Der Unternehmer als Künstler des Neuen in der Theorie von Joseph A. Schumpeter


Hausarbeit, 2006
18 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung und Hinführung zum Thema
I.1. Die wissenschaftstheoretische und methodologische Einordnung von Schumpeters Nationalökonomie
I.2. Der Kreislauf der Wirtschaft

II. Der Begriff des Neuen in den Überlegungen von Joseph Alois Schumpeter
II.1. Der Typus des Unternehmers
II.2. Schöpferische Zerstörung

III. Exkurs: der Begriff der „produktiven Zerstörung“ bei Horst Bredekamp

IV. Fazit – die Bedeutung von Schumpeters Ökonomie des Neuen zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Literaturverzeichnis

Werke von Joseph A. Schumpeter:

Sekundärliteratur:

I. Einleitung und Hinführung zum Thema

I.1. Die wissenschaftstheoretische und methodologische Einordnung von Schumpeters Nationalökonomie

Joseph Alois Schumpeter[1] in die Geschichte des ökonomischen Denkens richtig einzuordnen, fällt nicht leicht, da sich Schumpeters Werk selbst als Erkenntnisprozess darstellt, das mannigfachen Veränderungen unterworfen war. Zudem sind die Umstände zu berücksichtigen, unter denen Schumpeter seine Gedanken entworfen hat. In diesem Zusammenhang spielt im deutschsprachigen Raum der damaligen Zeit insbesondere der Methodenstreit zwischen der Österreichischen Grenznutzenschule einerseits und der Historischen Schule andererseits eine wichtige Rolle.[2] Schumpeter selbst wird in vielen ökonomischen Werken der österreichischen Schule zugeordnet. Obwohl es unstrittig ist, dass er in den Traditionen dieser Schule ausgebildet wurde und in ihren Denkmustern seine wissenschaftliche Laufbahn begonnen hat, unterschlägt eine derartige Festlegung den oben genannten Erkenntnisprozess in Schumpeters Denken.[3] Dieser Prozess kann dabei in fünf Phasen unterteilt werden.[4] Dabei stammt das Werk, das im Zentrum dieser Arbeit stehen wird, also die „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“[5], aus der zweiten Phase, in welcher Schumpeter eine theoretische Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung anstrebte.

Ausgehend von der Grenznutzenschule entwickelte Schumpeter eine Theorie der Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystems, die er durch innerwirt­schaftliche, diskontinuierliche Veränderungen erklärte. Außerge­wöhnlich ist, dass Schumpeter nicht den Konflikt mit den Vertretern der Historischen Schule suchte, sondern die beiden konkurrierenden Ansätze bereits zu diesem frühen Zeitpunkt seines wissenschaftlichen Werdegangs zu vereinen suchte.[6] So war sein frühes Hauptwerk einer historischen Untersuchung des Konjunkturzyklus gewidmet.

Insgesamt wird man Schumpeters Theorie einen Sonderstatus zuweisen müssen. Zu den beiden oben genannten Schulen befindet er sich in einem Spannungsverhältnis, und eindeutig ist lediglich, dass Schumpeter mit der reinen ökonomischen Theorie gebrochen hat.

Das zweite Werk, auf welches in dieser Arbeit Bezug genommen wird, ist das wohl bekannteste Buch Schumpeters mit dem Titel „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“.[7] Dieses Spätwerk entstand in der sogenannten dritten methodologischen (geschichtlichen) Phase. In dieser letzten Phase hatte sich Schumpeter dem Historismus am weitesten angenähert, ohne allerdings seine neoklassischen Grundanschauungen vollständig aufzugeben.[8] Anders ausgedrückt könnte man es auch so umschreiben, dass Schumpeters Theorie zwischen den Extremen Leon Walras[9] mit dessen Gleichgewichtstheorie auf der einen Seite und Karl Marx mit dessen Wirtschafts- und Gesellschaftslehre auf der anderen Seite anzusiedeln ist.[10] Sein Bild von dem dynamischen Wachstum des Kapitalismus, in dem der technische Fortschritt aus dem Konkurrenzkampf resultiert, entspricht somit weitgehend der Analyse von Marx, wiewohl von einem apologetischen, das Unternehmertum glorifizierenden, Standpunkt aus.

Als Kritik an diesem Programm wird auf die Kluft hingewiesen, die sich aus methodologischem Wollen und ökonomischem Können ergibt, das Schumpeter sich der theoretischen und analytischen Umsetzung seiner Ideen demzufolge als nicht gewachsen erwies.[11] Es ist jedoch denkbar, das sich dies aus der Schwierigkeit des Unterfangens an sich ergab und weniger an individuellen Unzulänglichkeiten Schumpeters festzumachen ist.

