Der Herrscher fällt in Ohnmacht: Konrad II. und die Absetzung Herzog Adalberos II. von Kärnten


Seminararbeit, 2006

36 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Quellen
2.1. Die ältere Wormser Briefsammlung: Brief Nr. 27
2.2. Weitere Quellen

3. Die Absetzung Herzog Adalberos II. von Kärnten
3.1. Der Verlauf der Absetzung nach der Quelle
3.2. Die Gründe der Absetzung
3.2.1. Die Fehde von 1019
3.2.2. Die Folgen der Fehde und der Konflikt um die Erbfolge
3.2.3. Die eigenmächtige Ost- und Südostpolitik Adalberos II
3.2.3.1. Die Ost- und Südostpolitik Konrads II
3.2.3.2. Die Grenzpolitik Adalberos II. im Osten
3.2.3.3. Die Expansionspolitik Adalberos II. im Süden
3.3. Die Beziehungen zwischen Konrad II. und Adalbero II. nach 1024
3.3.1. Die Belehnung der Beatrix 1025
3.3.2. Der Schwertträgerdienst Adalberos 1027
3.3.3. Die Nennung Adalberos auf den kaiserlichen Urkunden 1027/28
3.4. Die Bewertung des Absetzungsverfahrens
3.4.1. Die Ohnmacht Konrads
3.4.2. Der Fußfall Konrads
3.4.3. Die Rolle des Fürstengerichts
3.5. Der Eid
3.5.1. Der Anlass und die Folgen des Eides
3.5.2. Die Rolle Egilberts von Freising

4. Schlussfolgerung

5. Bibliographie
5.1. Quellen
5.2. Literatur

6. Anhang
6.1. Stammbaum: Konrad II
6.2. Stammbaum: Stephan I.

1. Einleitung

Studiert man heutzutage Geschichte, lernt man, die historischen Erkenntnisse der Geschichtswissenschaftler kritisch zu betrachten, unterschiedliche Theorien gegeneinander abzuwägen, sie gründlich anhand der Quellen auf Realität zu überprüfen, um dann daraus im besten Falle eine neue Theorie zu konstruieren. Das Ziel der historischen Wissenschaft ist zwar unverändert: es geht darum, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, ‚„sagen, wie es eigentlich gewesen’“;[1] doch alle Wege und Richtungen, die der Historiker einschlägt, scheinen nie endgültig zum Ziel zu führen. Alte Theorien werden durch neue ersetzt; begleitet von ständig wechselnden Sichtweisen, mit denen die Historiker die zu rekonstruierenden Ereignisse als die wahren historischen Fakten darstellen. Doch woher nimmt jeder Historiker die Sicherheit, gerade seine Ergebnisse als die endgültig wahren zu bezeichnen?

„ ‚Historische Fakten sind Dinge, die in der Geschichte geschehen sind und die als solche anhand der überlieferten Spuren überprüft werden können’.“[2]

Und genau diese Spuren sind mitunter dürftig. Doch auch dann, wenn die Quellen nur geringfügige Informationen über vergangene Ereignisse bieten, gelingt den Historikern eine theoretische Rekonstruktion der Ereignisse, die, nach ihrer Veröffentlichung, von der Welt der Geschichtswissenschaftler untersucht, zerlegt, neu verwertet oder vernichtet wird. Kann das die „echte“ Wahrheit sein?

In dieser Arbeit soll, bezugnehmend auf diesen Konflikt, ein historisches Beispiel untersucht werden, dessen Rekonstruktion besondere Schwierigkeit darstellt. Es handelt sich um die Absetzung Herzog Adalberos II. von Kärnten, der 1035 von dem Salierkaiser Konrad II. auf einem Hoftag zu Bamberg scheinbar grundlos seines Amtes entmachtet wurde. Dazu existieren zahlreiche Vermutungen über die Gründe und Hintergrundgeschehnisse dieser Absetzung. Im Folgenden sollen die bisher bestehenden Forschungsergebnisse dargestellt, hinterfragt und (zum Teil) neu ausgelegt werden. Ziel ist es, darzustellen, wie unterschiedlich und vor allem widersprüchlich ein historisches Ereignis bewertet werden kann.

