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Der medienintegrative Unterricht

Ein Unterrichtsentwurf zum Arbeiten an und mit Zeitungsberichten

Titre: Der medienintegrative Unterricht

Dossier / Travail de Séminaire , 2007 , 17 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anja Vitting (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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Die vorliegende Arbeit thematisiert den medienintegrativen Unterricht. Sie soll die Wichtigkeit der medienpädagogischen Bildung unterstreichen und dies am Beispiel der Arbeit an und mit Printmedien verdeutlichen, wobei die Positionen der Deutschdidaktik sowie der derzeitige Lehrplan für das Bundesland Thüringen in die Überlegungen einbezogen werden. Als Argumentationsbasis dient ein Stundenentwurf für eine 11.Klasse (Gymnasium).

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der medienintegrative Ansatz

3. Ein Stundenentwurf zur Arbeit an und mit Zeitungsberichten

3.1 Stundenbeschreibung

3.2 Vorüberlegungen – Was sagt der Lehrplan? Was wissen die Schüler?

3.3 Was sagt die Deutschdidaktik?

4. Schlussbetrachtung/ Zusammenfassung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht das Konzept des medienintegrativen Unterrichts und entwickelt einen konkreten Stundenentwurf für eine 11. Klasse am Gymnasium. Ziel ist es, die Schüler durch die Analyse und Gestaltung von Zeitungsartikeln zur bewussten Auseinandersetzung mit Printmedien anzuregen und ihre Medienkompetenz in einer mediatisierten Gesellschaft zu fördern.

  • Grundlagen des medienintegrativen Ansatzes und der Medienkompetenz
  • Analyse formaler und sprachlicher Unterschiede zwischen Tageszeitung und Boulevardpresse
  • Praktische Erprobung journalistischer Schreibweisen in Gruppenarbeit
  • Berücksichtigung lehrplanrelevanter Vorgaben und didaktischer Prinzipien
  • Reflexion über die Rolle des Lehrers als Moderator und Impulsgeber

Auszug aus dem Buch

Der medienintegrative Ansatz

Zunächst lassen sich nach Wermke zwei Arten der Integration unterscheiden. Ein möglicher Weg kann im Ausgang von der Medienpädagogik liegen und richtet sich auf eine Medienerziehung aus, der andere führt über die fachspezifische Position, und die Frage, in wieweit sich die Medien thematisch und praktisch in den Unterrichtszusammenhang einbetten lassen. Für die vorliegende Arbeit wird der zweite Weg richtungsweisend sein und dementsprechend argumentiert werden.

Wieso Medienintegration? Da sich Medienpädagogik als eigenständiges Fach nicht hat herausbilden können, ist sie Teil und Sache der Unterrichtsfächer geworden. Leider polarisieren sich die Meinungen der Lehrkräfte hinsichtlich des Einsatzes und der Thematisierung der Medien. Somit werden sie vorwiegend in musischen oder gesellschaftswissenschaftlichen Fächern eingesetzt und behandelt, während man sich in Unterrichtsfächern naturwissenschaftlicher Ausrichtung, deren Orientierung also mehr auf Präzision, Nachprüfbarkeit und Richtigkeit des Unterrichtsstoffes als auf Betrachtung und Reflexion im gesellschaftlichen Kontext liegt, eher von ihnen distanziert und eine Bewahrposition eingeht.

Medienintegration richtet sich auf ein Ziel aus: die Medienkompetenz. Dabei sollen natürlich Aspekte wie Medienkultur, Mediengestaltung, Medienkunde, Medienwirkung und Mediennutzung berücksichtigt werden. Doch was bezeichnet Medienkompetenz? Wir leben in einer audiovisuellen Sendungs- und Vermittlungskultur, in der Medien wie beispielsweise das Fernsehen, die Print- oder die informationstechnischen Medien ein wichtiges Instrumentarium zur Informationsgewinnung darstellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung begründet die Relevanz der Medienkompetenz in der heutigen Gesellschaft und führt in die Zielsetzung des Unterrichtsentwurfs für die gymnasiale Oberstufe ein.

2. Der medienintegrative Ansatz: Dieses Kapitel erläutert verschiedene Integrationsmöglichkeiten von Medien im Unterricht und definiert Medienkompetenz sowie deren notwendige Dimensionen.

