Förderung des freiwilligen Engagements sozial benachteiligter Familien

Anregung einer Kooperation sozialpädagogischer Familienhilfe (SPFH) mit kommunalen Freiwilligenagenturen


Hausarbeit, 2006

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Motive und Strategien bürgerschaftlichen Engagements
2.1. Motivationen freiwilligen Engagements
2.1.1 Definition Ehrenamt
2.1.2 Definition Freiwilligenarbeit
2.1.3 Motivation freiwilligen Engagements
2.2 Bürgerschaftliches Engagement
2.2.1 Bürgergesellschaft
2.2.2 Strategien zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements
2.2.3 Freiwilligenagentur

3. Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Familien
3.1 Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)
3.2 Situation sozial schwacher Familien
3.3 Bedingungsfaktoren psychischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen

4. Engagementförderung als neuer Weg in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH)
4.1 Gründe für freiwilliges Engagement sozial schwacher Familien
4.2 Möglichkeiten lokalen Engagements sozial schwacher Familien
4.3 Hemmnisse und Hindernisse
4.4 Rahmenbedingungen

5. Fazit

Literatur

1. Einleitung

Der achtjährige Stefan lebt mit seiner Familie in einem niedersächsischen Dorf. Er besucht die zweite Klasse der dortigen Grundschule und ihm droht ein Verweis von der Schule, weil er nach vielfachen Verwarnungen und Gesprächen mit den Eltern den Unterricht weiterhin massiv stört. Sein Vater ist seit einem Jahr arbeitslos, trinkt regelmäßig Alkohol und neigt unter Alkoholeinfluss zu gewalttätigem Umgang mit seiner Frau und den gemeinsamen drei Söhnen. Die Mutter leidet sehr darunter und ist mit der Versorgung und Erziehung von Stefan und seinen Brüdern überfordert. Hinzu kommt, dass sie sich stark isoliert fühlt, weil sie von den anderen Bewohnern des Dorfes gemieden wird. Die Familie gerät in einen Kreis von Verzweifelung, Gewalt und Drogen, scheitert an ihren Lebensaufgaben und an der Erziehung der Kinder. Der weitere Werdegang jener Kinder wie Stefan scheint vorprogrammiert: Dissoziales Verhalten, Schulverweis, Drogen, Kriminalität und nicht selten die Eskalation, in der eine psychiatrische Behandlung, ggf. mit stationärer Aufnahme, erforderlich wird.

Im multiaxialen Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters[1], der Erweiterung der ICD-10[2], zu einem sechsachsigen System, werden neben dem klinisch-psychiatrischen Syndrom, umschriebenen Entwicklungsrückständen, Intelligenzniveau, körperlicher Symptomatik und dem Niveau der sozialen Anpassung auf der fünften Achse die psychosozialen Umstände, „die für die Verursachung der psychischen Störung relevant sein können“[3], klassifiziert. Das mehrdimensionale Abbild zeigt u.a., dass von der Norm abweichende soziokulturelle Umstände signifikante psychiatrische Risikofaktoren darstellen[4]. Bevor es soweit kommt, werden jene Kinder oder Jugendliche oftmals schon in ihrem sozialen Umfeld, im Kindergarten oder in der Schule in einem Maß auffällig, dass entweder bereits durch LehrerInnen, KindergärtnerInnen oder durch SozialarbeiterInnen (vom Jugendamt oder vom allgemeinen Sozialdienst) Druck auf die Eltern ausgeübt wird. Die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) soll hier gemäß § 27 SGB VIII (KJHG) helfen.[5]

Gleichzeitig erlebt die Debatte um „Ehrenamt“, „zivilgesellschaftliche Beteiligung“ und „bürgerschaftliches Engagement“ auch im sozialpädagogischen Theoriediskurs eine neue Konjunktur. Das zeigt z.B. die vom Bundesamt für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Studie zum Ehrenamt und die Entstehung kommunaler Freiwilligenagenturen. „Zudem hat die Bundesregierung im Jahr 2000 die „zivile Bürgergesellschaft“ zum gesellschaftspolitischen Programm erhoben.“[6]

Inwieweit sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen dabei eine Rolle spielen wird derzeit diskutiert. Ob eine Integration sozial benachteiligter Familien auf dem Lande in das System der Freiwilligenarbeit möglich ist, und welcher Nutzen ggf. (insbesondere) für die Jugendhilfe daraus resultieren könnte, ist die zentrale Fragestellung dieser Überlegungen. Auf einen Vergleich der Situation in städtischen Regionen wird verzichtet, da sie sich bzgl. der Relevanz im Kontext der SPFH von der ländlichen Situation unterscheidet und daher einer gesonderten Betrachtungsweise bedarf. Diese Annahme basiert auf der Tatsache, dass es in städtischen Regionen eine erhöhte Anzahl von „Familien in Unterversorgungslagen“[7] gibt, als auch auf einen von ländlichen Regionen abweichenden Stellenwert des Ehrenamtes und eine geringere Transparenz der Struktur der Ehrenämter innerhalb städtischer Gemeinschaften.

