Die Entstehung des Buchdrucks und des Flugblatts


Hausarbeit, 2005
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vom gesprochenen zum gedruckten Wort

3. Der Buchdruck
3.1 Begriffserklärung „Buch“
3.2 Druckentwicklungen vor Johannes Gutenberg
3.3 Johannes Gutenberg und seine neue Drucktechnik
3.3.1 Biographie Johannes Gutenberg
3.3.2 Gutenbergs neue Drucktechnik
3.4 Erste bedeutende Druckwerke mit der neuen Technik
3.5 Folgen des Buchdrucks

4. Das Flugblatt
4.1 Die Anfänge der Flugblätter
4.2 Herstellung von Flugblättern
4.3 Inhalte der Flugblätter
4.4 Verwandte Formen der Einblattdrucke
4.4.1 Neue Zeitungen
4.4.2 Flugschriften
4.5 Verbreitungsart der Flugblätter

5. Folgen der Drucktechnik

6. Zusammenfassung

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bücher – ein Medium, das jeder fast täglich nutzt: eine wissenschaftliche Abhandlung zur Lehre, ein Roman zur Unterhaltung oder ein Nachschlagewerk. Auch Flugblätter sind für uns eine alltägliche Form der Kommunikation geworden. Wie oft bekommen wir beispielsweise auf der Straße Werbung in die Hand gedrückt. Ein Flugblatt ist heute, in unserer „medien­über­schwemmten“ Gegenwart, oft nur ein Abfallprodukt.

War dies schon immer so? Nein, sicher nicht. Flugblätter waren im Mittelalter eine Seltenheit. Ihre Informationen waren geschätzt und aufgrund der kargen Informationsverbreitung ein wichtiges Mittel zur Nach­rich­ten­­übermittlung. Noch mehr waren Bücher eine Rarität und nur den obersten, vor allem kirchlichen Kreisen vorbehalten.

Die Entstehung der neuen Drucktechnik eröffnete im Mittelalter neue Dimensionen. Die Kommunikation hat sich dadurch, nach Meinung der Verfasserin, maßgeblich verändert. In dieser Hausarbeit soll zuerst auf die Vorstufen der Massenkommunikation und deren Entwicklung eingegangen werden. Im Anschluss wird die Entwicklung des Buchdrucks, vor allem unter Berücksichtigung der Leistungen von Johannes Gutenberg, sowie die daraus resultierenden Folgen erläutert. Als nächstes wird die Autorin die Entstehung und den Inhalt der Flugblätter beschreiben, um abschließend die Folgen der neuen Drucktechnik, insbeson­dere für den Buchdruck und das Flugblatt, aufzuzeigen.

2. Vom gesprochenen zum gedruckten Wort

Vor der Entstehung der Massenkommunikation gab es Jahrtausende lang nur wenige Formen der Informationsvermittlung. Eine dieser Formen war die direkte, orale Kommu­nikation, das Gespräch, welches jedoch die Anwesenheit der Kommunikations­partner voraussetzte. Diese Art der Kommunikation war beschränkt auf die Lautstärke der menschlichen Stimme und deren Reichweite. Neben der direkten Kommuni­kation sind die akustische und optische Kommu­ni­kation zu nennen. Dabei werden Signale gegeben, beispielsweise durch Trommel- und Rauch­zeichen. Nachteil davon war, dass sie nur ein­ge­schränkt nutzbar waren. Die orale Kommu­ni­ka­tion hatte den Nachteil, dass sie nicht fixiert oder gespeichert und nur personenabhängig übermittelt werden konnte.[1]

Die Menschen waren somit lokal abhängig, was die Verbreitung von Nachrichten oder Infor­ma­tionen betraf. Sie konnten nur solche Informationen erhalten, die zum Beispiel durch Marktschreier verbreitet oder in der Kirche vermittelt wurden. Die Menschen hatten kaum die Möglichkeit, sich zu informieren und sich selbst ein Bild über eine Situation zu machen, da sie Neuigkeiten nur persönlich und meist auch erst viel später erhielten.[2]