I.2. Der Kreislauf der Wirtschaft

Schumpeter beginnt in seiner „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ mit einer Analyse des Kreislaufs der Wirtschaft. Seine Kritik an diesem theoretischen Konstrukt ist die, dass es die vorgefundenen Abläufe nur abbilde und somit das Phänomen wirtschaftlicher Entwicklung weder darstellen noch erläutern könne.[12] Durch Kontinuität gekennzeichnet, dokumentiert der Gütererwerb durch Tausch oder Produktion den Kreislauf am ehesten. Schumpeter selbst führt dies folgendermaßen aus: „Die Gesetze des Tausches zeigen uns, wie dieser Kreislauf sich aus gegebenen Verhältnissen eindeutig erklären lässt, und lehren uns auch, daß und warum er sich nicht ändert, solange diese Verhältnisse dieselben bleiben, und daß und warum er sich mit ihren Veränderungen selbst anpassend verändert.“[13]

In diesem Kreislauf agiere der „praktische Wirt“, jenes Wirtschaftsobjekt, das in dem Kreislauf verhaftet sei und sich vor allem dadurch auszeichne, dass es der ratio der erfahrungsmäßigen Konstanz von Angebot und Nachfrage und den daraus resultierenden Regeln der Preisbildung folge.[14] In diesem Zusammenhang untermauert Schumpeter seine Kritik an der klassischen Theorie und insbesondere an Leon Walras[15], denn die ökonomische Theorie mit ihrer Vorstellung vom Gleichgewicht schildere lediglich, wie die Wirtschaftssubjekte auf gegebene Bedingungen reagierten. Sie liefere somit Daten, an denen sich die Wirte ausrichten müssten und selbst eine Veränderung dieser Daten bedeute nichts wesentlich Neues, sondern lediglich den Umstand, das sich die Wirtschaftssubjekte anschließend nach diesen Daten richten würden.[16]

Obwohl es sich hier um einen Kreislauf handelt, der immer in Bewegung ist, nennt Schumpeter diese Konstruktion eine „ruhende, passive, von den Umständen bedingte, stationäre, [...] eine statischen Wirtschaft“.[17] In einem derartigen System sei Entwicklung und wirklich Neues nicht denkbar.

Das zentrale Element für die Entwicklungslosigkeit liegt für Schumpeter demzufolge im Optimierungsverhalten der Menschen begründet. Denn der Zustand des Gleichgewichts trete dann ein, wenn alle Menschen ihr Nutzenmaximum erreicht hätten. In diesem Fall gebe es keinen Grund, das Verhalten weiterhin zu ändern. Die Menschen seien mit diesem Zustand zufrieden und strebten nicht nach einer Veränderung desselben. Für Schumpeter gehören diese Menschen der hedonischen Masse an, die nicht fähig ist, etwas wirklich Neues hervorzubringen.

Dennoch gebe laut Schumpeter der Kreislauf die Realität korrekt wieder, allerdings nicht umfassend, da wesentliche Aspekte des wirtschaftlichen Lebens durch ihn ausgespart würden. Denn der Kreislauf könne den Funktionsmechanismus und die Folgen der wirtschaftlichen Entwicklung nicht erklären.[18] Für Schmupeter erscheint die Kreislaufidee mit ihrer Abbildung der Kontinuität somit als mangelhaft, da sie das Phänomen der wirtschaftlichen Entwicklung nicht abbilden kann. In diesem klassischen System ist für das Neue kein Platz und damit kann für Schumpeter die Frage nur lauten, wie sich dieser Kreislauf durchbrechen lässt.[19] Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit soll es demnach sein, wie Schumpeter das Neue konzipiert und in seine ökonomische Theorie integriert.

Zu diesem Zweck entwirft Schumpeter zwei Welten, die voneinander getrennt, nicht jedoch voneinander unabhängig existieren. Die oben beschriebene Welt der stasis, die sich auf die Logik des Tausches (Kreislauf der Wirtschaft) und die träge Masse bezieht, und die Welt der dynamis, vermittelt durch den Typus des Unternehmers. Mit Hilfe dieses Dualismus versucht Schumpeter dem Problem der wirtschaftlichen Entwicklung gerecht zu werden. Schumpeters Vorstellung über das Neue ist deshalb nur vor dem Hintergrund des ökonomischen Handelns im Wirtschaftskreislauf zu verstehen.