2. Quellen

2.1. Die ältere Wormser Briefsammlung: Brief Nr. 27

Zur Absetzung Adalberos II. von Eppenstein dient der Forschung im Grunde nur eine relevante Quelle. Es handelt sich um einen Brief, den ein anonymer Wormser Kleriker nach seiner Teilnehme an jenem Hoftag 1035 an seinen Bischof Azecho sandte.[3] Darin schilderte er detailliert den gesamten Verlauf der Absetzung, nannte jedoch keine Gründe für die Entscheidung des Kaisers, denn der Kleriker G. hatte der Absetzung nicht persönlich beigewohnt,[4] sondern ihm wurde erst nachträglich von zwei teilnehmenden Erzbischöfen (Köln und Würzburg) davon Bericht erstattet.[5] Insofern besteht zwangsläufig die Gefahr, dass der Kleriker falsch oder nicht ausreichend informiert worden war.[6] Ebenso, laut Heidrich, liege der Forschung nur eine Abschrift des Briefes aus dem Jahr 1036 vor.[7] Trotzdem ist dieser Brief die einzige Quelle, die direkt von der Absetzung berichtet und zwingt den Historiker, hauptsächlich damit zu arbeiten.

2.2. Weitere Quellen

Es existieren durchaus eine Reihe weiterer Quellen, anhand derer die Absetzung Adalberos nachzuweisen ist, doch diese Quellen beschränken sich hauptsächlich auf einen datierten Vermerk des Ereignisses, der nicht weiter Auskunft über das Hintergrundgeschehen bietet.[8] Der Verfasser der Hauptquelle zu Konrad II., Wipo, Hofkaplan und Biograph des Kaisers, erwähnte in seinem Werk Gesta Chuonradi II. imperatoris nur an zwei Stellen Herzog Adalbero namentlich in Zusammenhang mit seiner Absetzung.[9] Als weitere Quellen dienen verschiedene Chroniken, wie die St. Galler, Altaicher und Hildesheimer Annalen, sowie die Chronik Hermanns von der Reichenau.[10] Ebenso führen die Magdeburger Annalen und die Annalista Saxo einen Eintrag zu den Geschehnissen 1035.[11]

Bemerkenswerterweise gibt es eine Lücke in der schriftlichen Überlieferung. Für den Zeitraum zwischen den Jahren 1028[12] und 1035 stehen den Historikern keine Quellen zu Adalbero zur Verfügung, obwohl gerade die Entwicklung dieser Jahre letztlich zu seiner Absetzung beigetragen haben musste.

3. Die Absetzung Herzog Adalberos II. von Kärnten

3.1. Der Verlauf der Absetzung nach der Quelle

Zu Beginn des Briefes informiert der Schreiber den Empfänger über die Anwesenheit der einzelnen Personen. Dabei handelt es sich um Kaiser Konrad II., den später hinzu treffenden König Heinrich III. und die Mitglieder des Fürstengerichts, nämlich Markgraf Adalbert von Österreich, Markgraf Ekkehard von Meißen, Bischof Egilbert von Freising, Bischof Bruno von Würzburg und Erzbischof Pilgrim von Köln. Weitere Mitglieder werden nicht erwähnt. Vom Verlauf der Absetzung berichtet der Schreiber wie folgt.[13]

Aufgrund eines als „alten Hass“ bezeichneten Anlasses will Kaiser Konrad II. Herzog Adalbero II. von Kärnten absetzen. Dazu benötigt er allerdings den Konsens eines Fürstengerichts, welches auf jenem Hoftag zusammentrifft. Bevor sie selbst eine Entscheidung treffen wollen, verlangen die Fürsten die Anwesenheit und das Urteil Heinrichs III. Nach dessen Eintreffen erklärt der Kaiser diesem sein Anliegen und fragt nach dessen Urteil. Heinrich erwidert, dass er aufgrund eines Paktes mit Adalbero der Absetzung nicht zustimmen könne. Kaiser Konrad ist vollkommen überrascht und versucht, den Sohn zur Zustimmung zu bewegen. Doch nachdem weder Bitten noch Mahnungen und Drohungen nichts nützen, bricht Konrad vor psychischer Erregung ohnmächtig zusammen und wird daraufhin in sein Schlafgemach getragen. Nachdem er wieder zu sich kommt, ruft er erneut Heinrich und die Fürsten zu sich, fällt dem Sohn vor die Füße und bittet ihn unter Tränen, den Vater nicht zu blamieren. Ebenfalls unter Tränen gibt Heinrich nach und erklärt dem Vater seinen Grund: wegen eines Eides mit Adalbero sei er jenem verpflichtet, nicht ohne Gerichtsurteil einer Aberkennung dessen Güter zuzustimmen. Dieser Eid wurde von Bischof Egilbert von Freising veranlasst. Der Kaiser richtet nun seinen Zorn auf jenen und verlangt dessen Rechtfertigung. Der Bischof erklärt, er habe mit diesem Eid Adalberos Treue dem König gegenüber stärken wollen. Daraufhin wirft der Kaiser den Bischof hinaus.