Mit der literarisierten Kommunikation konnte die rein orale, akustische und optische Form der Kommunikation durchbrochen werden. Die Erfindung der Schrift Mitte des dritten Jahr­tausends vor Christus in Mesopotamien ermöglichte dies. Nur wenige Jahr­hun­derte später ent­standen in Ägypten die Hieroglyphen, danach entstand die Keilschrift. Dies waren alles noch Bilder­schriften. 1500 vor Christus wurde mit dem Phönizischen Alphabet ein erstes richtiges Alphabet entwickelt. Danach folgte die Entwicklung des griechischen Alphabets. Träger der Schrift waren zuerst Steine, Ton- und Wachstafeln anschließend Papyrus und Pergament. Nun war es möglich, Informationen zu speichern und zu fixieren. Dies stellte einen großen Schritt in der Kommuni­kations­geschichte dar. Raum und Zeit wurden durchbrochen, da Sender und Empfän­ger nun nicht mehr zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein mussten.[3]

Im Mittelalter nahm die schriftliche Kommunikation immer mehr zu. Vor allem von Klöstern und Universitäten wurde dieser Prozess vorangetrieben. Die Anfertigung von Ab­schrif­ten nahm Mitte des elften Jahrhunderts stark zu. Alle Schriftstücke waren somit Unikate, die hand­schrift­lich angefertigt wurden. Diese waren jedoch nur einer kleinen Gruppe von Adressaten zu­gänglich. Voraussetzung für die literarisierte Kommunikation war allerdings die Fähigkeit des Lesens bzw. Schreibens.[4]

Die Kirche war im Mittelalter ein Medium, das stark zur Verbreitung und Bewahrung von Informationen beitrug. Sie stellte damit eine Art Bindeglied der stark isolierten Gesell­schafts­formen dar und die Kirche galt als Ort und Trägerin der Kommunikation. Hier erfuhren die Bürger Neues und konnten sich aus­tau­schen.[5]

Bereits zu Beginn des zwölften Jahrhunderts nahmen die angefertigten Abschriften stark zu. So verbreitete sich das Lesen und das Schreiben zunehmend. Mitte des 15. Jahr­hunderts erfand Johannes Gutenberg den Bleisatz und damit die neue Drucktechnik.[6]

3. Der Buchdruck

3.1 Begriffserklärung „Buch“

Die Herkunft des Wortes „Buch“ ist bis heute nicht sicher geklärt. Es existieren drei Her­kunfts­­theorien: Die erste geht davon aus, dass das Wort „Buch“ mit der Baumart Buche zusammen­hängt. Bei den Germanen wurden so genannte Runen, Schriftzeichen, meist auf Stäbchen aus dem Holz einer Buche geritzt. Die zweite Theorie besagt, dass früher Tafeln aus Buchenholz zum Beschreiben oder als Einband benutzt wurden. Auf diese Weise sei der Begriff des Buches geprägt worden. Die dritte Theorie nimmt ihren Ur­sprung in der Begriffs­übersetzung. Das Wort Buch kommt aus dem Lateinischen: „Liber“ bedeutet Baum­bast, den die Römer als Be­schreib­stoff nutzten.[7]

3.2 Druckentwicklungen vor Johannes Gutenberg

Schon vor Johannes Gutenberg gab es in Korea und China Entwicklungsversuche der beweg­lichen Lettern mit Holz, Ton oder Metall. Doch diese Versuche erwiesen sich als zu aufwändig und setzten sich nicht durch, da es in der asiatischen Sprache viel mehr Schriftzeichen gibt als in unserem Alphabet. Von diesen Entwicklungen wusste Gutenberg aber nichts.[8]