II. Der Begriff des Neuen in den Überlegungen von Joseph Alois Schumpeter

II.1. Der Typus des Unternehmers

Die Welt der dynamis ist der oben beschriebenen wirtschaftlichen Wirklichkeit mit ihren Mechanismen des volkswirtschaftlichen Gleichgewichts, des Tausches und der Konkurrenz entgegengestellt.[20] Schumpeter siedelt das Neue jenseits der ökonomischen Logik an, in einem Bereich, den die Nationalökonomie bis dato ausgespart hatte. Schumpeter beschreibt nicht die Fortsetzung einer wirtschaftlichen Entwicklung, sondern den Beginn einer neuen Entwicklung.[21] Die Frage nach dem Neuen wird dabei zu einer Frage nach den neuen Möglichkeiten oder den neuen Kombinationen. Dabei wird die Idee des Neuen durch die Figur des Unternehmers („Unser Mann der Tat“) vermittelt.[22] Diese Menschen nehmen die Verhältnisse im Gegensatz zur hedonischen Masse und den Wirten nicht als gegeben hin, sondern versuchen sie zu ihren Vorteil zu verändern.[23] Mit Hilfe dieses Typus bringt Schumpeter schließlich zwei Sujets miteinander in Verbindung: die Ökonomie und das Neue.

Der Unternehmer ist Künstler oder Führer, der einer trägen Masse und den Wirten gegenübergestellt wird, die nicht fähig sind zu Neuem. Doch nicht das Eigentum am Produktivkapital, sondern vielmehr das unternehmerische Handeln wird zur hervorstechenden Eigenschaft der Wenigen, die ständig neue Möglichkeiten in der Kombination von Kräften und Dingen (Produktionsmitteln) ersinnen und darin nach vorn drängen.[24] Nach Schumpeter gibt es fünf Möglichkeiten für die Neukombination von Produktionsmitteln[25]:

1.) die Produktion eines neuen Gutes
2.) die Produktion einer neuen Qualität eines alten Gutes
3.) die Verwendung einer neuen Produktionsmethode
4.) die Erschließung eines neuen Marktes
5.) die Änderung der wirtschaftlichen Organisation

[...]


[1] Joseph Alois Schumpeter, österreichischer Volkswirtschaftler und Sozialwissenschaftler, geb. in Triesch (heute Trest) am 8.02.1883, gest. in Taconic (Connecticut) am 8.01.1950. Schumpeter studierte von 1901 bis 1906 Rechtswissenschaften in Wien. Im Jahr 1909 trat der noch junge Mann seine erste Professur an. Es folgten Beschäftigungen an diversen Universitäten und bei verschiedenen Behörden sowie in der freien Wirtschaft. Zwischen 1927 und 1930 hielt Schumpeter Gastvorlesungen an der heutigen Eliteuniversität in Harvard ab. Von 1932 bis 1950 lehrte er dann als ordentlicher Professor in Harvard. –Siehe zum Leben von Joseph A. Schumpeter: Swedberg, Richard: Joseph A. Schumpeter: eine Biographie. Stuttgart 1994.

[2] Siehe Kesting, Peter: Zwischen Neoklassik und Historismus. Das ökonomische Werk Joseph A. Schumpeters aus methodologischer und theoriegeschichtlicher Perspektive, Marburg 1997, S. 19.

[3] Vgl. ebda., S. 19 und vgl. Söllner, Fritz: Die Geschichte des ökonomischen Denkens. Berlin 1999; S. 283.

[4] Siehe Kesting, Peter, (wie Anm. 2), S. 20.

[5] Schumpeter, Joseph A.: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung. Eine Untersuchung über Unternehmergewinn, Kapital, Kredit, Zins und den Konjunkturzyklus, 5. Aufl., Berlin 1952 (Erstauflage von 1911).

[6] Siehe Kesting, Peter, (wie Anm. 2), S. 19.

[7] Schumpeter, Joseph A.: Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie. 6. Aufl., Tübingen 1987.

[8] Siehe Kesting, Peter, (wie Anm. 2), S. 20.

[9] Walras, Marie Esprit Léon, schweizerischer Volkswirtschaftler, geb. in Évreux (Frankreich) 16.12. 1834, gest. in Clarens (heute zu Montreux) 5.1.1910; ursprünglich Literaturwissenschaftler; 1871-92 Professor in Lausanne; gehört zu den Begründern der Grenznutzenschule und den Hauptvertretern der Neoklassik. Seine Theorie des allgemeinen ökonomischen Gleichgewichts ist stark mathematisch orientiert.

