Erziehung nach Ausschwitz - Ein Textvergleich zu Theodor W. Adorno und Konrad Adam


Seminararbeit, 2003

30 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A) Einleitung

B) Hauptteil
I) „Erziehung nach Auschwitz“ von Theodor W. Adorno
1.) Gesellschaftliche Gründe für Auschwitz
a) Vergesellschaftung
b) Weitere soziale Gründe
2.) Politische Gründe
3.) Methodische Vorgehensweise – Die „Wendung aufs Subjekt“
4.) Konzept der Erziehung nach Auschwitz
II) „Das kann man nur historisch verstehen – Oder: Wozu Geschichte“ von Konrad Adam
1.) Grundsätzliches und Übereinstimmungen
2.) Kritikpunkte
a) Kritik an der Soziologie als Leitwissenschaft der Moderne
b) Kritik an den Nachkriegsgenerationen
c) Kritik an dem Konzept der Erziehung nach Auschwitz und ihrer Auswirkungen auf das allgemeine Geschichtsbewusstsein
III Überprüfung der Kritik Adams
1.) Kritik an der Soziologie als Leitwissenschaft der Moderne
2.) Kritik an den Nachkriegsgenerationen
3.) Kritik an dem Konzept der Erziehung nach Auschwitz und ihrer Auswirkungen auf das allgemeine Geschichtsbewusstsein
a) Erziehung nach Auschwitz
b) Auswirkungen auf das allgemeine Geschichtsbewusstsein
VI) Erkenntnisgewinn auf dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Situation

C) Zusammenfassung und Fazit

D) Literaturangaben

A) Einleitung

Der vorliegende Textvergleich steht sowohl vor der Schwierigkeit, dass die zu vergleichenden Texte aus verschiedenen Perspektiven mit einem zeitlichen Abstand von 36 Jahre verfasst worden sind, und dass es bei einer Gegenüberstellung inhaltlich zu einer Überschneidung geisteswissenschaftlicher Disziplinen wie Soziologie, Geschichtswissen-schaft, Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie kommt. Eine stringente, an wissenschaftlichen Maßstäben einer Geisteswissenschaft orientierte Bewertung kann daher nicht erfolgen. Vielmehr soll eine dialektische Gegenüberstellung der Thesen und Inhalte unter der Fragestellung erfolgen, ob die Kritik Konrad Adams an der Rede von Theodor Adorno berechtigt ist, und welcher Erkenntnisgewinn auf dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation aus den beiden Texten zu ziehen ist. Um dem von beiden Autoren geforderten Ideal der Autonomie und Urteilsfähigkeit zu entsprechen, steht dabei die freie Reflexion über die Thesen, weniger der intensive Abgleich mit weiterführender Primär- oder Sekundärliteratur im Vordergrund.

Die vorliegende Arbeit wird daher zunächst die wichtigsten Thesen und Argumente beider Texte wiedergeben, dann eine Bewertung der Kritikpunkte des Textes von Konrad Adam vornehmen und sich schließlich der Beantwortung der Beantwortung der Frage widmen, welcher grundsätzlicher Erkenntnisgewinn aus beiden Texten zu ziehen ist.

B) Hauptteil

I) „Erziehung nach Auschwitz“ von Theodor W. Adorno

Obwohl der Titel des Textes den Schwerpunkt auf die Erziehung legt, argumentiert der Autor auf mehreren Ebenen. Unter der Forderung, dass Auschwitz als Symbol der Gewalttätigkeit und Barbarei sich niemals wiederholen darf, legt Adorno die seiner Ansicht nach maßgeblichen gesellschaftlichen und politischen Gründe für den Genozid dar und stellt Methodenansätze auf, um die wichtigsten Faktoren analysieren und beeinflussen zu können. Er formuliert schließlich sein Konzept der „Erziehung nach Auschwitz“, welches er für geeignet hält, einer Wiederholungsgefahr entgegenzuwirken.

1.) Gesellschaftliche Gründe für Auschwitz

Adorno vertritt die Auffassung, dass die Gründe für Auschwitz primär gesellschaftlicher Art gewesen seien. Seine Ausführungen lassen sich dabei in drei Kategorien gliedern: Das Problem der Vergesellschaftung, weitere gesellschaftliche Gründe und schließlich politische Gründe.

a) Vergesellschaftung

Adorno sieht die Ursache für den Genozid vor allem in der Vergesellschaftung, im gesellschaftlichen Druck, welcher auf den Menschen lastete.[1] Dieser Druck wirke auch weiterhin fort und könne die Grundlage für eine Wiederholung des Völkermordes bilden.[2]

