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Gesellschaft und Behinderung. Die Arbeit von Integrationsfachdiensten und Interventionen für die Vermittlung von gehörlosen Arbeitssuchenden

Título: Gesellschaft und Behinderung. Die Arbeit von Integrationsfachdiensten und Interventionen für die Vermittlung von gehörlosen Arbeitssuchenden

Tesis , 2003 , 154 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Tatjana Mundhenk (Autor)

Pedagogía - Pedagogía curativa y especial
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Die vorliegende Arbeit entstand in den Monaten Juli bis September 2003 in Kooperation mit der IFD Integrationsfachdienst gGmbH in Köln, bei welcher ich seit Oktober 2002 als Fachberaterin im Bereich Vermittlung von hörgeschädigten Arbeitsuchenden in den Arbeitsamtbezirken Köln, Bonn sowie Brühl tätig bin.
So standen mir sowohl die KollegInnen des Vermittlungsteams als auch die Fachberater- Innen des Bereiches Begleitung von gehörlosen ArbeitnehmerInnen im Berufs- und Arbeitsleben mit wissenschaftlichen bzw. fachlichen Anregungen im Rahmen von formellen und informellen ExpertInnengesprächen zu den in der Literatur gefundenen empirischen Ergebnissen und Methoden sowie in Form von weiterführenden Gedankenanstößen stets mit Rat und Tat zur Seite. Die Geschäftsleitung ermöglichte mir zudem im Rahmen meiner Ausführungen die Verwendung der praxisgetreuen Materialien wie Erstkontaktfragebogen, Arbeitsplatz-/Anforderungsprofil etc., welche im Rahmen der Tätigkeit der ArbeitsvermittlerInnen der IFD gGmbH in Köln tagtäglich Verwendung finden. Allen Beteiligten gilt hierfür mein besonderer Dank.
Nach ersten Begriffsklärungen wird sich der Abschnitt II.2 der Arbeit ausschließlich den gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber behinderten Menschen widmen. Hierbei sollen Strukturen sowie theoretische Annahmen bzgl. ihrer Funktionen aufgezeigen werden. Im Zuge der Darstellung ausgewählter empirischer Untersuchungsergebnisse wird sich aufgrund der Themenstellung der Arbeit vor allem auf die gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber behinderten Menschen im Arbeits- und Berufsleben sowie dem Bild der Sinnesbehinderung Gehörlosigkeit in der hörenden Gesellschaft konzentriert. Im Folgenden sollen zwei Erklärungsansätze zur Entstehung der gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber behinderten Menschen angeführt werden. Den Abschluss bilden kritische Anmerkungen zur Methodik, welche im Zuge der empirischen Einstellungsforschung ihre Anwendung findet.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Einführung in die Thematik

II. Zu gesellschaftlichen Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber behinderten Menschen

1. Begriffsklärungen

2. Gesellschaftliche Einstellungen gegenüber behinderten Menschen

2.1 Zur Struktur der Einstellungen gegenüber behinderten Menschen

2.2 Exemplarische Darstellung ausgewählter empirischer Untersuchungs-ergebnisse

2.2.1 Informationsstand und Informationsquellen von nicht behinderten Menschen

2.2.2 Einstellungen gegenüber behinderten Menschen im Arbeits- und Berufsleben

2.2.3 Zum Bild der Sinnesbehinderung Gehörlosigkeit in der hörenden Gesellschaft

2.3 Ausgewählte Erklärungsansätze zur Entstehung der gesellschaftlichen Einstellungen

2.3.1 Soziologische Ansätze

2.3.2 Sozialpsychologische Ansätze

2.4 Zur methodischen Kritik an der Einstellungsforschung

3. Gesellschaftliche Verhaltensweisen gegenüber behinderten Menschen

3.1.1 Rangordnung und Schwere von Behinderungen

3.1.2 Visibilität und Auffälligkeit von Behinderungen

3.1.3 Ästhetische Beeinträchtigung

3.1.4 Funktionale Beeinträchtigung kommunikativer Fähigkeiten

3.1.5 Aspekt der zugeschriebenen (Eigen-) Verantwortlichkeit

3.2 Typische Reaktionsformen gegenüber behinderten Menschen

3.3 Theorien zur Entstehung der ablehnenden Tendenzen gegenüber behinderten Menschen

3.3.1 Sozialisationsvariablen

4. Zu Möglichkeiten der Veränderung der gesellschaftlichen Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber behinderten Menschen

