Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Social Work

Schulabsentismus. Entstehung und Aufrechterhaltung. Ursachenfeld Familie.

Untersuchung am Beispiel eines Schulverweigerer-Projektes in Sachsen-Anhalt

Title: Schulabsentismus. Entstehung und Aufrechterhaltung. Ursachenfeld Familie.

Diploma Thesis , 2007 , 161 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Nicole Mösch (Author)

Social Work
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Stimmt es, dass Schulverweigerung zunehmend Karriere macht? Ist die zunehmende Zahl von Schulverweigerern Ausdruck unseres desolaten Bildungssystems? Sind Schulverweigerung und Schulversagen ein Problem sozial benachteiligter Familien?
Abweichend von der Diskussion um schulische Bedingungsfaktoren für Schulabsentismus, mit der sich ein Großteil der einschlägigen Literatur beschäftigt, werden in dieser Arbeit familiale Psycho- und Interaktionsdynamiken beleuchtet, welche die Entwicklung, Verfestigung oder Aufrechterhaltung von Schulabsentismus begünstigen oder vorantreiben. Leitziel der Arbeit ist es, den Stellenwert familialer Risikofaktoren, sei es innerfamilial oder sozioökonomisch begründet, im Gesamtgefüge des Schulabsentismus einzuschätzen.
Einleitend macht es die inhomogene Verwendung von Begrifflichkeiten notwendig, die von mir gebrauchten Begriffe zu definieren und abzugrenzen. Da das Phänomen des Schulabsentismus nicht monokausal, sondern multiperspektivisch zu erklären ist, wird jeder dieser Faktoren kurz dargestellt. Ein Exkurs zu schulpolitischen Reformdiskussionen soll einen Einblick in derzeitige schulische Rahmenbedingungen und den Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schule im Spannungsfeld zur Familie liefern. In weiteren Kapiteln werden die Ursachen und Wirkfaktoren von Schulabsentismus im familialen Gefüge ausführlich untersucht. Diese umfassen sowohl die Interaktion zwischen Schule und Familie, als auch den Einfluss innerfamilialer Psycho- und Interaktionsdynamiken auf die Kinder und Jugendlichen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des sozioökonomischen Ansatzes von Bildungsprozessen im Zuge familialer Marginalisierung vieler Schulverweigererbiographien. Da bundesweite Versäumnisstatistiken fehlen, wurden im 5. Kapitel Aussagen zur Häufigkeit, Verteilung, sozialen Herkunft und familialen Mustern von Jugendlichen mit schulabstinentem Verhalten, auf Grundlage verschiedener regionaler Studien zusammengestellt. Die Befragung von Schülern und Eltern eines Schulverweigerer-Projektes in Schönebeck dient dem Vergleich mit Ergebnissen anderer Studien und wird auf die Bestätigung theoretischer Erklärungszusammenhänge hin untersucht.
Ausgehend von der Darstellung pädagogischer Grundlagen im Umgang mit Schulabsentismus wird schlussfolgernd der Frage nachgegangen, wie eine gelingende Kooperation zwischen Schule und Elternhaus gestaltet werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführende theoretische Überlegungen zu Schulabsentismus