Als weiteres grundlegendes Problem führt er unter Bezug auf Freud an, dass die Zivilisation selbst antizivilisatorische Tendenzen und Barbarei produziert und zunehmend verstärkt.[3] Als Beispiel für diese Dynamik der Zivilisation und für das Argument, dass Auschwitz keine Aberration vom an sich normalen Verlauf der Geschichte, sondern Ausfluss einer mächtigen gesellschaftlichen Tendenz sei, führt er die Kriegsverbrechen der Türken an den Armeniern im ersten Weltkrieg an.[4]

Auch habe die „Klaustrophobie der Menschheit in der verwalteten Welt“ eine große Rolle gespielt. Adorno versteht darunter das Gefühl des Einzelnen, in einem durch und durch vergesellschafteten, netzhaft dichten Zusammenhang gefangen zu sein.[5] Je dichter dieser Zusammenhang ist, desto größer wird der Wunsch, auszubrechen, was allerdings durch die Dichte des Netzes verhindert wird. Daraus resultiere eine Wut gegen die Zivilisation, der gewaltsam und unreflektiert freien Lauf gelassen werde.[6]

Die Zunehmende Vergesellschaftung wirke auch als „Druck des herrschenden Allgemeinen auf alles Besondere“ auf die einzelnen Menschen und auf einzelnen Institutionen, und erzeuge so gesellschaftliche Verfallstendenzen.[7] Dieser Druck habe die Tendenz, das Besondere und Einzelne zu beseitigen, was dazu führe, dass Menschen ihre Identität, ihre Widerstandskraft und andere Qualitäten, die sie zur Resistenz gegenüber unrechtem Handeln befähigen, einbüßten.[8]

b) Weitere soziale Gründe

Neben der Vergesellschaftung führt Adorno weitere gesellschaftliche Gründe an, welche den Genozid ermöglicht hätten.

Zunächst beschreibt er ein Schema der Verfolgung, welches sich geschichtlich bestätigt habe. Nach diesem Schema richtet sich Wut immer gegen gesellschaftlich Schwächere, zumal wenn sie zusätzlich noch als glücklich oder privilegiert angesehen werden.[9]

Die Erklärung, der autoritätsgläubige deutsche Geist sei Ursache für den Faschismus, bewertet Adorno als zu oberflächlich. Vielmehr sei es der Wegfall der im Deutschen Kaiserreich etablierten Autoritäten, verbunden mit der psychologischen Unreife des deutschen Volkes zur Freiheit gewesen, welcher zu Unsicherheit und zum Rückgriff auf extreme und destruktive Autoritätsstrukturen führte.[10]

Weiterhin spricht Adorno auch das Problem der Bindungen an. Bindungen, welche von der Gesellschaft gefordert werden, ohne dass der Einzelne sie als substantiell für sich als verbindlich empfindet, könnten leicht zum Kriterium einer Gesinnungsauslese missbraucht oder für rachsüchtige oder hinterlistige Zwecke genutzt werden.[11] Solche bloß aus zweckrationalen Gründen geforderten Bindungen führten zu einer Heteronomie, einer Abhängigkeit von Normen, die sich nicht vor dem Gewissen des Einzelnen verantworten müssen.[12] Dadurch werde aber das Gewissen des Individuums durch äußere, unverbindliche und auswechselbare Autoritäten ersetzt und eine Mentalität, sich machtorientiert äußerlich der Stärke zu beugen, erzeugt.[13] Zudem werde dadurch der Zustand eines „permanenten Befehlsnotstandes“ erzeugt.[14]

Adorno führt als weiteren Grund für die Gewalttätigkeiten des Dritten Reiches auch die kulturelle Differenz zwischen Stadt und Land an, nach der der bürgerliche Kulturliberalismus die Landbevölkerung nicht erreicht habe.[15] Anderseits räumt er auch ein, dass die Gewaltbereitschaft eine frühzeitliche menschliche Neigung sei, die sich als Ausdruck der gesellschaftlichen Gesamttendenz auch in städtischen Zentren in Regressionstendenzen mit verdrückt sadistischen Zügen äußere.[16]