Es werden zunächst Bürgergesellschaft, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Freiwilligenagentur erklärt, um darzustellen, in welchem Kontext eine Förderung sozial benachteiligter Familien zu freiwilligem Engagement stattfinden könnte. Im Anschluss daran wird das Spezifische des „Neuen Ehrenamtes“ dargestellt, wobei der Fokus auf das Engagementpotenzial, insbesondere die Motive und Zufriedenheitsdifferenziale gerichtet ist, um die Motivationen freiwilligen Engagements darzustellen und daraus in späteren Abschnitten den Nutzen für die betroffenen Familien abzuleiten. (Kapitel 2)

Im Anschluss daran werden wesentliche Aspekte und Zielsetzungen der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) im Kontext der Philosophie des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG), sowie der Maximen des 8.Jugendberichtes dargestellt. Es wird die Problematik an der Situation betroffener Familien und ihrer Kinder, sowie signifikante psychiatrische Risikofaktoren für Kinder und Jugendliche aufgeführt. (Kapitel 3) Aus den genannten Risikofaktoren werden protektive Faktoren hinsichtlich psychosozialer Umstände abgeleitet, um diese im nächsten Kapitel mit den Zufriedenheitspotenzialen des freiwilligen Engagements zu vergleichen.

Im 4.Kapitel wird die Engagementförderung sozial benachteiligter Familien auf dem Lande als neuer Weg in der Sozialpädagogischen Familienhilfe behandelt. Zunächst werden Gründe, die für eine solche Intervention sprechen, aufgeführt (4.1). Dazu werden Erkenntnisse aus den vorangegangenen Abschnitten aufeinander bezogen. Es werden die Zufriedenheitspotenziale, bzw. Motive freiwillig Engagierter mit den protektiven Faktoren im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie verglichen. Anschließend werden die Möglichkeiten und Kapazitäten des lokalen Engagements jener Familien dargestellt (4.2). Dann wird auf die Hemmnisse und Hindernisse, die ein solches Engagement bisher verhinderten, eingegangen (4.3). Um dennoch eine Zusammenführung sozial benachteiligter Familien mit den Milieus der Freiwilligenarbeit herbeizuführen, bedarf es einer strukturierten Herangehensweise. Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen werden unter Punkt 4.4 Überlegungen angestellt.

Im abschließenden Fazit werden die Erkenntnisse im Hinblick auf die Forderung nach mehr freiwilligem Engagement beurteilt.

2. Motive und Strategien bürgerschaftlichen Engagements

2.1. Motivationen freiwilligen Engagements

2.1.1 Definition Ehrenamt

Ehrenamt bezeichnet ein (öffentliches) unbezahltes Amt und „das Wort Amt bezeichnet eine offizielle Stellung, die mit einer bestimmten Würde und Verantwortung verbunden ist“[8].

Das Ehrenamt ist Hauptbestandteil bürgerschaftlichen Engagements und im Sinne der Trilektik (soziale Dreigliederung). Es ist wesentlich für den dritten Sektor Zivilgesellschaft als kulturelle Ausgleichskraft zu Staat und Wirtschaft. In Deutschland entstehen zahlreiche neue Formen ehrenamtlichen Engagements, die im öffentlichen Leben unverzichtbar sind. Jeder Dritte engagiert sich ehrenamtlich[9]. Es geht dabei um die unbezahlte Mitarbeit in Organisationen, kirchlichen Vereinen, sozialen Diensten oder staatlichen Organen (z.B. Gemeinden).Eine spezielle Form der ehrenamtlichen Tätigkeit im länderübergreifenden Sinn ist der Honorarkonsul. Aus dem bürgerschaftlichen Engagement in der Zivilgesellschaft entstehen immer häufiger Projekte in Initiativen, Vereinen oder nichtstaatlichen Organisationen (auch engl. NGO - "non governmental organisation"). Sie ergreifen Eigeninitiative, und arbeiten meist auf ehrenamtlicher Basis regierungsunabhängig. Diese Tätigkeiten sind breit gefächert und reichen von lokalem Engagement bis hin zu globalem Engagement wie Entwicklungshilfe.