2.1 Definition und Abgrenzung der Begriffe

2.2 Weiterführende Erläuterungen der Begriffe

2.2.1 Schulschwänzen

2.2.2 Schulverweigerung

2.2.3 Fernhalten

2.3 Risikofaktoren für schulabstinentes Verhalten – Das Ursachen-Quintett

2.3.1 Schulische Risikofaktoren

2.3.2 Risikofaktor Familie

2.3.3 Problemlagen des Schüler-Daseins

2.3.4 Risikofaktor Jugendkultur und Peer-group

2.3.5 Gesellschaftliche Risikofaktoren als Überbau

2.3.6 Alternative Erklärungstheorien

3 Exkurs: Schulabsentismus vor dem Hintergrund der aktuellen Schulpolitik und Bildungskritik – Aufgaben von Schule

4 Diskurs der Erklärungsmodelle von Schulabsentismus im familialen Kontext

4.1 Vorbetrachtung: Struktureller Wandel des Mikrosystems Familie – Auswirkungen auf Bildung und Erziehung

4.2 Zusammenhänge im Spannungsfeld Familie und Schule

4.2.1 Schule und Familie zwischen Erwartung und Ablehnung

4.3 Zusammenhänge zwischen Schulabsentismus und innerfamilialen Psycho und Interaktionsdynamiken

4.3.1 Schulabsentismus als Ausstoßungsthema

4.3.2 Schulabsentismus als Thema von Bindung-, Ablösung- und Verstrickung

4.3.3 Schulabsentismus als Wiederholung und Übertragung

4.3.4 Schulabsentismus als Konsequenz kritischer Lebensereignisse

4.3.5 Modell der Trennungsangst bei Schulphobie

4.4 Armutsentwicklung – Schulabsentismus im Kontext sozialer Ungleichheit

4.4.1 Der sozioökonomische Ansatz

4.4.1.1 Der sozioökonomische Ansatz von Bildungsprozessen

4.4.1.2 Folgen familialer Marginalisierung: Schulabsentismus

4.4.2 Die Anomie-Theorie als Deutungsmuster milieuspezifischer Entwicklungen von Schulabsentismus

4.4.3 Weitere Delinquenztheorien: Kontrolltheorie, Subkulturtheorie und Theorie des Sozialen Kapitals

4.5 Fazit

5 Empirische Befunde zu Schulabsentismus bei Jugendlichen in Deutschland

5.1 Häufigkeit und Verteilung von schulabstinentem Verhalten

5.2 Empirische Befunde zum Zusammenhang von Schulabsentismus und familialen Einflüssen

5.2.1 Ergebnisse einer Metaanalyse nach Ricking

5.2.2 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung des Deutschen Jugendinstituts (DJI)

5.2.2.1 Ergebnisse der Schüler-Befragung

5.2.2.2 Ergebnisse der Experten-Befragung

5.2.3 Überblick zu Ergebnissen weiterer deutscher Untersuchungen zu Schulabsentismus im familialen Kontext

5.3 Fazit

6 Untersuchung familialer Bedingungsfaktoren für Schulabsentismus am Beispiel eines Schulverweigerer-Projektes in Sachsen-Anhalt

6.1 Untersuchungsdesign

6.2 Entwicklung der Untersuchungsinstrumente

6.2.1 Der Eltern-Fragebogen

6.2.2 Der Schüler-Fragebogen

6.3 Durchführung der Untersuchung

6.4 Ergebnisse der Befragungen

6.4.1 Beschreibung der Untersuchungsteilnehmer

6.4.2 Ausgewählte Einzelergebnisse der Befragungen

6.4.2.1 Ausgewählte Einzelergebnisse der Eltern-Befragungen

6.4.2.2 Ausgewählte Einzelergebnisse der Schüler-Befragungen

6.5 Diskussion der Ergebnisse

6.6 Hypothesenprüfung

7 Zum pädagogischen Umgang mit Schulabsentismus

7.1 Präventive pädagogische Konzepte

7.2 Interventive pädagogische Konzepte

7.3 Reintegrative bzw. rehabilitative pädagogische Konzepte

7.4 Ersatzbeschulung

7.5 Fall- und Systemkooperation von Schule und Jugendhilfe

8 Konsequenzen

8.1 Elternarbeit in der Prävention und Intervention von Schulabsentismus

8.1.1 Empirische Hinweise

8.2 Aktivierung der Elternpartizipation

8.2.1 Methodik und Rahmenbedingungen für Elterngespräche

8.2.2 Empowermentorientierte Konzepte für eine Elternkooperation bei Schulabsentismus

8.2.3 Praktizierte Elternarbeit in Schulverweigerer-Projekten

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, den Stellenwert familialer Risikofaktoren im Gesamtgefüge des Schulabsentismus zu untersuchen und zu bewerten. Dabei soll analysiert werden, wie innerfamiliale Psychodynamiken und sozioökonomische Rahmenbedingungen die Entstehung, Verfestigung oder Aufrechterhaltung von schulverweigerndem Verhalten begünstigen, um daraus Ansatzpunkte für eine effektive pädagogische Elternarbeit abzuleiten.

