Die Verwandtschaftsverhältnisse in "Der deutsche Malagis"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

24 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die Verwandtschaftsbezeichnungen im Text

2 Die Hauptfiguren des Romans im Detail
2.1 Und wenn die Welt voll Teufel war. Malagis, Ritter, Zauberer und Dieb
2.2 Bruder, wo bist du? Vyviens Weg von Mombrant nach Egermont .
2.3 Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum ... Spiets Suche nach seiner Familie
2.4 Ein kurzer Blick auf weitere Figuren des Textes

3 Die Genealogie des „Malagis“

Einleitung

Schon allein die Zahl und Verschiedenartigkeit der Verwandtschaftsbezeichnun­gen zeigt, daß im Mittelalter die Familienzugehörigkeit noch eine ganz andere Rolle spielte, als sie dies heute tut.

Das große Beispiel ist im allgemeinen Wolframs Parzival mit seinem schon fast als legendör zu bezeichnenden mehrseitigen Stammbaum.

Der Deutsche Malagis ist im Vergleich hierzu ein gönzlich anderer Text. Er ist ein Zeugnis aus dem Spatmittelalter und zöhlt eher zum Bereich der Trivialliteratur. Umso interessanter ist es daher, zu sehen, inwieweit die erarbeiteten Schemata der Verarbeitung und Bewertung von Verwandtschaftsbezeichnungen im mittel­alterlichen Roman sich hier wiederfinden und wo möglicherweise Unterschiede liegen und wie sich diese erklören.

1 Die Verwandtschaftsbezeichnungen im Text

Bevor im weiteren das Verhältnis der drei wichtigsten Romanfiguren Malagis, Vyvien und Spiet zu ihren Verwandten eines eingehenderen Blickes gewärdigt werden, soll hier eine kurze Übersicht äber die im Roman verwendete Begriff- lichkeit und ihre Häufigkeit gegeben werden.[1] Zugleich soll versucht werden, das Ergebnis zu erlautern. Die folgenden Kapitel werden zeigen, in welchem Verhält­nis dieses statistische Ergebnis zur Romanhandlung steht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

vater: im ersten Moment uberrascht die auffallige Haufigkeit des Terminus. Be­denkt man jedoch Inhalt und Figurenkonstellation des Werkes, so verblufft dies weit weniger. Ein Thema, das sich durch den gesamten Roman zieht, ist die Suche der Zwillinge Malagis und Vyvien nach ihren wahren Eltern, von denen sie gleich zu Beginn getrennt werden. Zum anderen spielen Vaterfiguren eine erstaunliche wichtige Rolle — besonders wenn man die Abwesenheit von Vätern, z.B. im Par- zival[2], im Hinterkopf hat ist dies bemerkenswert. Vyvien ist Vater Haymins und in dieser Rolle in der zweiten Hälfte des Romans stets präsent, Spiets Person ist stark von der Auseinandersetzung mit seiner Herkunft gepraägt und Herzog Buäene begleitet ab dem Wiedersehen in V. 14998 seine Sähne und uberlebt Vyvien so­gar. Eine weitere nicht unwichtige Vaterfigur stellt Yvorin dar, dessen Kampf um bzw. gegen seine Tochter Beaflür weite Teile des Romans prägt (bereits V. 4921 macht er sich auf die Suche nach seiner Tochter und stirbt erst V. 17315). Bereits jetzt wird augenfällig, daß die Vaterfiguren hier weit ambivalenter sind als es die gelaufige Einschätzung zur Literatur des Mittelalters vermuten laßt.[3] Dieses Phänomen wird in den folgenden Kapitel noch näher zu untersuchen sein.

bruder: mit gut 39% erscheint dieser Terminus fast genauso haufig wie voter. Dies überrascht jedoch weit weniger, da das Zwillingsbrüderpaar Malagis und Vyvien die handlungstragenden Figuren des Romans sind. Die große Zahl der Nennungen ergibt sich nicht zuletzt daraus, daß sich beide im gegenseitigen Ge­spräch durch den Gebrauch des Terminus ihres Status als Bräder versichern bzw. diesen bekraftigen.