Doch auch in Europa gab es schon vor Gutenberg Entwicklungen in Richtung des Buch­drucks. Ganze Seiten mit Schrift und Bildern wurden in Holz geschnitten. Dies war allerdings mit sehr viel Arbeit verbunden. Diese Holzplatten galten als Druckform. Die ge­druckten Blätter wurden mit den Rückseiten aneinander geklebt und zu einem so genannten „Blockbuch“ zusammengefügt. Bewegliche Lettern, die es auch schon vor Gutenberg gab, nutzten hauptsächlich Gold­schmiede für Siegelstempel und Buchbinder für Ledereinbände.[9]

3.3 Johannes Gutenberg und seine neue Drucktechnik

3.3.1 Biographie Johannes Gutenberg

Johannes Gensfleisch wurde um 1400 in Mainz geboren. Er wuchs in Mainz auf dem Hof zu Gutenberg auf. Daher erhielt er auch seinen Namen Johannes Gutenberg. 1448 experimentierte Gutenberg erstmals intensiv mit den beweg­lichen Lettern und druckte zum ersten Mal mit dem Bleisatz. Er richtete eine Druckerei in seinem Elternhaus ein. 1468 starb Johannes Gutenberg in Mainz.[10]

3.3.2 Gutenbergs neue Drucktechnik

Das Buchdruckverfahren lässt sich in die Gruppe des Hochdrucks eingliedern. Der druckende Teil ist bei dieser Druckform der jeweils höher liegende. Der Buchdruck ist ein mechanisches Verfahren. Mitte des 15. Jahrhunderts (1445-1450) wurde der Blei­satz von Johannes Gutenberg erfunden.[11]

Gutenbergs Erfindung beruhte also nicht nur auf den beweglichen Lettern oder der Ver­viel­fäl­tigung durch den Druck, sondern neben dem Bleisatz auch in dem von ihm ent­wickelten Gießinstrument. Die Buchstaben mussten nun nicht mehr mühsam ins Metall geritzt werden, sondern konnten schnell und gleichmäßig gegossen werden. Gutenberg entdeckte zudem die richtige Mischung des Gussmaterials und baute eine Drucker­presse. Die Druckerpresse, eine hölzerne Tiegelpresse, hatte eine flache Press­platte. Diese wurde mit hohem Druck auf die flache Druckform, die mit wiederverwendbaren Lettern besetzt war, gepresst. Mit dieser Presse konnten sogar zwei Druck­bögen in einem Arbeitsgang bedruckt werden.[12]

Neu an Gutenbergs Drucktechnik war auch, dass die Farbe nicht wie vorher durch Abreiben des Papiers erzielt wurde, sondern durch den Druck der Presse.[13] Gutenbergs Setzkasten zum Drucken enthielt 292 Schrift­zeichen.[14]

Bei Gutenbergs Buchdrucktechnik wurde zuerst eine Seite des Blattes, der Schöndruck, gedruckt. Nach dem Trocknen folgte dann die Rückseite, der sogenannte Widerdruck. Zu Beginn des Buchdrucks wurde nur mit schwarz gedruckt. Alle farbigen Aus­zeich­nungen wie zum Beispiel Initialen wurden später von Hand nachgetragen.[15]

Bücher wurden später auch oft zusätzlich mit Bildern illustriert. Mitte bis Ende des 15. Jahrhunderts arbeitete man mit Holzschnitten für die Illustrationen. Ihre Qualität war für die damalige Zeit sehr gut. 1477 kam in Florenz der Kupferstich auf, womit es möglich war, noch feinere Linien herzustellen.[16]

Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts änderte sich nichts an Gutenbergs Druck­ver­fahren. Lediglich die Maschinen wurden kleiner und das Material verbesserte sich, wobei die Lettern aber weiterhin aus Blei gefertigt wurden. Beim Buchdruckverfahren, das sich nach der Erfindung durch Gutenberg sehr schnell in Europa etablierte, wurde die Handarbeit nachgeahmt, allerdings nun besser und günstiger.[17]