  • Theoretische Einordnung von Erklärungsmodellen des Schulabsentismus im Kontext familialer Dynamiken
  • Analyse sozioökonomischer Bedingungsfaktoren und deren Auswirkungen auf Bildungschancen
  • Empirische Untersuchung familialer Faktoren am Beispiel eines Schulverweigerer-Projektes
  • Konzeptionelle Ableitungen für eine kooperative Elternarbeit als Interventions- und Präventionsstrategie
  • Diskussion von Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe

Auszug aus dem Buch

2.3 Risikofaktoren für schulabstinentes Verhalten – Das Ursachen-Quintett

Hintergründe und Motive für Schulabsentismus sind höchst unterschiedlich. Bei Schulabsentismus ist „von einem komplexen Bedingungsgeflecht mit einer Verschränkung von soziokulturellen, lebensweltlichen, institutionellen Struktur- und familialen, schulischen, interaktiven und situativen Prozessfaktoren auszugehen.“ (Thimm 2000, 140) Kausalzusammenhänge gibt es nicht. Das in den bisherigen empirischen und theoretischen Abhandlungen zumeist monokausal isolierte Erklärungsmuster ist als problematisch zu betrachten. Vielmehr ist eine multiperspektivische, systemische und dynamische Betrachtungsweise erforderlich, um das Phänomen Schulabsentismus zu erklären. (vgl. Thimm 2000, 141)

Die in der Abbildung (Abb. 1) genannten Risikofaktoren bilden ein ursächlich multifaktorielles Spannungsfeld. Dabei stehen die Faktoren immer miteinander in Verbindung und wirken kumulativ. (vgl. Simon 2002, 14) Der Interaktionsrahmen, in dem sich Schulabsentismus entwickelt, sein Bestehen aufrecht erhält oder Interventionen entgegen steht, lässt sich wie folgt definieren:

Die Risikofaktoren können entweder direkt schulausstiegsspezifisch (z. B. Angst vor Bedrohung durch Mitschüler) oder indirekt, nicht gezwungenermaßen schulaversiv, (z. B. Scheidung der Eltern, sexueller Missbrauch) wirken. Es kann nicht immer genau definiert werden, ob es sich dabei um ursächliche, auslösende, verstärkende oder aufrechterhaltende Risikofaktoren handelt. Zu unterscheiden sind vergangenheitsgerichtete Strukturen (z. B. Scheidung der Eltern) und gegenwartsorientiertes Prozessverstehen (z. B. Gefühl der Ausgrenzung aus der Klasse). (vgl. Thimm 1998, 69) Dementsprechend sind auch Präventions- und Interventionsmaßnahmen unterschiedlich anzusetzen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Arbeit thematisiert die zunehmende Relevanz von Schulabsentismus in Deutschland und skizziert die methodische sowie theoretische Herangehensweise, um den Einfluss familialer Strukturen auf dieses Phänomen zu untersuchen.

Einführende theoretische Überlegungen zu Schulabsentismus: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Schulschwänzen und Schulverweigerung und identifiziert ein komplexes Ursachen-Quintett von Risikofaktoren.

Exkurs: Schulabsentismus vor dem Hintergrund der aktuellen Schulpolitik und Bildungskritik – Aufgaben von Schule: Es wird analysiert, inwiefern das deutsche Schulsystem durch Selektion und mangelnde Chancengleichheit selbst zur Entstehung von Schulabsentismus beitragen kann.

Diskurs der Erklärungsmodelle von Schulabsentismus im familialen Kontext: Hier werden zentrale Erklärungsmodelle beleuchtet, die den Zusammenhang zwischen innerfamilialen Dynamiken, sozioökonomischem Status und dem schulischen Rückzugsverhalten der Kinder aufzeigen.

Empirische Befunde zu Schulabsentismus bei Jugendlichen in Deutschland: Auf Basis regionaler und überregionaler Studien werden statistische Häufungen und Korrelate für schulabstinentes Verhalten in unterschiedlichen Familienkonstellationen dargestellt.