muter: ähnlich wie fur den voter erklärt sich die Haufigkeit zum einen naturlich aus der Suche der Bräder nach ihren Eltern. Daß es im direkten Vergleich jedoch nicht einmal ganz halb so viel Nennungen sind, ist vermutlich darauf zuruäck- zufuhren, daß neben Druwane nur eine weitere Mutter, die Spiets, eine wichtige Rolle spielt. Schon die Tatsache, daß Beaflur Haymins Mutter, ist, spielt innerhalb des Textes fär den Autor keine erwähnenswerte Rolle.

oheim: anders, als man aus dem 4. Platz vermuten mächte, kommt auch in die­sem Werk des Spätmittealters dem oheim eine wichtige Rolle zu. Das anfangs nicht immer unproblematische Verhältnis zwischen Malagis und seinem Oheim Yvert, die sich bereits V. 2155 begegnen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Werkes. Ebenso prägt die Auseinandersetzung zwischen Karl und seinem Nef­fen Rulant einen ganzen Abschnitt des Romans. Daneben tritt auch der zweite Oheim Malagis’ und Vyviens, der Graf von Montpelier, im letzten Abschnitt in Erscheinung, als die beiden Bruäder ihn aus der durch sie verursachten Bedräangnis befreien muässen. Haymins Beziehung zu seinem Oheim Malagis findet hingegen keine weitere Beachtung.

sohn: allein das primär männliche Personal des Romans und die Tatsache, daß die entscheidenden Handlungstraäger fast durchwegs Maänner sind, erkläart die relative Häufigkeit des Terminus. Größere Bedeutung kommen jedoch nur Malagis und Vyvien als den Sähnen Buenes und Haymins als dem Sohn Vyviens zu. In der Interaktion zwischen diesen findet sich der Terminus am häufigsten. Gerade die letzteren beiden pflegen ein intensives Vater-Sohn Verhaltnis, bezeichnenderweise stirbt Vyvien in den Armen seines Sohnes (V. 21693).

nefe: dieser Begriff wird getreu seiner primären Wortbedeutung „Schwestersohn“ vor allem zwischen Malagis bzw. Vyvien und Yvert, dem Grafen von Montpelier und Ysane gebraucht. Auch Karl spricht Rulant des öfteren als nefe an (z.B. V. 13532 oder 13957). Ebenso spricht Malagis von Haymin als nefe (z.B. V. 21825), woraus ersichtlich wird, daß im spöteren Mittelalter der Terminus sowohl för die mutterliche als auch die vöterliche Verwandtschaft verwendet werden konnte.[4]

tohter: der ganze Roman kennt nur eine einzige Tochter, nömlich Beaflur, die Tochter Yvorins und Vyviens Ziehschwester bzw. spötere Geliebte.

niftel: in mehrfacher Nennung bezieht sich der Terminus im Sinne der Mutter­schwester[5] vor allem auf Druwanes Schwester Ysane (V. 19621 u.a.), die von ihrem Schwesternsohn Malagis und Spiet befreit wird. Eine einzelne Stelle bezieht sich auf die Mutter Yverts, „Karls niftel von Pariß“ V. 2264, wobei hier die genaue verwandtschaftliche Position unklar bleibt.[6]

vetter: in allen drei Verwendungen bezeichnet der Begriff nicht den Vaterbru­der, sondern wird als indifferenter Terminus fur einen mönnlichen Verwandten gebraucht. „er was sin vetter und enwist sin nicht“ heißt es in V. 5937 von Yverts Unwissenheit, daß sein Neffe Malagis vor ihm steht, V. 20624 nennt Ysane ihren Neffen Malagis vetter und in V. 22323 wird von Spiet berichtet, er habe „Forte- meus / und sinen vettern Creseös“ erschlagen, obwohl die beiden bereits in V. 18629 als Bruöder gekennzeichnet worden waren.

