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Ukraine und Weißrussland als energiepolitische Pufferzone zwischen Russland und der Europäischen Union

Wirtschaftliche, soziale und machtpolitische Konsequenzen der Energiekonflikte

Titre: Ukraine und Weißrussland als energiepolitische Pufferzone zwischen Russland und der Europäischen Union

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2007 , 26 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Christian Pilz (Auteur)

Politique - Région: Europe de l'Est
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit "Ukraine und Weißrussland als energiepolitische Pufferzone zwischen Russland und der Europäischen Union" behandelt die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse dieser Länder, aber auch die Beziehungen der Staaten
zueinander und dabei werdenverschiedene Schwerpunkte gesetzt. Ein Schwerpunkt dabei ist
das Verhältnis von Russland, Ukraine und Weißrussland zu den Mitgliedsstaaten der EU und der
Europäischen Union allgemein. Auch ich habe in meiner Arbeit stets versucht, immer einen Bezug
zur EU herzustellen, auch wenn ich mich in erster Linie auf die Situation innerhalb der drei
genannten Staaten konzentriere.
Hauptteil der Arbeit ist es aber, die Energiekonflikte in der Ukraine im Januar 2006 und in Belarus im Januar 2007 zu untersuchen und zu analysieren. Wie kam es zur Energiekrise? Welche Auswirkungen hatte der Konflikt für die beiden Transitländer? Welche Rolle spielte dabei Russland bzw. die Europäische Union? Ich habe versucht einiger dieser Fragen zu behandeln und Antworten bzw. Erklärungen zu finden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Themenstellung

3. Politische, sozioökonomische und energiepolitische Situation

3.1 Ukraine

3.2 Belarus

3.3 Russland

4. Die Energiekrisen im Januar 2006 und im Januar 2007

4.1 zentrale Akteure: Gazprom, Yukos und Lukoil

4.2 Gasstreit zwischen Ukraine und Russland / Jänner 2006

4.3 Konflikt um Gas- und Öllieferungen von Russland nach Belarus

4.4 Energiepolitische Beziehung zwischen Russland und der EU

4.5 Die energiepolitischen Alternativen für die Ukraine und Belarus

5. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Rolle der Ukraine und Belarus als energiepolitische Pufferzone zwischen Russland und der Europäischen Union sowie die wirtschaftlichen, sozialen und machtpolitischen Konsequenzen der dortigen Energiekonflikte. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwiefern diese Konflikte ökonomisch motiviert sind und ob die EU in eine energiepolitische Abhängigkeit von Russland gerät.

  • Analyse der energiepolitischen Ausgangslage in Russland, der Ukraine und Belarus
  • Untersuchung der Energiekrisen 2006 und 2007 und deren Hintergründe
  • Bewertung der Rolle von Akteuren wie Gazprom
  • Analyse der energiepolitischen Beziehungen zwischen Russland und der EU
  • Erarbeitung potenzieller energiepolitischer Alternativen für die betroffenen Transitstaaten

Auszug aus dem Buch

Gasstreit zwischen Ukraine und Russland / Jänner 2006

Ich habe in meinen Recherchen versucht nach Gründen und Ursachen für den Gasstreit im Januar 2006 zu suchen und stütze mich dabei auf Fragestellungen und Hypothesen die ich im Vorhinein gestellt habe und denen ich bei näherem Forschen teilweise zugestimmt habe, aber auch teilweise revidieren musste.

Zentrale Fragestellungen und Hypothesen:

Durch die „Orange Revolution“ hat sich die Ukraine ein Stück weit von Russland losgelöst. Durch die Energiepolitik und die hohen Preise wollte Moskau die Ukraine „zurückangeln“ und die Abhängigkeit der Ukraine von Russland vertiefen.

Der Gaskonflikt zwischen der Ukraine und Russland hatte rein wirtschaftliche Gründe (hoher Preis – hoher Mehrwert), so wie Moskau das auch offiziell behauptet hat.

Der Gaskonflikt im Januar 2006 löste in der EU eine panische Reaktion aus – wollte der Kreml der Energieabhängigkeit der EU von Russland Ausdruck verleihen?