Manche Dienste könnten in Deutschland ohne Ehrenamtliche kaum mehr existieren. Dazu zählen neben der Betreuung von Kindern und alten Menschen z.B. der Tierschutz, die Bewährungshilfe, die Telefonseelsorge, Caritas und Diakonie, Hilfsorganisationen, Krankenhäuser, Altenheime, Behinderteneinrichtungen und Sport- und andere Vereine. Die Freiwilligen Feuerwehren bestehen fast ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern. Auch der Katastrophenschutz der Bundesrepublik Deutschland wird größtenteils durch ehrenamtliche Kräfte gewährleistet.

Das Jahr 2001 war das internationale Jahr der Freiwilligen mit zahlreichen Aktionen auf Bundes- und Landesebene. Bund, Länder aber auch Kommunen versuchen auf vielfältige Weise, die Freiwilligenarbeit bzw. das Ehrenamt zu stärken. Dies geschieht häufig durch die Gründung von Freiwilligenagenturen.

Kritisch ist der Stellenwert ehrenamtlicher Arbeit in der gesellschaftlichen Gegenwartssituation zu betrachten. Es wäre zu diskutieren, ob es der richtige Weg ist, dass unbezahlte Arbeit bei ständig steigender Verschuldung der öffentlichen Haushalte und steigender Kosten im sozialen und Gesundheitsbereich einiges von den nicht mehr bezahlbaren Aufgaben übernehmen soll, die in den letzten Jahrzehnten in den Bereich staatlicher Fürsorge fielen.[10]

2.1.2 Definition Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit steht für mehrere Aspekte. So bezeichnet der Begriff faktisch jede Art von freiwilligem Engagement in der Gesellschaft. Dabei ist der Einsatzbereich offen. Neuerdings wird unter dem Aspekt Freiwilligenarbeit aber eher die Arbeit mit und für Freiwillige verstanden. Zunehmend setzt sich durch, dass Freiwilligenarbeit koordiniert und strukturiert werden muss (oder sollte). Es entstehen vermehrt Freiwilligenagenturen.

Freiwilligenarbeit erfolgt im Regelfall unentgeltlich oder gegen ein Entgelt, das maximal den eigenen Aufwand abdeckt. Häufig wird Freiwilligenarbeit synonym mit Ehrenamt verwendet. Ehrenamt stellt jedoch nur einen Ausschnitt der Freiwilligenarbeit dar.[11] Im Rahmen dieser Überlegungen werden die Begriffe freiwilliges Engagement und Ehrenamt synonym verwendet.

2.1.3 Motive des „neuen Ehrenamtes“/ Motivation freiwilligen Engagements

Viele Studien zeigen, dass die Motive zum Ehrenamt, bzw. zum freiwilligen Engagement in den letzten Jahrzehnten einem Wertewandel unterlagen: Waren früher für die Übernahme von Ehrenämtern häufig Pflichtgefühl, sowie das Wissen um die Notwendigkeit gegenseitiger Hilfe - bei geringerer sozialstaatlicher Absicherung - maßgebend, so hat heute die durch die freiwillige unentgeltliche Tätigkeit vermittelte persönliche Befriedigung einen höheren Stellenwert erhalten.[12]

Es geht dabei z.B. darum, „eigene Interessen zu verfolgen, auf andere Gedanken zu kommen, Kompetenz zu gewinnen, nicht in ein Loch zu fallen oder aus dem Haus zu kommen“.

Durch die freiwillige Tätigkeit soll ein erlebbarer Zusammenhang zwischen Gemeinwesen und eigener Lebenswelt hergestellt werden. „Dort, wo ich neue Freunde finde, persönliche Interessen wahrnehmen kann und es Raum für die Lösung eigener Probleme gibt, macht Freiwilligen- beziehungsweise Ehrenamtsarbeit Spaß.“[13]

