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Google: Zur Anatomie einer Suchmaschine

Title: Google: Zur Anatomie einer Suchmaschine

Term Paper (Advanced seminar) , 2004 , 46 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Silke Bettray (Author), S Fredrich (Author), J. Smailagic (Author)

Business economics - Information Management
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Die Unternehmensstruktur von Google wird zum einen im Hinblick auf die veränderte ‚Informationslage’ durch die Pflicht zur Hinterlegung eines Jahresabschlusses (Form 10) bei der SEC (Security and Exchange Commission) sowie zum anderen im Hinblick auf das durch den Börsengang erworbene Kapital und den daraus resultierenden strategischen Investitionen analysiert. Im Mittelpunkt stehen mögliche zukünftige Geschäftsmodelle und die damit korrespondierende Firmenpolitik von Google.


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Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 GOOGLES GESCHICHTE UND HINTERGRÜNDE

2.1 HINTERGRUND

2.2 DIE ENTSTEHUNG VON GOOGLE

2.3 UNTERNEHMENSKULTUR

2.4 ERIC E. SCHMIDT UND DAS „TRIUMVIRAT“

2.5 DIE EINNAHMEN VON GOOGLE

3 DAS GESCHÄFTSMODELL VON GOOGLE-DER STATUS QUO

3.1 SUCHDIENSTE

3.1.1 WebSearch und SiteSearch

3.1.2 Google Search Appliance

3.1.3 Wireless Services

3.2 ANZEIGENPROGRAMME

3.2.1 Google Adwords bzw. Adwords Select

3.2.2 Google AdSense

3.2.3 Google Sponsored Link

4 GEPLANTE ERWEITERUNGEN DES GESCHÄFTSMODELLS

4.1 ÜBERNAHME VON PYRA

4.2 G-MAIL

4.3 FROOGLE

4.4 GOOGLE LOCAL

5 KONKURRENZ DURCH YAHOO UND MICROSOFT

5.1 GOOGLE VERSUS YAHOO

5.2 GOOGLE VERSUS MICROSOFT

6 GOOGLE GEHT AN DIE BÖRSE

6.1 BISHERIGE FIRMENPOLITIK

6.2 GESCHÄFTSZAHLEN UND UMSATZENTWICKLUNG

6.3 BISHERIGE DOTCOM-BÖRSENGÄNGE

6.4 DER NASDAQ

6.5 DAS EMISSIONSVERFAHREN

6.6 WER VON DEM BÖRSENGANG PROFITIERT

6.7 DER 19. AUGUST 2004 – GOOGLE STARTET AM NASDAQ

7 DIE SCHWÄCHEN DES BRANCHENPRIMUS

8 SCHLUSSWORT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Unternehmensstruktur von Google im Kontext des Börsengangs im Jahr 2004, wobei der Fokus auf der Umsatzgenerierung, dem Geschäftsmodell sowie den strategischen Investitionen liegt.

  • Entstehung und Unternehmenskultur von Google
  • Analyse des Geschäftsmodells (Suchdienste und Anzeigenprogramme)
  • Geplante Erweiterungen und strategische Akquisitionen
  • Konkurrenzanalyse im Vergleich zu Yahoo und Microsoft
  • Der Börsengang von Google und seine Besonderheiten

Auszug aus dem Buch

2.3 Unternehmenskultur

Google ist ein Unternehmen, welches für seine unkonventionelle Führung bekannt ist, seine vielen Annehmlichkeiten für Mitarbeiter und für seine Philosophie, allen Nutzer möglichst die schnellsten und nur die relevantesten Treffer zu einer Suchanfrage liefern zu wollen. Google ist in einer universitären Umgebung entstanden, es ist daher nicht verwunderlich, dass Brin und Page, welche sehr idealistisch an ihr Lebenswerk Google gehen, möglichst versuchen ein universitäres Klima in ihrem Unternehmen beizubehalten. Man verzichtet auf starre, hierarchische Strukturen und führt das Unternehmen als Polyvirat.