Untersuchung familialer Bedingungsfaktoren für Schulabsentismus am Beispiel eines Schulverweigerer-Projektes in Sachsen-Anhalt: Die Autorin präsentiert eigene empirische Daten aus einem Projekt in Schönebeck und diskutiert diese im Kontext ihrer theoretischen Hypothesen.

Zum pädagogischen Umgang mit Schulabsentismus: Dieses Kapitel stellt verschiedene pädagogische Konzepte vor, von präventiven Ansätzen bis hin zu rehabilitativen Maßnahmen, und betont die Notwendigkeit der Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe.

Konsequenzen: Abschließend werden Strategien für eine gelingende Elternarbeit entwickelt, die auf Empowerment-Konzepten basieren und die Eltern als Partner in den Reintegrationsprozess einbinden.

Schlüsselwörter

Schulabsentismus, Schulverweigerung, Schulschwänzen, Familie, sozioökonomischer Status, Bildungsbenachteiligung, Elternarbeit, Kooperation, Schulerfolg, Interaktionsdynamik, Empowerment, Prävention, Intervention, Jugendhilfe, Schulsyste

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Diplomarbeit untersucht die Ursachen von Schulabsentismus unter besonderer Berücksichtigung des familialen Kontextes und analysiert, wie diese Faktoren mit schulischen und gesellschaftlichen Bedingungen interagieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt Themen wie Begriffsabgrenzungen, schulpolitische Rahmenbedingungen, die Rolle familialer Psychodynamiken, sozioökonomische Faktoren sowie Strategien zur Prävention und Intervention.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Bedingungsgefüge von Schulabsentismus zu durchdringen, um Ansatzpunkte für eine effektive, kooperative Elternarbeit zu gewinnen und so zur Reintegration schulaversiver Jugendlicher beizutragen.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Neben einer umfassenden theoretischen Aufarbeitung verwendet die Autorin eine qualitative Untersuchung in Form einer schriftlichen Befragung von Schülern und Eltern in einem Schulverweigerer-Projekt in Sachsen-Anhalt.

Was steht im inhaltlichen Fokus des Hauptteils?

Der Fokus liegt auf der Analyse familialer Interaktionsdynamiken und der sozioökonomischen Marginalisierung, die als fundamentale Risikofaktoren für einen schulischen Rückzug identifiziert werden.

Welche Schlagworte charakterisieren das Werk?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Schulabsentismus, sozioökonomische Lage, familiale Einflüsse, Elternarbeit, Schulerfolg, Bildungsgerechtigkeit und Kooperationsmodelle.

Inwiefern beeinflusst der sozioökonomische Status den Schulerfolg?

Die Arbeit zeigt auf, dass der sozioökonomische Status eng mit dem schulischen Erfolg verknüpft ist, da benachteiligte Familien oft weniger Ressourcen zur Unterstützung bildungsförderlicher Prozesse zur Verfügung haben.

Wie bewertet die Autorin die derzeitige Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule?

Die Autorin bewertet die Kooperation als oft mangelhaft und von gegenseitiger Schuldzuweisung geprägt, und fordert stattdessen einen partnerschaftlichen Dialog auf Augenhöhe.

Excerpt out of 161 pages  - scroll top

Details

Title
Schulabsentismus. Entstehung und Aufrechterhaltung. Ursachenfeld Familie.
Subtitle
Untersuchung am Beispiel eines Schulverweigerer-Projektes in Sachsen-Anhalt
College
University of Applied Sciences Magdeburg  (Sozial- und Gesundheitswesen)
Grade
1,0
Author
Nicole Mösch (Author)
Publication Year
2007
Pages
161
Catalog Number
V76015
ISBN (eBook)
9783638733557
ISBN (Book)
9783638735261
Language
German
Tags
Ursachenfeld Familie Kontext Entstehung Aufrechterhaltung Schulabsentismus Schulverweigerung Schulangst Schulphobie Schwänzen Statistik Psychologie Jugenddelinquenz Schule Thema Schulabsentismus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nicole Mösch (Author), 2007, Schulabsentismus. Entstehung und Aufrechterhaltung. Ursachenfeld Familie., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76015
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  161  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint