Die Darstellung des Körpers in der Massenpresse um 1900 am Beispiel der Berliner Illustrierten Zeitung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Die Quelle

2. Die Definition des Körpers zu Beginn des 20. Jahrhunderts

3. Der fotografierte Körper in der Berliner Illustrirten Zeitung
3.1. Die Darstellung des Körpers im Pressefoto um 1900
3.1.1. Das Aufkommen des Fotos als neues Bildmedium
3.1.2. Die Abbildung des weiblichen Körpers im Foto
3.1.3. Die Abbildung des männlichen Körpers im Foto
3.1.4. Die Typisierung der Körperbilder in den Fotos der Berliner Illustrirten Zeitung
3.2. Der prominente Körper im Interesse der Öffentlichkeit
3.3. Die Exotisierung der Fotos – Selbstbestätigung durch Gegenbilder?

4. Der be- und umworbene Körper in der Berliner Illustrirten Zeitung
4.2. Der Konsum um 1900 zur Schaffung einer individuellen und kollektiven Körperidentität
4.2. Das Körperbild in den Werbeanzeigen in der Berliner Illustrirten Zeitung

5. Zusammenfassung

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Jacob Burckhardt spricht in seinen Weltgeschichtlichen Betrachtungen vom Menschen als dem „duldenden, strebenden und handelnden Menschen, wie er ist und immer war und sein wird“, und daher, so Burckhardt werde unsere Betrachtung gewissermaßen pathologisch sein.[1] In seiner Machtkritik spricht Burckhardt vom Dulden und Streben als soziale Aktionsformen, aber die Geschichte und die Macht können den Menschen „wie er ist und immer war“ krank machen, an Körper und Geist. Fungiert der Körper also als Messinstrument, an dem die Entwicklungen der Moderne an einer hypothetischen Skala abgelesen werden können?

Gibt es einen historischen Körper, so die Frage des Historikers[2], oder löst sich der Körper in den Texten der Historiker in der Sprache auf?[3] Diese Fragestellung bildet den Hintergrund der hier vorliegenden Arbeit zur Körpergeschichte in der Zeit des Kaiserreiches von 1900 bis 1910. Einerseits beschäftigt sich die Arbeit mit Alltagsgeschichte, andererseits findet in der Forschung davon abgelöst ein auf „transzendentaler Ebene“ geführter Diskurs über den Umgang mit der Körperlichkeit in der Geschichte statt.

Anhand der Berliner Illustrirten Zeitung in der Welt um 1900, im Deutschen Kaiserreich, untersucht diese Arbeit die Rolle des Körpers beim Aufkommen der Populärkultur mit Massenmedien und einer sich mehr und mehr ausbreitenden Konsumorientierung. Entsteht hier ein spezielles Körperbild als Idealtypus für die Werbung, die Prominenz betreffend oder auch bei einer feststellbaren „Exotisierung“ bestimmter Gegenbilder in Abgrenzung zum eigenen Sein? Wie

sind die Körperbilder um 1900 und warum sind sie so?

Die zu analysierende Periode beginnt 1900 und endet 1910. Diese Jahrgänge der Berliner Illustrirten Zeitung werden stichprobenartig ausgewertet, um eine Tendenz oder Veränderung in der Entwicklung des Körperbildes festzustellen. Diese Arbeit teilt sich in zwei Untersuchungs-Abschnitte: Der erste Punkt besteht aus einer Analyse der Darstellungsweise des Körpers in den Fotografien in der Berliner Illustrirten Zeitung. Der zweite Punkt behandelt dann das in Werbeanzeigen in der Illustrirten vermittelte Körperbild.

Zur Forschungslage ist zu sagen, dass spezielle Literatur zum Thema des Körperbildes in den Medien Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sehr selten ist. Grundlegend ist die Monografie von Peter Fritzsche[4], obwohl dieser nicht direkt auf die Berliner Illustrirte Zeitung eingeht, jedoch ausführlich zum „urban modernism“ Stellung bezieht, und die Dissertation von Katrin Dördelmann[5] zur Darstellung Berlins in der populären Zeitschriftenpresse.