Um die Kreativität ihrer Arbeitnehmer zu fördern setzen Brin und Page bewusst auf ein angenehmes und lockeres Arbeitsklima. Das Arbeitsklima und flexible Arbeitszeiten sollen die Innovationskraft aller anregen. So sollen alle Mitarbeiter etwa 20 Prozent ihrer Arbeitskraft eigenen Projekten widmen. Ein Produkt solch eines Projektes ist z.B. das G-Mail Angebot, dass erst seit kurzem als Beta-Version auf der amerikanischen Startseite von Google angeboten wird. Die Zugeständnisse von Google an seine Arbeitnehmer sind zahlreich und wohl kaum in einem anderen Unternehmen anzutreffen. Es ist allen erlaubt ihre Kinder oder auch Haustiere mit zur Arbeit zu bringen. Jedem steht ein kostenloses Mittag – sowie Abendessen in der Kantine zu, welche auf gesundes und gutes Essen besonders großen Wert legt. Für den kleinen Hunger gibt es die Möglichkeit kleinere Snacks bei speziellen Snack-Shops zu beziehen. Es versteht sich von selbst, dass diese natürlich auch kostenlos sind. Seine Arbeitszeiten kann sich jeder selbst einteilen. Zwischen den Mahlzeiten können die Mitarbeiter im angrenzenden Wildpark Spaziergänge oder auch Fahrradtouren mit hauseigenen Fahrrädern „geniessen“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung skizziert die Ausgangslage vor dem Börsengang und formuliert die zentralen Forschungsfragen zur Unternehmensstruktur und zum Geschäftsmodell.

2 GOOGLES GESCHICHTE UND HINTERGRÜNDE: Dieses Kapitel erläutert die Entstehung der Suchmaschine, die Firmenphilosophie und die Zusammensetzung der Unternehmensführung.

3 DAS GESCHÄFTSMODELL VON GOOGLE-DER STATUS QUO: Hier werden die Einnahmequellen durch Suchdienste und die verschiedenen Anzeigenprogramme detailliert beschrieben.

4 GEPLANTE ERWEITERUNGEN DES GESCHÄFTSMODELLS: Das Kapitel befasst sich mit strategischen Zukäufen wie Pyra sowie neuen Diensten wie Gmail und Froogle.

5 KONKURRENZ DURCH YAHOO UND MICROSOFT: Es wird die Wettbewerbssituation beleuchtet und die strategische Abgrenzung gegenüber den Hauptkonkurrenten analysiert.

6 GOOGLE GEHT AN DIE BÖRSE: Dieses Kapitel zeichnet den Verlauf und die Besonderheiten des Emissionsverfahrens sowie die Auswirkungen des Börsengangs nach.

7 DIE SCHWÄCHEN DES BRANCHENPRIMUS: Hier werden inhaltliche Defizite der Suchmaschine und Risiken durch Manipulationen kritisch hinterfragt.

8 SCHLUSSWORT: Das Fazit fasst die strategische Entwicklung zusammen und bewertet die Zukunftsaussichten des Unternehmens.

Schlüsselwörter

Google, Börsengang, Suchmaschine, Geschäftsmodell, Unternehmensstruktur, PageRank, Adwords, AdSense, Online-Auktion, Nasdaq, Konkurrenzanalyse, Information Retrieval, Unternehmenskultur, Strategie, Investmentbanken

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Unternehmensstruktur von Google im Jahr 2004, insbesondere vor dem Hintergrund des Börsengangs.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Geschäftsmodell, die Einnahmen durch Werbung, die strategische Ausrichtung und der Börsenstart.

Was ist das primäre Ziel der Analyse?

Ziel ist es zu verstehen, wie aus einem studentischen Projekt ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen wurde und wie das Geschäftsmodell durch neues Kapital erweitert wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Analyse auf Basis von publizierten Unternehmensdaten, Jahresabschlüssen und vergleichender Sekundärliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Suchdienste, Werbeprogramme, Expansionspläne, Wettbewerber sowie die Besonderheiten des Börsengangs detailliert ausgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Google, Geschäftsmodell, Adwords, Börsengang, Nasdaq und Konkurrenzanalyse charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Google-Auktion von anderen Börsengängen?

Google nutzte eine „holländische Auktion“, um allen Investoren gleichberechtigte Chancen zu bieten und den Einfluss der klassischen Investmentbanken zu begrenzen.

Welche Bedeutung hat das „Triumvirat“ für Google?

Das Triumvirat, bestehend aus Brin, Page und Schmidt, verbindet kreative, idealistische Führung mit bodenständigem Management, um die Infrastruktur zu stärken.

Welche Rolle spielen die Schwächen des Branchenprimus?

Schwächen wie das Spam-Problem und Manipulationen am PageRank stellen Risiken dar, die bei einem börsennotierten Unternehmen negative Auswirkungen auf den Aktienwert haben könnten.

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Details

Title
Google: Zur Anatomie einer Suchmaschine
College
University of Dusseldorf "Heinrich Heine"  (Institut für Sprache und Information )
Grade
1,0
Authors
Silke Bettray (Author), S Fredrich (Author), J. Smailagic (Author)
Publication Year
2004
Pages
46
Catalog Number
V72681
ISBN (eBook)
9783638719254
ISBN (Book)
9783638728676
Language
German
Tags
Google Anatomie Suchmaschine
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Silke Bettray (Author), S Fredrich (Author), J. Smailagic (Author), 2004, Google: Zur Anatomie einer Suchmaschine, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72681
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