Die amerikanischen Wissenschaftler Mark Snyder, E. Gil Clary und Arthur Stukas und die finnische Wissenschaftlerin Anne Brigitta Yeung untersuchten unabhängig voneinander die Beweggründe freiwilliger Helfer. Sie kamen zu ähnlichen Ergebnissen, über die sie im Journal für Psychologie (10/2001) berichten. Neben dem Willen, den eigenen altruistischen Werten Ausdruck zu verleihen und die intellektuelle Neugier zu befriedigen, kristallisierten sich auch eine ganze Gruppe von Motiven heraus, die alle eine soziale Funktion besitzen. Dazu zählt die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, genauso wie das Erleben sozialer Wertschätzung aufgrund des Engagements. Ein weiteres Motiv ist die Aneignung karrierebezogener Fertigkeiten. Auch stellte sich heraus, dass ehrenamtliche Tätigkeit der Verbesserung oder dem Schutz des Selbstwertgefühls dienen kann, wobei mit Schutz hier die Verarbeitung eigener Probleme gemeint ist.[14]

Vor dem Hintergrund einer Diplomarbeit im Fach Psychologie[15] wurden ehrenamtlich tätige Frauen nach ihren Motiven befragt. Die befragten Frauen benannten auch hier eine Vielzahl unterschiedlicher Motive für ihr Engagement. Einige Frauen nutzen das ehrenamtliche Arbeitsfeld, um sich in konstruktiver Weise mit neuen Rollen und Anforderungen auseinander zu setzen. Der ehrenamtliche Arbeitsbereich wird außerdem dazu genutzt, Handlungskompetenzen zu erwerben. Diese können auch auf andere Lebensbereiche übertragen werden und werden häufig als Gewinn im Sinne eines persönlichen Wachstums erlebt "Ich habe sehr viele positive Erfahrungen gemacht, die ich beispielsweise mitnehmen würde, wenn ich denn mal wieder in meinem Beruf arbeiten würde."[16]

Werden die Motive befriedigt, bzw. Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen erfüllt, stellt sich Zufriedenheit ein, kann in übertragenem Sinne von einem „gelingenden Alltag“[17] gesprochen werden. Im 1.Freiwilligensurvey 1999 werden folgende „Zufriedenheitsdifferentiale“ aufgelistet[18]:

- Tätigkeit macht Spaß
- mit sympathischen Menschen zusammenkommen
- etwas für das Gemeinwohl tun
- anderen Menschen helfen
- eigene Kenntnisse und Erfahrungen erweitern
- Verantwortung und Entscheidungsmöglichkeiten haben
- für Tätigkeit Anerkennung finden
- eigene Interessen vertreten
- eigene Probleme selbst in die Hand nehmen
- Nutzen für berufliche Möglichkeiten

Weitere positive Auswirkungen auf einen „gelingenden Alltag“ hat, dass die Netzwerke freiwillig Engagierter von größerer Qualität und Quantität sind. Der Freundeskreis der freiwillig tätigen Männer und Frauen ist deutlich größer als bei Personen ohne freiwillige Arbeit. Sie können daher in hohem Maße auf Unterstützung und Hilfe anderer rechnen.[19]

Ein Motiv ist gleichzeitig „Beweggrund, Ursache, Zweck“ und „Leitgedanke“ und die „Summe der Beweggründe“ ist die Motivation (DUDEN 1982[20]). Im Folgenden werden die in diesem Abschnitt dargestellten Untersuchungsergebnisse zusammengefasst zur Motivation freiwilligen Engagements, um einen Überblick über die Beweggründe des Einzelnen zur Ausübung eines Ehrenamtes und gleichzeitig einen Überblick über den Zweck eines Ehrenamtes zu haben:

Motivation freiwilligen Engagements

Altruistische Motive

- Etwas für den Mitmenschen tun

(z.B. ein Kind regelmäßig von zuhause abholen und mit zum Fußball-Training nehmen)

- Etwas für das Gemeinwohl tun

(z.B. den Saal schmücken für die Faschingsfeier des Schützenvereins)

Egoistische Motive

- Eigene Probleme lösen/Interessen vertreten

(Für einen EDV-Raum in der Grundschule einsetzen, damit die eigenen Kinder frühzeitig PC-Kenntnisse erwerben können)

- Auf andere Gedanken kommen/Spaß haben/Neugier befriedigen

(z.B. können Besprechungen verbunden sein mit Geselligkeit/z.B. kann eine Aufräumaktion mit einem Grillabend abgeschlossen werden/z.B. gibt die Mitarbeit in der Schule Einblicke in Bereiche, die den Eltern sonst verschlossen bleiben)

- Berufliche und persönliche Handlungskompetenz erweitern

(z.B. strukturiertes Arbeiten im Team kennen lernen/z.B. die Organisation und Betreuung von Spielstationen auf einem Schul-/Kindergarten/Sportfest erlernen)

- Selbstwertgefühl verbessern (Anerkennung/Würde erfahren)

(z.B. die namentliche Nennung in regionalen Druckmedien, die Ansprache und Anerkennung im Rahmen von Sitzungen oder die Dankbarkeit von Kindern)

- Netzwerkaufbau/ und –erweiterung

(z.B. das Kennenlernen anderer Bewohner des Dorfes bei gemeinsamen Besprechungen, Planungen und bei der Durchführung von Projekten/z.B. die Möglichkeit, seine eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen)

[...]