3. Ein Stundenentwurf zur Arbeit an und mit Zeitungsberichten: Hier wird ein konkretes Unterrichtsmodell zur Analyse und Produktion von Zeitungsartikeln detailliert beschrieben und begründet.

3.1 Stundenbeschreibung: Dieser Abschnitt bietet einen detaillierten Ablaufplan der Unterrichtsstunde, von der Einstiegsphase bis zur Sicherung der Ergebnisse.

3.2 Vorüberlegungen – Was sagt der Lehrplan? Was wissen die Schüler?: Hier werden die Voraussetzungen der Zielgruppe sowie die Einbettung der Unterrichtseinheit in den offiziellen Lehrplan für das Gymnasium reflektiert.

3.3 Was sagt die Deutschdidaktik?: Dieses Kapitel beleuchtet die fachdidaktischen Anforderungen an die Medienarbeit, insbesondere im Hinblick auf den kritischen Sprachgebrauch und die Analyse von Stilmitteln.

4. Schlussbetrachtung/ Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Bilanz des Konzepts und betont die Bedeutung handlungsorientierter Medienarbeit für den schulischen Alltag.

Schlüsselwörter

Medienintegrativer Unterricht, Medienkompetenz, Printmedien, Zeitungsbericht, Boulevardpresse, Tageszeitung, Deutschunterricht, Medienpädagogik, Handlungsorientierung, Journalistische Schreibweise, Medienwirkung, Medienkritik, gymnasiale Oberstufe, Lehrplan Thüringen, Textverarbeitung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration von Medien in den Deutschunterricht am Beispiel eines konkreten Stundenentwurfs, der den Fokus auf die Arbeit mit Zeitungsberichten legt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Förderung der Medienkompetenz, die Unterscheidung zwischen Boulevard- und Qualitätsjournalismus sowie die praktische Anwendung von Textproduktion im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Schülern eine kritische Haltung zu Printmedien zu vermitteln und sie durch produktives, schöpferisches Arbeiten zur eigenen Mediengestaltung zu befähigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine didaktische Arbeit, die theoretische Grundlagen der Medienpädagogik und Deutschdidaktik auf einen praxisorientierten Unterrichtsentwurf anwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung des medienintegrativen Ansatzes, die detaillierte Beschreibung einer Unterrichtseinheit sowie die fachdidaktische Einordnung und Reflexion der Voraussetzungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Medienintegration, Medienkompetenz, Zeitungsanalyse, Unterrichtsgestaltung und Handlungsorientierung.

Warum wird im Stundenentwurf zwischen Boulevard- und Tageszeitung unterschieden?

Durch den Vergleich dieser Medientypen sollen die Schüler ein Gespür für sprachliche Gestaltungsmittel, Dramatisierung und die Konstruiertheit von Nachrichten entwickeln.

Welche Rolle spielt die Hausaufgabe für das Lernziel?

Die Hausaufgabe dient dazu, die im Unterricht erlernten analytischen Fähigkeiten eigenständig auf ein neues Medium zu übertragen und dabei technische Kompetenzen im Umgang mit Textverarbeitung zu festigen.

Wie ist die Rolle des Lehrers in diesem Entwurf definiert?

Der Lehrer agiert primär als Moderator und Impulsgeber, der den Prozess strukturiert, aber den Schülern genügend Freiraum für eigene Entdeckungen und kreative Prozesse lässt.

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Résumé des informations

Titre
Der medienintegrative Unterricht
Sous-titre
Ein Unterrichtsentwurf zum Arbeiten an und mit Zeitungsberichten
Université
http://www.uni-jena.de/  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Cours
Planung-Durchführung-Auswertung von Unterricht
Note
1,0
Auteur
Anja Vitting (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
17
N° de catalogue
V74523
ISBN (ebook)
9783638783774
ISBN (Livre)
9783640315574
Langue
allemand
mots-clé
Planung-Durchführung-Auswertung Entwurf Unterrichtsentwurf Planung Deutschdidaktik Medien Umgang mit Medien medienintegrativ Zeitungsbericht Textarbeit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anja Vitting (Auteur), 2007, Der medienintegrative Unterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74523
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Extrait de  17  pages
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