4.1 Chancen und Grenzen von Informationsstrategien

4.2 Zur Kontakthypothese

4.3 Schlussfolgerungen für wirksame Änderungsstrategien im Kontext Arbeits- und Berufsleben

III. Die IFD Integrationsfachdienst gGmbH in Köln

1. Organisationsbeschreibung

2. Der Bereich Vermittlung von hörgeschädigten Arbeitsuchenden

3. Aspekte der Beschäftigung gehörloser Arbeitnehmer auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt

3.1 Zu Aspekten der Beschäftigung gehörloser Arbeitnehmer aus Sicht der Arbeitgeber

3.1.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen

3.1.2 Pauschalisierende Gründe für eine Nichtanstellung von gehörlosen Arbeitnehmern

3.1.3 Beurteilung der beruflichen Bewährung von gehörlosen Arbeitnehmern durch Vorgesetzte und Kollegen

3.2 Zum Themenkomplex Gehörlosigkeit und ihrer Auswirkungen

3.2.1 Abgrenzung des Personenkreises

3.2.2 Ursachen und Auswirkungen der besonderen kommunikativen Situation gehörloser Menschen

3.2.3 Grundsätzliches zum Leistungsvermögen und zur Eignung gehörloser Menschen im Berufsleben

3.2.4 Anforderungen an den Arbeitsplatz gehörloser Arbeitnehmer

3.3 Zur Rolle der Fachberater im Bereich Vermittlung von gehörlosen Arbeitsuchenden

IV. Schlussfolgerungen für Interventionen im Rahmen der Tätigkeit von Integrationsfachdiensten bei der Vermittlung von gehörlosen Arbeitsuchenden

1. Exemplarische Einzelfalldarstellung

2. Die Methode der Passgenauen Vermittlung

2.1 Interventionen auf Seiten der sozialen Kunden

2.1.1 Das Erstgespräch

2.1.2 Die Erstellung eines individuellen Bewerberprofils

2.1.3 Die Entwicklung eines beruflichen Perspektiven- oder Hilfeplanes

2.2 Interventionen auf Seiten der wirtschaftlichen Kunden

2.2.1 Zur Welt der wirtschaftlichen Kunden

2.2.2 Techniken des Auffindens geeigneter Stellen und Arbeitgeber

2.2.3 Der telefonische Erstkontakt

2.2.4 Die Erstellung eines betrieblichen Arbeitsplatz-/Anforderungsprofils

2.3 Die Vermittlung eines Bewerbers auf einen Arbeitsplatz

3. Informationsstrategien als Interventionen im Zuge der betrieblichen Integration gehörloser Arbeitnehmer

3.1 Zum Themenkomplex Hilfen für die Kommunikation mit gehörlosen Menschen

3.2 Zum Themenkomplex Technische Hilfen

3.3 Zum Themenkomplex Finanzielle Hilfen

4. Aspekte zur Gestaltung des (Erst-) Kontaktes von gehörlosen Arbeitnehmern und ihres hörenden betrieblichen Umfeldes

4.1 Zum Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern

4.2 Zum Kontaktfeld Vorstellungsgespräch

4.3 Zum Kontaktfeld Einarbeitung am Arbeitsplatz

V. Kritische Anmerkungen zu den institutionellen Rahmenbedingungen der IFD gGmbH im Sinne weiterführender Problemaspekte im Zuge der betrieblichen und sozialen Integration gehörloser Arbeitnehmer

VI. Schlussbetrachtungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen der beruflichen Integration gehörloser Menschen durch Integrationsfachdienste (IFD). Das primäre Ziel ist es, auf Basis soziologischer und sozialpsychologischer Erkenntnisse über Einstellungen gegenüber behinderten Menschen wirksame Interventionsstrategien für die Vermittlung gehörloser Arbeitsuchender in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu entwickeln und diese praxisorientiert für die Arbeit des IFD Köln aufzubereiten.