1.1. Die Quelle

Die Berliner Illustrirte Zeitung erreichte als liberales Massenblatt eine Leserschaft, die sich aus allen Schichten der Gesellschaft zusammensetzte.[6] Die Berliner Illustrirte Zeitung wirbt in ihrer Januar-Ausgabe 1900 mit einer Eigenanzeige: „Die weiteste Verbreitung im In- und Auslande finden Ihre Anzeigen durch die Berliner Illustrirte[7] Zeitung“. Die Auflage entwickelte sich folgendermaßen: 1894: 20.000 Exemplare, 1897: 40.000, 1900: 100.000, 1905: 300.000, 1909: über 400.000, 1910 u. 1911 über 500.000 Exemplare.[8]

Das Angebot an Illustrierten stieg in den Jahren 1907 bis 1909 und erreichte zu Kriegsbeginn für kurze Zeit einen Höhepunkt, doch wurde in der Zeit bis 1918 die Zahl von zehn erscheinenden Titeln nicht überschritten.[9]

Als weitgehend neuer Pressetypus mit aktuellen Artikeln stand die Fotografie im Mittelpunkt.[10] Anhand der Bildberichterstattung lassen sich viele Informationen über die damaligen Kleidungsgewohnheiten und andere für den Menschen um 1900 typische körperliche Merkmale erkennen.[11]

Die zu untersuchende Periode von 1900 bis 1910 ist die Zeit der aufkommenden Moderne, die Zeit der Arkaden und Warenhäuser, der Grammophone und der aufkommenden Massenpresse. Kommerz und das Begehren nach neuen Luxusartikeln beginnen sich in dieser Zeit zu entwickeln. Diese Phänomene spiegeln sich in der Berliner Illustrirten Zeitung in Form von Werbeannoncen und der Pressefotografie wieder. Im Mittelpunkt des Interesses stehen nicht nur prominente Personen, sondern auch gesellschaftliche und politische Ereignisse.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstehen durch die Industrialisierung und die Urbanisierung neue Kommunikationsbedürfnisse, die Familie verliert als Produktions- und Besitzgemeinschaft ihre Funktion, an ihre Stelle tritt das Individuum als Grundelement einer gesellschaftlichen Ordnung.[12]

Der Mensch wird nun mit der Anonymität und Unpersönlichkeit des Großstadtlebens konfrontiert. So führten die meisten Illustrirten wie die Berliner Illustrirte Zeitung den Ort ihres Erscheinens im Titel und gingen so auf das psychologische Phänomen ein, dass die Tatsache, in einer Großstadt zu leben, das Selbstwertgefühl des Großstädters hob.[13]

2. Die Definition des Körpers zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Grundlegend für die Definition des Körpers ist der Aufsatz von Ute Planert,[14] sie sieht zwischen den Konzeptionen von „Körper“ und „Gesellschaft“ in der modernen Vorstellungswelt eine Anzahl von Individuen den politisch-sozialen „Gesellschaftskörper“ bilden.[15]

Foucault folgend führt sie nicht den Unterschied zwischen dem physischen und sozialen sondern zwischen dem Körper des Individuums und dem der Gattung an. Der „Volkskörper“ entsteht durch die reproduktive Verknüpfung des individuellen mit dem kollektiven Körper.

„Den entscheidenden Schnittpunkt zwischen individuellem und gesellschaftlichem Körper bildete die Frage der Reproduktion, die in Deutschland seit den 1890er Jahren zum Politikum wurde. Im Kontext von Imperialismus, völkischer Bewegung und dem Aufstieg der Rassenhygiene ging die gesellschaftliche Verbreitung bevölkerungspolitischer Forderungen und staatlichen Regulierungsversuchen voran.“[16]

Mit Hilfe des Foucaultschen Gegensatzpaares von „Maschinen- und Gattungskörper“ erklärt Planert den Bedeutungswechsel von männlichem und weiblichem Körper. Seit 1900 wandelte sich das Bild vom männlichen „Maschinenkörper“, der sich zunächst auf seine Funktion in der Arbeitswelt und dem Nationalstaat beschränkte, hinsichtlich seiner reproduktiven Qualitäten. Für den weiblichen Körper gab es die Unterscheidung zwischen der bürgerlichen Frau und der Fabrikarbeiterin, die sich im Zuge der Industrialisierung daran gewöhnen musste, „wie eine Maschine“ zu arbeiten. Der im Kaiserreich eingeführte Mutterschutz dokumentierte jedoch, dass nun auch der Körper der Fabrikarbeiterin unter dem Gesichtspunkt des „Gattungskörpers“ eine größere Bedeutung erlangte.

Die bürgerliche Frau hingegen wurde zum „Gattungswesen“ schlechthin, denn sie wurde mit Verhaltensanforderungen konfrontiert, die ursprünglich aus der männlichen Welt stammten.[17] Der weibliche Körper sollte zwar elegant und anmutig wirken, trotzdem aber seine Mutterschaftsfunktion erfüllen und gleichzeitig Kraft, Ausdauer und Disziplin haben.

