interpretation des Stückes verfälschen. Krommer schreibt in klassischer Tradition und sollte auch als 4Klassiker verstanden werden.

2. Geschichtlicher Hintergrund

2.1 Leben und Werk

Er wurde am 27. November 1759 in Kamenice (Kamenitz), Mähren, in der Nähe von T ebi geboren.

Er gehörte der zweiten Generation des Wiener Klassizismus an, ist 11 Jahre früher geboren als Beethoven und überlebte ihn um vier Jahre. Er starb im Alter von 72 Jahren am 8. Januar 1831 in Wien.

František (Franz) Krama (Krommer) war Organist in Brünn und kam als Mitglied der Kapelle des ungarischen Grafen Styrum in Simonthurn nach Wien5. Er war Kapellmeister des Regiments Károlyi, dann Kapellmeister beim Fürsten

Grassalkowitsch in Wien und wurde 1818 als Nachfolger Leopold Koželuchs als Kammerkomponist am Wiener Hof bestellt. Seine über 300 Werke sind Sinfonien, Divertimenti, Violin- und Klarinettenkonzerte, Streichquartette, Streichertrios, Triosonaten, Violinduette und Kirchenmusik.6Seine ‚Harmoniemusiken’ sind für die Entwicklung des Bläserensembles und damit auch des Blasorchesters von Interesse. Die Harmoniemusiken sind: Harmonie in B, op. 67, Artia. Harmonie in Es, op. 79, Artia. Harmonie in F, op. 57, Artia. Harmonie in Es, op. 69, Bläser. Partita in B, op. 45, Bläser. Partita in Es, Bläser.7

Die Werke von Franz Vinzenz Krommer sind in der heutigen musikalischen Praxis kaum bekannt. Der Name des aus Mähren stammenden Komponisten war ursprünglich Franciscus Vincentius Krama , da er sich aber hauptsächlich in Österreich betätigte, benützte er die deutsche Version seines Namens.

Die musikalischen Grundkenntnisse lernte er von seinem Onkel Antonius, von dem er Violin- und Orgelunterricht erhielt. 1785 verließ er endgültig seine Heimat. Nach einem vorübergehenden Aufenthalt in Wien betätigte er sich zehn Jahre lang als Violinkünstler, Chorleiter und Dirigent in ungarischen Städten.

Nach seiner Laufbahn in Ungarn siedelte er sich in Wien an. 1806 trat er in den Dienst des Hofes, wo er erster Violinist der Hofkapelle war. 1810 wurde er zum musikalischen Leiter das Balettensembles des Hoftheaters ernannt und erhielt 1815 von Kaiser Franz den Titel „Kammerthürhüter". Krommer begleitete seinen Herrn mehrmals auf seine Reisen nach Frankreich und Italien. Nach dem Tod von A. Kozeluch wurde er zum Hofkapellmeister und Komponisten ernannt. Zahlreiche internationale Auszeichnungen, die er im Verlauf seines Lebens erhielt, beweisen, dass sich er großer Anerkennung erfreute.

Gemäß den neuesten musikhistorischen Forschungen von J. Racek hinterließ Krommer der Nachwelt annähernd dreihundert Kompositionen. Er betätigte sich in den verschiedensten instrumentalen Kunstarten und die damaligen Kritiken8hielten ihn auf einigen Gebieten für den Nachfolger Haydns.

2.2 Klarinettenkonzert in Es-Dur, Op. 36

Das mit Op. 36 bezeichnete Klarinettenkonzert in Es-Dur erschien zum ersten Mal beim Verlag J. Andre (Offenbach s. Main) wahrscheinlich im Jahr 1803. Aufgrund des Klarinettenkonzertes können wir Krommer für einen späten Repräsentanten des Wiener Klassizismus halten. Durch die größeren Formenproportionen und die empfindliche Melodiengestaltung steht das Werk der Musik Schuberts näher, als der Musik der drei großen Wiener Meister Haydn, Mozart und Beethoven.

Auch wenn Krommer in der Tradition der Klassik schreibt, ist sein Klangmaterial, das er verwendet, ein Vorbote der Romantik. Die Klangwendungen lassen sich gut mit denen Schuberts oder Beethovens vergleichen, obwohl das Entstehungsdatum und der Klang des ersten und dritten Satzes mehr vom 18.Jahrhundert als vom 19.Jahrhundert erwarten lässt.

Das Stimmenmaterial der ersten Ausgabe des Klarinettenkonzertes in Es-Dur ist in dem Archiv der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde unter der Signatur VIII. 2513/i aufbewahrt. Auf dem Titelblatt steht die folgende Aufschrift: Concerto / pour / la Clarinette / avec accompagnement d'orchestre / dédié à / Monsieur de Marsano, / par / F. Krommer. /Oeuvre 36 / - Offenbach s. m. chés J. André.

Aus den gut lesbaren Stimmen konnten die Tonhöhen, die rhythmischen Werte und die Takteinheiten eindeutig festgelegt werden, nur bezüglich der dynamischen Zeichen und der Phrasierung musste das Quellenmaterial ergänzt werden.

3. Analyse

3.1 1. Satz

Der erste Satz ist harmonisch betrachtet, nicht besonders interessant. Er ist ein Allegro und in Konzert-Form geschrieben. Die Klarinettenstimme hingegen hat sehr interessante virtuose Wendungen, die das Werk für den Hörer zum Genuss machen.

[...]


1vgl. Motte Diether de la , Harmonielehre, München 1999, S 160 ff.

2Diether de la Motte

3vgl. Motte Diether de la , Harmonielehre, München 1999

4vgl. Berlász Melinda, Franz Vinzenz Krommer, Konzert Es-Dur für Klarinette und Orchester, op. 36 , Klavierauszug

5vgl. Suppan, Wolfgang und Armin, Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen 1994, S.392

6Der Musik Brockhaus, Mainz 1982

7vgl. Suppan, Wolfgang und Armin, Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen 1994, S.392

8vgl. Berlász Melinda, Franz Vinzenz Krommer, Konzert Es-Dur für Klarinette und Orchester, op. 36 , Klavierauszug. Im Text wird keine Quelle angegeben. Es dürfte sich aber um Zeitungskritiken handeln.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Franz Vinzenz Krommer - Harmonische Analyse des Konzerts in Es-Dur
Hochschule
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz  (Musiktheorie)
Veranstaltung
Tonsatz
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
42
Katalognummer
V72557
ISBN (eBook)
9783638627610
ISBN (Buch)
9783638675444
Dateigröße
1194 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Franz, Vinzenz, Krommer, Harmonische, Analyse, Konzerts, Es-Dur, Tonsatz
Arbeit zitieren
Peter Ninaus (Autor), 2004, Franz Vinzenz Krommer - Harmonische Analyse des Konzerts in Es-Dur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72557

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