[10] Siehe dazu Kurz, Heinz D.: Joseph A. Schumpeter: Ein Sozioökonom zwischen Marx und Walras. Marburg 2005.

[11] Siehe Söllner, Fritz, (wie Anm. 3), S. 285.

[12] Siehe Gerschlager, Caroline: Konturen der Entgrenzung. Die Ökonomie des Neuen im Denken von Thomas Hobbes, Francis Bacon und Joseph Alois Schumpeter, Marburg 1996, S. 115.

[13] Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 54.

[14] Vgl. ebda., S. 9f.

[15] So schreibt Schumpeter über die Theorie von Leon Walras: „Keine Darstellung ist „statischer“ als die Leon Walras’, in dessen Hand sich die Grundprinzipien der Theorie seit dem Beginn unserer Wissenschaft in strengster Form kristallisierten.“ – Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 86. Karl Marx bekommt für seinen Ansatz sowohl Lob und Tadel von Schumpeter. Einerseits sei von Marx der „einzige größere Versuch nach dem Entwicklungsprobleme hin“ unternommen worden, andererseits seien die Basen seiner Theorie von statischer Natur, denn es seien die Basen der Klassiker. –Vgl. ebda., S. 84. Worin genau die Verdienst von Marx liegen führt Schumpeter indes nicht aus. Siehe Kurz, Heinz D., (wie Anm. 10), S. 45.

[16] Siehe Gerschlager, Caroline, (wie Anm. 12), S. 117.

[17] Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 75.

[18] Siehe Kesting, Peter, (wie Anm. 2), S. 79. Wie bereits erwähnt, versteht Schumpeter die wirtschaftliche Entwicklung nicht im Sinne einer Veränderung eines wirtschaftlichen Geschehens. Er selbst schreibt dazu: „Unter „Entwicklung“ sollen also nur solche Veränderungen des Kreislaufs des Wirtschaftslebens verstanden werden, die die Wirtschaft aus sich selbst heraus zeugt, nur eventuelle Veränderungen der „sich selbst überlassenen“, nicht von äußerem Anstoße getriebenen Volkswirtschaft. Würde sich ergeben, dass es solche auf dem Gebiet selbst entstehende Veränderungen nicht gibt und das Phänomen, was wir in praxi wirtschaftliche Entwicklung nennen, lediglich darauf beruht, dass sich die Daten ändern und dass sich die Wirtschaft ihnen fortschreitend anpasst, so würden wir sagen, dass es keine wirtschaftliche Entwicklung gäbe.“ Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 95/96.

[19] Siehe Gerschlager, Caroline, (wie Anm. 12), S. 119.

[20] Siehe Schumpeter (wie Anm. 5), S. 91.

[21] Schumpeter beschreibt mehrfach, dass er unter wirtschaftlicher Entwicklung eben nicht die Anpassungsreaktion der Wirtschaft an sich veränderte Verhältnisse versteht. Siehe dazu Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 95f.

[22] Einerseits ist für Schumpeter der Unternehmer das eigentliche Grundphänomen der wirtschaftlichen Entwicklung. –Siehe Schumpeter (wie Anm. 5), S. 110. Andererseits erscheint dieser Typus sehr vielseitig. So umschreibt ihn Schumpeter als Kapitalist (auch wenn Schumpeter diese Begriffe unterscheiden wissen will), Ingenieur, oberster Ein- und Verkäufer, Haupt seines Büros, Leiter seiner Angestellten und in laufenden Sachen als sein eigener Jurist in einer Person bzw. Funktion. Insgesamt wechselt Schumpeter sehr stark zwischen einer personalen Beschreibung und einer Funktionszuschreibung des Unternehmertypus. – Siehe Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 114 und vgl. ebda., S. 111f.

[23] Siehe Kesting, Peter, (wie Anm. 2), S. 81.

[24] Siehe Schumpeter, (wie Anm. 5), S. 119f.

[25] Vgl. ebda., S. 100f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Unternehmer als Künstler des Neuen in der Theorie von Joseph A. Schumpeter
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Grundbegriffe der Kulturphilosophie: Das Neue
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
18
Katalognummer
V76071
ISBN (eBook)
9783638804776
Dateigröße
374 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unternehmer, Künstler, Neuen, Theorie, Joseph, Schumpeter, Grundbegriffe, Kulturphilosophie, Neue
Arbeit zitieren
Tobias Thiel (Autor), 2006, Der Unternehmer als Künstler des Neuen in der Theorie von Joseph A. Schumpeter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76071

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