Den Aspekt der autoritätsgebunden gesellschaftlichen Struktur aufgreifend, spricht der Autor das Problem der Kollektivierung und den damit in Verbindung stehenden Typus des manipulativen Charakters an. Das Negative an einer Kollektivierung bestehe Adorno zufolge darin, dass eine Aufnahme in eine Gemeinschaft stets mit dem Leiden der Aufzunehmenden verbunden sei.[17] Diese würden physische Schmerzen teilweise bis zum unerträglichen aushalten, um sich als Teil des Kollektivs fühlen zu können. Adorno verweist dabei auf Initiierungsriten und Volksitten und prangert die Vereinnahmung und Glorifizierung dieser gewaltträchtigen Traditionen durch die nationalsozialistische Ideologie an.[18] Eine weitere fatale Schwierigkeit bestehe zudem in der blinden Identifikation mit Kollektiven, welche zu Folge habe, dass sich die blind einordnenden Menschen selbst als selbstbestimmte Wesen negieren und sich somit zu Material machen. Zudem werde auch die Bereitschaft erzeugt, andere Menschen als „amorphe Masse“ zu sehen und zu behandeln.[19]

Eng im Zusammenhang mit den Kollektiven steht auch der Menschentypus des manipulativen Charakters. Adorno führt als prägnante Beispiele für diesen Typus zwar Führungsgrößen des Nationalsozialismus an, vermutet aber, dass er stärker verbreitet sei, als man annehmen könne.[20] Der manipulative Charakter zeichne sich durch Organisationswut, durch eine Unfähigkeit, unmittelbare menschliche Erfahrungen zu machen, durch eine gewisse Emotionslosigkeit, sowie durch einen überwertigen Realismus aus.[21] Besessen vom Wunsch, Realpolitik zu betreiben, reagiert er nur auf den Status quo, trachtet aber nicht danach, ihn zu verändern, und versucht es daher auch nicht.[22] Gleichgültig gegenüber dem eigentlichen Inhalt seines Tuns stilisiere der manipulative Charakter Effizienz und die Aktivität zum Kult.[23] Problematisch sei gerade auch die Unfähigkeit manipulativer Menschen zu Erfahrungen, da sie „Züge von Unansprechbarkeit“ aufweisen würden, die ihrem Entgegenwirken Schwierigkeiten bereitet.[24] Adorno bezeichnet diesen Menschentypus auch als verdinglichen Charakter, da er sowohl sich selbst, als auch nach Möglichkeit andere Menschen den Dingen gleichsetzte, wobei er auch Gewalt als Mittel anwenden würde.[25] Ein verdinglichtes Bewusstsein beinhalte auch den Zwangsmechanismus, die eigene Bedingtheit auszublenden und sich fälschlicherweise als etwas Naturgegebenes und Unabänderliches zu betrachten und sich so absolut zu setzen.[26]

Als weitere Ursache für die Gewaltbereitschaft sieht Adorno in dem Ideal der Härte, welches sowohl in der traditionellen Erziehung als auch gesellschaftlich, insbesondere beim Männlichkeitsbild eine große Rolle spiele. Die Vorstellung, Männlichkeit bestehe vor allem in der Härte gegen sich selbst und einem Höchstmaß an Schmerzresistenz, kaschiere nur einen Masochismus, der den Hang habe, sich seinen sadistischen Gegenpol zu suchen.[27] Härte beinhalte die Idee der Gleichgültigkeit gegen den Schmerz schlechthin, wobei zwischen dem eigenem Schmerz und dem Schmerz anderer nicht groß unterschieden werde.[28] Zudem begünstige Härte gegenüber sich selbst die Vorstellung, auch hart gegenüber anderen sein zu dürfen und eröffne so die Möglichkeit, sich an anderen für den selbst erlittenen Schmerz zu rächen, den man verdrängen musste.[29]

Als bedeutsamsten Faktor für den Holocaust macht Adorno die zwischenmenschliche Kälte aus, welche sich in der Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal derer zeige, mit denen man nicht eng oder über persönliche Interessen verbunden ist. Adorno führt dies auf die gesellschaftliche Ordnung zurück, welche den Charakter der Menschen geprägt habe, indem er ausführt, die Gesellschaft in ihrer derzeitigen Gestalt beruhe auf der Verfolgung des jeweils eigenen Interesses gegen die Interessen aller anderen.[30] Daher gelte ein „allgemeines Gesetz des Bestehenden“, nach dem das eigene Interesse vor allem Anderen wahrgenommen und eine eigene Gefährdung auch auf Kosten anderer verhindert werde.[31] Dies führe auch zur Unfähigkeit, sich mit anderen Menschen zu identifizieren.[32]

Als weitere Aspekte spricht Adorno die Doppeldeutigkeit des Sportes und das ambivalente Verhältnis der Menschen zu Technik an.