3.4 Erste bedeutende Druckwerke mit der neuen Technik

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Herausragend an Guten­bergs Drucktechnik ist der Druck der 42-zeiligen Bibel, wel­­­cher zwischen 1452 und 1455 stattfand. Die­se Bibel besteht aus zwei Bänden, um­fasst ins­ge­samt 1282 Seiten und war in la­tei­nisch­er Sprache. Es wur­den davon 180 Exem­plare herge­stellt, teil­weise auf Perga­ment, doch meistens auf Papier. Die Zeit, die Guten­berg für den Druck aller Ex­emplare benötigte, brauchte zu jener Zeit ein einzelner Mensch, um von Hand eine Bibel abzu­schrei­ben. Von den 180 Aus­ga­ben sind heute noch etwa 48 Exem­plare erhal­ten.[18]

In der Abbildung links ist ein Auszug einer Bibel ersichtlich, welcher von Johannes Gutenberg in den Jahren zwischen 1452 und 1455 in Mainz gedruckt wurde. Der Text ist mit der Schriftart Textura und in lateinischer Sprache gedruckt. Die Verzierungen sind von Hand gemalt.[19]

Abbildung 1: Bibeldruck von Gutenberg[20]

Bibeldrucke waren anfangs alle auf lateinisch. 1466 wurde dann von Johannes Mentelin in Straßburg die erste deutsche Bibel gedruckt. Die Verzierungen in der Bibel wurden handgemalt.[21]

Zu Beginn waren es meist kirchliche und religiöse Bücher wie die Bibel, die mit der neuen Technik gedruckt wurden. Später wurden dann auch naturwissenschaftliche und medi­zi­nische Werke, la­tei­nische Grammatikbücher für den Unterricht, Wörterbücher, Literatur, Unterhaltungskunst, Romane, Novellen und Kalender gedruckt. Zunächst waren diese Bücher meist in la­teinischer Sprache, aber wie auch die Bibel, wurden sie nach und nach über­setzt.[22] 1468 gab es bereits ca. 12 Druckereien, unter anderem in Mainz, Bamberg, Straßburg, Köln und Augsburg.[23]

3.5 Folgen des Buchdrucks

Vor der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg war das Schreiben eine Kunst, die nur wenigen Menschen vorbehalten war. Die Erstellung hand­ge­schriebener Bücher und deren Abschrift waren mühevolle und langwierige Arbeiten. Der Bestand dieser Unikate war durch deren geringe Zahl gefährdet. Beispielsweise konnte durch den Brand einer Bibliothek niedergeschriebene Geschichte und damit großes Wissen auf einen Schlag ausgelöscht werden. Der Buchdruck konnte das Risiko einer derartigen Katastrophe mindern, weil mehrere Exemplare an verschiedenen Orten existierten.[24]

Durch den Buchdruck konnten gedruckte Bücher leichter gelesen werden als handge­schriebene. In handgeschriebenen Büchern wurde aufgrund der Lang­wierigkeit des Ab­schreibens, vieles abgekürzt und Endsilben weggelassen. Im gedruckten Buch entfielen solche Wortverstümmelungen und Kurzfassungen. Bücher ließen sich jetzt schneller produzieren, die Buchherstellung war günstiger und jeder Bürger, der des Lesens mächtig war, hatte nun die Möglichkeit, Bücher zu lesen. Durch den Buchdruck entwickelte sich das Lesen zu einer Bürgerkunst.[25]

Durch den Beginn der neuen Drucktechnik erschlossen sich neue Leserkreise. Es erfolgte ein große Verbreitung der Fähigkeit des Lesens. Schon ein Jahrhundert nach Gutenberg war es scheinbar unmöglich, einen Mann in gehobener Position zu finden, der nicht schreiben und lesen konnte. Die neue Drucktechnik erweiterte das Wissen des Einzelnen und schuf neue geistige Dimensionen.[26]

