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Methode Glasgow

Title: Methode Glasgow

Term Paper , 2004 , 10 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Astrid Pankonin (Author)

Didactics - Regional History and Geography
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Summary Excerpt Details

Es ist auf viele verschiedene Arten möglich, den Unterricht in Schulen etwas lebendiger und lebhafter zu gestalten. Eine dieser Möglichkeiten ist die „Methode Glasgow“.

1. Storyline zum Thema „Baumarkt“ 3
2. Zur Methode Glasgow 7
3. Literatur 10

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Storyline zum Thema „Baumarkt“

2. Zur Methode Glasgow

3. Literatur

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit erläutert das Konzept der „Methode Glasgow“ als handlungsorientiertes Unterrichtsmodell. Anhand einer beispielhaften Storyline zum Thema „Baumarkt“ wird verdeutlicht, wie Schüler durch fiktive Rollen und komplexe Lernsequenzen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Inhalten motiviert werden, wobei der Lernprozess stärker gewichtet wird als das reine Ergebnis.

  • Grundlagen der Methode Glasgow und ihre pädagogische Ausrichtung.
  • Die Bedeutung der „Storyline“ als roter Faden für den Unterricht.
  • Strukturierung von Lernsequenzen am Beispiel des Themenfeldes „Baumarkt“.
  • Förderung sozialer, emotionaler und fachübergreifender Kompetenzen.
  • Die Rolle der Lehrkraft als Lernbegleiter und Beobachter.

Auszug aus dem Buch

2. Zur Methode Glasgow

Es ist auf viele verschiedene Arten möglich, den Unterricht in Schulen etwas lebendiger und lebhafter zu gestalten. Eine dieser Möglichkeiten ist die „Methode Glasgow“.

Diese Methode ist die ideale Möglichkeit, Abwechslung in den Unterricht zu bringen und ihn auf diese Weise lebhafter und lebendiger zu gestalten. Dieses Unterrichtskonzept ist in der Lage, fächerübergreifenden und handlungsorientierten Unterricht miteinander zu verknüpfen und somit mehrere Ziele auf einmal zu erreichen. Durch die „Methode Glasgow“ wird für die Lernenden ein anregendes Lernklima geschaffen, das sie auf Dauer motiviert und so den Unterricht zu einer spannenden Erfahrung macht. Eine intensive Auseinandersetzung der Lernenden mit dem Lerngegenstand wird sowohl durch Aktivierung von Vorerfahrungen und Vorstellungen als auch durch Initiierung vielfältiger Tätigkeiten und Identifikationen gewährleistet. Es finden zielgleiches, aber niveaudifferenziertes Lernen, eine individualisierende Förderung und eine gruppenbezogene Gemeinschaftsbildung statt.

Das wichtigste Merkmal der „Methode Glasgow“ ist die so genannte „Storyline“, also der Handlungsfaden. Er zieht sich durch das gesamte Projekt hindurch. Die Lehrkraft setzt Ort und Zeit des Projektes fest und gibt dem Ganzen somit einen Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens schlüpfen die Schülerinnen und Schüler in Rollen, schaffen Persönlichkeiten und identifizieren sich mit ihnen. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich in die jeweiligen Umstände und Probleme der fiktiven Persönlichkeiten hineinversetzen. Dadurch wird eine starke emotionale Beteiligung der Lernenden an dem Lernprozess gewährleistet. Gleichzeitig aber haben sie auch durch die erfundene Spielfigur eine Distanz zu den Vorgängen. Es liegt im eigenen Ermessen, wie weit sich die Lernenden auf das Geschehen einlassen wollen oder können. So sinkt die Gefahr, dass sich bei einigen der Schülerinnen und Schüler Lernblockaden aufbauen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Storyline zum Thema „Baumarkt“: Dieses Kapitel stellt eine konkrete Unterrichtsplanung in sieben Sequenzen vor, die von der ersten Ideenfindung über Rollenbiografien bis hin zur Realbegegnung reicht.

2. Zur Methode Glasgow: Hier werden die theoretischen Grundlagen und die pädagogischen Vorzüge dieses Konzepts, insbesondere die Bedeutung der „Storyline“ für den Lernprozess, erläutert.

3. Literatur: In diesem Abschnitt werden die verwendeten Fachquellen und weiterführende Internetressourcen zum Thema aufgeführt.

Schlüsselwörter

Methode Glasgow, Storyline, handlungsorientierter Unterricht, fächerübergreifendes Lernen, Rollenidentifikation, Lernklima, Projektarbeit, Kleingruppenarbeit, pädagogisches Konzept, Realbegegnung, Schüleraktivierung, Sozialkompetenz, Unterrichtsgestaltung, Lernprozess, Motivation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der „Methode Glasgow“, einem Unterrichtskonzept, das durch handlungsorientierte und fächerübergreifende Ansätze den Schulunterricht lebendiger gestalten soll.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der praktischen Umsetzung einer „Storyline“ im Unterricht sowie der theoretischen Herleitung des Erfolgs dieser Methode durch Rollenspiel und Projektorientierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch eine „Storyline“ ein motivierendes Lernklima geschaffen werden kann, das die emotionale Beteiligung der Schüler fördert und Lernblockaden abbaut.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine fachdidaktische Ausarbeitung, die das Konzept der Methode Glasgow anhand einer praktischen Anwendungsbeispiels (Baumarkt) analysiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte tabellarische Darstellung der „Baumarkt“-Storyline und eine theoretische Reflexion über die Funktionsweise und den pädagogischen Mehrwert der Methode.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Storyline, handlungsorientiertes Lernen, Rollenidentifikation und fächerübergreifender Unterricht geprägt.

Warum spielt die „Storyline“ eine so entscheidende Rolle?

Die „Storyline“ dient als roter Faden des Projekts. Sie gibt den Schülern durch fiktive Persönlichkeiten einen sicheren Rahmen, um sich intensiv mit Lerninhalten auseinanderzusetzen, ohne direkt persönlich betroffen oder überfordert zu sein.

Wie genau wirkt die Methode bei Lernblockaden?

Durch die Distanz zur eigenen Person (die Schüler agieren in Rollen) können sich die Lernenden leichter auf schwierige Themen einlassen, was die Hemmschwelle senkt und das Entstehen von Lernblockaden minimiert.

Welche Rolle nimmt die Lehrkraft dabei ein?

Die Lehrkraft agiert nicht als reine Wissensvermittlerin, sondern als ständiger Begleiter, der Denkprozesse unterstützt, beobachtet und Lösungsansätze gemeinsam mit den Schülern kritisch hinterfragt.

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Details

Title
Methode Glasgow
College
University of Flensburg  (Institut für Heimat- und Sachunterricht (i. Gr.))
Course
Methode Glasgow
Grade
2,0
Author
Astrid Pankonin (Author)
Publication Year
2004
Pages
10
Catalog Number
V73905
ISBN (eBook)
9783638636346
Language
German
Tags
Methode Glasgow Methode Glasgow
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Astrid Pankonin (Author), 2004, Methode Glasgow, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73905
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