Der besondere Schutz und die Aufmerksamkeit, die dem weiblichen Körper nun gewidmet wurde, stellte keinen Selbstzweck dar, sondern diente der Reproduktion des politisch-sozialen Körpers der Nation. Auch der Kampf gegen die Frauenemanzipation stellte eine Bedrohung für den Volkskörper dar, mit dem Argument, dass die Frauen durch die Übernahme ehemals männlicher Aufgaben geschwächt würden.

Für die folgende Untersuchung ist die Definition vom Volkskörper grundlegend.

Dabei soll aufgezeigt werden, dass bei den Darstellungen in der Berliner Illustrirten Zeitung ein Wandel vom reinen geschlechterspezifischen „Gattungs- und Maschinenkörper“ zum nicht geschlechtsspezifischen Reproduktions-Körper stattfindet.

3. Der fotografierte Körper in der Berliner Illustrirten Zeitung

3.1. Die Darstellung des Körpers im Pressefoto um 1900

3.1.1. Das Aufkommen des Fotos als neues Bildmedium

Bei aller Medienvielfalt um 1900 gibt es ein leitendes Medium: für die lesende Bevölkerung waren die Illustrierte Massenpresse und daneben das Illustrierte Buch Hauptquellen einer „visuell-sprachlichen Allgemeinkultur“.[18] Die Abbildung des Genauen, des Details steht im Vordergrund - es geht nicht um das Gleichbleibende, sondern um das Wesentliche. Das sensationell Neue soll gezeigt werden, in der Berliner Illustrirten eben jede Woche anhand der Bilder vom aktuellen Geschehen und Gesellschaftsleben im In- und Ausland.

Werden in der Fotografie des beginnenden 20. Jahrhunderts Körperbilder typisiert? Lassen sich anhand der fotografischen Darstellung des menschlichen Körpers für die damalige Gesellschaft geltende Körperbilder und damit Norm- und Moralvorstellungen ableiten?[19]

Wie der Körper in der Berliner Illustrirten Zeitung präsentiert wird, verdeutlicht sich anhand der Themenauswahl in der Text- und Bildberichterstattung[20]. Im Folgenden sind exemplarisch einige Inhalte aus dem Jahrgang 1900 der Berliner Illustrirten Zeitung aufgeführt.

In den Januar-Ausgaben beginnt das neue Jahrhundert mit der wöchentlichen Rubrik „Portraits vom Tage“, dort sind die deutschen Reichskommissare für Paris abgebildet. Paris als die damalige „Welthauptstadt“ und Frankreich sind immer wieder Thema, vor allem jedoch die in diesem Jahr stattfindende Weltausstellung in Paris nimmt das ganze Jahr über viel Platz in der Bild- und Textberichterstattung ein. Im Jahr 1900 rief die Ausstellung eine wahre Flut von Fotografien der verschiedensten Ateliers, von Pressefotografen und nicht zu vergessen einer immer größer werdenden Anzahl von Amateurfotografen hervor.[21]

Kritische Kommentare zur Weltausstellung schreibt der Reporter der Berliner Illustrirten Zeitung: „Die ganze Porte Monumentale hat auf mich den Eindruck gemacht, wie eine gemalte Dekoration eines Variététheaters, die man in der Nähe sieht.“ Weitere Kritik wird deutlich: „Wie Paris in der Technik, im Transportwesen, in tausend anderen Dingen Jahrzehnte zurück ist, so ist es in der Architektur, auch in der Innenarchitektur, stehen geblieben. Es ist ja richtig, dass vieles in unserem modernen Kunstgewerbe von Paris ausgegangen ist, aber ich vermisse die Volksseele in dieser Bewegung, wie wir sie in England, Belgien und Deutschland haben“.[22] In derartig kritischen Bemerkungen verdeutlicht sich der zunehmend nationalistische Ton auch in der Berichterstattung der Berliner Illustrirten. Eine Abgrenzung zum ‚Volkskörper’ der Franzosen geschieht durch die Annahme einer ‚Volksseele’, worin sich der Gegensatz zwischen den Begriffen „Kultur“ und „Zivilisation“ wiederspiegelt.[23] Die eigene Identität als „deutscher Volkskörper“ wird durch eine Herabwürdigung des anderen, des in diesem Falle französischen „seelenloseren“ Körpers, angedeutet.

[...]


[1] Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, Bern 1941, S. 45.

[2] Philipp Sarasin, Mapping the body, in: Historische Anthropologie 7 (1999), S.437-451.

[3] Caroline Bynum, Warum das ganze Theater mit dem Körper? Die Sicht einer Mediävistin, in: Historische Anthropologie 4 (1996), S. 1-33.