ane: Haymin nennt in V. 19785 Böene seinen „stolcze ane“. Allein bedingt durch die Handlungsstruktur kommt dem Großvater ansonsten keine entscheidende Rol­le zu, man kann es wohl eher schon als erstaunlich ansehen, daß Großvater und Enkel einander real begegnen.

mümme: in V. 20840 spricht Malagis gegenüber Spiet von Ysane als seiner mumme. Dies ist insofern auffallend, als er kurz zuvor (V. 20677) von ihr als seiner nyfftel und sich als ihrem oheim gesprochen hatte. Wahrscheinlich erklört sich dies dadurch, daß er im letzteren Fall auf seine Funktion als sorgetragender naher Verwandter bzw. ihr als Schutzbefohlenen hingewiesen hatte.

swager: dieser Terminus wird von Malagis Spiet gegenuber in V. 20681 verwandt, um ihn als nun angeheiratetes Mitglied der Familie zu kennzeichnen.

Schon diese erste Übersicht[7] zeigt einige spezifische Eigenheiten des Romans, gerade wenn man Bertaus Untersuchungen zum Parzival, der in etwa die sel­be Lange hat wie der Malagis, zum Vergleich heranzieht.[8] Dort verteilt sich die Häufigkeit weit gleichmäßiger, muoter hat dort mit gerade mal 99 Stellen die meisten Nennungen. Betrachtet man jedoch zusatzlich die beiden Stammbäume, so ist dies weit weniger verwunderlich, Malagis’ Familie ist im direkten Vergleich weit kleiner und weniger verzweigt. So erklart sich die Verteilung im Malagis letzt­lich durch die spezifischen Eigenheiten des Werkes. Zum einen ist er als „Trivial“- Roman deutlich einfacher konstruiert als der bekanntermaßen komplexe Parzival, zum anderen liegt hier der Schwerpunkt noch weit stärker auf der Hauptfigur, so daß deren Interaktion mit ihrer Familie natürlich auch das verwendete Vokabular mitbestimmt. Ünd anders als im Parzival ist hier die Suche nach der eigenen Familie, nach Vater und Mutter — nicht nur fur Malagis — ein entscheidendes Thema des Werkes.

Wie sich dies im einzelnen bei den drei wichtigsten Figuren des Romans darstellt, wird das folgende Kapitel genauer darzulegen versuchen.

2. Die Hauptfiguren des Romans im Detail

2.1 Und wenn die Welt voll Teufel wär. Malagis, Ritter, Zauberer und Dieb.

Er ist Namensgeber und Hauptfigur des Romans und somit ist er auch diejenige Person, die am intensivsten mit ihrer Umwelt interagiert.

Seine und Vyviens Trennung von den Eltern gleich zu Beginn (V. 569ff.) liefert die Ausgangsbasis für zwei den Text lange Zeit bestimmende Themen: die Suche nach den Eltern und die nach dem Zwillingsbruder.[9]