  • Gesellschaftliche Einstellungen und Vorurteile gegenüber behinderten Menschen
  • Die spezifische Situation gehörloser Arbeitsuchender und der IFD als Vermittlungsinstanz
  • Methoden der passgenauen Vermittlung (Akquise, Profiling, Arbeitsplatzanalyse)
  • Kommunikationshilfen und technische Unterstützung am Arbeitsplatz
  • Institutionalisierte Rahmenbedingungen und Qualitätsmanagement der Arbeit

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Visibilität und Auffälligkeit von Behinderungen

Als bedeutendste Determinante der sozialen Reaktion gegenüber behinderten Menschen heben nahezu alle Autoren die Visibilität im Sinne von Sichtbarkeit und Auffälligkeit einer Behinderung hervor (Nickel 1999, 10; vgl. Brackhane 1982, 22ff.). Der Aspekt Sichtbarkeit ist hierbei keinesfalls mit dem Aspekt Auffälligkeit einer Behinderung gleichzusetzen, da die Auffälligkeit einer Behinderung mehr als ihre bloße Visibilität meint.

TRÖSTER (1990) differenziert in diesem Zusammenhang zwischen verschiedenen Stufen der Auffälligkeit einer Behinderung mit ihren jeweils spezifischen Konsequenzen für das hieraus resultierende Interaktionsverhalten von nicht behinderten Menschen (ebd., 24ff.):

1. Eine Behinderung ist bereits vor einer konkreten Kontaktaufnahme sichtbar, welches als Konsequenz häufig eine prophylaktische Interaktionsvermeidung nicht Betroffener nach sich zieht. Als Positivvariante ermöglicht die sofortige Sichtbarkeit einer Behinderung dem nicht behinderten Interaktionspartner, sich ggf. auf die Behinderung einstellen zu können.

2. Eine Behinderung drängt sich beim ersten Kontakt überraschend auf, wie es auch in der direkten Konfrontation mit gehörlosen Menschen überwiegend der Fall ist. Auffällig sind hierbei z.B. die veränderte Artikulationsweise, die befremdlich übersteigerte Mimik und Gestik wie auch andere „... sachlich durchaus angemessene Verhaltensweisen, wie das ‚Hängen-am-Mund’ eines Gesprächspartners [normalerweise ein Symptom sozialer Unterordnung; Anmerkung der Verfasserin] ...“ (KRÜGER 1999, 60), welche unvermutet auf eine Behinderung hindeuten.

3. Eine Behinderung kann zunächst verborgen werden, wobei sich bei längerem und intensivem Kontakt ggf. die Chance zu einer kontrollierten Darlegung sowie detaillierten Erläuterungen zu den individuellen Einschränkungen ergibt.

„Unmittelbar auffällige Behinderungen hemmen eine Kontaktaufnahme, während erst mittelbar auffällige ... Behinderungen [wie beim Vorliegen einer Gehörlosigkeit; Anmerkung der Verfasserin] die Fortführung des erfolgten Kontakts erschweren ...“ (NICKEL 1990, 11), sogar bisweilen zu einem sofortigen Kontaktabbruch aufgrund von spontan einsetzenden Vermeidungstendenzen beim Interaktionspartner führen können. Dieses ist in Bezug auf die Forderung nach einer offenen und ehrlichen Umgangsweise mit einer Gehörlosigkeit, auch im Zusammenhang mit der Akquise von vakanten Stellen bei Arbeitgebern, stets zu berücksichtigen.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einführung in die Thematik: Diese Einleitung beschreibt den Wandel der Arbeitswelt und dessen erschwerte Auswirkungen auf die berufliche Integration schwer behinderter Menschen.

II. Zu gesellschaftlichen Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber behinderten Menschen: Dieser Abschnitt analysiert theoretisch, wie soziale Vorurteile entstehen, welche Rolle die Sichtbarkeit von Behinderungen spielt und wie Kommunikation als Barriere wirkt.

III. Die IFD Integrationsfachdienst gGmbH in Köln: Hier wird die Organisation, ihr gesetzlicher Auftrag sowie die spezifische Rolle der Fachberater bei der Vermittlung hörgeschädigter Menschen erläutert.