Um die Hypothesen zu prüfen, werde ich zunächst eine chronologische Abfolge der Krise vornehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einleitende Worte zur Lehrveranstaltung und den Schwerpunkten der Arbeit hinsichtlich der politischen und ökonomischen Verhältnisse in Russland, der Ukraine und Belarus.

Themenstellung: Vorstellung der Forschungsfrage und der methodischen Herangehensweise an die Analyse der Energiekonflikte und deren Auswirkungen.

Politische, sozioökonomische und energiepolitische Situation: Überblick über die Ausgangslage der drei Staaten mit Fokus auf ihre Transformationsprozesse und ihre spezifischen Rollen im Energiesektor.

Die Energiekrisen im Januar 2006 und im Januar 2007: Detaillierte Betrachtung der Gas- und Ölkonflikte, der involvierten Akteure, der Krisenverläufe und der energiepolitischen Beziehungen zur Europäischen Union.

Resümee: Zusammenfassende Einschätzung der Situation, die die Abhängigkeit von russischer Energie betont und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung wirklicher energiepolitischer Alternativen aufzeigt.

Schlüsselwörter

Energiepolitik, Russland, Ukraine, Belarus, Gazprom, Gasstreit, Transitland, Energiesicherheit, Europäische Union, Transformation, Ölkonflikt, Marktwirtschaft, Energieabhängigkeit, Wirtschaft, Geopolitik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Energiekonflikte der Jahre 2006 und 2007 zwischen Russland, der Ukraine und Belarus und deren Folgen für die betroffenen Länder sowie die Europäische Union.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Energiepolitik, der sozioökonomischen Situation der drei Länder, dem Transit von Gas und Öl sowie den machtpolitischen Interessen Russlands.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Ursachen der Preiserhöhungen durch Russland zu ergründen und die daraus resultierenden Konsequenzen für Belarus, die Ukraine und die Energieabhängigkeit der EU zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Untersuchung aktueller Internetquellen und Zeitungsartikel, kombiniert mit einer chronologischen Analyse der Konfliktverläufe.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die konkreten Krisenverläufe, die Rolle von Akteuren wie Gazprom und Yukos sowie die energiepolitischen Beziehungen zwischen Russland und der EU detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Energiepolitik, Geopolitik, Russland, Ukraine, Belarus, Transit, Gazprom und Energieabhängigkeit sind die zentralen Begriffe.

Warum war die Recherche für diese Arbeit schwierig?

Aufgrund der hohen Aktualität des Themas zum Zeitpunkt der Erstellung war gedruckte Fachliteratur kaum verfügbar, weshalb vorwiegend auf Internetquellen und Tageszeitungen zurückgegriffen werden musste.

Welche Rolle spielt RosUkrEnergo im Gaskonflikt?

RosUkrEnergo fungierte als privates Unternehmen, das den Gastransfer steuerte, wobei die Eigentümerstrukturen und die Preisgestaltung für das Unternehmen als „ökonomisches Rätsel“ beschrieben werden.

Wie bewertet der Autor die Zukunft der Energieversorgung?

Der Autor äußert Skepsis gegenüber einer schnellen Trendwende und warnt davor, dass den Transitstaaten ohne alternative Energiekonzepte der wirtschaftliche Zusammenbruch droht.

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Résumé des informations

Titre
Ukraine und Weißrussland als energiepolitische Pufferzone zwischen Russland und der Europäischen Union
Sous-titre
Wirtschaftliche, soziale und machtpolitische Konsequenzen der Energiekonflikte
Université
University of Vienna  (Politikwissenschaft )
Cours
PS Das Slawische Dreieck: Russland, Ukraine und Belarus
Note
1,0
Auteur
Christian Pilz (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
26
N° de catalogue
V75333
ISBN (ebook)
9783638786300
ISBN (Livre)
9783638795456
Langue
allemand
mots-clé
Ukraine Weißrussland Pufferzone Russland Europäischen Union Slawische Dreieck Russland Ukraine Belarus
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christian Pilz (Auteur), 2007, Ukraine und Weißrussland als energiepolitische Pufferzone zwischen Russland und der Europäischen Union, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75333
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Extrait de  26  pages
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