Die Absetzung wird festgelegt und Adalbero sowohl als Herzog als auch als Markgraf entmachtet. Er wird ebenfalls der gegen den Kaiser gerichteten Verbindungen zu Kroatien und Ungarn beschuldigt. Aus diesem Grund wird Bayerns Teilnahme an dem bevorstehenden Feldzug gegen die Liutizen zurückgezogen. Die Mark Kärnten erhält Arnold von Lambach, das Herzogtum bleibt zunächst unbesetzt, doch bewirbt sich Konrad der Jüngere darum.

3.2. Die Gründe der Absetzung

3.2.1. Die Fehde von 1019

Wie bereits zu erkennen war, liefert die Lektüre des anonymen Briefes keine schlüssige Begründung für die Absichten Konrads II. Dennoch leitete der Schreiber seinen Bericht folgendermaßen ein: Ferunt domnum imperatorem augustum veteris existente causa odii vehementer animatum esse in A. ducem et marchionem.[14] Es wurde von einem „alten Hass“ gesprochen, aufgrund dessen Konrad dazu getrieben worden sei, die Absetzung des ungeliebten Herzogs zu veranlassen. In der Literatur wird dieser „Hass“ zunächst mit einer Fehde zwischen Konrad II.[15] und Herzog Adalbero aus dem Jahr 1019 in Zusammenhang gestellt.[16] Es handelte sich um einen Erbstreit um das Herzogtum Schwaben, das nach dem Tod Herzog Ernsts I. von Schwaben (1015) Anlass für einen innerfamiliären Konflikt bot. Um den Streit zu verstehen, muss man zwei Generationen zurück gehen und eine nähere Betrachtung des Stammbaumes der Familie der Salier vornehmen.[17] Nach dem Tod Hermanns II. 1003, einem ehemaligen Herzog von Schwaben, wurde die Regentschaft auf dessen Sohn Hermann III. übertragen, der seinerseits früh (1012) kinderlos verstarb. Hermann III. hatte drei Schwestern: Gisela, Mathilde und Beatrix. Gisela war die Gattin Ernsts I., der als Nachfolger des verstorbenen Schwagers der neue Herzog von Kärnten wurde. Aus dieser Ehe entstand ein Sohn namens Ernst. Nach dem baldigen Tod Ernsts I. (1015) wurde das Herzogtum an seinen Sohn, der von da an den Titel Herzog Ernst II. von Schwaben trug, übergeben. Da Ernst II. zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig war, übernahm seine Mutter Gisela die Vormundschaft für Ernst und sein Onkel Poppo von Babenberg, Erzbischof von Trier die Regentschaft Schwabens.[18] Ein Jahr später heiratete Gisela ein weiteres Mal und nahm 1016 Konrad den Älteren zum Gatten.

Mathilde, die zweite Schwester, war mit Konrad I., Herzog von Kärnten verheiratet und hatte aus dieser Ehe einen Sohn, der ebenfalls den Namen Konrad[19] trug. Nach dem Tod Konrads I. (1011) wurde das Herzogtum Kärnten allerdings nicht, wie im Falle Ernsts II., auf den minderjährigen Konrad übertragen, sondern auf Adalbero von Eppenstein.[20] Dieser wiederum war mit Beatrix, der dritten Schwester, verheiratet und somit (wie Konrad der Ältere) der Onkel Konrads des Jüngeren.

Die Situation im Jahre 1019 war demnach folgende: Ernst II. war Herzog von Schwaben, unterstand aber der Vormundschaft seiner Mutter. Sein Stiefvater war Konrad der Ältere. Adalbero von Eppenstein war Herzog von Kärnten und Konrad der Jüngere, inzwischen volljährig, hatte noch immer kein eigenes Herzogtum.

Aufgrund der unsicheren Verhältnisse bezüglich der Regentschaft Schwabens erhoben Adalbero sowie Konrad der Jüngere Anspruch auf den schwäbischen Herzogstitel. Beide führten ihr Recht auf die Verwandtschaft, bzw. Ehe mit den Töchtern Hermanns II., Beatrix und Mathilde, zurück.[21] Die Fehde führte 1019 bei Ulm zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Konrad dem Jüngeren und Adalbero.

[...]


[1] L.v. Ranke; zit. nach: Oexle, O.G.; Von Fakten und Fiktionen. Zu einigen Grundsatzfragen der historischen Erkenntnis; in: J. Laudage; Von Fakten und Fiktionen. Mittelalterliche Geschichtsdarstellungen und ihre kritische Aufarbeitung; Köln u.a. 2003; S. 8; Z. 3 f.