IV. Schlussfolgerungen für Interventionen im Rahmen der Tätigkeit von Integrationsfachdiensten bei der Vermittlung von gehörlosen Arbeitsuchenden: Dieses Kapitel liefert methodische Ansätze und Strategien (wie das Erstgespräch, die passgenaue Vermittlung und technische Hilfen) für die praktische Vermittlungsarbeit.

V. Kritische Anmerkungen zu den institutionellen Rahmenbedingungen der IFD gGmbH im Sinne weiterführender Problemaspekte im Zuge der betrieblichen und sozialen Integration gehörloser Arbeitnehmer: Die Autorin reflektiert hier kritisch die Finanzierungsstruktur und die schwierigen Rahmenbedingungen (Personalressourcen, Zeitdruck) der Arbeit des IFD.

VI. Schlussbetrachtungen: Eine zusammenfassende Reflexion über die Bedeutung der Arbeit und die Notwendigkeit, durch individuelle Unterstützung echte Integration zu ermöglichen.

Schlüsselwörter

Gehörlosigkeit, Integration, Integrationsfachdienst, Arbeitsvermittlung, berufliche Rehabilitation, Kommunikationsproblematik, Einstellungen, Vorurteile, Arbeitsplatzanalyse, Gebärdensprachdolmetscher, Schwerbehinderung, passgenaue Vermittlung, betriebliche Eingliederung, soziale Teilhabe, Arbeitsmarkt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der beruflichen Integration gehörloser Menschen durch den Integrationsfachdienst (IFD) Köln unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Einstellungen und Barrieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Themen umfassen die Einstellungsforschung zu behinderten Menschen, die Spezifik der Gehörlosigkeit im Arbeitskontext sowie konkrete Vermittlungs- und Beratungsmethoden des IFD.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung von Strategien zur erfolgreichen Vermittlung gehörloser Arbeitsuchender auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durch eine reflektierte und methodisch fundierte Arbeitsweise des IFD.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin kombiniert eine theoretische Fundierung (Soziologie/Sozialpsychologie) mit einer praxisorientierten Organisationsanalyse und einer exemplarischen Falldarstellung (Case Study).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Analyse gesellschaftlicher Reaktionsmuster, eine detaillierte Beschreibung der Vermittlungspraxis des IFD und eine kritische Auseinandersetzung mit institutionellen Rahmenbedingungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind u.a. Gehörlosigkeit, Integration, passgenaue Vermittlung, Kommunikationsbarrieren und das Arbeitsumfeld beim IFD.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Behinderung und deren Bewertung so wichtig?

Die Arbeit betont, dass nicht das Vorliegen einer Behinderung an sich das Problem ist, sondern die negative gesellschaftliche Bewertung (Stigmatisierung), die eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt oft erschwert.

Welche Rolle spielt die Kommunikation bei der Integration gehörloser Arbeitnehmer?

Die Kommunikation wird als zentrale Barriere identifiziert. Die Arbeit zeigt auf, dass hierfür durch Gebärdensprachdolmetscher, technische Hilfsmittel und Schulungen des hörenden Umfelds aktiv interveniert werden muss.

Final del extracto de 154 páginas  - subir

Detalles

Título
Gesellschaft und Behinderung. Die Arbeit von Integrationsfachdiensten und Interventionen für die Vermittlung von gehörlosen Arbeitssuchenden
Universidad
University of Cologne  (Philosophische / Erziehungswissenschaftliche / Heilpädagogische Fakultät)
Calificación
1,0
Autor
Tatjana Mundhenk (Autor)
Año de publicación
2003
Páginas
154
No. de catálogo
V73915
ISBN (Ebook)
9783638686020
ISBN (Libro)
9783656755081
Idioma
Alemán
Etiqueta
Vermittlung Arbeitsuchenden Interventionen Rahmen Tätigkeit Integrationsfachdiensten Kontext Einstellungen Verhaltensweisen Menschen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tatjana Mundhenk (Autor), 2003, Gesellschaft und Behinderung. Die Arbeit von Integrationsfachdiensten und Interventionen für die Vermittlung von gehörlosen Arbeitssuchenden, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73915
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