Zunächst wächst Malagis jedoch in Unwissenheit uber seine wahre Herkunft auf. Oriande, die ihn verlassen im Wald gefunden hatte (V. 949)[10], zieht ihn auf und erklärt ihm zugleich, ihr Bruder Baldaris ware sein Vater (V. 1161). Ver­gleichsweise bald beschleichen Malagis jedoch Zweifel an dessen Vaterschaft (V. 1207), interessanterweise sind diese jedoch nicht so sehr am emotionalen Verhal­ten Baldaris’ ihm gegenuber festgemacht, sondern begrnnden sich daraus, daß Baldaris ihm den Zugriff auf einen Teil der Zauberlehrbächer verweigert. Im Wi­derspruch zu dem, was man ihm erzählt, äußert Malagis die Vermutung, Oriande sei seine Mutter (V. 1241 „uch hielte ich baß für myn muder“). Hieraus ergabe sich die unausgesprochene Mäglichkeit, daß Malagis das Kind eines inzestuäsen Verhaältnisses zwischen Oriande und Baldaris sein koännte und dies durch ein Ver­schweigen ihrer Mutterschaft verheimlicht werden soll. Jedoch formuliert der Text selbst diese Überlegung nicht. Der Schein wird noch eine Weile Aufrecht erhalten (V. 1388 nennt Baldaris Malagis sohn), bis sich Baldaris in einer Auseinander­setzung mit Malagis dazu hinreißen läßt, diesen als Findelkind zu bezeichnen (V. 1447). Uber seine hohe Geburt aufgeklärt (V. 1473) beschließt er, seine Eltern und seinen Bruder ausfindig zu machen (V. 1550. 1595ff. 1613).

Gleichzeitig mit dem Wissen um seine wahre Herkunft, entwickelt sich das Verhaält- nis zwischen Malagis und Oriande in eine neue Richtung. Schon zuvor war von deren Zuneigung zu dem Kind die Rede (V. 1151), nun werden die sich ent­wickelnden Gefähle der beiden zueinander als minne bezeichnet (V. 1939. 2047ff. 2081)

Nachdem das verwandtschaftliche Verhältnis geklärt ist, entspannt sich das Verhält­nis zwischen Malagis und Baldaris zunehmend (Aussähnung in V. 1726). Als es an der Pariser Universität zu einer Auseinandersetzung zwischen Malagis und dem obersten Meister Yvert kommt, setzt sich Baldaris für Malagis ein (V. 2210). Beide Kontrahenten wissen zunächst nichts um die verwandtschaftlichen Verhält­nisse, als Yvert seine hohe Geburt betont (V. 2262ff.) wird klar, daß er Malagis’ Oheim ist, was dieser allerdings zunächst geheim halten mächte. Auffallig ist, daß Malagis, obwohl er nun weiß, daß Yvert sein Oheim ist, zunachst weiter die Konfrontation sucht. Im allgemeinen kam gerade dem Oheim eine bedeutende, äberwiegend positiv besetzte Rolle als Erzieher und wohlmeinende Vaterfigur in der mittelalterlichen Literatur zu.[11] Dies konnte unter Umstanden damit zusam­menhängen, daß Yvert letztlich nur ein Halbbruder von Malagis’ Mutter Druwane ist, da sie zwar den gleichen Vater, aber unterschiedliche Mutter haben.[12] Die sich daraus ergebende Abschwächung des Verwandtschaftsverhältnisses konnte auch das nicht ungeträbte persänliche Verhältnis der beiden Figuren erklären.

Eine gewisse Entspannung laäßt sich ab dem Augenblick finden, in dem Yvert Ma­lagis zauberische Leistungen anerkennt und er diesen meister nennt (V. 3026). Unwillkürlich äbernimmt Yvert seine Aufgabe als Oheim (V. 3109), als er und Baldaris Malagis in dessen Auseinandersetzung mit Karl zur Seite stehen und diesen vor dem erzärnten Känig verteidigen (V. 3183). Je länger beide, Neffe und Oheim, gemeinsam unterwegs sind — wobei Malagis lange äber sein verwandt­schaftliches Verhaältnis zu Yvert schweigt und sich nur in einigen Andeutungen hierzu ergeht (V. 3530) — desto besser entwickelt sich das Verhaltnis der beiden, nicht zuletzt bedingt durch die Tatsache, daß sie sich gemeinsam der Angriffe Karls zu erwehren haben.[13]

Das endguältige Erkennen von Oheim und Neffe ereignet sich erst waährend der Be­lagerung Roseflors durch den Sarazenenkönig Anthenor, ein Textabschnitt, der erste Schritte in der Familienzusammenfuährung markiert, da in diesem Rahmen Malagis auch auf seinen Bruder Vyvien treffen wird (s.u.).