[1] Remschmidt, Helmut/Schmidt, Martin/Poustka, Fritz (Hrsg.): Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD-10 der WHO; Verlag Hans Huber Bern 2002

[2] Dilling, H./Mombour, W./Schmidt, M.H. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen ICD-10 Kapitel V(F) – Klinisch-diagnostische Leitlinien; Verlag Hans Huber Bern 2005

[3] Remschmidt, Helmut/Schmidt, Martin/Poustka, Fritz (Hrsg.): Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD-10 der WHO; Verlag Hans Huber Bern 2002, S.14

[4] vgl. ebd. S.333

[5] vgl. Hellming, Elisabeth/Schattner, Heinz/Blüml, Herbert (Hrsg.): Handbuch Sozialpädagogische Familienhilfe, BMFSFJ Schriftenreihe Band 182, Nomos Verlag Baden-Baden 2004, S.6

[6] Munsch, Chantal (Hrsg.): Sozial Benachteiligte engagieren sich doch – Über lokales Engagement und soziale Ausgrenzung und die Schwierigkeiten der Gemeinwesenarbeit; Juventaverlag Weinheim 2003, S.114

[7] Hellming, Elisabeth/Schattner, Heinz/Blüml, Herbert (Hrsg.): Handbuch Sozialpädagogische Familienhilfe, BMFSFJ Schriftenreihe Band 182, Nomos Verlag Baden-Baden 2004

[8] http://de.wikipedia.org/wiki/Amt, Abfrage am 5.3.2005

[9] 1.Freiwilligensurveys 1999

[10] http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenamt, Abfrage am 5.3.2006

[11] http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilligenarbeit, Abfrage am 5.3.2006

[12] vgl. http://www.ehrenamt.de.vu/Abfrage am 25.2.06

[13] http://www.omas-surfbrett.de/ehrenamt.htm#Motivation (für Frauen über 60), Abfrage am 1.3.2006

[14] http://www.psychologieheute.de/rs/rueck_o/frames/n_ru0205.html?/rs/rueck_o/p0205_h/u7_p.htm, Abfrage am 5.3.2006

[15] http://www.uni-oldenburg.de/presse/uni-info/1999/2/forlehr.htm, Abfrage am 5.3.2006

[16] ebd.

[17] Vgl. Thiersch, Hans (1978): Alltagshandeln und Sozialpädagogik. In: Neue Praxis, 25.Jg. 3/95, S.215 ff

[18] Braun, Joachim/Klages, Helmut (Hrsg.): Freiwilliges Engagement in Deutschland – Freiwilligensurvey 1999: Zugangswege zum freiwilligen Engagement und Engagementpotenzial in den neuen und alten Bundesländern; BMFSFJ Schriftenreihe Band 194.2; Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2001, Abb.7.2 S.161

[19] Picot, Sybille (Hrsg.): Freiwilliges Engagement in Deutschland – Freiwilligensurvey 1999: Frauen, Männer, Jugend. Senioren, Sport; BMFSFJ Schriftenreihe Band 194.3; Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2001, S.64

[20] DUDEN Fremdwörterbuch; Bibliographisches Institut Mannheim Wien Zürich 1982

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Details

Titel
Förderung des freiwilligen Engagements sozial benachteiligter Familien
Untertitel
Anregung einer Kooperation sozialpädagogischer Familienhilfe (SPFH) mit kommunalen Freiwilligenagenturen
Hochschule
Universität Lüneburg  (Institut für Sozialpädagogik)
Veranstaltung
Entstehung und Entwicklung des neuen Ehrenamtes
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V74768
ISBN (eBook)
9783638690669
ISBN (Buch)
9783638774352
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Förderung, Engagements, Familien, Entstehung, Entwicklung, Ehrenamtes
Arbeit zitieren
Cordula de Leeuw (Autor), 2006, Förderung des freiwilligen Engagements sozial benachteiligter Familien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74768

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