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Zeiteinteilung - Übung zur Themenzentrierten Interaktion

Title: Zeiteinteilung - Übung zur Themenzentrierten Interaktion

Term Paper , 2002 , 14 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Armin Anders (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

"Mit Themenzentrierter Interaktion (TZI) wird ein Gruppenkonzept bezeichnet, das auf aktives, schöpferisches und entdeckendes Lernen - "Lebendiges Lernen" - und Arbeiten auszeichnet."
TZI ist aus Erfahrungen und Erkenntnissen der Psychoanalyse unter dem Einfluss der Gruppentherapien und des Experimentalismus entstanden. Sie wird von Ruth C. Cohn initiiert....

...TZI fördert
¨ Sich und andere im privaten und beruflichen Bereich aufmerksam wahrzunehmen
¨ Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Kontakt mit anderen zu stärken Wissensvermittlung lebendig und in Beziehung zu den beteiligten Personen gestalten
¨ Die Arbeitsnotwendigkeiten mit Achtung vor der Person und der zwischenmenschlichen Beziehung zu verbinden ( mit Profit - ebenso wie im Non - Profit - Bereich)
¨ Arbeitsbesprechungen, Konferenzen, Kongresse usw. im Sinne lebendiger Kommunikation zu führen und Rivalitäten zugunsten von Kooperationen zu nützen.

TZI setzt Strukturen im Gruppenprozess, die dynamisches Gleichgewicht ("dynamic balance") zwischen den verschiedenartigen Bedürfnissen des Einzelnen, der Interaktion der Gruppe und deren Aufgabe anstreben (Ich - Wir - Es - Balance ) und das Umfeld ("globe") - im engsten und weitesten Sinn - stets mitberücksichtigen." (http/www.tzi-forum.com/INFO/body.htm)

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretischer Hintergrund

2. Kritische Anmerkung zu TZI

3. Einleitung

4. Beschreibung der Zielgruppe

5. Begründung des Themas

6. Zielsetzung der Gruppenübung

7. Beschreibung der Gruppenübung

7.1. Formulare zur Gruppenübung der Zeiteinteilung

7.2. Reflexion mit der Gruppe

8. Reflexion

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Teilnehmern durch eine strukturierte Gruppenübung einen Anstoß zur Auseinandersetzung mit ihrer persönlichen Zeiteinteilung zu geben, um ein effektiveres und bedürfnisorientiertes Zeitmanagement zu ermöglichen.

  • Theoretische Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion (TZI)
  • Methodische Konzeption einer Gruppenübung zur Zeitreflexion
  • Analyse von individuellen Wünschen und Bedürfnissen im Zeitmanagement
  • Praktische Erprobung und Auswertung von Zeit-Diagrammen

Auszug aus dem Buch

1.1. Was ist und was will TZI ?

„Mit Themenzentrierter Interaktion (TZI) wird ein Gruppenkonzept bezeichnet, das auf aktives, schöpferisches und entdeckendes Lernen – “Lebendiges Lernen” – und Arbeiten auszeichnet.

TZI ist aus Erfahrungen und Erkenntnissen der Psychoanalyse unter dem Einfluss der Gruppentherapien und des Experimentalismus entstanden. Sie wird von Ruth C. Cohn initiiert....

...TZI fördert

♦ Sich und andere im privaten und beruflichen Bereich aufmerksam wahrzunehmen

♦ Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Kontakt mit anderen zu stärken Wissensvermittlung lebendig und in Beziehung zu den beteiligten Personen gestalten

♦ Die Arbeitsnotwendigkeiten mit Achtung vor der Person und der zwischenmenschlichen Beziehung zu verbinden ( mit Profit – ebenso wie im Non – Profit – Bereich)

♦ Arbeitsbesprechungen, Konferenzen, Kongresse usw. im Sinne lebendiger Kommunikation zu führen und Rivalitäten zugunsten von Kooperationen zu nützen.