Während Malagis mit dem Roß Beyart kämpft, erfährt sein Oheim bei Oriande und Baldaris in Roseflor, daß es sich bei ihm um seinen Neffen handelt (V. 7182). Als im Kampf um die Stadt Yvert von Vyvien gefangen wird, setzt Malagis alles daran, seinen Oheim zu befreien (V. 8043. 8284).

[...]


[1] Mn dieser Stelle mochte ich Frau Dr. Annegret Haase von der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften herzlich danken, die mir freundlicherweise den Wortindex zum „Malagis“ zur Verfügung stellte

[2] vgl. E. Schmid: Familiengeshichten und Heilsmythologie, S. 171[8]

[3] vgl. u.a. E. Schmid: Verwandtschaft und Blutsverwandtschaft, S. 40[7]; Th. Nolte: Das Avunkulat in der deutschen Literatur des Mittelalters, S. 235. 241. 248[5]

[4] vgl. W.J. Jones: German kinship terms, S. 131[4]

[5] nach Jones: Kinship terms, S. 118. 183, nimmt das Wort vergleichsweise selten diese Be­deutung an, wird aber ab dem 13. Jh. häufiger.

[6] hier und im weiteren zitiert nach der DTM Ausgabe des „Deutschen Malagis“.[3]

[7] hier sei eine kurze Randbemerkung erlaubt: da der Wortindex zum Malagis ab einer ge­wissen Häufigkeit keinen Stellenindex mehr bietet, war eine eingehendere Untersuchung der Verwendungskontexte der einzelnen Termini im Rahmen dieser Arbeit nicht mäglich. Die feh­lende Differenzierung der Wortstämme erlaubte zudem keine Untersuchung zum allgemeinen Verwandtschaftsbegriff mage, da es hier Überschneidungen mit Formen des Verbs mugen gibt.

[8] K. Bertau: Versuch uber Verhaltenssemantik von Verwandten im ,Parzival‘, in: ders.: Wolf­ram von Eschenbach, S. xx[1]

[9] die Familiensuche ist ein beliebtes Thema sowohl der chansons de geste als auch der enfances in den höfischen Romanen, vgl. Peters: Dynastengeschichte, S. 20[6]

[10] van der Lee vermutet, daß das Motiv der Entföhrung/Auffindung des jungen Helden und seine Aufziehung durch eine Fee zu den Archetypen der Vater- bzw. Elternsuche gehört und möglicherweise irischer Herkunft ist; vgl. A. van der Lee: Das literarische Motiv der Vatersuche, S. 167[9]

[11] vgl. Nolte: Avunkulat, S. 243f. 250

[12] dies ergibt sich aus V. 2261ff. in dem man erfahrt, daß Druwane seine Schwester ist und Karls niftel seine Mutter, sowie V. 3451ff., in dem Karl Yvert seinen Neffen „von basterdijge“ nennt.

[13] V. 3683 (traute Verbundenheit von Malagis, Baldaris und Yvert). 3726 (Karl zieht gegen Malagis und dessen Familie zu Feld). 5933 (Sorge Yverts um Malagis)

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Verwandtschaftsverhältnisse in "Der deutsche Malagis"
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Veranstaltung
Hauptseminar: Malagis. Eine trivial-groteske Empörergeschichte.
Autor
Jahr
2002
Seiten
24
Katalognummer
V75379
ISBN (eBook)
9783638695695
ISBN (Buch)
9783638712323
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verwandtschaftsverhältnisse, Malagis, Hauptseminar, Malagis, Eine, Empörergeschichte
Arbeit zitieren
Dr. Christoph Lange (Autor), 2002, Die Verwandtschaftsverhältnisse in "Der deutsche Malagis", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75379

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