Die Doppeldeutigkeit des im Dritten Reich stark betonten Sportes liegt Adorno zufolge darin, dass er zwar einerseits antibarbarische und antisadistische Wirkungen haben könne, wenn er Idealen wie fair play, Ritterlichkeit und Rücksicht auf Schwächere dient. Andererseits könnten manche Sportarten und Verfahrensweisen auch Aggression, Rohheit und Sadismus fördern, insbesondere bei Personen, welche selbst nicht aktiv am Sport beteiligt sind, sondern als Zuschauer sportlichen Auseinander-setzungen beiwohnen.[33]

Ebenso doppeldeutig wie der Sport sei auch das Verhältnis der Menschen zur Technik, die in der Welt eine Schlüsselposition eingenommen hat. Einerseits könne die technische Spezialisierung der Menschen im Berufsleben dazu führen, dass sie auch im alltäglichen Leben kritischer werden und sich von staatlicher und gesellschaftlicher Seite „weniger etwas vormachen“ lassen.[34] Auf der anderen Seite sei das Verhältnis zur Technik aber auch übertrieben, irrational und krankheitserregend, was Adorno als Ausfluss einer allgemeinen gesellschaftlichen Tendenz sieht. Dies liege daran, dass die Technik nicht mehr als Mittel zur Erhaltung der Menschen und der Schaffung eines menschenwürdigen Lebens angesehen, sondern dass die Technik als Selbstzweck verehrt werde, wodurch es zu einer Fetischisierung komme. Dabei würden solche Menschen zu einer Fetischisierung der Technik neigen, welche nicht lieben könnten, weil sie innerlich die Möglichkeit von Liebe negieren würden und daher Liebe von anderen Menschen abziehen. Die Überbleibsel an Liebesfähigkeit würden dann auf die Technik übertragen.[35]

2.) Politische Gründe

Als einen maßgeblichen Grund für die Gewaltbereitschaft, welche schließlich in Auschwitz kulminierte, sieht Adorno die am Ende des neunzehnten Jahrhunderts einsetzende Wiederauferstehung des Nationalismus.[36] Dieser Nationalismus berge deshalb eine Wiederholungsgefahr, weil er „im Zeitalter der internationalen Kommunikation und der übernationalen Blöcke“ substantiell obsolet geworden sei und sich daher bis ins Maßlose steigern müsse, um sich und andere von seiner Notwendigkeit zu überzeugen.[37] Nationale Erneuerungsbewegungen seien daher besonders geneigt, „sadistische Praktiken“ anzuwenden.[38]

[...]


[1] Adorno, Theodor W.: Erziehung nach Auschwitz, in ders: Kulturkritik und Gesellschaft II. Frankfurt am .Main, 1977, S. 674- 690, S. 674

[2] Adorno S. 674

[3] Adorno S. 674

[4] Adorno S. 675

[5] Adorno S. 676

[6] Adorno S. 676f

[7] Adorno S. 677

[8] Adorno S. 677

[9] Adorno S. 677

[10] Adorno S. 677f

[11] Adorno S. 678

[12] Adorno S. 679

[13] Adorno S. 679

[14] Adorno S. 679

[15] Adorno S. 680

[16] Adorno S. 680f

[17] Adorno S. 682

[18] Adorno S. 682

[19] Adorno S. 682

[20] Adorno S. 683

[21] Adorno S. 683

[22] Adorno S. 683

[23] Adorno S. 683

[24] Adorno S. 684

[25] Adorno S. 684

[26] Adorno S. 685

[27] Adorno S. 682

[28] Adorno S. 682

[29] Adorno S. 682

[30] Adorno S. 687

[31] Adorno S. 687

[32] Adorno S. 687

[33] Adorno S. 681

[34] Adorno S. 686

[35] Adorno S. 686

[36] Adorno S. 675

[37] Adorno S. 689

[38] Adorno S. 690

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Erziehung nach Ausschwitz - Ein Textvergleich zu Theodor W. Adorno und Konrad Adam
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie)
Veranstaltung
Einführung in die Erziehungssoziologie als Lektürekurs
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
30
Katalognummer
V75918
ISBN (eBook)
9783638740128
ISBN (Buch)
9783638740401
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Textvergleich der Texte „Erziehung nach Auschwitz“ von Theodor W. Adorno und„Das kann man nur historisch verstehen – Oder: Wozu Geschichte“ von Konrad Adam mit Reflektion Anmerkung des Dozenten: Eine sehr gute Arbeit, von mir im Wesentlichen mit einigen formalen Nörgeleien garniert. Anm: Formalitäten wurden in der vorliegenden Version überarbeitet
Schlagworte
Erziehung, Ausschwitz, Textvergleich, Theodor, Adorno, Konrad, Adam, Einführung, Erziehungssoziologie, Lektürekurs
Arbeit zitieren
Dipl.Jurist Marco Sievers (Autor), 2003, Erziehung nach Ausschwitz - Ein Textvergleich zu Theodor W. Adorno und Konrad Adam, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75918

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