TZI setzt Strukturen im Gruppenprozess, die dynamisches Gleichgewicht (“dynamic balance”) zwischen den verschiedenartigen Bedürfnissen des Einzelnen, der Interaktion der Gruppe und deren Aufgabe anstreben (Ich – Wir – Es – Balance ) und das Umfeld (“globe”) – im engsten und weitesten Sinn – stets mitberücksichtigen.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theoretischer Hintergrund: Einführung in das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn sowie deren Axiome und Hilfsregeln.

2. Kritische Anmerkung zu TZI: Eine kritische Betrachtung der Anwendbarkeit von TZI-Postulaten und der Realitätsnähe des Balance-Prinzips.

3. Einleitung: Vorstellung des Gruppenthemas Zeiteinteilung und Erläuterung der Bedeutung eines bewussten Umgangs mit Zeit.

4. Beschreibung der Zielgruppe: Definition der Zielgruppe als Studierende der Sozialen Arbeit, die unter Prüfungsstress leiden.

5. Begründung des Themas: Herleitung der Wichtigkeit des Themas vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Schnelllebigkeit und Hektik.

6. Zielsetzung der Gruppenübung: Auflistung der Lernziele wie die Verbesserung der Reflexionsfähigkeit und die Stärkung der Selbstwahrnehmung.

7. Beschreibung der Gruppenübung: Detaillierte Darstellung des Ablaufs der Übung inklusive der Verwendung von Formularen und Reflexionsrunden.

8. Reflexion: Kritische Auswertung des durchgeführten Experiments, der Zielerreichung und der gewonnenen Erkenntnisse bei den Teilnehmern.

Schlüsselwörter

Themenzentrierte Interaktion, TZI, Zeiteinteilung, Selbstreflexion, Zeitmanagement, Gruppenarbeit, Sozialpädagogik, Ich-Wir-Es-Balance, Zeitnutzung, Studenten, Kommunikation, Selbstwahrnehmung, Gruppenprozess.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Durchführung einer Gruppenübung zum Thema Zeiteinteilung, basierend auf dem theoretischen Modell der Themenzentrierten Interaktion (TZI).

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verbindet theoretische Grundlagen der TZI mit der praktischen Anwendung von Zeitmanagement-Methoden im Kontext von Studium und Alltag.

Was ist das primäre Ziel der Übung?

Das Ziel ist es, den Teilnehmern durch Selbstreflexion zu verdeutlichen, wie sie ihre Zeit aktuell nutzen, um Optimierungsmöglichkeiten für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein gruppenpädagogischer Ansatz gewählt, der Elemente der TZI nutzt und durch spezifische Formulare zur Selbstbeobachtung und Gruppendiskussion ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die TZI, die Beschreibung der Zielgruppe, die Begründung des Themas sowie eine detaillierte Anleitung zur Durchführung der Gruppenübung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind TZI, Zeiteinteilung, Selbstreflexion, Gruppenarbeit und Bewusstsein für den eigenen Zeitbedarf.

Wie gehen die Teilnehmer konkret mit ihrer Zeit um?

Die Teilnehmer nutzen spezielle Diagramme, in denen sie ihre wöchentliche Zeit in Bereiche wie Lernen, Arbeit, Freizeit und lebenserhaltende Aktivitäten unterteilen und reflektieren.

Welche Schwierigkeiten traten bei der Übung auf?

Es zeigte sich, dass die Zuweisung einzelner Tätigkeiten in die vorgegebenen Kategorien (z.B. ob Hausarbeit als Arbeit oder Freizeit gilt) bei den Teilnehmern zu unterschiedlichen Interpretationen führte.

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Details

Title
Zeiteinteilung - Übung zur Themenzentrierten Interaktion
College
University of Applied Sciences Koblenz  (Sozialarbeit)
Course
Gruppenarbeit
Grade
1,0
Author
Armin Anders (Author)
Publication Year
2002
Pages
14
Catalog Number
V7364
ISBN (eBook)
9783638146487
Language
German
Tags
Zeiteinteilung Themenzentrierten Interaktion Gruppenarbeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Armin Anders (Author), 2002, Zeiteinteilung - Übung zur Themenzentrierten Interaktion, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7364
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