[2] Evans, R. J.; zit. nach: Oexle, O.G.; Im Archiv der Fiktionen; in: R.M. Kiesow; Auf der Suche nach der verlorenen Wahrheit. Zum Grundlagenstreit in der Geschichtswissenschaft; Frankfurt a. Main 2000; S. 89; Z. 8 f.

[3] Monumenta Germaniae Historica. Die deutschen Geschichtsquellen des Mittelalters 500-1500. Die Briefe der deutschen Kaiserzeit; Bd. 3; Die ältere Wormser Briefsammlung; Nr. 27; bearb. v. Walther Bulst; Weimar 1949.

[4] Heidrich beschreibt das Latein des Klerikers als eine „stümperhafte“ und erfolglose literarische Mühe. Das offenkundig niedrige Bildungsniveau des Verfassers lässt vermuten, dass es sich nicht um einen höher gestellten Kleriker gehandelt hatte, der Zugang zum engen Personenkreis um den Kaiser besaß.

Heidrich, I.; Die Absetzung Herzog Adalberos von Kärnten durch Kaiser Konrad II. 1035; in: Historisches Jahrbuch 91; 1971; S. 87 f.

[5] Wormser Briefsammlung Nr. 27; S. 50.

[6] Klaar vermutet, dass der Briefschreiber selbst zwar keine Fehlinformation in seinem Schreiben weitergegeben hätte, dennoch von den beiden Erzbischöfen von vorneherein nicht ganz korrekt informiert worden sein könnte. Klaar, K.E.; Die Herrschaft der Eppensteiner in Kärnten; Klagenfurt 1966; S. 91.

[7] Heidrich; Absetzung; S. 87.

[8] Krah, A.; Die Absetzung Adalberos von Kärnten und die Südostpolitik Kaiser Konrads II.; in: Historisches Jahrbuch 110; 1990; S. 309.

[9] Wipo; Das Leben Kaiser Konrad II.; in: Die Geschichtsschreiber der deutschen Vorzeit; Bd. 41; hrsg. v. G.H. Perk u.a., Leipzig 1941; S. 55 und 72.

[10] Heidrich; Absetzung; S. 86 f.

[11] Krah; Absetzung; S. 309 f.

[12] Etwa ab September (Heidrich) oder Oktober (Bresslau) dieses Jahres Heidrich; Absetzung; S. 84. Bresslau, H.; Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Konrad II.; Bd. II; Berlin 1967; S. 133.

[13] Vgl. im Folgenden: Wormser Briefsammlung Nr. 27.

[14] Wormser Briefsammlung Nr. 27; S. 50; Z. 12 f.

[15] Zu dieser Zeit war Konrad weder König noch Kaiser. Er wurde allg. als Konrad der Ältere bezeichnet; geboren war er als Konrad von Speyer. Lexikon des Mittelalters; Bd. IV; München 2002; S. 1338. [16] Erkens, F.R.; Konrad II. (um 990-1039). Herrschaft und Reich des Salierkaisers; Regensburg 1998; S. 135. Heidrich; Absetzung; S. 70/80. Klaar; Eppensteiner; S. 93. Krah; Absetzung; S; 333 ff. Schmid, K.; Zum Haus- und Herrschaftsverständnis der Salier; in: Die Salier und das Reich; Bd. 1; hrsg. v. S. Weinfurter; Sigmaringen 1991; S. 31. Wolfram, H.; Konrad II. 990-1039. Kaiser dreier Reiche; München 2000; S. 102.

[17] Vgl. Anhang.

[18] Heidrich; Absetzung; S. 71.

[19] In der Literatur wird er als Konrad der Jüngere bezeichnet, da er der Neffe Konrads II (vormals Konrad der Ältere) war. Ebd.

[20] Adalbero wurde 1012 von Heinrich II. mit dem Herzogtum Kärnten belehnt. Krah; Absetzung; S. 319.

[21] Klaar; Eppensteiner; S. 86.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Der Herrscher fällt in Ohnmacht: Konrad II. und die Absetzung Herzog Adalberos II. von Kärnten
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
36
Katalognummer
V75390
ISBN (eBook)
9783638811422
ISBN (Buch)
9783640101641
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit beschäftigt sich anhand eines in der Wissenschaft noch nicht eindeutig geklärten Thema mit einem Forschungsansatz über die nonverbale Kommunikation am mittelalterlichen Hof.
Schlagworte
Herrscher, Ohnmacht, Konrad, Absetzung, Herzog, Adalberos, Kärnten
Arbeit zitieren
Caroline Hauke (Autor), 2006, Der Herrscher fällt in Ohnmacht: Konrad II. und die Absetzung Herzog Adalberos II. von Kärnten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75390

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