[4] Peter Fritzsche, Reading Berlin 1900, Harvard 1996.

[5] Katrin Dördelmann, Die Darstellung Berlins in der Populären Zeitschriftenpresse 1870-1933, Siegen 1990.

[6] Fritzsche beschreibt eingehend das Kaufverhalten der Berliner um 1900. An den Kiosken erwarben vorwiegend Berufstätige auf dem Weg zur Arbeit ihre Zeitung. Er geht zwar auf die Berliner Morgenpost ein, dennoch sind Ähnlichkeiten beim Kaufverhalten der Konsumenten der Berliner Illustrirten Zeitung anzunehmen, S. 143-144.

[7] Der Name Berliner Illustrirte Zeitung wurde später in den Namen Berliner Illustrierte Zeitung umgewandelt, im Verlauf dieser Arbeit soll aber von der Berliner Illustrirten Zeitung die Rede sein (mit der Abkürzung ‚B.I.’) .

[8] Zitiert nach Wilhelm Marckwardt: Die Illustrierten der Weimarer Zeit, Bremen 1982, S.14.

[9] Ebd., S.14-15.

[10] Vgl. dazu: Katrin Dördelmann (Siehe Fußnote 5). Diese Dissertation befasst sich ausführlich mit den Illustrierten in Berlin und auch der Berliner Illustrirten Zeitung ist ein Kapitel gewidmet. Demnach arbeiteten dank einer geschickten Personalpolitik Hermann Ullsteins und des Chefredakteurs Kurt Korff die fähigsten Text- und Bildjournalisten für die B.I., und sorgten damit auch für einen Vorsprung in der Qualität und Aktualität, S. 155.

[11] Als „typische körperliche Merkmale“ sind hier in der Fotografie erkennbare äußerliche Merkmal wie Körperumfang, Frisur, Kleidung und Körperhaltung gemeint.

[12] Vgl. Marckwardt (siehe Fußnote 8), S. 10.

[13] Ebd, S.15.

[14] Ute Planert, Der dreifache Körper des Volkes: Sexualität, Biopolitik und die Wissenschaft vom Leben, in: Geschichte und Gesellschaft 26 (2000), S. 535-576.

[15] Ebd., S. 546.

[16] Ebd., S. 547.

[17] Vgl. dazu: Ulrike Döcker, Die Ordnung der bürgerlichen Welt, Verhaltensideale und soziale Praktiken im 19. Jahrhundert, in: Historische Studien, Bd. 13, Frankfurt/New York 1994, S. 71-120. Interessant sind hier die Beschreibungen der Manierenbücher, die dezidierte Verhaltensnormen für das Bürgertum herausgeben.

[18] Thomas Kuchenbuch, Die Welt um 1900, Stuttgart 1992, S. 89.

[19] Enrico Straub, Zum Selbstverständnis der Photographie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Sitten und Sittlichkeit im 19. Jahrhundert, Hrsg. Peter Brockmeier, Stuttgart 1993, S. 193-226.

[20] Vgl. dazu: Katrin Dördelmann (siehe Fußnote 5): „Oftmals waren die Fotos in Aktualität und Inhalt für ihre Zeit sensationell und die Artikel ohne den drögen und ‚deutschtümelnden’ Ton der Familienblätter geschrieben.“, S. 155.

[21] Vgl. dazu: Thomas Kuchenbuch (siehe Fußnote 18), S. 129.

[22] Berliner Illustrirte Zeitung, IX. Jahrgang, Berlin, 30. Juni 1900, S. 405. Im Folgenden zitiert nur mit den Angaben Jahrgang, Datum und Seite.

[23] Das Gegensatzpaar „Kultur und Zivilisation“ hat unter anderem Thomas Mann auch später in seinen „Betrachtungen eines Unpolitischen“ (1918) als den Unterschied zwischen Deutschland und Frankreich ausgemacht. Als das Kulturelle definiert Thomas Mann in Anlehnung an die Romantik die Seele, Freiheit und Kunst und vor allem den Geist.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung des Körpers in der Massenpresse um 1900 am Beispiel der Berliner Illustrierten Zeitung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Hauptseminar: Körperkultur in Deutschland von 1890-1939
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
26
Katalognummer
V7540
ISBN (eBook)
9783638147699
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Darstellung, Körpers, Massenpresse, Beispiel, Berliner, Illustrierten, Zeitung, Hauptseminar, Körperkultur, Deutschland
Arbeit zitieren
Sophie Brachvogel (Autor), 2002, Die Darstellung des Körpers in der Massenpresse um 1900 am Beispiel der Berliner Illustrierten Zeitung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7540

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