Die Bildung, insbesondere die Schulbildung, verbesserte sich durch die Einführung der neuen Drucktechnik immens. Zuvor ging es bei den Schülern nicht darum, dass die Lehr­inhalte verstanden wurden, vielmehr wurden Texte laut diktiert und von den Schülern nieder­geschrieben. Das Abschreiben und Auswendiglernen, das bisher im Vordergrund stand, wurde nahezu überflüssig. Jeder Schüler hatte Zugang zu Texten, die er selbst lesen konnte und es erfolgte eine Bildung durch Schulbücher.[27]

Durch die Vielfalt und eine höhere Auflage der Bücher wurden neue Theorien, Ideen und Gedankengänge verbreitet, zum Beispiel die Lehren des Kopernikus, dass nicht die Erde sondern die Sonne Mittelpunkt des Weltalls war. Die Fragen Warum? Wie? Wozu? wurden häufiger gestellt.[28]

Der Buchdruck verbreitete sich sehr schnell in Europa. Zu Beginn konnte sich diese Technik ohne Auflagen der Regierungen, Fürstenhäuser oder der Kirche frei entfalten.[29]

[...]


[1] Vgl. Wilke, Jürgen (2000): Grundzüge der Medien- und Kommunikationsgeschichte.

Von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert, Köln, S. 4.

[2] Vgl. ebd., S. 21.

[3] Vgl. ebd., S. 5.

[4] Vgl. ebd., S. 12.

[5] Vgl. ebd., S. 11 f.

[6] Vgl. ebd., S. 12 f.

[7] Vgl. Berger, Franz/Holler, Christiane/Jatzek, Gerald (2000): Von Gutenberg zum World Wide Web, Wien, S. 49.

[8] Vgl. Büchner, Rudolf (1978): Bücher und Menschen, München, S. 11.

[9] Vgl. ebd., S. 51.

[10] Vgl. Berger, Franz/Holler, Christiane/Jatzek, Gerald, a.a.O., S. 35 f.

[11] Vgl. ebd., S. 55 f.

[12] Vgl. Büchner, Rudolf, a.a.O., S. 51.

[13] Vgl. Mittler, Elmar (Hg.) (2000): Gutenberg und seine Wirkung, Göttingen, S. 9.

[14] Vgl. Wilke, Jürgen, a.a.O., S. 12 f.

[15] Vgl. ebd., S. 11.

[16] Vgl. Büchner, Rudolf, a.a.O., S. 56 f.

[17] Vgl. ebd., S. 51.

[18] Vgl. Berger, Franz/Holler, Christiane/Jatzek, Gerald, a.a.O., S. 29.

[19] Vgl. Büchner, Rudolf, a.a.O., S. 51.

[20] Bibeldruck in: Büchner, Rudolf, a.a.O., S. 48.

[21] Vgl. ebd., S. 53.

[22] Vgl. ebd., S. 51.

[23] Vgl. Wilke, Jürgen, a.a.O., S. 16 f.

[24] Vgl. Büchner, Rudolf, a.a.O., S. 9.

[25] Vgl. ebd., S. 49.

[26] Vgl. ebd., S. 51.

[27] Vgl. ebd., S. 58.

[28] Vgl. ebd., S. 61.

[29] Vgl. Mittler, Elmar (Hg.), a.a.O., S. 39.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung des Buchdrucks und des Flugblatts
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Veranstaltung
Kommunikationstheorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
14
Katalognummer
V73423
ISBN (eBook)
9783638739306
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
sehr dichte Arbeit mit einfachem Zeilenabstand (Anm. der Red.)
Schlagworte
Entstehung, Buchdrucks, Flugblatts, Kommunikationstheorie
Arbeit zitieren
Christine Hermann (Autor), 2005, Die Entstehung des Buchdrucks und des Flugblatts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73423

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